Deutsches Bergbau-Museum Testbericht

Deutsches-bergbau-museum
ab 29,51
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003

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Erfahrungsbericht von esposa1969

Glück-Auf !

Pro:

klasse Präsentation

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Glück-Auf, meine lieben Leser, Freunde und Bewerter,
Bermänner, Bergfrauen, Ruhrpöttler und Ruhpöttlerinnen!

Wer meinen gekrönten Movie-Park Bericht gelesen hat, weiß, dass wir vor einigen Tagen im Ruhrgebiet weilten. Nach dem Movie-Park Besuch, nächtigten wir in Bochum. Der Movie-Park wurde auf Wunsch unseres kleinen Felipes besucht, auf mein Geheiß hin das Marriott-Hotel, weil ich ab und an ein bißchen Luxus brauche. Nun dachte mein Mann, dass auch er an diesem Wochenende auf seine Kosten kommen sollte, und schlug so ein Besuch des Deutschen Berbau-Museums vor. All meine Überredungskunst, dass er ja immerhin schon auf seine Kosten kam, indem er die An- und Abreise auf sich nehmen durfte und ausserdem aß er ausserdem noch ein 400 g Rumpsteakt im Hotel-Restaurant für 30,00 Euro halfen nichts: Der Besuch des

= = = Deutsche Bergbau-Museum Bochum = = =

war beschlossene Sache! Irgendwie konnte ich mich nicht so recht damit anfreuden, diesen wunderschönen Herbsttag unter Tage zu verbringen. Allerdings sollte dieses Anliegen meines Mannes sich als gar nicht so unangenehm erweisen, wie ich vermutet hatte. Das Museum lag nur wenige Gehminuten vom Hotel Courtyard by Marriott Stadtpark Bochum entfernt und so marschierten wir nach dem Frühstück los. Auch in diesem Bericht werde ich es wieder so handhaben, dass ich meine Erfahrungen mische mit Fakten, die ich aus der homepage übernehmen werde.



DAS MUSEUM :
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Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum (DBM) ist mit seinen rd. 400.000 Besuchern pro Jahr eines der meist besuchten Museen der Bundesrepublik. Es ist das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte.

Übertägige Ausstellungen und ein originalgetreues Anschauungsbergwerk im Untergrund des Museumsgeländes eröffnen den Besuchern Einblicke in die Welt des Bergbaus. Zusätzlich bietet das Fördergerüst einen phantastischen Blick über Bochum und das Ruhrgebiet.

Forschungsschwerpunkte der Wissenschaftler sind "Geschichte und Technik des Montanwesens" sowie "Dokumentation, Schutz und Erhaltung von Kulturgut vor allem des Montanwesens". Die Forschung erstreckt sich dementsprechend nicht nur auf den Bergbau, sondern auch auf das Hüttenwesen.

Förderverein des Museums ist die Vereinigung der Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau (VFKK).

Das DEUTSCHE BERGBAU-MUSEUM, Bochum wurde im Jahre 1930 von der Westfälischen Berggewerkschaftskasse und der Stadt Bochum gegründet und ist ein Zentrum der Montangeschichtsforschung. Seit 1977 werden seine Forschungsaktivitäten von Bund und Land gefördert.
quelle: Museums Prospekt


ÖFFNUNGSZEITEN :
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Di - Fr: 8.30 - 17.00 Uhr
Sa, So + Feiertage:
10.00 - 17.00 Uhr
Montag geschlossen

Geschlossen am:
23. - 26.12. | 31.12. | 01.01. | 01.05.


EINTRITTSPREISE :
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inkl. Turmfahrt
Erwachsene .......... 6,50 Euro
Jugendliche, Schüler,
Studenten, Arbeitslose,
Behinderte und Spät-
besucher ........... 3,00 Euro
Familienkarte ..........14,00 Euro
Jahreskarte .......... 15,00 Euro
Familien-Jahreskarte ...30,00 Euro

Im Eintrittspreis inbegriffen sind die Turmfahrt sowie ein Rundgang durch das Anschauungsbergwerk.
Dort beträgt die Temperatur rd. 10 °C, so dass sich wärmere Kleidung empfiehlt.
Die letzte Grubenfahrt findet um 15.30 Uhr statt.


