Der blutige Pfad Gottes (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2011
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Erfahrungsbericht von Bjoern.Becher
Einfach cool und einfach brutal - Mehr nicht!
Pro:
ultracoole Gewalt, Dafoe, Witz im englischen Original
Kontra:
vorhersehbar, eindimensional, moralisch fragwürdig, keine Story, sondern einfach nur Action, Kitsch
Empfehlung:
Nein
Troy Duffy wird seit einigen Jahren als neuer Quentin Tarantino gehandelt, sogar als noch wilder als der „junge Wilde“ selbst. Dabei hat es der Ex-Kneipier und Sänger Duffy bisher auf einen ganzen Film gebracht: Den sechs Millionen Dollar teuren Streifen „The Boondock Saints“! Doch dieser Streifen soll laut vieler Publikumsstimmen dermaßen genial sein, dass er die Tarantino-Werke in den Schatten stellt. Mittlerweile arbeitet Duffy auch schon am Nachfolger.
Doch warum hat „The Boondock Saints“ oder „Der blutige Pfad Gottes“, wie der deutsche Titel lautet, eine so große Fangemeinde? Der Grund ist einfach: Der Genuss an Brutalität, denn nichts anderes befriedigt dieser Film.
Zwei irische Halbstarke, die Brüder Connor (Sean Patrick Flanery) und Murphy (Norman Reedus) McManus kommen, nachdem sie in Notwehr zwei russische Gangster umgebracht haben, und dafür von der Polizei auch nicht belangt werden, auf den Geschmack und schwingen sich zu Racheengeln gegen das Verbrechen in Boston auf. Gemeinsam mit dem etwas zurückgebliebenen Italiener Rocco (David Della Rocco) begehen sie nun einen Mord nach dem anderen, alle verbunden mit einem festen religiösen Ritual.
Ihnen auf den Fersen ist allerdings der gerissene FBI-Agent Smecker (Willem Dafoe). Doch dieser unterliegt immer mehr der Faszination, welche die Verbrechen der drei auf ihn ausüben...
Wo nehmen die Leute nur den Tarantino Vergleich her? Ja, Tarantino-Filme sind oft brutal und dieser Streifen hier ist es auch. Doch dies ist auch die einzige Gemeinsamkeit zwischen beiden Streifen. Denn in den Streifen eines Quentin Tarantinos steht eine verworrene und spannende Geschichte im Vordergrund, die Brutalität einzelner Szenen ist dagegen nur ein Mittel um die Geschichte voranzubringen, ein Mittel zum Zweck. Im Gegensatz zu Duffys Film, den hier ist die Brutalität der einzige Zweck.
Duffy versucht gar nicht eine spannende Geschichte zu erzählen, denn er nimmt dem Film fast jegliche Spannung, in dem er ihn vorhersehbar macht. Dazu kommt die Oberflächlichkeit der Inszenierung und der Charaktere (Ausnahme bildet FBI-Agent Smecker). Alles in diesem Film ist nur Staffage und soll ja nicht den Blick auf das Wesentliche behindern: Auf ultracoole Gewalt, an welcher sich der Pöbel erfreuen kann und auch erfreut.
Man sieht dem Film an, dass Duffy noch weit von der Genialität eines Tarantino in Bezug auf das Filmedrehen entfernt ist, denn Duffy bringt überhaupt nichts verworrenes in den Film. Alles läuft klar nach Schema F, jeder Charakter handelt so, wie man es von ihm erwartet und so überrascht es auch keinen mehr, dass der FBI-Agent Smecker plötzlich die Seiten wechselt, denn Duffy hat dies bis zum Erbrechen angedeutet.
Selbst sein einziges gelungenes Stilmittel ruiniert er sich selbst: Er zeigt immer erst die Leichen, lässt die Morde geschehen und in Rückblenden werden dann bei den polizeilichen Untersuchen oder bei Erzählungen eines der „Heiligen“ die Schusswechsel bzw. die Morde gezeigt. Was beim ersten Mal noch zu gefallen weiß, läuft sich tot, denn Duffy macht von nun an nichts anderes mehr als immer wieder dieses Stilmittel zu wiederholen, so dass man dem rasch überdrüssig wird.
