Der König der Löwen 2 - Simbas Königreich (VHS) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Babba
Simbas Königreich
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da ich vom ersten Teil so begeistert war, muß sofort nach dem Erscheinen auch der zweite Teil vor gut zwei Jahren gekauft werden. Leider habe ich den auch nur auf VHS, da wir erst seit zwei Monaten in Besitz eines DVD-Players sind, doch erst nun, wo ich mal wieder einen Film auf Video gesehen habe, merke, wie viel besser die Qualität auf DVD ist.
Also werde ich bei der nächsten Gelegenheit, auch diesen Film auf DVD kaufen, denn er ist es auf jeden Fall wert.
***************
Die Geschichte:
***************
Der zweite Teil beginnt, wie der erste endet, die Tiere der Steppe treffen sich wieder am Königsfelsen, um diesmal das Junge von Simba und Nala zu begrüßen.
Die beiden haben eine kleine Tochter bekommen, die den Namen Kiara trägt.
Simba ist seinem Vater inzwischen sehr ähnlich, nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Er versteht inzwischen, was sein Vater ihm hat vermitteln wollen und versucht dies, an seine Tochter weiter zu geben.
Kiara erinnert doch sehr an Simba, wie er als junger Löwe nicht auf den Vater hören wollte, und auch sie hat Abenteuer im Kopf, die sie in Gefahr bringen. Da haben ihre beiden Babysitter Pumba und Timon alle Hände voll zu tun.
Bei einem Abenteuer trifft Kiara auf Kovu, dem Sohn von Scar, der im ersten Teil Simbas Vater getötet und Simba durch eine Lüge aus dem geweihten Land vertrieben hat. Am Ende jedoch hat er verloren und wurde von den Hyänen gefressen.
Seine letzten Anhänger, zu denen auch Kovu´s Mutter und seine zwei Geschwister gehören, wurden von Simba verbannt. Kovu´s Mutter hat sich für den Tod von Scar Rache geschworen. Kovu soll extra dafür ausgebildet werden, um in Scar´s Fußstapfen zu treten, was sein großer Bruder, der eher dem Vater gleicht, gar nicht leiden kann.
Kovu macht keinen Hehl daraus, daß er gar nicht in die Fußstapfen seines Vater treten will, er will Simba gar nicht schaden.
Kiara und Kovu lernen sich als Kinder nur kurz kennen, doch sie mögen sich auf Anhieb. Simba weist aber den verstoßenen Löwen den Weg, und so wachsen die beiden Löwenkinder unabhängig von einander auf.
Doch Mufasa, Simbas Vater, weist seinem alten Freund den Affen Rafiki, vom Himmel aus darauf hin, daß er wünscht, daß aus Kiara und Kovu ein Paar wird.
Eines Tages sind die beiden erwachsen und Kiara wird auf die Jagd geschickt, zum ersten Mal alleine. Simba ist nervös, denn er hat Angst, daß seiner Tochter etwas passieren könnte.
Diese Angst ist auch nicht unbegründet, denn es entfacht ein Feuer, ausgelegt von den verstoßenen Löwen, um Simba eine Falle zu stellen.
Kovu rettet Kiara aus dem Feuer und wird aus Dank bei den Löwen im geweihten Land aufgenommen.
Simba ist aber weiterhin mißtrauisch, und wenn es nach Kovus Mutter ginge, dann hätte Simba auch allen Grund dazu, denn Kovu soll Simba töten. Doch der denkt nicht daran, vorallem aber, weil er sich in Kiara verliebt.
Eines Tages zieht Simba auf Wunsch seiner Tochter mit Kovu durch die Steppe, und die beiden unterhalten sich, auch über Scar. Kovu erkennt, wie sein Vater wirklich war, und ist entschlossener denn je, auf Simbas Seite zu sein. Doch da tauchen seine Mutter mit Gefolge auf, und sie wollen Simba töten. Zwar kämpft Kovu für Simba, doch dieser glaubt ihm nicht, denn seine Mutter legt es so aus, als hätte Kovu Simba eine Falle gestellt.
Simba überlebt diesen Angriff, doch Kovus Bruder kommt dabei ums Leben. Er ist versessen, Simba zu töten, nur um die Gunst der Mutter, die bisher nur Kovus galt zu erlangen. Dieser Ergeiz treibt ihn in den Tod und der Tod ihres Sohnes schürt den Haß der Mutter auf Simba noch mehr. Sie verstößt Kovu, weil sie nun erkannt hat, daß sie auf den falschen Sohn gesetzt hat.
Kovu kehrt zurück in das geweihte Land zum Königsfelsen, doch auch hier ist er nicht willkommen, weil alle glauben, er hätte Simba eine Fall gestellt. Alle, bis auf Kiara, die ihn liebt.
