Der Pferdeflüsterer (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Nietzsche
Der mit den Pferden flüstert
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Manche Filme würde ich mir im Kino niemals ansehen, weil ich mir zu wenig von ihnen verspreche. Wenn diese dann im Fernsehen laufen, hole ich das Versäumnis oft nach, um festzustellen, ob dieses tatsächlich eines war oder nicht. Einer dieser Filme ist „Der Pferdeflüsterer“.
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Die Story:
°°°°°°°°°
Die 13-jährige Grace (Scarlett Johansson) unternimmt mit ihrer Freundin einen Reitausflug im zugeschneiten New Yorker Umland. Dabei kommt es zu einem tragischen Unfall, der ihrer Freundin das Leben kostet. Grace wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo man ihr das rechte Bein amputieren muß. Auch ihr Pferd Pilgrim, auf dem sie den Ausritt machte, wurde bei dem Unfall schwer verletzt.
Ihre Mutter Annie (Kristin Scott-Thomas) entscheidet jedoch das Pferd nicht einschläfern zu lassen. Statt dessen durchforstet die Redakteurin einschlägige Zeitschriften und Literatur zum Thema traumatisierte Pferde, wobei sie auf den „Pferdeflüsterer“ Tom Booker (Robert Redford) aufmerksam wird. Da er sie am Telefon schnell abserviert, fährt sie kurzentschlossen samt Tochter und Pferd einmal quer durchs Land zu ihm.
Dort angelangt nimmt sich Tom doch des Pferdes an und erweist sich auch bei der traumatisierten Tochter und der entwurzelten und rastlosen Mutter als große Hilfe. Annie fühlt sich schon bald auf der Farm der Bookers heimisch und beginnt auch für Tom mehr als Freundschaft zu empfinden... .
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Meine Meinung:
°°°°°°°°°°°°°
Robert Redford führte bei der Verfilmung des Bestsellers von Nicholas Evans zum fünften Mal Regie, wobei er hier jedoch auch gleichzeitig die Hauptrolle übernahm.
Der Film besticht sicherlich durch seine grandiosen Naturaufnahmen, die zum Teil in wirklich gelungenen Lichtspielen eingefangen sind. Redford ist es gelungen die Gegend um Montana von ihrer schönsten Seite zu filmen.
Die Figur des Pferdeflüsterers entpuppt sich als sensibler Mensch, der jedoch auch für die Menschen die eine oder andere Weisheit parat hält. Tom versteht es im „jetzt“ zu leben und dies den Menschen, die ihn umgeben mitzugeben.
Seine Arbeit mit dem traumatisierten Pferd bleibt jedoch im Film zu sehr Mysterium. Man sieht zwar, was er da macht, hat jedoch keine Ahnung, warum er es macht. Seine bisweilen grausam wirkenden Aktionen hätte ich mir ein wenig mehr dokumentiert gewünscht.
Natürlich bahnt sich auch eine Liebesgeschichte im Film an, wie in meiner Zusammenfassung der Story ja schon angedeutet wurde, doch erfrischender Weise kommt in diesem Fall alles anders, als man denken würde. Insofern bietet der Film ein wenigstens noch einigermaßen überraschendes Ende.
Neben aller schönen Aufnahmen und schöner Sätze Toms, zieht sich der Film dennoch an manchen Stellen etwas hin. Ich denke, daß man seine 162 Minuten mit etwas mehr Dichte erzählen könnte und dem Film so vielleicht auch etwas mehr Spannung verleihen könnte.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Fazit:
*****
Der Film ist genau richtig für einen Fernsehabend voller Entspannung und Ruhe. Der Film erzählt ruhig und seicht vor sich hin und wird in keinem Fall den nächtlichen Schlaf gefährden.
Neben wunderschönen Landschaftsaufnahmen gibt es noch die eine oder andere Weisheit aufzuschnappen, mit der der Pferdeflüsterer nur all zu Recht hat.
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USA 1998
Länge. 162 Minuten
Darsteller: Robert Redford (Tom Booker), Kristin Scott-Thomas (Annie MacLean), Sam Neill (Robert MacLean), Dianne Wiest (Diane Booker), Scarlett Johansson (Grace MacLean), Chris Cooper (Frank Booker), Cherry Jones (Liz Hammond), Ty Hillman (Joe Booker), Catherine Bosworth (Judith)
Regie: Robert Redford
Stab
Produzenten: Robert Redford, Patrick Markey
Drehbuch: Eric Roth, Richard LaGravanese
Vorlage: Roman Der Pferdeflüsterer von Nicholas Evans
Musik: Thomas Newman
Kamera: Robert Richardson
Spezialeffekte: Peter Donen, Peter Crosman
Ausstattung: Jon Hutman, W. Steven Graham, Hilton Rosemarin, Gretchen Rau, Jana Vance
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Die Story:
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Die 13-jährige Grace (Scarlett Johansson) unternimmt mit ihrer Freundin einen Reitausflug im zugeschneiten New Yorker Umland. Dabei kommt es zu einem tragischen Unfall, der ihrer Freundin das Leben kostet. Grace wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, wo man ihr das rechte Bein amputieren muß. Auch ihr Pferd Pilgrim, auf dem sie den Ausritt machte, wurde bei dem Unfall schwer verletzt.
