Der König der Löwen (DVD) Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Babba
leider nur auf Video
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Zumindest in unserem Regal, ob es diesen Film schon auf DVD gibt, das kann ich nicht sagen. Gesehen habe ich ihn schon lange nicht mehr im Fachhandel.
Da bei uns heute leider mal wieder schlechtes Wetter herrscht, haben wir einen faulen Vormittag im Bett verbracht und uns dabei einen Familienfilm angesehen.
In diesem Falle:
*******************
DER KÖNIG DER LÖWEN
*******************
Zu Beginn wird gar nicht viel gesagt, man kann nur die afrikanische Steppe mit vielen ihrer Bewohnern wie z.B. Elefanten, Zebras, Giraffen, Antilopen usw. sehen. Sie allen ziehen andächtig zum Königsfelsen. Untermalt wird dies von einer wundervollen Musik, die diese Bilder noch bedeutsamer erscheinen läßt.
Am Königsfelsen, von dem man zu der Zeit noch nicht weiß, daß er so heißt, kann man einen Affen mit einem Löwenpärchen und ihrem Jungen sehen. Das Junge bekommt etwas auf die Strin gemalt und der Affe hält das Junge über den Felsen in Höhe, wobei die Musik noch lauter und eindringlicher wird. Die anderen Tiere, die unten am Felsen stehen, verneigen sich, denn sie begrüßen den Sohn des Königs: SIMBA
Nach diesem atemberaubenden Vorspann sieht man einen recht runtergekommenen Löwen, keine Frage, der ist böse. Es handelt sich um Scar, den jüngeren Bruder Mufasas, der der König ist. Durch Simbas Geburt hat er nun keine Chance mehr, jemals König zu werden, es sei denn, Mufasa und Simba sterben.
Simba ist eine kleiner neugieriger aber mutiger Löwe, wie jedes Kind, so hat auch er Flausen im Kopf. Sein Onkel Scar hat somit ein leichtes Spiel mit ihm, denn er erzählt im, von einem Elefantenfriedhof, der nur etwas für mutige Löwen ist. Scar erhofft sich, daß Simba dort hingeht, und der tut das tatsächlich, zusammen mit Nala, seiner Freundin.
Doch der Elefantenfriedhof ist nicht einfach nur spannend, denn hier wohnen die Hyänen und die wollen die beiden kleinen Löwenkinder fressen. Genau das hat sich Scar erhofft, doch seine Rechnung geht nicht auf, Mufasa rettet seinen Sohn und Nala.
Mufasa schimpft mit seinem Sohn, der ihm nicht gehorcht hat, denn er hatte ihm verboten in diesen Teil des Landes zu gehen. Simba verteidigt sich, daß er doch nur mutig sein wollte, so mutig wie sein Vater. Dieser gesteht ihm, daß er gerade sehr viel Angst hatte, Angst um seinen Sohn!!!!
Da versteht Simba, was Mufasa ihm sagen will.
Mufasa bereitet Simba darauf vor, daß er eines Tages König im geweihten Land sein wird, daß er mit Vernunft regieren muß, und daß der, wie alle großen Könige, bei den Sternen sein wird, von wo aus, er ihm helfen wird.
Scar derweil hat seinen Plan noch nicht vergessen, er verbündet sich mit den Hyänen und stellt Simba eine Falle. Simba soll in einer Schlucht sein Brüllen üben, während er auf seinen Vater wartet, der angeblich eine Überraschung für ihn hat. Plötzlich kommt eine Herde aufgeschreckter Gnus daher, die von den Hyänen aufgeschreckt wurde. Simba kann sich gerade noch auf den Ast eines umgekippten Baumes in Sicherheit bringen, doch wirklich sicher ist er dort nicht. So holt Scar Mufasa zur Hilfe.
Mufasa kann seinen Sohn retten, wird aber selber von der Herde mehrmals überrannt. Mit letzter Kraft versucht er, sich an einem Felsen hochzuziehen, doch oben steht sein Bruder, der anstatt ihm zu helfen, ihn vom Felsen herunter stürzt.
Simba findet seinen toten Vater und ist traurig. Er macht sich Vorwürfe, Scar kommt zu ihm und beschuldigt Simba am Tod seines Vaters. Rät ihm, zu fliehen, da alle Löwen auf ihn böse sein werden.
Damit Simba getötet wird, schickt er drei Hyänen hinterher, die ihn fressen sollen. Doch Simba gelingt die Flucht.