Kiara brennt durch, um Kovu zu finden. In der Zwischenzeit plant Kovus Mutter einen Angriff aus Simba und seine Anhänger.
Kiara und Kovu, die eine romantische Nacht verbringen, bei der das selbe Lied gespielt wird, wie im ersten Teil, als Simba und Nala ihre Liebe füreinander entdecken, kehren noch gerade rechtzeitig heim, um das Schlimmste zu verhindern.
Kiara redet auf ihren Vater ein, daß man vergangenes vergessen sollte, und auch Kovu versucht dies, seiner Mutter zu sagen.
Immerhin hört seine Schwester und der Rest der verbannten Löwen auf Kovu und sie stellen sich hinter Simba. Kovu´s Mutter kann sich damit jedoch nicht abfinden und sie greift Kiara an.
Die beiden kämpfen, bei diesem Kampf verliert Kovus Mutter den Halt in den Klippen und stürzt in den Tod, so wie einst Mufasa. Doch mit dem Unterschied, daß Kiara ihr die Pfote gereicht hatte, um sie retten.
Nun herrscht wieder Frieden im geweihten Land, und Kiara und Kovu sind ein Paar, werden eines Tages die Nachfolge im geweihten übernehmen.
*********
Der Film:
*********
Ob es diesen Film inzwischen auch auf DVD zu kaufen gibt, kann ich nicht sagen, noch habe ich ihn nicht gesehen. Auf jeden Fall gab es ihn vor ca. 2 Jahren auf VHS.
Der zweite Teil mit dem Namen: Simbas Königreich dauert 77 Minuten.
Die meisten Figuren sind schon bekannt aus dem ersten Teil:
Simba, Nala, Rafiki, Pumba, Timon und natürlich die vielen Tiere, die in der Steppe leben. Wieder überwältigend gezeichnet die Elefanten, wie sie durch die Wüste stapfen, um Kiara am Königsfelsen zu begrüßen.
Auch die Steppe selber ist wieder ebenso schön getroffen, wie im ersten Teil. Die Vorlagen für die Zeichnungen waren ja schließlich schon vorhanden.
Die Musik wurde wieder treffend dazu ausgewählt, sie untermalt die Szenen in dem Film, auch wenn meiner Meinung nach etwas weniger Musik im zweiten Teil vorkommt. Das ist aber in meinen Augen nicht schlimm.
************************
Die Moral der Geschichte:
************************
Im ersten Teil ging es hauptsächlich um den Kreis des Lebens, der auch hier wieder eingebracht wird, denn Simbas muß Kiara auch davon erzählen.
Außerdem konnte man im ersten Teil lernen, daß man sorgsam mit allem umgehen muß. Da wie wild gejagt wurde, war am Ende nichts mehr übrig, bis Simba sich sein Land zurückerobert hatte. Diese Lektion war hoffentlich bei vielen angekommen, denn auch wir müssen mit der Natur sorgsam umgehen, sie liefert und, was wir zum Leben brauchen!!!!
Im zweiten Teil nun aber, wird gezeigt, wohin der blanke Haß führen kann. Viele von uns werden in ihrem Leben von Haß geschürt, doch es macht weder sie, noch andere glücklich. Am Ende sind sie die Verlierer, so wie Kovus Mutter in diesem Film.
Kovu hat den richtigen Weg gefunden, den Weg der Liebe und der Vernunft, der er wert ist, gegangen zu werden.
Gerade in den heutigen Zeiten, wo noch immer die Folgen des 11. Septembers zu spüren sind, sollte man darüber genauer nachdenken.
**************
Meine Meinung:
**************
Auch der zweite Teil ist meiner Meinung nach sehr sehenswert und ebenso mitreißend, wie der erste Teil.
Auch in diesen Film man kan sehr gut abtauchen und sich von der Steppe verzaubern lassen. Nur selten gelingt es, daß Fortsetzungen mit dem ersten Teil mithalten können, zumindest bei normalen Kinofilmen, wie z.b. Zurück in die Zukunft.
Doch Disney schafft es selber, die Fortsetzungen seiner Meisterwerke zu wahren Erlebnissen zu machen.
Es wird jedoch viel auf den ersten Teil hingewiesen, somit sollte man diesen schon kennen, ehe man den zweiten Teil ansieht. Nur so kann man verstehen, warum Simba offensichtlich Scar so haßt, der ja im ersten Teil seinen Vater getötet hat. Aber auch so manche Botschaft, wie z.B. daß Simba so ist, wie sein Vater und Kiara, die ihrem Vater in der Art ähnelt, kann man nur erkennen, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Und beim Sehen wird einem dann klar, daß man selber seinen Eltern ebenfalls sehr ähnelt, auch wenn man es nicht wahr haben will!!!