ANFAHRTSBESCHREIBUNG :
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Adresse:

Deutsches Bergbau-Museum Bochum
Besuchereingang:
Europaplatz (früher Wielandstraße)
Verwaltung:
Am Bergbaumuseum 28
44791 Bochum

Verkehrsanbindung
Öffentliche Verkehrsmittel:
U-Bahn
Linie U 35
von Bochum Hauptbahnhof in Richtung Herne
Station: Deutsches Bergbau-Museum
Fahrzeit ca. 3 min.

Anreise per Auto:
von der A 40 aus allen Richtungen:
Ausfahrt BO-Zentrum
Richtung Zentrum
nach ca. 2 km liegt das DBM auf der linken Seite


KONTAKT :
= = = = = = =

Deutsches Bergbau-Museum Bochum, DBM
Am Bergbaumuseum 28
D 44791 Bochum
Telefon:
+49 (0) 234. 5877-0
Telefax:
+49 (0) 234. 5877-111
Infoline:
01805 - 877234*
* 0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz der dt. T-Co

Internet : www.bergbau-museum.de


ERFAHRUNGEN :
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Das Bergbau-Museum ist Dank des über 70 Meter hohen Förderturms, der weit über das Museumsgebäude herausragt, unübersehbar und schon von weitem zu erkennen. Auch als ortsfremde Besucher war es ein Klacks, das Museum zu finden. Gerade als wir den riesigen Parkplatz erreichten, dachte ich noch, wie schön leer es wohl sein würde, als eine großer Reisebus anrollte. Ich versuchte noch im Stechschritt die johlenden Schulkinder zu überholen, was mir dann schließlich auch gelang. Das Museums-Gebäude ist riesig und mächtig und könnte genauso gut auch als Theater, Oper oder Rathaus durchgehen. Als wir die wenigen Stufen zum Eingang hoch gingen und das schwere, metallerne Portal öffneten standen wir nicht durch direkt im Eingangsbereich, sondern auch vor der Eingangskasse. Mit "Glück- Auf *" wurde wir gleich nett begrüßt.

* Das Glück-Auf ist ein Bergmannsgruß. Er beschreibt die Hoffnung der Bergleute, "es mögen sich Erzgänge auftun", denn beim Abbau von Erzen ließ sich ohne Prospektion nur unsicher vorhersagen, ob die Arbeit der Bergleute überhaupt zu einem Lohn führen würde. Weiterhin wird mit diesem Gruß der Wunsch verbunden für ein gesundes Ausfahren aus dem Bergwerk nach der Schicht. ( quelle wikipedia.de )

Was also dem Fischer sein Petri-Heil und dem Jäger sein Weidmann´s-Heil, ist also dem Bermann´s Glück-Auf. Mit Glück-Auf wurden wir begrüßt, mit Glück-Auf wurden wir verabschiedet und alle paar Minuten ruft einem irgendein Bergmann "Glück-Auf" zu. Nach einer Stunde hat es mein Ehemann immer noch nicht apiert und grüßte mit Moin und Hall und bekam ein Glück-Auf zurück. "Lern das doch endlich mal ..." musste ich ihn schelten. Hier heißt das heute eben "Glück-AUf". Er lernte es nicht. Nach dem wir den Eintritt bezahlt hatten - kleine Bergmänner sind frei ...hieß es -Zunächst betraten wir eine Art Vorhalle, in der sich auch der Souvenir-Shop befand und die Halle somit auch wieder den Ausgang darstellt. Dann liefen wir weiter bis zu einem Fahrstuhl nach einem weiteren "Glück-Auf" wurden wir - die johlende Schulgruppe hate un sinzwischen eingeholt - via Fahrstuhl in das Anschauungsbergwerk befördert.

Eine besondere Attraktion des Deutschen Bergbau-Museums ist sein Anschauungsbergwerk, das seit 1937 in einer Teufe von rd. 20 m unter dem Museum aufgefahren und eingerichtet worden ist. Die Streckenlänge beträgt rd. 2,5 km.
Hier finden die Besucher originalgetreue untertägige Gegebenheiten des Eisenerzbergbaus und des Steinkohlenbergbaus vor. Das Auffahren von Strecken wird mit Hilfe vorführbarer Maschinen ebenso veranschaulicht wie die Gewinnung der Kohle bzw. des Erzes. Seit 1995 werden die Besucher unter Tage durch ein freundliches Wiehern und Schnauben von Tobias begrüßt, dem letzten Grubenpferd des Ruhrbergbaus ( natürlich kein echtes Pferd ... )In vielen Bergwerken waren früher Grubenpferde anzutreffen. Sie wurden in der Streckenförderung eingesetzt, wo sie die Förderwagen zogen, und zwar mit einer mehrfach größeren Leistung als ihre menschlichen Arbeitskollegen, die sogenannten Schlepper.

