Desserts Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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Erfahrungsbericht von kasmodiah
Schoko-Nuss-Pralinen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Rezept für die Pralinen habe ich mir selbst ausgedacht. Ich habe mal nach einem Rezept aus eine Zeitschrift eine Konfekttorte gemacht, die in etwa die selbe Füllung hatte und kam auf die Idee, dass man die Füllung auch für Pralinen nehmen kann. Die Pralinen schmecken sehr gut, fast wie Ferrero Rocher. Es ist auch nicht schwer sie zu machen, aber es ist eine ziemliche Sauerei, weil man die relativ weiche Füllung mit der Hand rollen muss. Aber es lohnt sich.
Zutaten:
für ca. 50 – 100 Pralinen (je nach Größe)
250 g Vollmilchschokolade
250 ml Schlagsahne
150 g gemahlene Haselnusskerne
150 g Eiswaffeln ohne Füllung (z.B. Waffelherzen)
50 g Butter
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
für den Überzug ca. 6 Tafeln Schokolade
Zubereitung:
- Vollmilchschokolade grob zerkleinern und in der Schlagsahne unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Schokolade geschmolzen ist
- Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten und abkühlen lassen
- Eiswaffeln in einen Gefrierbeutel geben, Beutel verschließen und Waffeln mit Teigrolle zerdrücken
- Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und nacheinander die Schokoladensahne, die Nüsse und die Waffeln zugeben und vermischen
- die Masse im Kühlschrank kalt und fest werden lassen, damit sie sich besser verarbeiten lässt
- erkaltete Masse zu kleinen Kugeln rollen und auf Brett oder Kuchenblech aufreihen damit sie nicht aneinander kleben
- die Kugeln wiederum kühlen, nach Möglichkeit sogar gefrieren
- die Schokolade für den Überzug im Wasserbad schmelzen
- die Unterlage für die Pralinen (z.B. Brett) unbedingt mit Klarsichtfolie auslegen, weil sonst die fest werdende Schokolade dran kleben bleibt und die Pralinen nicht heile abgenommen werden können
- die Kugeln werden in die flüssige Schokolade getaucht (am besten mit einer Gabel, damit die überflüssige Schokolade durch die Rillen abfließen kann) und dann auf die Unterlage gelegt
- die Kugeln nur so kurz wie möglich eintauchen, weil sonst von der warmen Schokolade die Kugel schmilzt
- die Pralinen werden gekühlt bis die Schokolade fest geworden ist und danach kühl gelagert
Tipp: nicht aufgeben, wenn die ersten paar Pralinen nicht gelingen, nach etwa 10 Stück hat man den Dreh raus und dann läuft das wie geschmiert. Also am besten erst nur einen Teil der Schokolade auftauen, denn wenn man am Anfang den Dreh noch nicht noch nicht raus hat kommt es vor, dass die Füllung in der Schokolade schmilzt und wenn man gleich die ganze Schokolade dafür nimmt, ist sie versaut. Erst ein wenig experimentieren und wenn es dann klappt, kann man immer noch aufs Ganze gehen. Ich überziehe die Pralinen nicht alle mit der selben Schokolade, sondern mache einen Teil mit Weißer, einen Teil mit Vollmilch und einen Teil mit Zartbitter. Mit weißer Schokolade schmecken sie mir persönlich am besten.
Zutaten:
für ca. 50 – 100 Pralinen (je nach Größe)
250 g Vollmilchschokolade
250 ml Schlagsahne
150 g gemahlene Haselnusskerne
150 g Eiswaffeln ohne Füllung (z.B. Waffelherzen)
50 g Butter
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
für den Überzug ca. 6 Tafeln Schokolade
Zubereitung:
- Vollmilchschokolade grob zerkleinern und in der Schlagsahne unter ständigem Rühren erhitzen, bis die Schokolade geschmolzen ist
- Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten und abkühlen lassen
- Eiswaffeln in einen Gefrierbeutel geben, Beutel verschließen und Waffeln mit Teigrolle zerdrücken
- Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren und nacheinander die Schokoladensahne, die Nüsse und die Waffeln zugeben und vermischen
- die Masse im Kühlschrank kalt und fest werden lassen, damit sie sich besser verarbeiten lässt
- erkaltete Masse zu kleinen Kugeln rollen und auf Brett oder Kuchenblech aufreihen damit sie nicht aneinander kleben
- die Kugeln wiederum kühlen, nach Möglichkeit sogar gefrieren
- die Schokolade für den Überzug im Wasserbad schmelzen
- die Unterlage für die Pralinen (z.B. Brett) unbedingt mit Klarsichtfolie auslegen, weil sonst die fest werdende Schokolade dran kleben bleibt und die Pralinen nicht heile abgenommen werden können
- die Kugeln werden in die flüssige Schokolade getaucht (am besten mit einer Gabel, damit die überflüssige Schokolade durch die Rillen abfließen kann) und dann auf die Unterlage gelegt
- die Kugeln nur so kurz wie möglich eintauchen, weil sonst von der warmen Schokolade die Kugel schmilzt
- die Pralinen werden gekühlt bis die Schokolade fest geworden ist und danach kühl gelagert
Tipp: nicht aufgeben, wenn die ersten paar Pralinen nicht gelingen, nach etwa 10 Stück hat man den Dreh raus und dann läuft das wie geschmiert. Also am besten erst nur einen Teil der Schokolade auftauen, denn wenn man am Anfang den Dreh noch nicht noch nicht raus hat kommt es vor, dass die Füllung in der Schokolade schmilzt und wenn man gleich die ganze Schokolade dafür nimmt, ist sie versaut. Erst ein wenig experimentieren und wenn es dann klappt, kann man immer noch aufs Ganze gehen. Ich überziehe die Pralinen nicht alle mit der selben Schokolade, sondern mache einen Teil mit Weißer, einen Teil mit Vollmilch und einen Teil mit Zartbitter. Mit weißer Schokolade schmecken sie mir persönlich am besten.
21 Bewertungen, 3 Kommentare
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11.06.2002, 14:25 Uhr von Wurzelchen2
Bewertung: sehr hilfreichMuss ich unbedingt mal ausprobieren. Danke für den Tip.
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04.03.2002, 19:33 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichWeiß nicht, ob ich dafür ein Händchen habe?
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04.03.2002, 19:29 Uhr von hoffi-2
Bewertung: sehr hilfreichDas hört sich nicht unlecker an...
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