Erfahrungsbericht von Shamane
Auf Sie--mit Gebrüll
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Leider habe ich den Film im Kinoverpasst und so wartete ich mit Spannung darauf, das er endlich in Premiere gezeigt wird.
Der Patriot spielt in Amerika im Jahre 1776, wo sich der Konflikt zwischen den Jungen Kolonien Amerikas und dem Mutterland England immer mehr zuspitzt. Benjamin Martin (Mel Gibson) ist Witwer und versucht seine 7 Kinder alleine groß zu ziehen. Als sich nun South Carolina für eine Mobilmachung gegen England ausspricht, lehnt er es ab, in diesen unsinnigen Krieg zu ziehen, obwohl er Jahre zuvor ein Held im Krieg gegen die Franzosen war und dort seine Tapferkeit bewiesen hat. Seine Warnungen, das der Krieg schnell nach South Carolina kommen könnte, werden nicht ernst genommen, sondern eher belächelt.
Sein ältester Sohn Gabriel (Heath Ledger) sieht es anders und zieht gegen den Willen und den Warnungen seines Vaters in den Krieg. Doch die schlecht ausgebildeten Truppen haben keine Chance gegen die Engländer und müssen sich ständig zurückziehen. Schnell wir allen klar das Benjamin Martin recht hatte, denn plötzlich ist das weit abgelegene South Carolina zum Schlachtfeld geworden.
Als Gabriel bei einem Rückzug verletzt wird schleppt er sich nach Hause und wird dort zusammen mit anderen verletzten Soldaten von Benjamin Martin versorgt. Plötzlich dringt der finstere englische Colonel Tavington (Jasoc Isaacs), der die flüchtigen amerikanischen Truppen verfolgt, in den Hof ein, und will Gabriel als Spion hängen lassen, obwohl er als Offizieller Kurier, mit einer Korrekt gekennzeichneten Meldetasche unterwegs war. Der jüngere Bruder von Gabriel versucht diese ungerechte Festnahme zu verhindern und wird erschossen.
Nun ist es mit der Zurückhaltung von Benjamin Martin vorbei, zusammen mit seinen beiden halbwüchsigen Söhnen befreit er Gabriel und tötet dabei in einem Blutrauch 20 Englische Soldaten, mit einem alten Tomahawk, den er im Krieg gegen die Franzosen erbeutet hat. Doch damit ist sein Rachedurst noch nicht befriedigt und so gründet er zusammen mit Gabriel eine Miliz, die kleinen englischen Truppen auflauert und der englischen Armee große Verluste beibringt. Da diese Miliz auch mit Vorliebe Offiziere tötet, schicken die Engländer Colonal Tavington los um dieses Problem zu beseitigen. Als dieser keine Erfolge verbuchen kann, versucht dieser die verbliebenen Kinder von Benjamin einzufangen, als auch dieses misslingt, überfällt er das Heimatdorf der Milizen, lässt alle Einwohner in die Kirche treiben, die Tore versperren und zündet die Kirche an.
Gabriel ist blind vor Hass, als er davon erfährt, den unter den Toden ist auch seine Junge Frau und als er versucht in einem überstürzten Überfall Colonel Tavington zu töten, verliert auch Gabriel sein Leben.
Klar, Benjamin Martin kennt jetzt nur noch ein Ziel, Raaaacheee und den Tod von Colonel Tavington, doch ob er es schafft und wie der Film endet will ich hier nicht weiter verraten, nur noch soviel, es bleibt spannend bis zur letzten Sekunde............
Der Patriot ist für mich fast ein Anti-Kriegsfilm, der aufzeigt wie unsinnig und unmenschlich Kriege sind. Manche Bilder wirken auf mich fast zu Brutal (z.B. die Abprallende Kanonenkugel die durch die Reihen der Amerikaner fegt) und Wut kommt hoch wenn man sich den perversen Ehrenkodex der Offiziere vorstellt, die ihre Männer in den Tod schickten und selber darauf bedacht waren, ja keinen Kratzer abzubekommen und alles als eine Art Spiel für Gentlemen sahen.
Mel Gibson spielt seine Rolle wieder einmal perfekt und überzeugend, wie schon in vielen anderen tollen Filmen, in denen er überzeugend, die verschiedensten Charakter gespielt hat. Der Patriot ist sehr spannend und ich bedaure es sehr, diese großartigen Bildern nicht auf der großen Leinwand im Kino gesehen zu haben, allein die Schlachtszenen wären es wert gewesen, sie in Groß zu sehen. Dieser Film zeigt einem, auf sehr eindrucksvolle Weise ein Stück Amerikanische Geschichte, natürlich ein wenig Hollywoodmäßig und mit viel Patriotismus aufbereitet, aber klasse gemacht.
