Der König der Löwen 2 - Simbas Königreich (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Chicy
Wir sind eins im ewigen Kreis des Lebens
Pro:
humorvoll, lehrreich, schön umgesetzt
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Irgendwie muss man ja die Zeit an Feiertag und Wochenende herumbekommen, vor allem, wenn man in der Wohnung der Eltern deren Katze Gesellschaft leisten soll. Bloß gut, dass sich meine Eltern vor kurzem endlich wieder einen DVD-Video-Player zugelegt haben. Also machte ich es mir gestern davor gemütlich und legte mal eine leichte, aber dennoch schöne Kost in den Recorder – Simbas Königreich, der 2. Teil von König der Löwen.
Geschichte:
Wir finden uns am Ende des ersten Teils wieder. Der neue König des geweihten Landes Simba und seine auserwählte Dame Nala haben mittlerweile Nachwuchs bekommen – Kiara. Die junge Löwendame ist sehr lebendig und abenteuerlustig und schlägt alle Warnungen ihres Vaters betreffs Gefahren in den Wind. Die uns schon aus dem ersten Teil bekannten Freunde Simbas Timon und Pumbaa werden als „Babysitter“ engagiert, doch sie sind mit ihrer Aufgabe total überfordert. So kommt es, dass Kiara ihnen mal wieder entwischt und auf einmal im Schattenland, dem Lebensraum der verbannten „bösen“ Löwen aus Teil 1, landet und hier die Bekanntschaft mit dem Löwenjungen Kovu macht. Die beiden verstehen sich auf Anhieb sehr gut, unwissend, dass Kovu auserwählt wurde Scars (der Bösewicht aus Teil 1) Tod zu rechen und Simba zu töten, damit die Löwen des Schattenlandes die Macht im geweihten Land einnehmen können. Die beiden Kleinen werden von ihren Eltern getrennt und für Kovu beginnt eine Zeit des harten Trainings.
Einige Jahre vergehen und es ist an der Zeit, dass Kiara das erste Mal alleine auf die Jagd gehen soll. Im Schattenland wurde derzeit ein böser Plan geschmiedet. Die Löwen wollen Kiara in eine Falle locken und Kovu soll sie daraus befreien. Damit soll sich Kovu Eintritt ins geweihte Land verschaffen und dann Simba töten. Der Plan scheint auch aufzugehen, Kovu rettet Kiara auf der Jagd aus einem Feuer, dass die Löwen des Schattenlandes legten und nun muss Simba eine Entscheidung treffen, ob er Kovu in seinen Bund aufnimmt. Er erbittet sich allerdings Bedenkzeit für seine Entscheidung. In der Zwischenzeit lernt Kovu, dass das Leben noch aus anderen Dingen besteht, außer Training und Ausbildung. Auf seinen Streifzügen mit Kiara versteht er, dass man Dinge auch einfach nur aus Spaß tun kann. Und wie sollte es sein? Er und Kiara verlieben sich ineinander. Dies bleibt auch Simba nicht verborgen und eigentlich hat er seine Entscheidung Kovu in die Gruppe aufzunehmen schon getroffen. Doch gerade als er ihm dies auf einem Streifzug mitteilen will, werden die beiden von Zira, der Mutter von Kovu und Herrscherin des Schattenlandes, überrascht und Simba wird schwer verletzt. Zira stellt dieses Aufeinandertreffen so dar, als hätte Kovu Simba in eine Falle gelockt. Darauf hin wird Kovu aus dem geweihten Land verbannt und zieht nun als Einzelgänger durch die Steppe. Kiara glaubt nicht an eine Falle und macht sich heimlich auf die Suche nach Kovu. Derweile machen sich die Löwen des Schattenlandes auf den Weg ins geweihte Land, um dieses zu erobern.
Wird Kiara Kovu finden und werden sie gemeinsam das geweihte Land retten können? Überzeugt euch selbst...
