Der Himmel über Berlin (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von IQIQIQ
Hommage an Berlin in der Zeit der Teilung
Pro:
bildgewaltiger Film, sehr poetisch, Curt Bois
Kontra:
Handtkes Monologe, wenig Story
Empfehlung:
Ja
Beginne ich also mit den Abschnitten des Films, die am ehesten noch in Form einer Story beschrieben werden können:
Die Schutzengel Cassiel und Damiel begleiten ihre Schützlinge durch das geteilte Berlin Mitte der 80er Jahre. Dabei berühren sie die Lebensgeschichten von ganz unterschiedlichen Menschen, deren Gedanken die Engel mithören können. Cassiel und Damiel (insbesondere aber Cassiel) sehnen sich danach, fühlen zu können wie die Menschen und in echten Kontakt mit ihnen zu treten.
Eines Tages beobachtet Damiel die Trapezkünstlerin Marion, die gerade ihren Job verliert, da der Zirkus schießen muss. Er fühlt sich von der jungen Frau angezogen.
Als er einen amerikanischen Filmstar beobachtet, macht er die überraschende Erfahrung, dass der ihn zwar nicht sehen, aber fühlen kann. Damiel erfährt, dass er ein Mensch werden kann, wenn er das nur will. Damiel entschließt sich schließlich wirklich dazu. Als Mensch macht er sich auf die Suche nach Marion und findet sie schließlich. Cassiel dagegen bleibt Schutzengel und beobachtet weiter, statt selbst zu fühlen.
Jeder, der diesen Film aufgrund dieses Handlungsabrisses kauft, wird aber zwangsläufig in ihren Erwartungen enttäuscht, denn diese Story macht vielleicht ein Drittel des Films aus. Wesentlich mehr Gewicht hat die Charakterisierung Berlins durch ihre Orte und ihre Menschen, die keine Story ist (und auch nicht sein soll), sondern vielmehr einem bewegten Gemälde ähnelt.
Neben dem Handlungsstrang Damiel/Marion gibt es drei weitere Stränge, die immer wieder auftauchen: Einmal den bereits angerissene Strang Damiel/Filmstar, der zumindest mit dem Damiel/Marion-Strang zusammenhängt und ihm einen wesentlichen Anstoß gibt, und dann einen davon völlig losgelösten Strang Cassiel/Homer.
Homer ist ein alter, offenbar demenzkranker Mann, ein Geschichtenerzähler, der im geteilten Berlin nach seinen Erinnerungen sucht, unter anderem nach dem Potsdamer Platz, an den er sich erinnert und der natürlich im Berlin der 80er Jahre nicht zu finden ist.
Und der letzte Strang, der immer wieder aufgegriffen wird, betrifft die Beziehung zwischen Cassiel und Damiel und ihre Diskussionen über ihre Sehnsüchte nach dem Fühlen. Auch dieser Strang hat natürlich Berührungspunkte mit dem Damiel/Marion-Strang, ist aber kaum als Plot oder Story zu bezeichnen, da hier wenig zielgerichtet geschieht, sondern er mehr der Charakterisierung Berlins (weniger der Cassiels und Damiels) dient.
Neben diesen vier Strängen, die mehrfach verfolgt werden, gibt es zahlreiche weitere Stränge, Figuren, denen Damiel und Cassiel nur einmal begegnen und deren Gedanken sie in Form einer Momentaufnahme mithören.
Natürlich haben viele von euch schon beim Storyabriss gesagt: "Aha, ,Stadt der Engel'!"
Richtig! "Der Himmel über Berlin" war die Vorlage für "Stadt der Engel". Ein Vergleich zwischen den beiden Filmen macht aber aufgrund der geschilderten Besonderheiten von "Der Himmel über Berlin" wenig Sinn. "Stadt der Engel" verfolgt den Plot, die Handlung, die auch dem "Himmel über Berlin" zugrunde liegt, konsequent im Sinne der Filmdramaturgie und zaubert daraus einen traurigen, aber gleichzeitig wunderschönen Liebesfilm. "Der Himmel über Berlin" verfolgt den Plot nur am Rande, er zeichnet ein breites Bild, in dem die Liebesgeschichte nur wenig Raum einnimmt und nicht filmdramaturgisch bearbeitet wird, sondern künstlerisch.
