Deus Ex (Adventure PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 05/2005
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Erfahrungsbericht von kleinesbennie
Willkommen, Agent Denton
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wieder einmal ging mir in der letzten Zeit viel Zeit, die ich sonst im Internet surfe, verloren durch ein Game - "Deux Ex".
Der Spieler taucht als J.C.Denton, Geheimagent der UNATCO, ein in die Welt des Terrors. Er ist ausgestattet mit Nanoimplantaten und diversen Waffen und nimmt nun seinen einsamen Kampf gegen den Rest der Welt auf. Dabei sind einzelne Missionen zu lösen, bei denen aber der rücksichtslose Einsatz der Waffen meistens nicht zum Erfolg führt.
Eher die leise und getarnte Suche nach Geheimgängen, das Entdecken von Sicherheitscodes und das damit mögliche Öffnen von Türen oder Abschalten von Sicherheitsanlagen und Selbstschussgeschützen bringt einen guten Agenten verletzungsfrei vorwärts.
Dabei muß J.C.Denton ständig nach Munition, Schlüsseln, Dietrichen, Modulen, Waffen und deren Modifikationen, sowie diversen anderen Ausrüstungsgegenständen suchen. Den seine Ressourcen sind begrenzt.
Unterwegs findet er dann auch weitere Implantate, die er bei sich mit Hilfe von Medibots installieren kann, sammelt Fähigkeitspunkte, mit denen er seine Fähigkeiten erhöhen kann.
Aber Vorsicht ist immer angebracht. Hinter jeder Ecke kann der Feind lauern. Hilfreich beim Finden des richtigen Weges sind oft die anwesenden Zivilisten, die J.C.Denton in Gesprächen viele Hinweise geben können. Eines verspreche ich Euch aber, am Ende kommt alles ganz anders, als es am Anfang erscheint.
Systemvoraussetzungen:
Pentium II 300 MHz
Windows 95/98
64 MB Ram
DirektX 7.0a
4-fach CD-ROM
150 MB Festplattenspeicher
Tastatur und Maus
Fazit:
Dieses Spiel fesselt einen lange an den PC. Auch bei mehrfachem Spielen entdeckt man wieder neue Wege und Lösungsmöglichkeiten. Die Grafik lief bei mir (Pentium III 800 mit 704 MB Ram) problemlos und ruckelfrei und der Sound ist einfach Klasse. Auch sinde keine unfairen und für "Normalspieler" überhaupt nicht lösbaren Ecken eingebaut. Viel Spaß also in der 3D-Welt von "Deus Ex" wünscht Euch kleinesBenn
Der Spieler taucht als J.C.Denton, Geheimagent der UNATCO, ein in die Welt des Terrors. Er ist ausgestattet mit Nanoimplantaten und diversen Waffen und nimmt nun seinen einsamen Kampf gegen den Rest der Welt auf. Dabei sind einzelne Missionen zu lösen, bei denen aber der rücksichtslose Einsatz der Waffen meistens nicht zum Erfolg führt.
Eher die leise und getarnte Suche nach Geheimgängen, das Entdecken von Sicherheitscodes und das damit mögliche Öffnen von Türen oder Abschalten von Sicherheitsanlagen und Selbstschussgeschützen bringt einen guten Agenten verletzungsfrei vorwärts.
Dabei muß J.C.Denton ständig nach Munition, Schlüsseln, Dietrichen, Modulen, Waffen und deren Modifikationen, sowie diversen anderen Ausrüstungsgegenständen suchen. Den seine Ressourcen sind begrenzt.
Unterwegs findet er dann auch weitere Implantate, die er bei sich mit Hilfe von Medibots installieren kann, sammelt Fähigkeitspunkte, mit denen er seine Fähigkeiten erhöhen kann.
Aber Vorsicht ist immer angebracht. Hinter jeder Ecke kann der Feind lauern. Hilfreich beim Finden des richtigen Weges sind oft die anwesenden Zivilisten, die J.C.Denton in Gesprächen viele Hinweise geben können. Eines verspreche ich Euch aber, am Ende kommt alles ganz anders, als es am Anfang erscheint.
Systemvoraussetzungen:
Pentium II 300 MHz
Windows 95/98
64 MB Ram
DirektX 7.0a
4-fach CD-ROM
150 MB Festplattenspeicher
Tastatur und Maus
Fazit:
Dieses Spiel fesselt einen lange an den PC. Auch bei mehrfachem Spielen entdeckt man wieder neue Wege und Lösungsmöglichkeiten. Die Grafik lief bei mir (Pentium III 800 mit 704 MB Ram) problemlos und ruckelfrei und der Sound ist einfach Klasse. Auch sinde keine unfairen und für "Normalspieler" überhaupt nicht lösbaren Ecken eingebaut. Viel Spaß also in der 3D-Welt von "Deus Ex" wünscht Euch kleinesBenn
17 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.03.2002, 21:52 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichDa langt ja direkt mein jetziger PC.
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