Allgemeine Infos:
Der Film ist 1998 auf Video erschienen. In den Kinos ist er nie gelaufen. Er hat eine Laufzeit von ca. 77 Minuten und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. Der Titelsong, der im englischen Original leider nur im Abspann zu hören ist, wird von Tina Turner gesungen. Aber auch im Laufe des Filmes treffen wir auf bekannte Stimmen wie z. B. Ilja Richter, die Stimme von Timon, dem Erdmännchen. Cornelia Froboess, die uns einst einen vom schönen fremden Mann sang, leiht ihre Stimme dem Gesang von Zira. Aber auch Hendrik Bruch, der Ostgeneration sicher als Moderator von Elf99 oder Duettpartner von Inka bekannt, der die Gesangstimme von Kovu übernahm.
Meine Meinung:
Obwohl wir in diesem Teil auf sehr viele alte Bekannte des 1. Teils der König-der-Löwen-Story treffen, ist die Geschichte auch für diejenigen verständlich, die den 1. Teil nicht gesehen haben.
Ich denke, dass dieser Film für jung und alt immer wieder sehenswert ist. Die Aufmachung ist wie bei den meisten Walt Disney Filmen wieder mal wunderschön. Die zeichnerische Gestaltung der „bösen“ Löwen des Schattenlandes und der „guten“ des geweihten Landes, macht es selbst für ein Kind einfach zu unterscheiden, welche Löwen gerade im Bild sind. Auch die musikalische Untermalung ist mehr als gelungen. Düstere Klänge bei den Schattenländlern und helle, sehr melodische bei den Bewohnern des geweihten Landes. Die Handlung ist einfach zu verstehen, enthält überwiegend sehr humorvolle aber auch teilweise traurige Sequenzen und ist sehr lehrreich. Übermittelt sie uns doch, dass Hass nicht über Generationen fortgeführt werden sollte und, dass alle Löwen (im übertragenen Sinne Menschen) gleich sind. Die unvoreingenommene Stellung zweier Kinder zueinander und der Lauf der Zeit bringt das zusammen, was zusammen gehört. Einfach eine ergreifende Geschichte, schön umgesetzt und damit die volle Sternenzahl wert.
Geschichte:
Wir finden uns am Ende des ersten Teils wieder. Der neue König des geweihten Landes Simba und seine auserwählte Dame Nala haben mittlerweile Nachwuchs bekommen – Kiara. Die junge Löwendame ist sehr lebendig und abenteuerlustig und schlägt alle Warnungen ihres Vaters betreffs Gefahren in den Wind. Die uns schon aus dem ersten Teil bekannten Freunde Simbas Timon und Pumbaa werden als „Babysitter“ engagiert, doch sie sind mit ihrer Aufgabe total überfordert. So kommt es, dass Kiara ihnen mal wieder entwischt und auf einmal im Schattenland, dem Lebensraum der verbannten „bösen“ Löwen aus Teil 1, landet und hier die Bekanntschaft mit dem Löwenjungen Kovu macht. Die beiden verstehen sich auf Anhieb sehr gut, unwissend, dass Kovu auserwählt wurde Scars (der Bösewicht aus Teil 1) Tod zu rechen und Simba zu töten, damit die Löwen des Schattenlandes die Macht im geweihten Land einnehmen können. Die beiden Kleinen werden von ihren Eltern getrennt und für Kovu beginnt eine Zeit des harten Trainings.