Einzig und allein eine Rekonstruktion durch FBI-Agent Smecker, in welcher er sich so tief in den Schusswechsel hereinversetzt, dass er vom Erzähler zum Teilnehmer wird, ist stilistisch mal wieder eine Abwechslung und sehr gelungen. Doch diese Höhepunkte sind rar, woran auch die Charaktere schuld sind.
Die beiden irischen Brüder sind selten eindimensional gezeichnet. Eine solch miese, unausgegorene Charakterzeichnung bekommt bei Tarantino nicht einmal der kleinste Nebencharakter. Einzig FBI-Agent Smecker bekommt ein richtiges Profil verpasst. Auch wenn die Figur deutliche Anleihen am von Gary Oldman gespielten Polizisten aus „Léon – Der Profi“ hat und zuweilen etwas zu stark überzeichnet ist (soll das jetzt lustig sein, dass er schwul ist, was man beim ersten Auftreten der Figur bereits erahnt hat?), kann sie insgesamt gefallen. Dies liegt auch am einzigen guten Schauspieler des Casts: Willem Dafoe agierte mit sichtbarer Freude und Spiellust und stellt damit seine Kollegen in den Schatten. Vor allem Sean Patrick Flanery und Norman Reedus scheinen ihren recht einfachen Rollen doch nicht durchweg gewachsen zu sein. Die dümmlichen Gesichtsausdrücke der beiden werden recht schnell nervend.
Der Clou des ganzen Streifens sind aber noch Moral und Ende. Das Ende trieft vor Kitsch, wie sie kaum eine Liebeskomödie aufweisen kann. Da treffen die beiden Brüder dann ihren totgeglaubten Vater und dieser setzt gemeinsam mit ihnen den Kreuzzug gegen das „Böse“ fort: Wie rührend! Solch ein Kitsch zieht den Film vollends ins Lächerliche.
Die Moral des Films trägt ihr übriges zum eher schlechten Gesamtbild bei. Mord und Selbstjustiz werden verherrlicht, die Mörder zu Heiligen erklärt, die den Segen der Kirche, des FBI und von Gott persönlich haben. Das schlimme ist, dass irgendein zwinkender Unterton zur Gewalt und zu Selbstjustiz völlig auf der Strecke bleibt. Wenn man da an den dänischen Streifen „In China essen sie Hunde“ (1999, R: Lasse Span Olsen) denkt, zeigen sich zwei verschiedene Ligen von Tarantino-Kopien. Die Liga mit den guten Kopien, wie „In China essen sie Hunde“, die vornehmlich auf viel Witz und eine gute, ausgeklügelte Story setzen und die schlechten Kopien Marke „Der blutige Pfad Gottes“, in denen dies alles Nebensache ist, Hauptsache die Brutalität ist cool, der Film weist eine coole Videoclipästhetik auf und allgemein ist alles cool und befriedigt die niedersten Triebe, aber so, dass man nicht merkt, dass sie befriedigt werden, sondern sich cool findet, wenn man diesen Streifen cool findet.
Da schlägt auch der Versuch fehl nach dem Ende des Streifens anhand von fiktiven Interviews auf die Ambivalenz der Taten der „Heiligen“ hinzuweisen. Diese Interviews verkommen zu einem Absurdum bei einem Film ohne jeglichen kritischen Unterton der einfach nur unterhalten will. Eine solche reine stupide Unterhaltung des Pöbels mit einem so kritischen Thema halte ich aber für völlig verfehlt!
Dabei muss man aber Troy Duffy eins zu Gute halten. Er kann nichts dafür, dass die deutsche Version des Streifens keinen Humor hat und man die Lacher an einer Hand abzählen kann. Daran ist die miserable deutsche Synchronisation schuld, die zum schlechtesten gehört, was der deutsche Markt zu bieten hat. Während das englische Original trotz des schwerer zu verstehenden Slangs der beiden Iren phasenweise richtig guten Wortwitz zu bieten hat, ist dieser in der deutschen Synchronisation völlig verschwunden. So entpuppen sich Sätze, die im englischen Original richtig witzig sind, in der deutschen Version als sinnloses Gebrabbel.