Er findet Freunde, Pumbaa und Timon, ein Wildschwein und eine Meerkatze. Timon die Meerkatze hat zuerst Bedenken, wenn Simba bei ihnen bliebe, doch Pumbaa kann ihn von der Nützlichkeit überzeugen, die ein Löwe auf ihrer Seite mit sich bringt.
So wächst Simba bei Timon und Pumbaa auf. Er gewöhnt sich sogar daran, Insekten zu essen und hat seine Vergangenheit vergessen.
Währenddessen geht es den Löwen im geweihten Land sehr schlecht, denn Scar hat das Land herunter gewirtschaftet. Es ist kaum noch etwas zu essen da, da Scar nicht auf den Kreislauf geachtet hat. Auch Wasser ist kaum noch zu finden, alles sind unzufrieden, auch seine neuen Freunde, die Hyänen.
Eines Tages wird Pumbaa von einer Löwin angegriffen, in letzer Sekunde kann Simba eingreifen und erkennt auf einmal seine Freundin Nala wieder. Nala ist auf dem Weg, um Hilfe zu holen, da es sehr schlecht um das geweihte Land steht. Simba gerät in einen Konflikt, er möchte seine Vergangenheit vergessen, doch durch Nala ist sie für ihn wieder greifbar nah. Hinzu kommt, daß Rafiki, der Affe, der ihn einst geweiht hat, ihn bekehrt. Simba ist fest entschlossen, heim zu kehren und den Kampf gegen Scar aufzunehmen...... .
*********
Zum Film:
*********
Der Film wurde 1994 im Kino gezeigt und war schon im Jahre 1995 auf Video zu kaufen. Wir selber haben damals den Film nicht gekauft, sondern meine Schwiegereltern, für unsere damals gerade geborenen Tochter. Ich fand es übertrieben, doch bei mir hat genau dieser Film meine Liebe zu den Disney Filmen geweckt, zumindest zu den neueren Filmen, die eine starke Aussage und Ausstrahlung haben.
Der Film dauert 84 Minuten und ist ohne Alterbeschränkung freigegeben. Damit Kinder den Sinn verstehen, wäre ich jedoch für eine Freigabe ab 6 Jahren, denn so manche Szenen sind zwar aus dem Leben gegriffen, wo es immer wieder gut und Böse gibt, doch den wirklichen Sinn können Kinder unter 6 Jahren meines Erachtens nach noch nicht begreifen.
Wie schon zur Handlung geschrieben, beginnt der Film mit überwältigen Bildern aus der Steppe. Alleine die Elefanten, wie sie sich auf den Weg zum Königsfelsen machen, daß in der offensichtlichen Hitze der Steppe, ist ein Genuß, in den man abtauchen kann. Aber auch Mufasa und später Simba strahlen in den Zeichnungen ihre Persönlichkeit als Könige zutreffend aus. In dieser Beziehung hat man in den Diesney Studios immer wieder ein sehr gutes Hängen.
In diesem Film gibt so viel Musikalische Unterhaltung, wie in sonst keinem anderen Film.
Ich hatte beim Sehen das Gefühl, ein Zeichentrickmusikal zu sehen, das unter die Haut geht.
Durch die Video Aufnahme kommen die Bilder leider nicht so klar rüber, sollte ich diesen Film eines Tages auf DVD entdecken, ich werde ihn sofort kaufen, um in den wahren Genuß zu kommen.
Kein Wunder, daß es zu diesem Film inzwischen auch ein Musical gibt, das ich leider noch nicht erleben durfte.
Doch dieser Film ist nicht nur eine schöne Unterhaltung, er hat auch Aussage, nämlich, daß es sich oft lohnt, auf die Eltern zu hören, Simba hat dies gelernt. Ich hoffe, meine Tochter, die diesen Film heute nach längerer Zeit mal wieder mit angesehen hat, und offensichtlich heute erst so richtig verstand, auch.
Ebenfalls der Weg des Lebens wird hier beschrieben, daß nämlich jeder einmal sterben muß, auch Könige, daß die Nachkommen, dann ihre Position antreten. Aber auch, daß die Löwen z.B. Antilopen fressen, die wiederum Gras fressen, in dem ein Teil der früheren Lösen steckt, somit schließt sich der Kreis des ewigen Lebens..... .
******
Fazit.
******
Diesen Film mit sehenswert zu bewerten, wäre meiner Meinung nach stark untertrieben, denn für mich ist und bleibt es der beste Disney Film aller Zeiten, da er wunderbar gestaltet, musikalisch absolut klasse untermalt wurde und dabei noch eine starke Aussage mit sich bringt.
