Deus Ex (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2005
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Erfahrungsbericht von Majuran
Ist zwar schon alt, aber dafür einfach genial!
Pro:
spannende Story, viele Lösungswege
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich finde Deus Ex, eine geniale Mischung aus 3D-Action und Rollenspiel!
Die Story:
Am Anfang des 21. Jahrhunderts ist die Erde unsicher geworden. Der Terror übernimmt immer mehr die Kontrolle. Deshalb wird eine geheime Organisation gegründet, die UNATCO heißt. Die UNATCO arbeitet mit modernsten High-Tech-Geräten und ihre Agenten sind auch damit aufgerüstet.
Im Spiel schlüpft man in die Rolle von J.C. Denton. Er ist eine perfekte Kampfmaschine von der UNATCO und überall in seinem Körper befinden sich winzigste Implantate, mit denen er z.B. geschickt Schlösser knacken kann. Seine Arbeit trägt ihn, im Laufe des Spiels, quer über die Welt. Dabei löst er eine Verschwörung auf, die die ganze Welt bedroht!
Viele Einwohner sind mit einer Seuche („Der graue Tod“) befallen und die Regierung teilt ein Gegenmittel aus, aber nur an Regierungsmitglieder und nicht an allen Einwohnern. Warum? Manche glauben, dass die US-Regierung die Seuche selbst freigesetzt hat. Erst sehr spät im Spiel begreift man, dass hinter all dem die so genannten Illuminaten stecken.
Ich finde die Story sehr spannend und jetzt will euch noch ein Wort zum Gameplay sagen, welches auch einfach super ist!
Das Gameplay:
Man kann im Spiel alle Gegenstände aufheben und sämtliche Personen ansprechen.
Was ich noch gut finde ist, dass es für jedes Problem und für jeden Level verschiedene Lösungswege gibt: Man kann entweder mit der besten Waffe und mit einigen Kollegen ein Gebäude stürmen und die Terroristen wegballern oder durch den Keller des Nachbarhauses in das Kanalsystem gelangen, und von dort aus die Terroristen infiltrieren.
Überdies kann man auch über die Feuerleiter auf das Dach klettern und von dort aus in die Schaltzentrale des Gegners schleichen, um das Sicherheitssystem unschädlich zu machen, weil man dann ohne Kameras und Selbstschussanlagen leichter eindringen kann. Oder man findet einen unbewachten Geheimgang, wo man sich den Zugangscode hacken kann oder im benachbarten den Code von einem Informanten erpressen kann. Und und und…. Also das finde ich am Spiel sehr gut, weil man dann, falls man mit dem einen Lösungsweg nicht weiterkommt, auch noch andere ausprobieren kann.
Das Inventar finde ich auch ziemlich realistisch, denn je größer ein Gegenstand ist, desto mehr Platz nimmt er auch ein. Der Flammenwerfer braucht, z.B. doppelt so viel Platz wie das Scharfschützengewehr und ein Medikit, hingegen braucht fast gar kein Platz.
Neben den normalen Waffen gibt es auch einige ungewöhnliche: So gibt es zum Beispiel einen Elektroschocker und sogar ein Pfefferspray!
Die Steuerung ist wie bei vielen anderen Ego-Shootern: Mit der Tastatur steuert man die Person und mit der Maus greift man an, aktiviert das Zielfernrohr oder wählt mit dem Mausrad die Waffen aus. Außerdem kann man sich auf die Seite lehnen, um hinter Ecken zu spähen.
Die Grafik und der Sound:
Die Grafik ist nicht super (aber das Spiel ist ja auch schon alt), aber dafür sind die Details in der Landschaft auch ziemlich gut.
Den Sound finde ich ausgezeichnet, die Musik passt wunderbar zum Spiel. Ich finde die Musik genau richtig zur düsteren Atmosphäre.
Zum Schluss noch einige Details zum Spiel:
Hersteller: Ion Storm
Genre: Rollenspiel
Erscheinungsdatum: 12.06.2000
Altersfreigabe: Ab 18
Systemvoraussetzungen: Pentium 2 300 Mhz, 32 MB RAM, 150 MB Festplattenspeicher
Fazit:
Ich finde (wie schon gesagt), das Spiel eine geniale Mischung aus Action und Rollenspiel.
Die Umgebung und der Sound erzeugen eine geniale Atmosphäre und die verschiedenen Lösungswege für die einzelnen Missionen, sind auch genial.