F A Z I T
°°°°°°°°°°°°
Strenggenommen ist dieser Streifen der reinste Schrott: Brutale Gewalt wird mit fragwürdigen Motiven zu reinen Unterhaltszwecken aneinandergereiht. Von einer durchdachten Story kann genauso wenig wie von Witz (zumindest in der deutschen Version) oder Selbstironie die Rede sein. Trotzdem ist diese Gewalt so cool inszeniert, das es schwer fällt, nicht zwischendurch den Mund offen stehen zu haben. So muss man „Der blutige Pfad Gottes“ einfach als nettes kleines Action-Filmchen für zwischendurch sehen, dann kann man sich damit knappe zwei Stunden einem kurzweiligen Zeitvertrieb hingeben.
Deswegen und Dank Willem Dafoe noch 5 Punkte!
D A T E N
°°°°°°°°°°°°
Titel Deutschland: Der Blutige Pfad Gottes
Originaltitel: The Boondock Saints
Genre: Action
USA/Kanada 1999, FSK 18, Laufzeit: 110 Minuten
Darsteller: Willem Dafoe (FBI Agent Paul Smecker), Sean Patrick Flanery (Connor MacManus), Norman Reedus (Murphy \'Murph\' MacManus), David Della Rocco (David Della Rocco), Billy Connolly (Il Duce), David Ferry (Detective Dolly), Brian Mahoney (Detective Duffy), Bob Marley (Detective Greenly), Richard Fitzpatrick The Chief), William Young (Monsignor), Robert Pemberton (Mackiepenny), Bill Craig (McGerkin), Dot Jones ( Rosengurtie Baumgartener), Scott Griffith (Ivan Checkov), Layton Morrison (Vladdy)
Regie: Troy Duffy
Produzenten: Chris Brinker, Robert N. Fried, Elie Samaha, Lloyd Segan
Drehbuch: Troy Duffy
Musik: Ian Anderson, Jeff Danna
Kamera: Adam Kane
Schnitt: Bill DeRonde
W E I T E R F Ü H R E N D E * I N F O R M A T I O N E N
°°°°°°°°°°°°°
Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0144117
Online Filmdatenbank: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=1019
© Björn Becher 2003
Doch warum hat „The Boondock Saints“ oder „Der blutige Pfad Gottes“, wie der deutsche Titel lautet, eine so große Fangemeinde? Der Grund ist einfach: Der Genuss an Brutalität, denn nichts anderes befriedigt dieser Film.
Zwei irische Halbstarke, die Brüder Connor (Sean Patrick Flanery) und Murphy (Norman Reedus) McManus kommen, nachdem sie in Notwehr zwei russische Gangster umgebracht haben, und dafür von der Polizei auch nicht belangt werden, auf den Geschmack und schwingen sich zu Racheengeln gegen das Verbrechen in Boston auf. Gemeinsam mit dem etwas zurückgebliebenen Italiener Rocco (David Della Rocco) begehen sie nun einen Mord nach dem anderen, alle verbunden mit einem festen religiösen Ritual.
Ihnen auf den Fersen ist allerdings der gerissene FBI-Agent Smecker (Willem Dafoe). Doch dieser unterliegt immer mehr der Faszination, welche die Verbrechen der drei auf ihn ausüben...
Wo nehmen die Leute nur den Tarantino Vergleich her? Ja, Tarantino-Filme sind oft brutal und dieser Streifen hier ist es auch. Doch dies ist auch die einzige Gemeinsamkeit zwischen beiden Streifen. Denn in den Streifen eines Quentin Tarantinos steht eine verworrene und spannende Geschichte im Vordergrund, die Brutalität einzelner Szenen ist dagegen nur ein Mittel um die Geschichte voranzubringen, ein Mittel zum Zweck. Im Gegensatz zu Duffys Film, den hier ist die Brutalität der einzige Zweck.