Wer diesen Film nicht kennt, der sollte ihn sich so schnell wie möglich ansehen, wenn er die Möglichkeit dazu hat.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-12 10:05:13 mit dem Titel Leider nur auf Video
Zumindest in unserem Regal, ob es diesen Film schon auf DVD gibt, das kann ich nicht sagen. Gesehen habe ich ihn schon lange nicht mehr im Fachhandel.
Da bei uns heute leider mal wieder schlechtes Wetter herrscht, haben wir einen faulen Vormittag im Bett verbracht und uns dabei einen Familienfilm angesehen.
In diesem Falle:
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DER KÖNIG DER LÖWEN
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Zu Beginn wird gar nicht viel gesagt, man kann nur die afrikanische Steppe mit vielen ihrer Bewohnern wie z.B. Elefanten, Zebras, Giraffen, Antilopen usw. sehen. Sie allen ziehen andächtig zum Königsfelsen. Untermalt wird dies von einer wundervollen Musik, die diese Bilder noch bedeutsamer erscheinen läßt.
Am Königsfelsen, von dem man zu der Zeit noch nicht weiß, daß er so heißt, kann man einen Affen mit einem Löwenpärchen und ihrem Jungen sehen. Das Junge bekommt etwas auf die Strin gemalt und der Affe hält das Junge über den Felsen in Höhe, wobei die Musik noch lauter und eindringlicher wird. Die anderen Tiere, die unten am Felsen stehen, verneigen sich, denn sie begrüßen den Sohn des Königs: SIMBA
Nach diesem atemberaubenden Vorspann sieht man einen recht runtergekommenen Löwen, keine Frage, der ist böse. Es handelt sich um Scar, den jüngeren Bruder Mufasas, der der König ist. Durch Simbas Geburt hat er nun keine Chance mehr, jemals König zu werden, es sei denn, Mufasa und Simba sterben.
Simba ist eine kleiner neugieriger aber mutiger Löwe, wie jedes Kind, so hat auch er Flausen im Kopf. Sein Onkel Scar hat somit ein leichtes Spiel mit ihm, denn er erzählt im, von einem Elefantenfriedhof, der nur etwas für mutige Löwen ist. Scar erhofft sich, daß Simba dort hingeht, und der tut das tatsächlich, zusammen mit Nala, seiner Freundin.
Doch der Elefantenfriedhof ist nicht einfach nur spannend, denn hier wohnen die Hyänen und die wollen die beiden kleinen Löwenkinder fressen. Genau das hat sich Scar erhofft, doch seine Rechnung geht nicht auf, Mufasa rettet seinen Sohn und Nala.
Mufasa schimpft mit seinem Sohn, der ihm nicht gehorcht hat, denn er hatte ihm verboten in diesen Teil des Landes zu gehen. Simba verteidigt sich, daß er doch nur mutig sein wollte, so mutig wie sein Vater. Dieser gesteht ihm, daß er gerade sehr viel Angst hatte, Angst um seinen Sohn!!!!
Da versteht Simba, was Mufasa ihm sagen will.
Mufasa bereitet Simba darauf vor, daß er eines Tages König im geweihten Land sein wird, daß er mit Vernunft regieren muß, und daß der, wie alle großen Könige, bei den Sternen sein wird, von wo aus, er ihm helfen wird.
Scar derweil hat seinen Plan noch nicht vergessen, er verbündet sich mit den Hyänen und stellt Simba eine Falle. Simba soll in einer Schlucht sein Brüllen üben, während er auf seinen Vater wartet, der angeblich eine Überraschung für ihn hat. Plötzlich kommt eine Herde aufgeschreckter Gnus daher, die von den Hyänen aufgeschreckt wurde. Simba kann sich gerade noch auf den Ast eines umgekippten Baumes in Sicherheit bringen, doch wirklich sicher ist er dort nicht. So holt Scar Mufasa zur Hilfe.
Mufasa kann seinen Sohn retten, wird aber selber von der Herde mehrmals überrannt. Mit letzter Kraft versucht er, sich an einem Felsen hochzuziehen, doch oben steht sein Bruder, der anstatt ihm zu helfen, ihn vom Felsen herunter stürzt.
Simba findet seinen toten Vater und ist traurig. Er macht sich Vorwürfe, Scar kommt zu ihm und beschuldigt Simba am Tod seines Vaters. Rät ihm, zu fliehen, da alle Löwen auf ihn böse sein werden.
Damit Simba getötet wird, schickt er drei Hyänen hinterher, die ihn fressen sollen. Doch Simba gelingt die Flucht.