Also seht Euch auch den zweiten Teil an, es lohnt sich, aber nur wenn man den ersten schon gesehen hat.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-12 10:09:51 mit dem Titel Die Löwen kämpfen weiter
Da ich vom ersten Teil so begeistert war, muß sofort nach dem Erscheinen auch der zweite Teil vor gut zwei Jahren gekauft werden. Leider habe ich den auch nur auf VHS, da wir erst seit zwei Monaten in Besitz eines DVD-Players sind, doch erst nun, wo ich mal wieder einen Film auf Video gesehen habe, merke, wie viel besser die Qualität auf DVD ist.
Also werde ich bei der nächsten Gelegenheit, auch diesen Film auf DVD kaufen, denn er ist es auf jeden Fall wert.
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Die Geschichte:
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Der zweite Teil beginnt, wie der erste endet, die Tiere der Steppe treffen sich wieder am Königsfelsen, um diesmal das Junge von Simba und Nala zu begrüßen.
Die beiden haben eine kleine Tochter bekommen, die den Namen Kiara trägt.
Simba ist seinem Vater inzwischen sehr ähnlich, nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Er versteht inzwischen, was sein Vater ihm hat vermitteln wollen und versucht dies, an seine Tochter weiter zu geben.
Kiara erinnert doch sehr an Simba, wie er als junger Löwe nicht auf den Vater hören wollte, und auch sie hat Abenteuer im Kopf, die sie in Gefahr bringen. Da haben ihre beiden Babysitter Pumba und Timon alle Hände voll zu tun.
Bei einem Abenteuer trifft Kiara auf Kovu, dem Sohn von Scar, der im ersten Teil Simbas Vater getötet und Simba durch eine Lüge aus dem geweihten Land vertrieben hat. Am Ende jedoch hat er verloren und wurde von den Hyänen gefressen.
Seine letzten Anhänger, zu denen auch Kovu´s Mutter und seine zwei Geschwister gehören, wurden von Simba verbannt. Kovu´s Mutter hat sich für den Tod von Scar Rache geschworen. Kovu soll extra dafür ausgebildet werden, um in Scar´s Fußstapfen zu treten, was sein großer Bruder, der eher dem Vater gleicht, gar nicht leiden kann.
Kovu macht keinen Hehl daraus, daß er gar nicht in die Fußstapfen seines Vater treten will, er will Simba gar nicht schaden.
Kiara und Kovu lernen sich als Kinder nur kurz kennen, doch sie mögen sich auf Anhieb. Simba weist aber den verstoßenen Löwen den Weg, und so wachsen die beiden Löwenkinder unabhängig von einander auf.
Doch Mufasa, Simbas Vater, weist seinem alten Freund den Affen Rafiki, vom Himmel aus darauf hin, daß er wünscht, daß aus Kiara und Kovu ein Paar wird.
Eines Tages sind die beiden erwachsen und Kiara wird auf die Jagd geschickt, zum ersten Mal alleine. Simba ist nervös, denn er hat Angst, daß seiner Tochter etwas passieren könnte.
Diese Angst ist auch nicht unbegründet, denn es entfacht ein Feuer, ausgelegt von den verstoßenen Löwen, um Simba eine Falle zu stellen.
Kovu rettet Kiara aus dem Feuer und wird aus Dank bei den Löwen im geweihten Land aufgenommen.
Simba ist aber weiterhin mißtrauisch, und wenn es nach Kovus Mutter ginge, dann hätte Simba auch allen Grund dazu, denn Kovu soll Simba töten. Doch der denkt nicht daran, vorallem aber, weil er sich in Kiara verliebt.
Eines Tages zieht Simba auf Wunsch seiner Tochter mit Kovu durch die Steppe, und die beiden unterhalten sich, auch über Scar. Kovu erkennt, wie sein Vater wirklich war, und ist entschlossener denn je, auf Simbas Seite zu sein. Doch da tauchen seine Mutter mit Gefolge auf, und sie wollen Simba töten. Zwar kämpft Kovu für Simba, doch dieser glaubt ihm nicht, denn seine Mutter legt es so aus, als hätte Kovu Simba eine Falle gestellt.
Simba überlebt diesen Angriff, doch Kovus Bruder kommt dabei ums Leben. Er ist versessen, Simba zu töten, nur um die Gunst der Mutter, die bisher nur Kovus galt zu erlangen. Dieser Ergeiz treibt ihn in den Tod und der Tod ihres Sohnes schürt den Haß der Mutter auf Simba noch mehr. Sie verstößt Kovu, weil sie nun erkannt hat, daß sie auf den falschen Sohn gesetzt hat.
Kovu kehrt zurück in das geweihte Land zum Königsfelsen, doch auch hier ist er nicht willkommen, weil alle glauben, er hätte Simba eine Fall gestellt. Alle, bis auf Kiara, die ihn liebt.