Wollte man die beiden Filme vergleichen, dann ist das deshalb in etwa so, als wolle man ein Gedicht und einen Roman über dasselbe Thema miteinander vergleichen. Die Entscheidung für eins der beiden wird viel mehr von den eigenen Vorlieben über die jeweilige Kunstform abhängen als von der Qualität des Werks in seiner jeweiligen Form.
Eins finde ich dennoch am Vergleich bemerkenswert: Happyend gilt ja als typisches Merkmal von Hollywoodfilmen und auch als typisches Merkmal leichter, mainstreamiger Filme, während "Kunstwerke" eher traurige Ende bemühen. Hier ist es einmal genau umgekehrt: "Stadt der Engel" hat ein bittersüßes Ende, in Bezug auf die Lovestory sogar ein trauriges, während das Ende von "Der Himmel über Berlin" in Bezug auf die Lovestory positiv ist und auch insgesamt liebevoll-positiv ausfällt ... Beachtlich, nicht?
Der Regisseur:
Der Film stammt von Wim Wenders, der den Film im Wesentlichen ohne Drehbuch drehte. Monologe stammen von Peter Handke.
Wim Wenders hat für den Film eine beachtliche Bildsprache geschaffen. Auffällig ist vor allem, dass die Sicht der Engel immer in schwarzweiß dargestellt wird, während die Sicht der Menschen in Farbe erscheint. Das ist im Film sehr sehenswert umgesetzt.
Mit den Monologen von Peter Handke habe ich so meine Probleme. Ich schätze Handke als Autor sowieso nicht sehr, und bei seinen Monologen kommt auch noch das zum Tragen, was ich im Film hasse: Wenn den Figuren hörbar Worte eines Autors in den Mund gelegt werden.
Wenn das nicht beabsichtigt gewesen wäre, würde ich es als trashig empfinden, aber da Wim Wenders genau den Effekt erzielen wollte, kann ich nur sagen, dass es nicht meinen Geschmack trifft und dass die Monologe tatsächlich die Stellen sind, an denen ich mich aus dem Film ausklinke und die ansonsten geradezu hypnotische Wirkung auf mich unterbrochen wird.
Die Schauspieler:
Bruno Ganz spielt Damiel. Er ist Schweizer und dem deutschen Publikum spätestens durch seine Hitlerdarstellung in "Der Untergang" bekannt. Er hat in sehr vielen Kinofilmen mitgespielt, nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch in italienischen, französischen und anderen europäischen Produktionen.
Otto Sander spielt Cassiel. Er ist vor allem aus unzähligen deutschen Fernsehproduktionen bekannt. Insbesondere aus Episodenrollen in vielen Serien dürfte sein Gesicht den allermeisten vertraut sein.
Beide verkörpern die Engel überzeugend. Sie spielen gut zusammen und geben ihren Figuren eine ganz eigene Ausstrahlung und eine spürbare Sehnsucht mit.
Solveig Dommartin spielt Marion. Ich schätze sie als Schauspielerin gar nicht. Diese Rolle dürfte sie als Freundin von Wim Wenders bekommen haben, aber bei anderer Besetzung hätte ihre Rolle noch überzeugender rüberkommen können.
Unbedingt zu nennen ist natürlich Peter Falk als er selbst, sprich: als Filmstar. Er gefällt mir hier ausgezeichnet.
Mein absoluter Favorit unter den Schauspielern ist aber Curt Bois als Homer, dem alten Geschichtenerzähler. Er war zur Zeit des Drehs schon weit über 80 Jahre alt, und er bringt neben hervorragenden schauspielerischen Fähigkeiten auch sein Alter ganz bewusst in seine Darstellung mit ein. Umwerfend!