Er findet Freunde, Pumbaa und Timon, ein Wildschwein und eine Meerkatze. Timon die Meerkatze hat zuerst Bedenken, wenn Simba bei ihnen bliebe, doch Pumbaa kann ihn von der Nützlichkeit überzeugen, die ein Löwe auf ihrer Seite mit sich bringt.
So wächst Simba bei Timon und Pumbaa auf. Er gewöhnt sich sogar daran, Insekten zu essen und hat seine Vergangenheit vergessen.
Währenddessen geht es den Löwen im geweihten Land sehr schlecht, denn Scar hat das Land herunter gewirtschaftet. Es ist kaum noch etwas zu essen da, da Scar nicht auf den Kreislauf geachtet hat. Auch Wasser ist kaum noch zu finden, alles sind unzufrieden, auch seine neuen Freunde, die Hyänen.
Eines Tages wird Pumbaa von einer Löwin angegriffen, in letzer Sekunde kann Simba eingreifen und erkennt auf einmal seine Freundin Nala wieder. Nala ist auf dem Weg, um Hilfe zu holen, da es sehr schlecht um das geweihte Land steht. Simba gerät in einen Konflikt, er möchte seine Vergangenheit vergessen, doch durch Nala ist sie für ihn wieder greifbar nah. Hinzu kommt, daß Rafiki, der Affe, der ihn einst geweiht hat, ihn bekehrt. Simba ist fest entschlossen, heim zu kehren und den Kampf gegen Scar aufzunehmen...... .
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Zum Film:
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Der Film wurde 1994 im Kino gezeigt und war schon im Jahre 1995 auf Video zu kaufen. Wir selber haben damals den Film nicht gekauft, sondern meine Schwiegereltern, für unsere damals gerade geborenen Tochter. Ich fand es übertrieben, doch bei mir hat genau dieser Film meine Liebe zu den Disney Filmen geweckt, zumindest zu den neueren Filmen, die eine starke Aussage und Ausstrahlung haben.
Der Film dauert 84 Minuten und ist ohne Alterbeschränkung freigegeben. Damit Kinder den Sinn verstehen, wäre ich jedoch für eine Freigabe ab 6 Jahren, denn so manche Szenen sind zwar aus dem Leben gegriffen, wo es immer wieder gut und Böse gibt, doch den wirklichen Sinn können Kinder unter 6 Jahren meines Erachtens nach noch nicht begreifen.
Wie schon zur Handlung geschrieben, beginnt der Film mit überwältigen Bildern aus der Steppe. Alleine die Elefanten, wie sie sich auf den Weg zum Königsfelsen machen, daß in der offensichtlichen Hitze der Steppe, ist ein Genuß, in den man abtauchen kann. Aber auch Mufasa und später Simba strahlen in den Zeichnungen ihre Persönlichkeit als Könige zutreffend aus. In dieser Beziehung hat man in den Diesney Studios immer wieder ein sehr gutes Hängen.
In diesem Film gibt so viel Musikalische Unterhaltung, wie in sonst keinem anderen Film.
Ich hatte beim Sehen das Gefühl, ein Zeichentrickmusikal zu sehen, das unter die Haut geht.
Durch die Video Aufnahme kommen die Bilder leider nicht so klar rüber, sollte ich diesen Film eines Tages auf DVD entdecken, ich werde ihn sofort kaufen, um in den wahren Genuß zu kommen.
Kein Wunder, daß es zu diesem Film inzwischen auch ein Musical gibt, das ich leider noch nicht erleben durfte.
Doch dieser Film ist nicht nur eine schöne Unterhaltung, er hat auch Aussage, nämlich, daß es sich oft lohnt, auf die Eltern zu hören, Simba hat dies gelernt. Ich hoffe, meine Tochter, die diesen Film heute nach längerer Zeit mal wieder mit angesehen hat, und offensichtlich heute erst so richtig verstand, auch.
Ebenfalls der Weg des Lebens wird hier beschrieben, daß nämlich jeder einmal sterben muß, auch Könige, daß die Nachkommen, dann ihre Position antreten. Aber auch, daß die Löwen z.B. Antilopen fressen, die wiederum Gras fressen, in dem ein Teil der früheren Lösen steckt, somit schließt sich der Kreis des ewigen Lebens..... .
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Fazit.
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Diesen Film mit sehenswert zu bewerten, wäre meiner Meinung nach stark untertrieben, denn für mich ist und bleibt es der beste Disney Film aller Zeiten, da er wunderbar gestaltet, musikalisch absolut klasse untermalt wurde und dabei noch eine starke Aussage mit sich bringt.
Wer diesen Film nicht kennt, der sollte ihn sich so schnell wie möglich ansehen, wenn er die Möglichkeit dazu hat.