Kiara brennt durch, um Kovu zu finden. In der Zwischenzeit plant Kovus Mutter einen Angriff aus Simba und seine Anhänger.
Kiara und Kovu, die eine romantische Nacht verbringen, bei der das selbe Lied gespielt wird, wie im ersten Teil, als Simba und Nala ihre Liebe füreinander entdecken, kehren noch gerade rechtzeitig heim, um das Schlimmste zu verhindern.
Kiara redet auf ihren Vater ein, daß man vergangenes vergessen sollte, und auch Kovu versucht dies, seiner Mutter zu sagen.
Immerhin hört seine Schwester und der Rest der verbannten Löwen auf Kovu und sie stellen sich hinter Simba. Kovu´s Mutter kann sich damit jedoch nicht abfinden und sie greift Kiara an.
Die beiden kämpfen, bei diesem Kampf verliert Kovus Mutter den Halt in den Klippen und stürzt in den Tod, so wie einst Mufasa. Doch mit dem Unterschied, daß Kiara ihr die Pfote gereicht hatte, um sie retten.
Nun herrscht wieder Frieden im geweihten Land, und Kiara und Kovu sind ein Paar, werden eines Tages die Nachfolge im geweihten übernehmen.
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Der Film:
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Ob es diesen Film inzwischen auch auf DVD zu kaufen gibt, kann ich nicht sagen, noch habe ich ihn nicht gesehen. Auf jeden Fall gab es ihn vor ca. 2 Jahren auf VHS.
Der zweite Teil mit dem Namen: Simbas Königreich dauert 77 Minuten.
Die meisten Figuren sind schon bekannt aus dem ersten Teil:
Simba, Nala, Rafiki, Pumba, Timon und natürlich die vielen Tiere, die in der Steppe leben. Wieder überwältigend gezeichnet die Elefanten, wie sie durch die Wüste stapfen, um Kiara am Königsfelsen zu begrüßen.
Auch die Steppe selber ist wieder ebenso schön getroffen, wie im ersten Teil. Die Vorlagen für die Zeichnungen waren ja schließlich schon vorhanden.
Die Musik wurde wieder treffend dazu ausgewählt, sie untermalt die Szenen in dem Film, auch wenn meiner Meinung nach etwas weniger Musik im zweiten Teil vorkommt. Das ist aber in meinen Augen nicht schlimm.
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Die Moral der Geschichte:
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Im ersten Teil ging es hauptsächlich um den Kreis des Lebens, der auch hier wieder eingebracht wird, denn Simbas muß Kiara auch davon erzählen.
Außerdem konnte man im ersten Teil lernen, daß man sorgsam mit allem umgehen muß. Da wie wild gejagt wurde, war am Ende nichts mehr übrig, bis Simba sich sein Land zurückerobert hatte. Diese Lektion war hoffentlich bei vielen angekommen, denn auch wir müssen mit der Natur sorgsam umgehen, sie liefert und, was wir zum Leben brauchen!!!!
Im zweiten Teil nun aber, wird gezeigt, wohin der blanke Haß führen kann. Viele von uns werden in ihrem Leben von Haß geschürt, doch es macht weder sie, noch andere glücklich. Am Ende sind sie die Verlierer, so wie Kovus Mutter in diesem Film.
Kovu hat den richtigen Weg gefunden, den Weg der Liebe und der Vernunft, der er wert ist, gegangen zu werden.
Gerade in den heutigen Zeiten, wo noch immer die Folgen des 11. Septembers zu spüren sind, sollte man darüber genauer nachdenken.
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Meine Meinung:
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Auch der zweite Teil ist meiner Meinung nach sehr sehenswert und ebenso mitreißend, wie der erste Teil.
Auch in diesen Film man kan sehr gut abtauchen und sich von der Steppe verzaubern lassen. Nur selten gelingt es, daß Fortsetzungen mit dem ersten Teil mithalten können, zumindest bei normalen Kinofilmen, wie z.b. Zurück in die Zukunft.
Doch Disney schafft es selber, die Fortsetzungen seiner Meisterwerke zu wahren Erlebnissen zu machen.
Es wird jedoch viel auf den ersten Teil hingewiesen, somit sollte man diesen schon kennen, ehe man den zweiten Teil ansieht. Nur so kann man verstehen, warum Simba offensichtlich Scar so haßt, der ja im ersten Teil seinen Vater getötet hat. Aber auch so manche Botschaft, wie z.B. daß Simba so ist, wie sein Vater und Kiara, die ihrem Vater in der Art ähnelt, kann man nur erkennen, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Und beim Sehen wird einem dann klar, daß man selber seinen Eltern ebenfalls sehr ähnelt, auch wenn man es nicht wahr haben will!!!
