Deus Ex (Adventure PC Spiel) Testbericht

Deus-ex-adventure-pc-spiel
ab 12,18
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2005

5 Sterne
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Erfahrungsbericht von handyhaber

Das ist cool

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Vorwort:
Spieler die auf pure Ballerei stehen und einen hohen Gewaltfaktor mögen sind hier völlig falsch. In diesem Spiel müssen sie auch mal ein paar Gegner stehen lassen und unbemerkt an ihnen vorbeischleichen.

Das Spiel:

Ich habe viele Testberichte über Deus Ex in PC-Zeitschriften gelesen, die mich so beeindruckt hatten das ich mir dieses Spiel kaufte.
Zuerst sollte man aber überprüfen ob das Spiel auf dem Computer läuft.

Mindestens ein Pentium II 350 MHz
64 MB RAM
Grafikkarte mit 8 MB
150 MB Festplattenplatz.

Besser wäre ein PIII jeder Art
128-256 MB RAM
Grafikkarte mit 16 MB
750 MB Festplattenplatz


Ich glaube aber nicht das, das Spiel mit der Mindestanforderung laufen würde. Ich hatte schon auf einem P III 800 MHz mit 256 MB RAM Probleme. Das Spiel wurde im Spielverlauf immer langsamer, so das man es Beenden musste und neu starten musste. Zu der Zeit hatte ich noch Windows 95. Es kann sein das es am Betriebsystem lag.
Heute habe ich einen P III 933 MHz und 256 MB RAM und Windows Me. Damit läuft das Spiel ohne Probleme.

Zuhause hab ich es installiert was ohne Probleme vor sich ging. Auf der Festplatte sollte man aber etwas Platz haben, es nimmt immerhin 750 MB.
Wenn man es dann startet, sollte man in die Optionen hineinschauen und das Spiel auf den Computer anpassen (von der Grafik her).
Wichtig ist, mit einem höheren Schwierigkeitsgrad wird sich im Spiel nichts verändern. Lediglich die Schüsse die sie einstecken haben größere Auswirkungen, so können sie im Realistischen Schwierigkeitsgrad schon mit einem Kopfschuss getötet werden.

Es geht los:

Sie haben die Möglichkeit noch die „Ausbildung“ zu wählen. Dies stellt ein Tutorial dar was man sich unbedingt vorher anschauen sollte. So hat man mehr Erfahrung im Spiel, aber auch alleine der Aufbau fasziniert schon.

Wenn sie ein Neues Spiel wählen, kommt die erste Überraschung, wo man ganz deutlich merkt das dieses Spiel auch Züge eines Rollenspiels enthält.
Sie müssen das Aussehen ihrer Spielfigur bestimmen und die Fähigkeiten der Figur.
Die Figur besitzt 11 Fähigkeiten die am Anfang alle noch untrainiert sind, außer an der Pistole wurde ihre Figur schon Ausgebildet.
Die Fähigkeiten sind: Computer, Elektronik, Medizin, Schlösser knacken, Schwimmen, Umwelteinflüsse, Nahkampf, Pistole, Gewehr, schwere Waffen und Sprengwaffen.
Sie können durch Punkte verbessert werden, die auf die Fähigkeiten verteilt werden. Diese bekommen sie für jede Erfüllte Mission, am Anfang hat man schon 5000. Dann entscheiden sie ob sie aus ihrer Figur einen Spion oder Rambo machen.

Wenn sie meinen alles wäre richtig verteilt, kann es ja los gehen.
Sie sehen eine Zwischensequenz die ihnen den Anfang der Story erklärt.
Es haben sich Terroristen in der Freiheitsstatue verschanzt und sie haben den Auftrag eine Person zu befreien. Dies ist zwar das Ziel der Mission, sie bekommen aber noch viele andere Aufgaben bei denen sie sich entscheiden müssen ob sie sie erfüllen wollen oder ob sie es besser lassen. Ich würde vorschlagen sie zu machen da es wieder wichtige Punkte gibt, die für die Ausbildung wichtig sind.
Der Spielverlauf ist linear, das Missionsziel ist bei jedem Durchspielen das gleiche. Allerdings kommt man in den Missionen über viele verschiedene Wege zum Ziel.

Nun haben sie die Wahl. Entweder sie spielen Rambo und knallen alles ab was sich bewegt, was vielleicht etwas viel aufsehen erregen würde oder sie schleichen sich in die Statue und erledigen oder betäuben nur die nötigsten Gegner.
Für brutales vorgehen haben sie im Laufe des Spiels die Wahl zwischen Pistole, Sturmgewehr, Schrotflinte, Raketen- und Flammenwerfer, Granaten u.s.w.
Für die nicht so brutalen Messer, Schwerter und die nicht tödlichen Waffen wie Brechstangen, Schlagstöcke, Elektroschocker u.s.w.
Sie haben aber nicht immer die Möglichkeit alle Waffen zu tragen, denn der Spieler besitzt wie in Rollenspielen ein Inventar, das nicht allzu groß ist. Ein Flammenwerfer in ihrem Inventar würde es schon fast komplett füllen. Hier ist haushalten gefragt. Was man nicht mehr braucht, raus damit sonst wird’s eng.

Von der Story möchte ich nicht viel verraten, aber sie ist echt der Hammer. Wer die Story von Akte X verfolgt hat, wird es kennen. Freunde, die sie für Freunde gehalten haben, arbeiten in Wirklichkeit für den Feind. Es werden immer neue Verschwörungen gegen sie aufgedeckt, am besten sie vertrauen keinem.
Sie habe die Möglichkeit mit jedem zu Sprechen, belauschen sie die Gespräche verdächtiger Personen und durchsuchen sie alles nach Hinweisen. Nur so können sie ahnen welchen Personen man vertrauen kann und welchen nicht.

Fazit:
Das Spiel ist sehr Empfehlenswert, denn die Story und die Möglichkeiten die ihnen zur Verfügung stehen sind echt der Wahnsinn.Das Spiel ist neuerdings in die Classic Serie gekommen und kostet nur noch 40,- die meiner Meinung nach gut angelegt sind. Man kann es immer wieder durchspielen, weil man über sehr viele verschiedene Wege zum Ziel kommt. Ich kenne kein besseres Actionspiel! (Außer es wird bald der zweite Teil Erscheinen) ;-)

16 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Imothep

    01.05.2002, 16:06 Uhr von Imothep
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich find das spiel geil es is

  • Devil1

    19.04.2002, 15:21 Uhr von Devil1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ja da muss ich dir auf alle Fälle recht geben...ein sehr sehr faszinierendes Spiel! cu