Der Patriot spielt in Amerika im Jahre 1776, wo sich der Konflikt zwischen den Jungen Kolonien Amerikas und dem Mutterland England immer mehr zuspitzt. Benjamin Martin (Mel Gibson) ist Witwer und versucht seine 7 Kinder alleine groß zu ziehen. Als sich nun South Carolina für eine Mobilmachung gegen England ausspricht, lehnt er es ab, in diesen unsinnigen Krieg zu ziehen, obwohl er Jahre zuvor ein Held im Krieg gegen die Franzosen war und dort seine Tapferkeit bewiesen hat. Seine Warnungen, das der Krieg schnell nach South Carolina kommen könnte, werden nicht ernst genommen, sondern eher belächelt.
Sein ältester Sohn Gabriel (Heath Ledger) sieht es anders und zieht gegen den Willen und den Warnungen seines Vaters in den Krieg. Doch die schlecht ausgebildeten Truppen haben keine Chance gegen die Engländer und müssen sich ständig zurückziehen. Schnell wir allen klar das Benjamin Martin recht hatte, denn plötzlich ist das weit abgelegene South Carolina zum Schlachtfeld geworden.
Als Gabriel bei einem Rückzug verletzt wird schleppt er sich nach Hause und wird dort zusammen mit anderen verletzten Soldaten von Benjamin Martin versorgt. Plötzlich dringt der finstere englische Colonel Tavington (Jasoc Isaacs), der die flüchtigen amerikanischen Truppen verfolgt, in den Hof ein, und will Gabriel als Spion hängen lassen, obwohl er als Offizieller Kurier, mit einer Korrekt gekennzeichneten Meldetasche unterwegs war. Der jüngere Bruder von Gabriel versucht diese ungerechte Festnahme zu verhindern und wird erschossen.
Nun ist es mit der Zurückhaltung von Benjamin Martin vorbei, zusammen mit seinen beiden halbwüchsigen Söhnen befreit er Gabriel und tötet dabei in einem Blutrauch 20 Englische Soldaten, mit einem alten Tomahawk, den er im Krieg gegen die Franzosen erbeutet hat. Doch damit ist sein Rachedurst noch nicht befriedigt und so gründet er zusammen mit Gabriel eine Miliz, die kleinen englischen Truppen auflauert und der englischen Armee große Verluste beibringt. Da diese Miliz auch mit Vorliebe Offiziere tötet, schicken die Engländer Colonal Tavington los um dieses Problem zu beseitigen. Als dieser keine Erfolge verbuchen kann, versucht dieser die verbliebenen Kinder von Benjamin einzufangen, als auch dieses misslingt, überfällt er das Heimatdorf der Milizen, lässt alle Einwohner in die Kirche treiben, die Tore versperren und zündet die Kirche an.
Gabriel ist blind vor Hass, als er davon erfährt, den unter den Toden ist auch seine Junge Frau und als er versucht in einem überstürzten Überfall Colonel Tavington zu töten, verliert auch Gabriel sein Leben.
Klar, Benjamin Martin kennt jetzt nur noch ein Ziel, Raaaacheee und den Tod von Colonel Tavington, doch ob er es schafft und wie der Film endet will ich hier nicht weiter verraten, nur noch soviel, es bleibt spannend bis zur letzten Sekunde............
Der Patriot ist für mich fast ein Anti-Kriegsfilm, der aufzeigt wie unsinnig und unmenschlich Kriege sind. Manche Bilder wirken auf mich fast zu Brutal (z.B. die Abprallende Kanonenkugel die durch die Reihen der Amerikaner fegt) und Wut kommt hoch wenn man sich den perversen Ehrenkodex der Offiziere vorstellt, die ihre Männer in den Tod schickten und selber darauf bedacht waren, ja keinen Kratzer abzubekommen und alles als eine Art Spiel für Gentlemen sahen.
Mel Gibson spielt seine Rolle wieder einmal perfekt und überzeugend, wie schon in vielen anderen tollen Filmen, in denen er überzeugend, die verschiedensten Charakter gespielt hat. Der Patriot ist sehr spannend und ich bedaure es sehr, diese großartigen Bildern nicht auf der großen Leinwand im Kino gesehen zu haben, allein die Schlachtszenen wären es wert gewesen, sie in Groß zu sehen. Dieser Film zeigt einem, auf sehr eindrucksvolle Weise ein Stück Amerikanische Geschichte, natürlich ein wenig Hollywoodmäßig und mit viel Patriotismus aufbereitet, aber klasse gemacht.
12 Bewertungen, 2 Kommentare
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11.03.2002, 00:11 Uhr von Diabolina
Bewertung: sehr hilfreichmhm, Fernsehfilm von Premiere unter der Kategorie aktuelle Kinofilme?
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10.03.2002, 18:02 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichschöner ausführlicher bericht, man liest sich, gruß mibod
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