Also seht Euch auch den zweiten Teil an, es lohnt sich, aber nur wenn man den ersten schon gesehen hat.
Also werde ich bei der nächsten Gelegenheit, auch diesen Film auf DVD kaufen, denn er ist es auf jeden Fall wert.
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Die Geschichte:
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Der zweite Teil beginnt, wie der erste endet, die Tiere der Steppe treffen sich wieder am Königsfelsen, um diesmal das Junge von Simba und Nala zu begrüßen.
Die beiden haben eine kleine Tochter bekommen, die den Namen Kiara trägt.
Simba ist seinem Vater inzwischen sehr ähnlich, nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Er versteht inzwischen, was sein Vater ihm hat vermitteln wollen und versucht dies, an seine Tochter weiter zu geben.
Kiara erinnert doch sehr an Simba, wie er als junger Löwe nicht auf den Vater hören wollte, und auch sie hat Abenteuer im Kopf, die sie in Gefahr bringen. Da haben ihre beiden Babysitter Pumba und Timon alle Hände voll zu tun.
Bei einem Abenteuer trifft Kiara auf Kovu, dem Sohn von Scar, der im ersten Teil Simbas Vater getötet und Simba durch eine Lüge aus dem geweihten Land vertrieben hat. Am Ende jedoch hat er verloren und wurde von den Hyänen gefressen.
Seine letzten Anhänger, zu denen auch Kovu´s Mutter und seine zwei Geschwister gehören, wurden von Simba verbannt. Kovu´s Mutter hat sich für den Tod von Scar Rache geschworen. Kovu soll extra dafür ausgebildet werden, um in Scar´s Fußstapfen zu treten, was sein großer Bruder, der eher dem Vater gleicht, gar nicht leiden kann.
Kovu macht keinen Hehl daraus, daß er gar nicht in die Fußstapfen seines Vater treten will, er will Simba gar nicht schaden.
Kiara und Kovu lernen sich als Kinder nur kurz kennen, doch sie mögen sich auf Anhieb. Simba weist aber den verstoßenen Löwen den Weg, und so wachsen die beiden Löwenkinder unabhängig von einander auf.
Doch Mufasa, Simbas Vater, weist seinem alten Freund den Affen Rafiki, vom Himmel aus darauf hin, daß er wünscht, daß aus Kiara und Kovu ein Paar wird.
Eines Tages sind die beiden erwachsen und Kiara wird auf die Jagd geschickt, zum ersten Mal alleine. Simba ist nervös, denn er hat Angst, daß seiner Tochter etwas passieren könnte.
Diese Angst ist auch nicht unbegründet, denn es entfacht ein Feuer, ausgelegt von den verstoßenen Löwen, um Simba eine Falle zu stellen.
Kovu rettet Kiara aus dem Feuer und wird aus Dank bei den Löwen im geweihten Land aufgenommen.
Simba ist aber weiterhin mißtrauisch, und wenn es nach Kovus Mutter ginge, dann hätte Simba auch allen Grund dazu, denn Kovu soll Simba töten. Doch der denkt nicht daran, vorallem aber, weil er sich in Kiara verliebt.
Eines Tages zieht Simba auf Wunsch seiner Tochter mit Kovu durch die Steppe, und die beiden unterhalten sich, auch über Scar. Kovu erkennt, wie sein Vater wirklich war, und ist entschlossener denn je, auf Simbas Seite zu sein. Doch da tauchen seine Mutter mit Gefolge auf, und sie wollen Simba töten. Zwar kämpft Kovu für Simba, doch dieser glaubt ihm nicht, denn seine Mutter legt es so aus, als hätte Kovu Simba eine Falle gestellt.
Simba überlebt diesen Angriff, doch Kovus Bruder kommt dabei ums Leben. Er ist versessen, Simba zu töten, nur um die Gunst der Mutter, die bisher nur Kovus galt zu erlangen. Dieser Ergeiz treibt ihn in den Tod und der Tod ihres Sohnes schürt den Haß der Mutter auf Simba noch mehr. Sie verstößt Kovu, weil sie nun erkannt hat, daß sie auf den falschen Sohn gesetzt hat.
Kovu kehrt zurück in das geweihte Land zum Königsfelsen, doch auch hier ist er nicht willkommen, weil alle glauben, er hätte Simba eine Fall gestellt. Alle, bis auf Kiara, die ihn liebt.
Kiara brennt durch, um Kovu zu finden. In der Zwischenzeit plant Kovus Mutter einen Angriff aus Simba und seine Anhänger.
Kiara und Kovu, die eine romantische Nacht verbringen, bei der das selbe Lied gespielt wird, wie im ersten Teil, als Simba und Nala ihre Liebe füreinander entdecken, kehren noch gerade rechtzeitig heim, um das Schlimmste zu verhindern.