Duffy versucht gar nicht eine spannende Geschichte zu erzählen, denn er nimmt dem Film fast jegliche Spannung, in dem er ihn vorhersehbar macht. Dazu kommt die Oberflächlichkeit der Inszenierung und der Charaktere (Ausnahme bildet FBI-Agent Smecker). Alles in diesem Film ist nur Staffage und soll ja nicht den Blick auf das Wesentliche behindern: Auf ultracoole Gewalt, an welcher sich der Pöbel erfreuen kann und auch erfreut.
Man sieht dem Film an, dass Duffy noch weit von der Genialität eines Tarantino in Bezug auf das Filmedrehen entfernt ist, denn Duffy bringt überhaupt nichts verworrenes in den Film. Alles läuft klar nach Schema F, jeder Charakter handelt so, wie man es von ihm erwartet und so überrascht es auch keinen mehr, dass der FBI-Agent Smecker plötzlich die Seiten wechselt, denn Duffy hat dies bis zum Erbrechen angedeutet.
Selbst sein einziges gelungenes Stilmittel ruiniert er sich selbst: Er zeigt immer erst die Leichen, lässt die Morde geschehen und in Rückblenden werden dann bei den polizeilichen Untersuchen oder bei Erzählungen eines der „Heiligen“ die Schusswechsel bzw. die Morde gezeigt. Was beim ersten Mal noch zu gefallen weiß, läuft sich tot, denn Duffy macht von nun an nichts anderes mehr als immer wieder dieses Stilmittel zu wiederholen, so dass man dem rasch überdrüssig wird.
Einzig und allein eine Rekonstruktion durch FBI-Agent Smecker, in welcher er sich so tief in den Schusswechsel hereinversetzt, dass er vom Erzähler zum Teilnehmer wird, ist stilistisch mal wieder eine Abwechslung und sehr gelungen. Doch diese Höhepunkte sind rar, woran auch die Charaktere schuld sind.
Die beiden irischen Brüder sind selten eindimensional gezeichnet. Eine solch miese, unausgegorene Charakterzeichnung bekommt bei Tarantino nicht einmal der kleinste Nebencharakter. Einzig FBI-Agent Smecker bekommt ein richtiges Profil verpasst. Auch wenn die Figur deutliche Anleihen am von Gary Oldman gespielten Polizisten aus „Léon – Der Profi“ hat und zuweilen etwas zu stark überzeichnet ist (soll das jetzt lustig sein, dass er schwul ist, was man beim ersten Auftreten der Figur bereits erahnt hat?), kann sie insgesamt gefallen. Dies liegt auch am einzigen guten Schauspieler des Casts: Willem Dafoe agierte mit sichtbarer Freude und Spiellust und stellt damit seine Kollegen in den Schatten. Vor allem Sean Patrick Flanery und Norman Reedus scheinen ihren recht einfachen Rollen doch nicht durchweg gewachsen zu sein. Die dümmlichen Gesichtsausdrücke der beiden werden recht schnell nervend.
Der Clou des ganzen Streifens sind aber noch Moral und Ende. Das Ende trieft vor Kitsch, wie sie kaum eine Liebeskomödie aufweisen kann. Da treffen die beiden Brüder dann ihren totgeglaubten Vater und dieser setzt gemeinsam mit ihnen den Kreuzzug gegen das „Böse“ fort: Wie rührend! Solch ein Kitsch zieht den Film vollends ins Lächerliche.
