Erfahrungsbericht von Musical-World
Williams mit Pauken und Trompeten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
1977 kaufte ich mir im zarten Alter von gerade mal 10 Jahren meine erste Filmmusik zum "Krieg der Sterne".
Und der Musik von John Williams habe ich es zu verdanken, daß die instrumentale Filmmusuk zu einem meiner Hobbys wurde...
Eigentlich kennt jeder die mehrfach Oscar-prämierten Melodien von Williams: das STAR WARS-Thema aus allen vier Teilen, die Fahrradsequenz aus E.T., das 5-Ton-Thema aus UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART, der Marsch der INDIANA JONES-Trilogie, das bedrohliche Thema aus DER WEISSE HAI, die Flugsequenz aus SUPERMAN oder das bedrückende Geigensolo aus SCHINDLERS LISTE, um nur die berühmtesten Werke des Komponisten zu zizieren.
So unterschiedlich seine Kompositionen auch sind, eins haben alle gemeinsam: Seine "Themes" sind personenbezogene Charakterstudien, die in einzelnen Stücken situationsbezogen immer wieder in abgewandelten Variationen mit neuer Orchestrierung auftauchen.
So werden in jedem Stück kleine Geschichten erzählt, so daß der Höhrer auch ohne optischen Reiz ein Gefühl für die gerade ablaufende Handlung entwickeln kann.
Mit einem Wort, Williams Musik kann sich hören lassen!
Und John Williams zeichnet sich auch verantwortlich für die musikalische Seite des neuen Mel Gibson-Kriegfilms "Der Patriot" von Roland Emmerich.
Allein schon das Hauptthema ist den vollen Preis der CD wert. Aus einer ruhigen Kombination aus Gitarre und Geige entwickelt sich wie bei Ravels Bolero schnell durch das hinzufügen einzelner Musikinstrumente eine Ohrwurm-verdächtige Melodie, die ihr Finale in vollem Orchestersound findet und im Film in abgewandelter Weise immer dann ertönt, wenn es bei den Freiheitskämpfern um Ruhm und Ehre geht.
Was im Film in Patriotismus ertränkt wurde, jagt mir zu Hause einen wohligen Gänsehautschauer über den Rücken.
Das Kriegsthema spricht mit dumpfen Trommeln genauso an wie die die später fröhlich zwitschernden Querflöten, die beinahe eine Urfassung des Jankee-Doodels spielen.
Über die leiseren Liebesthemen braucht man kein weiteres Wort zu verlieren als klassisch-schön.
Fazit: Für Soundtrack-Fans intrumentaler Musik ein Muss, aber auch für "Anfänger" bestens geeignet, um mal in die neue "Klassik" hereinzuhören!
Und der Musik von John Williams habe ich es zu verdanken, daß die instrumentale Filmmusuk zu einem meiner Hobbys wurde...
Eigentlich kennt jeder die mehrfach Oscar-prämierten Melodien von Williams: das STAR WARS-Thema aus allen vier Teilen, die Fahrradsequenz aus E.T., das 5-Ton-Thema aus UNHEIMLICHE BEGEGNUNG DER DRITTEN ART, der Marsch der INDIANA JONES-Trilogie, das bedrohliche Thema aus DER WEISSE HAI, die Flugsequenz aus SUPERMAN oder das bedrückende Geigensolo aus SCHINDLERS LISTE, um nur die berühmtesten Werke des Komponisten zu zizieren.
So unterschiedlich seine Kompositionen auch sind, eins haben alle gemeinsam: Seine "Themes" sind personenbezogene Charakterstudien, die in einzelnen Stücken situationsbezogen immer wieder in abgewandelten Variationen mit neuer Orchestrierung auftauchen.
So werden in jedem Stück kleine Geschichten erzählt, so daß der Höhrer auch ohne optischen Reiz ein Gefühl für die gerade ablaufende Handlung entwickeln kann.
Mit einem Wort, Williams Musik kann sich hören lassen!
Und John Williams zeichnet sich auch verantwortlich für die musikalische Seite des neuen Mel Gibson-Kriegfilms "Der Patriot" von Roland Emmerich.
Allein schon das Hauptthema ist den vollen Preis der CD wert. Aus einer ruhigen Kombination aus Gitarre und Geige entwickelt sich wie bei Ravels Bolero schnell durch das hinzufügen einzelner Musikinstrumente eine Ohrwurm-verdächtige Melodie, die ihr Finale in vollem Orchestersound findet und im Film in abgewandelter Weise immer dann ertönt, wenn es bei den Freiheitskämpfern um Ruhm und Ehre geht.
Was im Film in Patriotismus ertränkt wurde, jagt mir zu Hause einen wohligen Gänsehautschauer über den Rücken.
Das Kriegsthema spricht mit dumpfen Trommeln genauso an wie die die später fröhlich zwitschernden Querflöten, die beinahe eine Urfassung des Jankee-Doodels spielen.
Über die leiseren Liebesthemen braucht man kein weiteres Wort zu verlieren als klassisch-schön.
Fazit: Für Soundtrack-Fans intrumentaler Musik ein Muss, aber auch für "Anfänger" bestens geeignet, um mal in die neue "Klassik" hereinzuhören!
9 Bewertungen, 3 Kommentare
-
28.02.2002, 15:29 Uhr von Stoewi
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. Ciao, Stoewi
-
28.02.2002, 15:23 Uhr von denjuandemarco
Bewertung: sehr hilfreichJetzt fängst Du auch noch an, massig Berichte auf einmal zu posten, manno...
-
28.02.2002, 15:18 Uhr von MichaelW97614
Bewertung: sehr hilfreichkenn ich leider nicht. Deine meinung ist wie immer spitze!
Bewerten / Kommentar schreiben