Kiara redet auf ihren Vater ein, daß man vergangenes vergessen sollte, und auch Kovu versucht dies, seiner Mutter zu sagen.
Immerhin hört seine Schwester und der Rest der verbannten Löwen auf Kovu und sie stellen sich hinter Simba. Kovu´s Mutter kann sich damit jedoch nicht abfinden und sie greift Kiara an.
Die beiden kämpfen, bei diesem Kampf verliert Kovus Mutter den Halt in den Klippen und stürzt in den Tod, so wie einst Mufasa. Doch mit dem Unterschied, daß Kiara ihr die Pfote gereicht hatte, um sie retten.
Nun herrscht wieder Frieden im geweihten Land, und Kiara und Kovu sind ein Paar, werden eines Tages die Nachfolge im geweihten übernehmen.
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Der Film:
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Ob es diesen Film inzwischen auch auf DVD zu kaufen gibt, kann ich nicht sagen, noch habe ich ihn nicht gesehen. Auf jeden Fall gab es ihn vor ca. 2 Jahren auf VHS.
Der zweite Teil mit dem Namen: Simbas Königreich dauert 77 Minuten.
Die meisten Figuren sind schon bekannt aus dem ersten Teil:
Simba, Nala, Rafiki, Pumba, Timon und natürlich die vielen Tiere, die in der Steppe leben. Wieder überwältigend gezeichnet die Elefanten, wie sie durch die Wüste stapfen, um Kiara am Königsfelsen zu begrüßen.
Auch die Steppe selber ist wieder ebenso schön getroffen, wie im ersten Teil. Die Vorlagen für die Zeichnungen waren ja schließlich schon vorhanden.
Die Musik wurde wieder treffend dazu ausgewählt, sie untermalt die Szenen in dem Film, auch wenn meiner Meinung nach etwas weniger Musik im zweiten Teil vorkommt. Das ist aber in meinen Augen nicht schlimm.
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Die Moral der Geschichte:
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Im ersten Teil ging es hauptsächlich um den Kreis des Lebens, der auch hier wieder eingebracht wird, denn Simbas muß Kiara auch davon erzählen.
Außerdem konnte man im ersten Teil lernen, daß man sorgsam mit allem umgehen muß. Da wie wild gejagt wurde, war am Ende nichts mehr übrig, bis Simba sich sein Land zurückerobert hatte. Diese Lektion war hoffentlich bei vielen angekommen, denn auch wir müssen mit der Natur sorgsam umgehen, sie liefert und, was wir zum Leben brauchen!!!!
Im zweiten Teil nun aber, wird gezeigt, wohin der blanke Haß führen kann. Viele von uns werden in ihrem Leben von Haß geschürt, doch es macht weder sie, noch andere glücklich. Am Ende sind sie die Verlierer, so wie Kovus Mutter in diesem Film.
Kovu hat den richtigen Weg gefunden, den Weg der Liebe und der Vernunft, der er wert ist, gegangen zu werden.
Gerade in den heutigen Zeiten, wo noch immer die Folgen des 11. Septembers zu spüren sind, sollte man darüber genauer nachdenken.
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Meine Meinung:
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Auch der zweite Teil ist meiner Meinung nach sehr sehenswert und ebenso mitreißend, wie der erste Teil.
Auch in diesen Film man kan sehr gut abtauchen und sich von der Steppe verzaubern lassen. Nur selten gelingt es, daß Fortsetzungen mit dem ersten Teil mithalten können, zumindest bei normalen Kinofilmen, wie z.b. Zurück in die Zukunft.
Doch Disney schafft es selber, die Fortsetzungen seiner Meisterwerke zu wahren Erlebnissen zu machen.
Es wird jedoch viel auf den ersten Teil hingewiesen, somit sollte man diesen schon kennen, ehe man den zweiten Teil ansieht. Nur so kann man verstehen, warum Simba offensichtlich Scar so haßt, der ja im ersten Teil seinen Vater getötet hat. Aber auch so manche Botschaft, wie z.B. daß Simba so ist, wie sein Vater und Kiara, die ihrem Vater in der Art ähnelt, kann man nur erkennen, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Und beim Sehen wird einem dann klar, daß man selber seinen Eltern ebenfalls sehr ähnelt, auch wenn man es nicht wahr haben will!!!
Also seht Euch auch den zweiten Teil an, es lohnt sich, aber nur wenn man den ersten schon gesehen hat.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-12 10:09:51 mit dem Titel Die Löwen kämpfen weiter
Da ich vom ersten Teil so begeistert war, muß sofort nach dem Erscheinen auch der zweite Teil vor gut zwei Jahren gekauft werden. Leider habe ich den auch nur auf VHS, da wir erst seit zwei Monaten in Besitz eines DVD-Players sind, doch erst nun, wo ich mal wieder einen Film auf Video gesehen habe, merke, wie viel besser die Qualität auf DVD ist.