Die Moral des Films trägt ihr übriges zum eher schlechten Gesamtbild bei. Mord und Selbstjustiz werden verherrlicht, die Mörder zu Heiligen erklärt, die den Segen der Kirche, des FBI und von Gott persönlich haben. Das schlimme ist, dass irgendein zwinkender Unterton zur Gewalt und zu Selbstjustiz völlig auf der Strecke bleibt. Wenn man da an den dänischen Streifen „In China essen sie Hunde“ (1999, R: Lasse Span Olsen) denkt, zeigen sich zwei verschiedene Ligen von Tarantino-Kopien. Die Liga mit den guten Kopien, wie „In China essen sie Hunde“, die vornehmlich auf viel Witz und eine gute, ausgeklügelte Story setzen und die schlechten Kopien Marke „Der blutige Pfad Gottes“, in denen dies alles Nebensache ist, Hauptsache die Brutalität ist cool, der Film weist eine coole Videoclipästhetik auf und allgemein ist alles cool und befriedigt die niedersten Triebe, aber so, dass man nicht merkt, dass sie befriedigt werden, sondern sich cool findet, wenn man diesen Streifen cool findet.
Da schlägt auch der Versuch fehl nach dem Ende des Streifens anhand von fiktiven Interviews auf die Ambivalenz der Taten der „Heiligen“ hinzuweisen. Diese Interviews verkommen zu einem Absurdum bei einem Film ohne jeglichen kritischen Unterton der einfach nur unterhalten will. Eine solche reine stupide Unterhaltung des Pöbels mit einem so kritischen Thema halte ich aber für völlig verfehlt!
Dabei muss man aber Troy Duffy eins zu Gute halten. Er kann nichts dafür, dass die deutsche Version des Streifens keinen Humor hat und man die Lacher an einer Hand abzählen kann. Daran ist die miserable deutsche Synchronisation schuld, die zum schlechtesten gehört, was der deutsche Markt zu bieten hat. Während das englische Original trotz des schwerer zu verstehenden Slangs der beiden Iren phasenweise richtig guten Wortwitz zu bieten hat, ist dieser in der deutschen Synchronisation völlig verschwunden. So entpuppen sich Sätze, die im englischen Original richtig witzig sind, in der deutschen Version als sinnloses Gebrabbel.
F A Z I T
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Strenggenommen ist dieser Streifen der reinste Schrott: Brutale Gewalt wird mit fragwürdigen Motiven zu reinen Unterhaltszwecken aneinandergereiht. Von einer durchdachten Story kann genauso wenig wie von Witz (zumindest in der deutschen Version) oder Selbstironie die Rede sein. Trotzdem ist diese Gewalt so cool inszeniert, das es schwer fällt, nicht zwischendurch den Mund offen stehen zu haben. So muss man „Der blutige Pfad Gottes“ einfach als nettes kleines Action-Filmchen für zwischendurch sehen, dann kann man sich damit knappe zwei Stunden einem kurzweiligen Zeitvertrieb hingeben.
Deswegen und Dank Willem Dafoe noch 5 Punkte!
D A T E N
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Titel Deutschland: Der Blutige Pfad Gottes
Originaltitel: The Boondock Saints
Genre: Action
USA/Kanada 1999, FSK 18, Laufzeit: 110 Minuten
Darsteller: Willem Dafoe (FBI Agent Paul Smecker), Sean Patrick Flanery (Connor MacManus), Norman Reedus (Murphy \'Murph\' MacManus), David Della Rocco (David Della Rocco), Billy Connolly (Il Duce), David Ferry (Detective Dolly), Brian Mahoney (Detective Duffy), Bob Marley (Detective Greenly), Richard Fitzpatrick The Chief), William Young (Monsignor), Robert Pemberton (Mackiepenny), Bill Craig (McGerkin), Dot Jones ( Rosengurtie Baumgartener), Scott Griffith (Ivan Checkov), Layton Morrison (Vladdy)
Regie: Troy Duffy
Produzenten: Chris Brinker, Robert N. Fried, Elie Samaha, Lloyd Segan
Drehbuch: Troy Duffy
Musik: Ian Anderson, Jeff Danna
Kamera: Adam Kane
Schnitt: Bill DeRonde
W E I T E R F Ü H R E N D E * I N F O R M A T I O N E N
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Internet Movie Database: http://german.imdb.com/Title?0144117
Online Filmdatenbank: http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=1019
© Björn Becher 2003
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