Da bei uns heute leider mal wieder schlechtes Wetter herrscht, haben wir einen faulen Vormittag im Bett verbracht und uns dabei einen Familienfilm angesehen.
In diesem Falle:
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DER KÖNIG DER LÖWEN
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Zu Beginn wird gar nicht viel gesagt, man kann nur die afrikanische Steppe mit vielen ihrer Bewohnern wie z.B. Elefanten, Zebras, Giraffen, Antilopen usw. sehen. Sie allen ziehen andächtig zum Königsfelsen. Untermalt wird dies von einer wundervollen Musik, die diese Bilder noch bedeutsamer erscheinen läßt.
Am Königsfelsen, von dem man zu der Zeit noch nicht weiß, daß er so heißt, kann man einen Affen mit einem Löwenpärchen und ihrem Jungen sehen. Das Junge bekommt etwas auf die Strin gemalt und der Affe hält das Junge über den Felsen in Höhe, wobei die Musik noch lauter und eindringlicher wird. Die anderen Tiere, die unten am Felsen stehen, verneigen sich, denn sie begrüßen den Sohn des Königs: SIMBA
Nach diesem atemberaubenden Vorspann sieht man einen recht runtergekommenen Löwen, keine Frage, der ist böse. Es handelt sich um Scar, den jüngeren Bruder Mufasas, der der König ist. Durch Simbas Geburt hat er nun keine Chance mehr, jemals König zu werden, es sei denn, Mufasa und Simba sterben.
Simba ist eine kleiner neugieriger aber mutiger Löwe, wie jedes Kind, so hat auch er Flausen im Kopf. Sein Onkel Scar hat somit ein leichtes Spiel mit ihm, denn er erzählt im, von einem Elefantenfriedhof, der nur etwas für mutige Löwen ist. Scar erhofft sich, daß Simba dort hingeht, und der tut das tatsächlich, zusammen mit Nala, seiner Freundin.
Doch der Elefantenfriedhof ist nicht einfach nur spannend, denn hier wohnen die Hyänen und die wollen die beiden kleinen Löwenkinder fressen. Genau das hat sich Scar erhofft, doch seine Rechnung geht nicht auf, Mufasa rettet seinen Sohn und Nala.
Mufasa schimpft mit seinem Sohn, der ihm nicht gehorcht hat, denn er hatte ihm verboten in diesen Teil des Landes zu gehen. Simba verteidigt sich, daß er doch nur mutig sein wollte, so mutig wie sein Vater. Dieser gesteht ihm, daß er gerade sehr viel Angst hatte, Angst um seinen Sohn!!!!
Da versteht Simba, was Mufasa ihm sagen will.
Mufasa bereitet Simba darauf vor, daß er eines Tages König im geweihten Land sein wird, daß er mit Vernunft regieren muß, und daß der, wie alle großen Könige, bei den Sternen sein wird, von wo aus, er ihm helfen wird.
Scar derweil hat seinen Plan noch nicht vergessen, er verbündet sich mit den Hyänen und stellt Simba eine Falle. Simba soll in einer Schlucht sein Brüllen üben, während er auf seinen Vater wartet, der angeblich eine Überraschung für ihn hat. Plötzlich kommt eine Herde aufgeschreckter Gnus daher, die von den Hyänen aufgeschreckt wurde. Simba kann sich gerade noch auf den Ast eines umgekippten Baumes in Sicherheit bringen, doch wirklich sicher ist er dort nicht. So holt Scar Mufasa zur Hilfe.
Mufasa kann seinen Sohn retten, wird aber selber von der Herde mehrmals überrannt. Mit letzter Kraft versucht er, sich an einem Felsen hochzuziehen, doch oben steht sein Bruder, der anstatt ihm zu helfen, ihn vom Felsen herunter stürzt.
Simba findet seinen toten Vater und ist traurig. Er macht sich Vorwürfe, Scar kommt zu ihm und beschuldigt Simba am Tod seines Vaters. Rät ihm, zu fliehen, da alle Löwen auf ihn böse sein werden.
Damit Simba getötet wird, schickt er drei Hyänen hinterher, die ihn fressen sollen. Doch Simba gelingt die Flucht.
Er findet Freunde, Pumbaa und Timon, ein Wildschwein und eine Meerkatze. Timon die Meerkatze hat zuerst Bedenken, wenn Simba bei ihnen bliebe, doch Pumbaa kann ihn von der Nützlichkeit überzeugen, die ein Löwe auf ihrer Seite mit sich bringt.
So wächst Simba bei Timon und Pumbaa auf. Er gewöhnt sich sogar daran, Insekten zu essen und hat seine Vergangenheit vergessen.