Also werde ich bei der nächsten Gelegenheit, auch diesen Film auf DVD kaufen, denn er ist es auf jeden Fall wert.
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Die Geschichte:
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Der zweite Teil beginnt, wie der erste endet, die Tiere der Steppe treffen sich wieder am Königsfelsen, um diesmal das Junge von Simba und Nala zu begrüßen.
Die beiden haben eine kleine Tochter bekommen, die den Namen Kiara trägt.
Simba ist seinem Vater inzwischen sehr ähnlich, nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Er versteht inzwischen, was sein Vater ihm hat vermitteln wollen und versucht dies, an seine Tochter weiter zu geben.
Kiara erinnert doch sehr an Simba, wie er als junger Löwe nicht auf den Vater hören wollte, und auch sie hat Abenteuer im Kopf, die sie in Gefahr bringen. Da haben ihre beiden Babysitter Pumba und Timon alle Hände voll zu tun.
Bei einem Abenteuer trifft Kiara auf Kovu, dem Sohn von Scar, der im ersten Teil Simbas Vater getötet und Simba durch eine Lüge aus dem geweihten Land vertrieben hat. Am Ende jedoch hat er verloren und wurde von den Hyänen gefressen.
Seine letzten Anhänger, zu denen auch Kovu´s Mutter und seine zwei Geschwister gehören, wurden von Simba verbannt. Kovu´s Mutter hat sich für den Tod von Scar Rache geschworen. Kovu soll extra dafür ausgebildet werden, um in Scar´s Fußstapfen zu treten, was sein großer Bruder, der eher dem Vater gleicht, gar nicht leiden kann.
Kovu macht keinen Hehl daraus, daß er gar nicht in die Fußstapfen seines Vater treten will, er will Simba gar nicht schaden.
Kiara und Kovu lernen sich als Kinder nur kurz kennen, doch sie mögen sich auf Anhieb. Simba weist aber den verstoßenen Löwen den Weg, und so wachsen die beiden Löwenkinder unabhängig von einander auf.
Doch Mufasa, Simbas Vater, weist seinem alten Freund den Affen Rafiki, vom Himmel aus darauf hin, daß er wünscht, daß aus Kiara und Kovu ein Paar wird.
Eines Tages sind die beiden erwachsen und Kiara wird auf die Jagd geschickt, zum ersten Mal alleine. Simba ist nervös, denn er hat Angst, daß seiner Tochter etwas passieren könnte.
Diese Angst ist auch nicht unbegründet, denn es entfacht ein Feuer, ausgelegt von den verstoßenen Löwen, um Simba eine Falle zu stellen.
Kovu rettet Kiara aus dem Feuer und wird aus Dank bei den Löwen im geweihten Land aufgenommen.
Simba ist aber weiterhin mißtrauisch, und wenn es nach Kovus Mutter ginge, dann hätte Simba auch allen Grund dazu, denn Kovu soll Simba töten. Doch der denkt nicht daran, vorallem aber, weil er sich in Kiara verliebt.
Eines Tages zieht Simba auf Wunsch seiner Tochter mit Kovu durch die Steppe, und die beiden unterhalten sich, auch über Scar. Kovu erkennt, wie sein Vater wirklich war, und ist entschlossener denn je, auf Simbas Seite zu sein. Doch da tauchen seine Mutter mit Gefolge auf, und sie wollen Simba töten. Zwar kämpft Kovu für Simba, doch dieser glaubt ihm nicht, denn seine Mutter legt es so aus, als hätte Kovu Simba eine Falle gestellt.
Simba überlebt diesen Angriff, doch Kovus Bruder kommt dabei ums Leben. Er ist versessen, Simba zu töten, nur um die Gunst der Mutter, die bisher nur Kovus galt zu erlangen. Dieser Ergeiz treibt ihn in den Tod und der Tod ihres Sohnes schürt den Haß der Mutter auf Simba noch mehr. Sie verstößt Kovu, weil sie nun erkannt hat, daß sie auf den falschen Sohn gesetzt hat.
Kovu kehrt zurück in das geweihte Land zum Königsfelsen, doch auch hier ist er nicht willkommen, weil alle glauben, er hätte Simba eine Fall gestellt. Alle, bis auf Kiara, die ihn liebt.
Kiara brennt durch, um Kovu zu finden. In der Zwischenzeit plant Kovus Mutter einen Angriff aus Simba und seine Anhänger.