Ihre Mutter Annie (Kristin Scott-Thomas) entscheidet jedoch das Pferd nicht einschläfern zu lassen. Statt dessen durchforstet die Redakteurin einschlägige Zeitschriften und Literatur zum Thema traumatisierte Pferde, wobei sie auf den „Pferdeflüsterer“ Tom Booker (Robert Redford) aufmerksam wird. Da er sie am Telefon schnell abserviert, fährt sie kurzentschlossen samt Tochter und Pferd einmal quer durchs Land zu ihm.
Dort angelangt nimmt sich Tom doch des Pferdes an und erweist sich auch bei der traumatisierten Tochter und der entwurzelten und rastlosen Mutter als große Hilfe. Annie fühlt sich schon bald auf der Farm der Bookers heimisch und beginnt auch für Tom mehr als Freundschaft zu empfinden... .
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Meine Meinung:
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Robert Redford führte bei der Verfilmung des Bestsellers von Nicholas Evans zum fünften Mal Regie, wobei er hier jedoch auch gleichzeitig die Hauptrolle übernahm.
Der Film besticht sicherlich durch seine grandiosen Naturaufnahmen, die zum Teil in wirklich gelungenen Lichtspielen eingefangen sind. Redford ist es gelungen die Gegend um Montana von ihrer schönsten Seite zu filmen.
Die Figur des Pferdeflüsterers entpuppt sich als sensibler Mensch, der jedoch auch für die Menschen die eine oder andere Weisheit parat hält. Tom versteht es im „jetzt“ zu leben und dies den Menschen, die ihn umgeben mitzugeben.
Seine Arbeit mit dem traumatisierten Pferd bleibt jedoch im Film zu sehr Mysterium. Man sieht zwar, was er da macht, hat jedoch keine Ahnung, warum er es macht. Seine bisweilen grausam wirkenden Aktionen hätte ich mir ein wenig mehr dokumentiert gewünscht.
Natürlich bahnt sich auch eine Liebesgeschichte im Film an, wie in meiner Zusammenfassung der Story ja schon angedeutet wurde, doch erfrischender Weise kommt in diesem Fall alles anders, als man denken würde. Insofern bietet der Film ein wenigstens noch einigermaßen überraschendes Ende.
Neben aller schönen Aufnahmen und schöner Sätze Toms, zieht sich der Film dennoch an manchen Stellen etwas hin. Ich denke, daß man seine 162 Minuten mit etwas mehr Dichte erzählen könnte und dem Film so vielleicht auch etwas mehr Spannung verleihen könnte.
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Fazit:
*****
Der Film ist genau richtig für einen Fernsehabend voller Entspannung und Ruhe. Der Film erzählt ruhig und seicht vor sich hin und wird in keinem Fall den nächtlichen Schlaf gefährden.
Neben wunderschönen Landschaftsaufnahmen gibt es noch die eine oder andere Weisheit aufzuschnappen, mit der der Pferdeflüsterer nur all zu Recht hat.
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USA 1998
Länge. 162 Minuten
Darsteller: Robert Redford (Tom Booker), Kristin Scott-Thomas (Annie MacLean), Sam Neill (Robert MacLean), Dianne Wiest (Diane Booker), Scarlett Johansson (Grace MacLean), Chris Cooper (Frank Booker), Cherry Jones (Liz Hammond), Ty Hillman (Joe Booker), Catherine Bosworth (Judith)
Regie: Robert Redford
Stab
Produzenten: Robert Redford, Patrick Markey
Drehbuch: Eric Roth, Richard LaGravanese
Vorlage: Roman Der Pferdeflüsterer von Nicholas Evans
Musik: Thomas Newman
Kamera: Robert Richardson
Spezialeffekte: Peter Donen, Peter Crosman
Ausstattung: Jon Hutman, W. Steven Graham, Hilton Rosemarin, Gretchen Rau, Jana Vance
25 Bewertungen, 1 Kommentar
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12.05.2002, 16:59 Uhr von paelzer
Bewertung: sehr hilfreichda kann ich dir nur zustimmen
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