Erfahrungsbericht von Ruhollah
Die Schwächste flog: Sonja
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
„Der Schwächste fliegt" ist eine Quizsendung, geboren aus der Quizmanie. Werktags von 15 bis 16 Uhr kommt diese Sendung auf RTL und moderiert wird sie von Sonja, bekannt aus der gleichnamigen Talkshow auf Sat 1. Ich kenne leider ihren Nachnamen nicht, was aber jetzt keine Rolle spielt.
Bei dem Spiel spielen neun Kandidaten um insgesamt DM 50.000. Gespielt wird rundenweise. Eine Runde ist maximal drei Minuten lang. Die Fragen werden reihum bei den Kandidaten gefragt. Je nachdem, wieviel Fragen hintereinander richtig beantwortet werden. Wird eine Frage falsch beantwortet, so bricht die Reihe ab. Man kann aber auch das Geld blocken. Wenn das passiert, wird der bestehende Geldbetrag gut geschrieben und die Reihe springt auf DM 0 zurück.
Die Sendung heißt „Der Schwächste fliegt" und es fliegen auch welche. Nach jeder Runde entscheiden die Kandidaten, wer raus muss. Es wird solange gespielt, bis nur noch zwei Kandidaten übrig sind. Diese beiden spielen dann gegeneinander und der Gewinner bekommt das Geld, was in der ganzen Sendung von allen erspielt wurde. Die restlichen acht Spieler bekommen nichts.
Im Grunde genommen ist es ein interessantes Spielprinzip. Das Problem aber ist zum einen die Moderation. Sonja redet zu Beginn jeder Sendung den selben Müll. Zu Beginn jeder Runde sagt sie: „Wir spielen jetzt: der Schwächste fliegt." Jedesmal das gleiche. Es kam sogar mal vor, dass sie wertvolle Zeit der Spieler durch Zögern verpfuscht hat.
Die Mitspieler scheinen auch nicht besonders helle. Letzten hat eine Kandidatin nicht gewusst, „zwischen welchen Kontinenten sich die Beringstraße befindet." Ihre Antwort: „Afrika... ähhm..nein.....ähhm...Afrika und Alaska". Ich wusste gar nicht, dass Alaska ein Kontinent ist. Und ich wusste auch gar nicht, dass Afrika und Alaska so dicht beieinander liegen. Es gibt auch solche Knalltüten, die zehn Sekunden warten, um „passen" zu sagen.
Die Attraktivität des Spieles geht dadurch verloren, dass die Fragen sehr unterschiedlicher Art sind. Wer weiß schon, welcher Schauspieler bei welchem Ereignis mitgewirkt hat oder welchem Sternzeichen Promi XY ist. Dagegen werden andere Spieler mit sehr einfachen Fragen konfrontiert. Die Leistungsbilder der Mitspieler werden so verzerrt, dass beim „Fliegen" nicht „der Schwächste fliegt".
Im Ganzen macht das Spielprinzip einen guten Eindruck, wenn da nicht die Moderatorin und diese komischen so unterschiedlichen Fragen wären. Sonja muss fliegen.
Bei dem Spiel spielen neun Kandidaten um insgesamt DM 50.000. Gespielt wird rundenweise. Eine Runde ist maximal drei Minuten lang. Die Fragen werden reihum bei den Kandidaten gefragt. Je nachdem, wieviel Fragen hintereinander richtig beantwortet werden. Wird eine Frage falsch beantwortet, so bricht die Reihe ab. Man kann aber auch das Geld blocken. Wenn das passiert, wird der bestehende Geldbetrag gut geschrieben und die Reihe springt auf DM 0 zurück.
Die Sendung heißt „Der Schwächste fliegt" und es fliegen auch welche. Nach jeder Runde entscheiden die Kandidaten, wer raus muss. Es wird solange gespielt, bis nur noch zwei Kandidaten übrig sind. Diese beiden spielen dann gegeneinander und der Gewinner bekommt das Geld, was in der ganzen Sendung von allen erspielt wurde. Die restlichen acht Spieler bekommen nichts.
Im Grunde genommen ist es ein interessantes Spielprinzip. Das Problem aber ist zum einen die Moderation. Sonja redet zu Beginn jeder Sendung den selben Müll. Zu Beginn jeder Runde sagt sie: „Wir spielen jetzt: der Schwächste fliegt." Jedesmal das gleiche. Es kam sogar mal vor, dass sie wertvolle Zeit der Spieler durch Zögern verpfuscht hat.
Die Mitspieler scheinen auch nicht besonders helle. Letzten hat eine Kandidatin nicht gewusst, „zwischen welchen Kontinenten sich die Beringstraße befindet." Ihre Antwort: „Afrika... ähhm..nein.....ähhm...Afrika und Alaska". Ich wusste gar nicht, dass Alaska ein Kontinent ist. Und ich wusste auch gar nicht, dass Afrika und Alaska so dicht beieinander liegen. Es gibt auch solche Knalltüten, die zehn Sekunden warten, um „passen" zu sagen.
Die Attraktivität des Spieles geht dadurch verloren, dass die Fragen sehr unterschiedlicher Art sind. Wer weiß schon, welcher Schauspieler bei welchem Ereignis mitgewirkt hat oder welchem Sternzeichen Promi XY ist. Dagegen werden andere Spieler mit sehr einfachen Fragen konfrontiert. Die Leistungsbilder der Mitspieler werden so verzerrt, dass beim „Fliegen" nicht „der Schwächste fliegt".
Im Ganzen macht das Spielprinzip einen guten Eindruck, wenn da nicht die Moderatorin und diese komischen so unterschiedlichen Fragen wären. Sonja muss fliegen.
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