Kiara und Kovu, die eine romantische Nacht verbringen, bei der das selbe Lied gespielt wird, wie im ersten Teil, als Simba und Nala ihre Liebe füreinander entdecken, kehren noch gerade rechtzeitig heim, um das Schlimmste zu verhindern.
Kiara redet auf ihren Vater ein, daß man vergangenes vergessen sollte, und auch Kovu versucht dies, seiner Mutter zu sagen.
Immerhin hört seine Schwester und der Rest der verbannten Löwen auf Kovu und sie stellen sich hinter Simba. Kovu´s Mutter kann sich damit jedoch nicht abfinden und sie greift Kiara an.
Die beiden kämpfen, bei diesem Kampf verliert Kovus Mutter den Halt in den Klippen und stürzt in den Tod, so wie einst Mufasa. Doch mit dem Unterschied, daß Kiara ihr die Pfote gereicht hatte, um sie retten.
Nun herrscht wieder Frieden im geweihten Land, und Kiara und Kovu sind ein Paar, werden eines Tages die Nachfolge im geweihten übernehmen.
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Der Film:
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Ob es diesen Film inzwischen auch auf DVD zu kaufen gibt, kann ich nicht sagen, noch habe ich ihn nicht gesehen. Auf jeden Fall gab es ihn vor ca. 2 Jahren auf VHS.
Der zweite Teil mit dem Namen: Simbas Königreich dauert 77 Minuten.
Die meisten Figuren sind schon bekannt aus dem ersten Teil:
Simba, Nala, Rafiki, Pumba, Timon und natürlich die vielen Tiere, die in der Steppe leben. Wieder überwältigend gezeichnet die Elefanten, wie sie durch die Wüste stapfen, um Kiara am Königsfelsen zu begrüßen.
Auch die Steppe selber ist wieder ebenso schön getroffen, wie im ersten Teil. Die Vorlagen für die Zeichnungen waren ja schließlich schon vorhanden.
Die Musik wurde wieder treffend dazu ausgewählt, sie untermalt die Szenen in dem Film, auch wenn meiner Meinung nach etwas weniger Musik im zweiten Teil vorkommt. Das ist aber in meinen Augen nicht schlimm.
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Die Moral der Geschichte:
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Im ersten Teil ging es hauptsächlich um den Kreis des Lebens, der auch hier wieder eingebracht wird, denn Simbas muß Kiara auch davon erzählen.
Außerdem konnte man im ersten Teil lernen, daß man sorgsam mit allem umgehen muß. Da wie wild gejagt wurde, war am Ende nichts mehr übrig, bis Simba sich sein Land zurückerobert hatte. Diese Lektion war hoffentlich bei vielen angekommen, denn auch wir müssen mit der Natur sorgsam umgehen, sie liefert und, was wir zum Leben brauchen!!!!
Im zweiten Teil nun aber, wird gezeigt, wohin der blanke Haß führen kann. Viele von uns werden in ihrem Leben von Haß geschürt, doch es macht weder sie, noch andere glücklich. Am Ende sind sie die Verlierer, so wie Kovus Mutter in diesem Film.
Kovu hat den richtigen Weg gefunden, den Weg der Liebe und der Vernunft, der er wert ist, gegangen zu werden.
Gerade in den heutigen Zeiten, wo noch immer die Folgen des 11. Septembers zu spüren sind, sollte man darüber genauer nachdenken.
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Meine Meinung:
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Auch der zweite Teil ist meiner Meinung nach sehr sehenswert und ebenso mitreißend, wie der erste Teil.
Auch in diesen Film man kan sehr gut abtauchen und sich von der Steppe verzaubern lassen. Nur selten gelingt es, daß Fortsetzungen mit dem ersten Teil mithalten können, zumindest bei normalen Kinofilmen, wie z.b. Zurück in die Zukunft.
Doch Disney schafft es selber, die Fortsetzungen seiner Meisterwerke zu wahren Erlebnissen zu machen.
Es wird jedoch viel auf den ersten Teil hingewiesen, somit sollte man diesen schon kennen, ehe man den zweiten Teil ansieht. Nur so kann man verstehen, warum Simba offensichtlich Scar so haßt, der ja im ersten Teil seinen Vater getötet hat. Aber auch so manche Botschaft, wie z.B. daß Simba so ist, wie sein Vater und Kiara, die ihrem Vater in der Art ähnelt, kann man nur erkennen, wenn man den ersten Teil gesehen hat. Und beim Sehen wird einem dann klar, daß man selber seinen Eltern ebenfalls sehr ähnelt, auch wenn man es nicht wahr haben will!!!
Also seht Euch auch den zweiten Teil an, es lohnt sich, aber nur wenn man den ersten schon gesehen hat.
18 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.03.2002, 11:12 Uhr von bowling2001
Bewertung: sehr hilfreichMir gefiel der erste Teil einfach besser...
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