Währenddessen geht es den Löwen im geweihten Land sehr schlecht, denn Scar hat das Land herunter gewirtschaftet. Es ist kaum noch etwas zu essen da, da Scar nicht auf den Kreislauf geachtet hat. Auch Wasser ist kaum noch zu finden, alles sind unzufrieden, auch seine neuen Freunde, die Hyänen.
Eines Tages wird Pumbaa von einer Löwin angegriffen, in letzer Sekunde kann Simba eingreifen und erkennt auf einmal seine Freundin Nala wieder. Nala ist auf dem Weg, um Hilfe zu holen, da es sehr schlecht um das geweihte Land steht. Simba gerät in einen Konflikt, er möchte seine Vergangenheit vergessen, doch durch Nala ist sie für ihn wieder greifbar nah. Hinzu kommt, daß Rafiki, der Affe, der ihn einst geweiht hat, ihn bekehrt. Simba ist fest entschlossen, heim zu kehren und den Kampf gegen Scar aufzunehmen...... .
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Zum Film:
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Der Film wurde 1994 im Kino gezeigt und war schon im Jahre 1995 auf Video zu kaufen. Wir selber haben damals den Film nicht gekauft, sondern meine Schwiegereltern, für unsere damals gerade geborenen Tochter. Ich fand es übertrieben, doch bei mir hat genau dieser Film meine Liebe zu den Disney Filmen geweckt, zumindest zu den neueren Filmen, die eine starke Aussage und Ausstrahlung haben.
Der Film dauert 84 Minuten und ist ohne Alterbeschränkung freigegeben. Damit Kinder den Sinn verstehen, wäre ich jedoch für eine Freigabe ab 6 Jahren, denn so manche Szenen sind zwar aus dem Leben gegriffen, wo es immer wieder gut und Böse gibt, doch den wirklichen Sinn können Kinder unter 6 Jahren meines Erachtens nach noch nicht begreifen.
Wie schon zur Handlung geschrieben, beginnt der Film mit überwältigen Bildern aus der Steppe. Alleine die Elefanten, wie sie sich auf den Weg zum Königsfelsen machen, daß in der offensichtlichen Hitze der Steppe, ist ein Genuß, in den man abtauchen kann. Aber auch Mufasa und später Simba strahlen in den Zeichnungen ihre Persönlichkeit als Könige zutreffend aus. In dieser Beziehung hat man in den Diesney Studios immer wieder ein sehr gutes Hängen.
In diesem Film gibt so viel Musikalische Unterhaltung, wie in sonst keinem anderen Film.
Ich hatte beim Sehen das Gefühl, ein Zeichentrickmusikal zu sehen, das unter die Haut geht.
Durch die Video Aufnahme kommen die Bilder leider nicht so klar rüber, sollte ich diesen Film eines Tages auf DVD entdecken, ich werde ihn sofort kaufen, um in den wahren Genuß zu kommen.
Kein Wunder, daß es zu diesem Film inzwischen auch ein Musical gibt, das ich leider noch nicht erleben durfte.
Doch dieser Film ist nicht nur eine schöne Unterhaltung, er hat auch Aussage, nämlich, daß es sich oft lohnt, auf die Eltern zu hören, Simba hat dies gelernt. Ich hoffe, meine Tochter, die diesen Film heute nach längerer Zeit mal wieder mit angesehen hat, und offensichtlich heute erst so richtig verstand, auch.
Ebenfalls der Weg des Lebens wird hier beschrieben, daß nämlich jeder einmal sterben muß, auch Könige, daß die Nachkommen, dann ihre Position antreten. Aber auch, daß die Löwen z.B. Antilopen fressen, die wiederum Gras fressen, in dem ein Teil der früheren Lösen steckt, somit schließt sich der Kreis des ewigen Lebens..... .
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Fazit.
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Diesen Film mit sehenswert zu bewerten, wäre meiner Meinung nach stark untertrieben, denn für mich ist und bleibt es der beste Disney Film aller Zeiten, da er wunderbar gestaltet, musikalisch absolut klasse untermalt wurde und dabei noch eine starke Aussage mit sich bringt.
Wer diesen Film nicht kennt, der sollte ihn sich so schnell wie möglich ansehen, wenn er die Möglichkeit dazu hat.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-12 10:05:13 mit dem Titel Leider nur auf Video
Zumindest in unserem Regal, ob es diesen Film schon auf DVD gibt, das kann ich nicht sagen. Gesehen habe ich ihn schon lange nicht mehr im Fachhandel.