Seine schauspielerische Karriere begann schon 1907, also in der Stummfilmzeit, die er zu einem relativ großen Teil miterlebt und mitgestaltet hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Schauspielern konnte er sich auch über die Entwicklung des Tonfilms hinweg retten und spielte in der Folgezeit in unzähligen deutschen und amerikanischen Filmen mit, fast durchweg in kleinen Rollen, die er aber häufig als kleine Perlen in den jeweiligen Filmen gestalten konnte. "Der Himmel über Berlin" war sein letzter Film, 1991 ist er gestorben.
"Der Himmel über Berlin" gewann unter anderem den Preis für die Beste Regie in Cannes 1987, den Bayerischen Filmpreis 1988 ebenfalls für die Regie, den Europäischen Filmpreis 1988 für die Beste Regie und für Curt Bois als besten Nebendarsteller, den Deutschen Filmpreis 1988 in Gold und unzählige andere, was dem Film auch große internationale Beachtung sicherte. Völlig zu Recht, wie mir scheint, insbesondere da Berlin, die heimliche Hauptdarstellerin des Films, in der Endzeit ihrer Teilung weder in Dokumentarfilmen noch in Spielfilmen irgendwo auch nur annähernd so sehenswert charakterisiert wurde wie in diesem Film.
"Der Himmel über Berlin" ist in Deutschland ab 6 Jahren freigegeben. Was Sex- oder Gewaltdarstellung angeht, ist diese Einstufung völlig okay, aber die ungewöhnliche Erzählweise des Films spricht natürlich eine vorwiegend erwachsene Zielgruppe an. Deshalb wäre eine Einstufung ab 16 Jahren inhaltlich ebenso angemessen.
Die DVD-Ausstattung:
Auf DVD 1 liegt der Film ausschließlich in deutscher Audiofassung vor, wobei auch die deutsche Audiofassung einige Gedanken, Monologe und Dialoge in anderen Sprachen (englisch, französisch, russisch sind die, die ich identifizieren kann) gesprochen werden. Für diese Texte gibt es eine deutsche Untertitelung im Sprachenmenü zur Auswahl.
Daneben steht im Sprachenmenü ein deutscher Audiokommentar von Wim Wenders allein und ein englischer von Wim Wenders gemeinsam mit Peter Falk zur Auswahl. Inhaltlich sind die beiden Audiokommentare nicht identisch, aber insgesamt betrachtet doch ähnlich in den Informationen, die sie liefern. Der englische Audiokommentar bietet aber vertiefende Einblicke in das Berlin zu Zeiten der deutsch-deutschen Teilung, was eventuell auch jüngeren Zuschauern, die diese Zeit nicht mehr miterlebt haben, zusätzliche Einblicke gibt. Übrigens wird zwar Peter Falk als Co-Sprecher des Audiokommentars genannt, insgesamt prägt aber doch Wim Wenders dieses Feature, Peter Falk spricht nur in vergleichsweise wenigen Teilen und bringt auch nicht so viel eigenes mit ein, finde ich. Seine Fans dürften das deshalb zwar interessant finden, aber doch über seinen recht kleinen Anteil daran enttäuscht sein.
Auch für den Audiokommentar von Wim Wenders und Peter Falk kann man deutsche Untertitel einblenden lassen.
Auf DVD 2 befindet sich das Bonusmaterial:
"Geschnittene Szenen" (ca. 31 min.):
Achtung: Das Feature ist auf Englisch kommentiert, man kann wahlweise deutsche Untertitel dazuschalten.