Alles in allem, kann ich das Spiel einfach jedem empfehlen!
Für ciao&Dooyoo
Die Story:
Am Anfang des 21. Jahrhunderts ist die Erde unsicher geworden. Der Terror übernimmt immer mehr die Kontrolle. Deshalb wird eine geheime Organisation gegründet, die UNATCO heißt. Die UNATCO arbeitet mit modernsten High-Tech-Geräten und ihre Agenten sind auch damit aufgerüstet.
Im Spiel schlüpft man in die Rolle von J.C. Denton. Er ist eine perfekte Kampfmaschine von der UNATCO und überall in seinem Körper befinden sich winzigste Implantate, mit denen er z.B. geschickt Schlösser knacken kann. Seine Arbeit trägt ihn, im Laufe des Spiels, quer über die Welt. Dabei löst er eine Verschwörung auf, die die ganze Welt bedroht!
Viele Einwohner sind mit einer Seuche („Der graue Tod“) befallen und die Regierung teilt ein Gegenmittel aus, aber nur an Regierungsmitglieder und nicht an allen Einwohnern. Warum? Manche glauben, dass die US-Regierung die Seuche selbst freigesetzt hat. Erst sehr spät im Spiel begreift man, dass hinter all dem die so genannten Illuminaten stecken.
Ich finde die Story sehr spannend und jetzt will euch noch ein Wort zum Gameplay sagen, welches auch einfach super ist!
Das Gameplay:
Man kann im Spiel alle Gegenstände aufheben und sämtliche Personen ansprechen.
Was ich noch gut finde ist, dass es für jedes Problem und für jeden Level verschiedene Lösungswege gibt: Man kann entweder mit der besten Waffe und mit einigen Kollegen ein Gebäude stürmen und die Terroristen wegballern oder durch den Keller des Nachbarhauses in das Kanalsystem gelangen, und von dort aus die Terroristen infiltrieren.
Überdies kann man auch über die Feuerleiter auf das Dach klettern und von dort aus in die Schaltzentrale des Gegners schleichen, um das Sicherheitssystem unschädlich zu machen, weil man dann ohne Kameras und Selbstschussanlagen leichter eindringen kann. Oder man findet einen unbewachten Geheimgang, wo man sich den Zugangscode hacken kann oder im benachbarten den Code von einem Informanten erpressen kann. Und und und…. Also das finde ich am Spiel sehr gut, weil man dann, falls man mit dem einen Lösungsweg nicht weiterkommt, auch noch andere ausprobieren kann.
Das Inventar finde ich auch ziemlich realistisch, denn je größer ein Gegenstand ist, desto mehr Platz nimmt er auch ein. Der Flammenwerfer braucht, z.B. doppelt so viel Platz wie das Scharfschützengewehr und ein Medikit, hingegen braucht fast gar kein Platz.
Neben den normalen Waffen gibt es auch einige ungewöhnliche: So gibt es zum Beispiel einen Elektroschocker und sogar ein Pfefferspray!
Die Steuerung ist wie bei vielen anderen Ego-Shootern: Mit der Tastatur steuert man die Person und mit der Maus greift man an, aktiviert das Zielfernrohr oder wählt mit dem Mausrad die Waffen aus. Außerdem kann man sich auf die Seite lehnen, um hinter Ecken zu spähen.
Die Grafik und der Sound:
Die Grafik ist nicht super (aber das Spiel ist ja auch schon alt), aber dafür sind die Details in der Landschaft auch ziemlich gut.
Den Sound finde ich ausgezeichnet, die Musik passt wunderbar zum Spiel. Ich finde die Musik genau richtig zur düsteren Atmosphäre.
Zum Schluss noch einige Details zum Spiel:
Hersteller: Ion Storm
Genre: Rollenspiel
Erscheinungsdatum: 12.06.2000
Altersfreigabe: Ab 18
Systemvoraussetzungen: Pentium 2 300 Mhz, 32 MB RAM, 150 MB Festplattenspeicher
Fazit:
Ich finde (wie schon gesagt), das Spiel eine geniale Mischung aus Action und Rollenspiel.
Die Umgebung und der Sound erzeugen eine geniale Atmosphäre und die verschiedenen Lösungswege für die einzelnen Missionen, sind auch genial.
Alles in allem, kann ich das Spiel einfach jedem empfehlen!
Für ciao&Dooyoo
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