Da bei uns heute leider mal wieder schlechtes Wetter herrscht, haben wir einen faulen Vormittag im Bett verbracht und uns dabei einen Familienfilm angesehen.
In diesem Falle:
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DER KÖNIG DER LÖWEN
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Zu Beginn wird gar nicht viel gesagt, man kann nur die afrikanische Steppe mit vielen ihrer Bewohnern wie z.B. Elefanten, Zebras, Giraffen, Antilopen usw. sehen. Sie allen ziehen andächtig zum Königsfelsen. Untermalt wird dies von einer wundervollen Musik, die diese Bilder noch bedeutsamer erscheinen läßt.
Am Königsfelsen, von dem man zu der Zeit noch nicht weiß, daß er so heißt, kann man einen Affen mit einem Löwenpärchen und ihrem Jungen sehen. Das Junge bekommt etwas auf die Strin gemalt und der Affe hält das Junge über den Felsen in Höhe, wobei die Musik noch lauter und eindringlicher wird. Die anderen Tiere, die unten am Felsen stehen, verneigen sich, denn sie begrüßen den Sohn des Königs: SIMBA
Nach diesem atemberaubenden Vorspann sieht man einen recht runtergekommenen Löwen, keine Frage, der ist böse. Es handelt sich um Scar, den jüngeren Bruder Mufasas, der der König ist. Durch Simbas Geburt hat er nun keine Chance mehr, jemals König zu werden, es sei denn, Mufasa und Simba sterben.
Simba ist eine kleiner neugieriger aber mutiger Löwe, wie jedes Kind, so hat auch er Flausen im Kopf. Sein Onkel Scar hat somit ein leichtes Spiel mit ihm, denn er erzählt im, von einem Elefantenfriedhof, der nur etwas für mutige Löwen ist. Scar erhofft sich, daß Simba dort hingeht, und der tut das tatsächlich, zusammen mit Nala, seiner Freundin.
Doch der Elefantenfriedhof ist nicht einfach nur spannend, denn hier wohnen die Hyänen und die wollen die beiden kleinen Löwenkinder fressen. Genau das hat sich Scar erhofft, doch seine Rechnung geht nicht auf, Mufasa rettet seinen Sohn und Nala.
Mufasa schimpft mit seinem Sohn, der ihm nicht gehorcht hat, denn er hatte ihm verboten in diesen Teil des Landes zu gehen. Simba verteidigt sich, daß er doch nur mutig sein wollte, so mutig wie sein Vater. Dieser gesteht ihm, daß er gerade sehr viel Angst hatte, Angst um seinen Sohn!!!!
Da versteht Simba, was Mufasa ihm sagen will.
Mufasa bereitet Simba darauf vor, daß er eines Tages König im geweihten Land sein wird, daß er mit Vernunft regieren muß, und daß der, wie alle großen Könige, bei den Sternen sein wird, von wo aus, er ihm helfen wird.
Scar derweil hat seinen Plan noch nicht vergessen, er verbündet sich mit den Hyänen und stellt Simba eine Falle. Simba soll in einer Schlucht sein Brüllen üben, während er auf seinen Vater wartet, der angeblich eine Überraschung für ihn hat. Plötzlich kommt eine Herde aufgeschreckter Gnus daher, die von den Hyänen aufgeschreckt wurde. Simba kann sich gerade noch auf den Ast eines umgekippten Baumes in Sicherheit bringen, doch wirklich sicher ist er dort nicht. So holt Scar Mufasa zur Hilfe.
Mufasa kann seinen Sohn retten, wird aber selber von der Herde mehrmals überrannt. Mit letzter Kraft versucht er, sich an einem Felsen hochzuziehen, doch oben steht sein Bruder, der anstatt ihm zu helfen, ihn vom Felsen herunter stürzt.
Simba findet seinen toten Vater und ist traurig. Er macht sich Vorwürfe, Scar kommt zu ihm und beschuldigt Simba am Tod seines Vaters. Rät ihm, zu fliehen, da alle Löwen auf ihn böse sein werden.
Damit Simba getötet wird, schickt er drei Hyänen hinterher, die ihn fressen sollen. Doch Simba gelingt die Flucht.
Er findet Freunde, Pumbaa und Timon, ein Wildschwein und eine Meerkatze. Timon die Meerkatze hat zuerst Bedenken, wenn Simba bei ihnen bliebe, doch Pumbaa kann ihn von der Nützlichkeit überzeugen, die ein Löwe auf ihrer Seite mit sich bringt.
So wächst Simba bei Timon und Pumbaa auf. Er gewöhnt sich sogar daran, Insekten zu essen und hat seine Vergangenheit vergessen.