Da ich die Dramaturgie des Films nicht wirklich durchschaue (was bei einer solchen Art von künsterischem Film wohl nur der Regisseur und vielleicht noch seine engsten Mitarbeiter können), kann ich in den allermeisten Fällen auch nicht unbedingt beurteilen, ob die Schnitte notwendig waren. In jedem Fall bewegen sich diese Szenen genau im optischen und darstellerischen Rahmen wie der übrige Film, bringen seine Kerngeschichte aber nicht unbedingt weiter - was allerdings auch nicht für alle der Szenen gilt, die im Film geblieben sind. Einzige Ausnahme (bei der ich auch sehr froh bin, dass die Szene rausgeflogen ist) ist das alberne alternative Ende, das sich auch hier am Ende der geschnittenen Szenen befindet und das den Film in seiner Wirkung zumindest für mich völlig ruiniert hätte.
Der Kommentar dazu geht nur am Rande darauf ein, warum die Szenen rausgeschnitten wurden, sondern kommentiert eher im Stil des Audiokommentars weiter, teilweise (und zu keinem geringen Teil) überschneidet er sich sogar mit Aussagen des Audiokommentars.
Das Ende dieses Features, eben diese unsägliche alternative Schlussszene in mehreren Kameraeinstellungen, zieht sich zudem ziemlich, so dass der interessante Teil des Features nur aus den ersten rund 20 Minuten besteht.
"Wim Wenders - befragt von Roger Willemsen" (ca. 28 min.):
Das ist ein Interview, das sich aber leider teilweise wiederum mit den Aussagen des Audiokommentars überschneidet. Merkwürdigerweise sind wohl aus diesem Grund in diesem Interview die Aussagen des Interviewers häufig interessanter als die des Interviewten.
Nur wer sich den Audiokommentar nicht anhören will, für den ist dieses Interview vielleicht interessant. Wer aber alles wissen will, was dieses Special Edition bietet, der muss sich leider auch mit sehr vielen Wiederholungen abfinden.
"Trailer":
Das ist der Trailer zum Film, der sich ganz auf die Sichtweise der Engel konzentriert und gleichzeitig einen Querschnitt durch die Bilderwelt des Films darstellt. Er ist schön und dürfte genau die Zielgruppe ansprechen, der auch der Film gefallen könnte.
"Trailer mit Curt Bois":
Dieser Trailer wirbt nicht für "Der Himmel über Berlin", sondern für diee "Wim Wenders Werkschau". Er kommt inhaltlich eher komödiantisch daher und besteht aus einem witzigen Gespräch zwischen Wim Wenders und Curt Bois.
"Biografie Wim Wenders":
Mehrseitige schriftliche Biografie und Filmografie von Wim Wenders.
"Weitere Trailer":
Trailer zu "Paris, Texas", "Der amerikanische Freund" und "Coffee and Cigarettes".
Insgesamt liegt in dieser Special Edition also relativ umfangreiches Bonusmaterial vor, allerdings hatte ich von einer Edition auf 2 DVDs eigentlich noch etwas mehr erwartet, denn das, was als Filmdokumentation durchgehen könnte, beschränkt sich (abgesehen von den Audiokommentaren) auf gerade mal eine Stunde Material!
Ich empfehle daher jedem, sich die Anschaffung der Special Edition (derzeit ca. 20 Euro) gut zu überlegen. Wenn man auf die Bonusdisc verzichten kann, gibt es nämlich noch eine Einzel-DVD-Ausgabe (derzeit ca. 14 Euro).
Fazit:
Ein anspruchsvoller Film, einmal wunderbar gelungen, so dass er selbst denen gefallen dürfte, die ansonsten nur Mainstreamkino sehen!
Leider ist die Special Edition relativ teuer und bietet nicht soviel, wie man auf 2 DVDs erwarten könnte.