Einige Jahre vergehen und es ist an der Zeit, dass Kiara das erste Mal alleine auf die Jagd gehen soll. Im Schattenland wurde derzeit ein böser Plan geschmiedet. Die Löwen wollen Kiara in eine Falle locken und Kovu soll sie daraus befreien. Damit soll sich Kovu Eintritt ins geweihte Land verschaffen und dann Simba töten. Der Plan scheint auch aufzugehen, Kovu rettet Kiara auf der Jagd aus einem Feuer, dass die Löwen des Schattenlandes legten und nun muss Simba eine Entscheidung treffen, ob er Kovu in seinen Bund aufnimmt. Er erbittet sich allerdings Bedenkzeit für seine Entscheidung. In der Zwischenzeit lernt Kovu, dass das Leben noch aus anderen Dingen besteht, außer Training und Ausbildung. Auf seinen Streifzügen mit Kiara versteht er, dass man Dinge auch einfach nur aus Spaß tun kann. Und wie sollte es sein? Er und Kiara verlieben sich ineinander. Dies bleibt auch Simba nicht verborgen und eigentlich hat er seine Entscheidung Kovu in die Gruppe aufzunehmen schon getroffen. Doch gerade als er ihm dies auf einem Streifzug mitteilen will, werden die beiden von Zira, der Mutter von Kovu und Herrscherin des Schattenlandes, überrascht und Simba wird schwer verletzt. Zira stellt dieses Aufeinandertreffen so dar, als hätte Kovu Simba in eine Falle gelockt. Darauf hin wird Kovu aus dem geweihten Land verbannt und zieht nun als Einzelgänger durch die Steppe. Kiara glaubt nicht an eine Falle und macht sich heimlich auf die Suche nach Kovu. Derweile machen sich die Löwen des Schattenlandes auf den Weg ins geweihte Land, um dieses zu erobern.
Wird Kiara Kovu finden und werden sie gemeinsam das geweihte Land retten können? Überzeugt euch selbst...
Allgemeine Infos:
Der Film ist 1998 auf Video erschienen. In den Kinos ist er nie gelaufen. Er hat eine Laufzeit von ca. 77 Minuten und ist ohne Altersbeschränkung freigegeben. Der Titelsong, der im englischen Original leider nur im Abspann zu hören ist, wird von Tina Turner gesungen. Aber auch im Laufe des Filmes treffen wir auf bekannte Stimmen wie z. B. Ilja Richter, die Stimme von Timon, dem Erdmännchen. Cornelia Froboess, die uns einst einen vom schönen fremden Mann sang, leiht ihre Stimme dem Gesang von Zira. Aber auch Hendrik Bruch, der Ostgeneration sicher als Moderator von Elf99 oder Duettpartner von Inka bekannt, der die Gesangstimme von Kovu übernahm.
Meine Meinung:
Obwohl wir in diesem Teil auf sehr viele alte Bekannte des 1. Teils der König-der-Löwen-Story treffen, ist die Geschichte auch für diejenigen verständlich, die den 1. Teil nicht gesehen haben.
Ich denke, dass dieser Film für jung und alt immer wieder sehenswert ist. Die Aufmachung ist wie bei den meisten Walt Disney Filmen wieder mal wunderschön. Die zeichnerische Gestaltung der „bösen“ Löwen des Schattenlandes und der „guten“ des geweihten Landes, macht es selbst für ein Kind einfach zu unterscheiden, welche Löwen gerade im Bild sind. Auch die musikalische Untermalung ist mehr als gelungen. Düstere Klänge bei den Schattenländlern und helle, sehr melodische bei den Bewohnern des geweihten Landes. Die Handlung ist einfach zu verstehen, enthält überwiegend sehr humorvolle aber auch teilweise traurige Sequenzen und ist sehr lehrreich. Übermittelt sie uns doch, dass Hass nicht über Generationen fortgeführt werden sollte und, dass alle Löwen (im übertragenen Sinne Menschen) gleich sind. Die unvoreingenommene Stellung zweier Kinder zueinander und der Lauf der Zeit bringt das zusammen, was zusammen gehört. Einfach eine ergreifende Geschichte, schön umgesetzt und damit die volle Sternenzahl wert.
24 Bewertungen, 2 Kommentare
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20.05.2009, 21:51 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichSehr gut vorgestellt! Liebe Grüße, Ingo
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13.05.2009, 23:30 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht. LG...............
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