Währenddessen geht es den Löwen im geweihten Land sehr schlecht, denn Scar hat das Land herunter gewirtschaftet. Es ist kaum noch etwas zu essen da, da Scar nicht auf den Kreislauf geachtet hat. Auch Wasser ist kaum noch zu finden, alles sind unzufrieden, auch seine neuen Freunde, die Hyänen.
Eines Tages wird Pumbaa von einer Löwin angegriffen, in letzer Sekunde kann Simba eingreifen und erkennt auf einmal seine Freundin Nala wieder. Nala ist auf dem Weg, um Hilfe zu holen, da es sehr schlecht um das geweihte Land steht. Simba gerät in einen Konflikt, er möchte seine Vergangenheit vergessen, doch durch Nala ist sie für ihn wieder greifbar nah. Hinzu kommt, daß Rafiki, der Affe, der ihn einst geweiht hat, ihn bekehrt. Simba ist fest entschlossen, heim zu kehren und den Kampf gegen Scar aufzunehmen...... .
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Zum Film:
*********
Der Film wurde 1994 im Kino gezeigt und war schon im Jahre 1995 auf Video zu kaufen. Wir selber haben damals den Film nicht gekauft, sondern meine Schwiegereltern, für unsere damals gerade geborenen Tochter. Ich fand es übertrieben, doch bei mir hat genau dieser Film meine Liebe zu den Disney Filmen geweckt, zumindest zu den neueren Filmen, die eine starke Aussage und Ausstrahlung haben.
Der Film dauert 84 Minuten und ist ohne Alterbeschränkung freigegeben. Damit Kinder den Sinn verstehen, wäre ich jedoch für eine Freigabe ab 6 Jahren, denn so manche Szenen sind zwar aus dem Leben gegriffen, wo es immer wieder gut und Böse gibt, doch den wirklichen Sinn können Kinder unter 6 Jahren meines Erachtens nach noch nicht begreifen.
Wie schon zur Handlung geschrieben, beginnt der Film mit überwältigen Bildern aus der Steppe. Alleine die Elefanten, wie sie sich auf den Weg zum Königsfelsen machen, daß in der offensichtlichen Hitze der Steppe, ist ein Genuß, in den man abtauchen kann. Aber auch Mufasa und später Simba strahlen in den Zeichnungen ihre Persönlichkeit als Könige zutreffend aus. In dieser Beziehung hat man in den Diesney Studios immer wieder ein sehr gutes Hängen.
In diesem Film gibt so viel Musikalische Unterhaltung, wie in sonst keinem anderen Film.
Ich hatte beim Sehen das Gefühl, ein Zeichentrickmusikal zu sehen, das unter die Haut geht.
Durch die Video Aufnahme kommen die Bilder leider nicht so klar rüber, sollte ich diesen Film eines Tages auf DVD entdecken, ich werde ihn sofort kaufen, um in den wahren Genuß zu kommen.
Kein Wunder, daß es zu diesem Film inzwischen auch ein Musical gibt, das ich leider noch nicht erleben durfte.
Doch dieser Film ist nicht nur eine schöne Unterhaltung, er hat auch Aussage, nämlich, daß es sich oft lohnt, auf die Eltern zu hören, Simba hat dies gelernt. Ich hoffe, meine Tochter, die diesen Film heute nach längerer Zeit mal wieder mit angesehen hat, und offensichtlich heute erst so richtig verstand, auch.
Ebenfalls der Weg des Lebens wird hier beschrieben, daß nämlich jeder einmal sterben muß, auch Könige, daß die Nachkommen, dann ihre Position antreten. Aber auch, daß die Löwen z.B. Antilopen fressen, die wiederum Gras fressen, in dem ein Teil der früheren Lösen steckt, somit schließt sich der Kreis des ewigen Lebens..... .
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Fazit.
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Diesen Film mit sehenswert zu bewerten, wäre meiner Meinung nach stark untertrieben, denn für mich ist und bleibt es der beste Disney Film aller Zeiten, da er wunderbar gestaltet, musikalisch absolut klasse untermalt wurde und dabei noch eine starke Aussage mit sich bringt.
Wer diesen Film nicht kennt, der sollte ihn sich so schnell wie möglich ansehen, wenn er die Möglichkeit dazu hat.
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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12.03.2002, 11:12 Uhr von Rogabana
Bewertung: sehr hilfreichIch glaube, es wird Zeit, dass ich mir den mal anschaue.
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12.03.2002, 11:07 Uhr von desertrose
Bewertung: sehr hilfreichIch liebe diesen Film!
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