121 Bewertungen, 34 Kommentare
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30.08.2007, 02:36 Uhr von Kjeldi
Bewertung: sehr hilfreichbh hier her, sofort Yopi
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27.04.2007, 18:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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15.01.2007, 01:54 Uhr von Gozo-Bernie
Bewertung: sehr hilfreichGruss aus dem Sueden - bernie
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08.01.2007, 22:58 Uhr von krullinchen
Bewertung: sehr hilfreich(¯`•.¸*sh*¸.•´¯)
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03.12.2006, 11:03 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH, für ein guten Bericht,schöner erster Advent wünsche ich ,lg Bernd
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29.11.2006, 19:37 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichSH von mir. MfG B_Engal
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28.11.2006, 09:49 Uhr von marti22
Bewertung: sehr hilfreich:o) LG Tina
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27.11.2006, 23:07 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichAuch ein Film, den ich unbedingt noch sehen muß, als es damals die Wim Wenders-Filme alle bei Premiere gab, da streikte mein Decoder, so daß ich lediglich "Bis Ans Ende Der Welt" sehen konnte und eben alle kleineren Clips, der er im Zusammenhang
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25.11.2006, 00:28 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich~~ ** LG Anita ** ~~
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30.07.2006, 13:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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25.07.2006, 14:03 Uhr von sung1rl
Bewertung: sehr hilfreichsh, lg - sung1rl
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24.07.2006, 01:10 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Edith und Claus
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22.07.2006, 20:52 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich◄ SH ◄► LG ◄► ANJA ►
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22.07.2006, 14:10 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼
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21.07.2006, 17:20 Uhr von Blinkjewel
Bewertung: sehr hilfreichsh lg Blinkjewel
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21.07.2006, 14:05 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich"sh" von mir für Dich :o) Viele Grüße Jeanny
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20.07.2006, 13:29 Uhr von Emotion
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg Claudi
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20.07.2006, 00:29 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichئئئئئ Klasse Bericht ئئئئئ
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19.07.2006, 20:43 Uhr von panico
Bewertung: sehr hilfreichlg panico :-)
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19.07.2006, 16:31 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß ;o)) Marianne
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19.07.2006, 16:15 Uhr von amadeuselvis
Bewertung: sehr hilfreichHab' den Film verpasst, jetzt weiß ich Bescheid.
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19.07.2006, 15:59 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichprima Bericht und den Film sehe ich mir mal an
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19.07.2006, 13:19 Uhr von marina71
Bewertung: sehr hilfreichdas ist wirklich ein sehenswerter Film..
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19.07.2006, 12:30 Uhr von annemone62
Bewertung: sehr hilfreichLG :o)
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19.07.2006, 12:12 Uhr von MasterT86
Bewertung: sehr hilfreichWie gewohnt von dir ein hervorragender DVD-Bericht mir allem, was man sich wünscht. Lg Tobias
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19.07.2006, 09:31 Uhr von SuicideToday
Bewertung: sehr hilfreichDen muss ich mir unbedingt mal ansehen, da ich ja auch Stadt der Engel gesehn habe. Außerdem sind ja Engel immer besondere Wesen ^^... sh und lg
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19.07.2006, 02:01 Uhr von Fantomiss
Bewertung: sehr hilfreichein spitzen bericht über einen meiner lieblingsfilme! ich hatte ja auch schon überlegt, über ihn zu schreiben, das aber aufgrund der schwierigkeiten bei der beschreibung der story vorerst wieder verworfen. dir ist das aber super gelungen! Die filmmusik fin
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19.07.2006, 01:59 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, Gruß Anett
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19.07.2006, 01:04 Uhr von PaterBrown
Bewertung: sehr hilfreich...fundierter Bericht... Wim Wenders ist für mich selber immer so`n Problemfall; die Ideen seiner Stories mag ich oft ganz gern, aber die filmische Umsetzung nervt mich leider manchmal... da bin ich einfach nicht auf seiner Wellenlänge und gähne dauernd vo
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19.07.2006, 00:54 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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19.07.2006, 00:49 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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19.07.2006, 00:17 Uhr von baermudas
Bewertung: sehr hilfreichfeiner Bericht...
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19.07.2006, 00:06 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWeisst du was mich freut nebst deinen fundierten Filmberichten, dass sich ein "junges" Deutschland findet von noch kleinen Regisseuren. Ihr Filmgenre ist witzig, wahrhaftig und bemerkenswert...zukunftsorientiert.
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18.07.2006, 23:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichlg Jonas
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