Die Grubenpferde blieben meist mehrere Jahre lang unter Tage; viele wurden mit der Zeit blind.
Man sagt den Grubenpferden nach, dass sie zählen konnten. Wurde die Anzahl der gewöhnlich zu ziehenden Förderwagen überschritten, so blieben die Pferde einfach stehen. Das letzte Grubenpferd im Steinkohlenbergbau des Ruhrreviers hieß Tobias. Es hat bis 1966 auf dem Bergwerk General Blumenthal in Recklinghausen seinen Dienst unter Tage verrichtet.

Unter Tage befinden sich keine Toiletten, wer also vorher nochmals Pipi machen mus, sollte gehen. Wir wurden bzgl. Felipe freundlich vorher darauf hingewiesen. Folgendes könnt ihr hier bestaunen:

= Die Elektrolokomotive
= Das Eisenerzbergwerk
= Der Tunnelfräser
= Der Bohrwagen
= Das Grubenpferd Tobias
= Die Kettenschrämmaschine
= Die Druckluftlampe
= Der Bohrhammer
= Der Abbauhammer
= Die Einschienenhängebahn
= Der Blindschacht
= Der Hobelstreb
= Der Walzenstreb
= Die Dahlbuschbombe
= Das Grubenfahrrad
= Hightech unter Tage - Der neue Streb im Deutschen Bergbau-Museum

Was das alles genau ist, könnt ihr auf der homepage nachlesen. Ich könnte es auch rauskopieren, aber das würde den Bericht unnötig in die Länge ziehen. Alles
Originalmaschinen und -geräte sowie zahlreiche funktionsfähige Modelle, die von den Besuchern selbst in Gang gesetzt werden können, erschließen dabei die weithin unbekannte Welt des Bergbaus. Auf dem Boden sind "Rundgangs Pfeile " markiert, so dass ihr euch nicht verlaufen könnt. Wären wir alleine gewesen, so hätte ich ein bißchen Angst bekommen, aber die Schulklasse war ja immer direkt hinter uns .... Ansonsten waren an dem Tag nur vereinzelt Besucher zu sehehn gewesen. Die Grube ist unregelmäßig, so muss man seinen Kopf oft einziehen oder aufpassen, dass man nicht über Schwellen am Boden stolpert. Via Knopfdruck kann man einige Maschinen in Gang setzen oder sich über Lautsprecher in deutscher und englischer Sprache Erläuterungen zu dem jeweils ausgestellten Objekt anhören. Wir wanderten durch soviele Schächte und Gänge und verwinkelte Tunnels und an jeder Ecke und an jedem Ende gab es etwas zu entdecken und zu sehen. Das untertägige Streckennetz eines größeren Bergwerks ist gewöhnlich rd. 100 bis 150 km lang, um dieses erst einmal herstellen zu können, wurde mit einem Tunnelfräser gearbeitet. Der war so riesig, das alleine der Fräskopf mit einem Durchmesser ca. 2-3 x so groß wie ich mich völlig faszinierte. Wie man solche Gerätschaften überhaupt erst einmal nach unten bekommt, die dort zusammenbaut und dann einsatzfertig macht. Nach Besichtigung der Schächte, ging es - nicht ohne ein weiteres "Glück-Auf" vernommen zu haben mit dem Fahrstuhl wieder aufwärts. Diesmal ganz hoch hinauf ins Freie, zu dem Förderturm.

Förderturm :

Hier handelt es sich nicht um irgendeinen Turm, sondern um das originale Doppelstreben-Fördergerüst der ehemaligen Zeche Germania in Dortmund-Marten. Dort wurde es 1944 in Betrieb genommen. Seit 1973 steht es als größtes Ausstellungsstück in Bochum über dem Deutschen Bergbau-Museum.
Das Fördergerüst ist 71,40 m hoch und 650 t schwer. Über seine Seilscheiben mit 8 m Durchmesser wurden einst armdicke Stahlseile umgelenkt, an denen die Förderkörbe im Schacht viele hundert Meter tief herabgelassen und wieder zutage gehoben wurden. Heute gelangt man über einen Aufzug im Fördergerüst sowohl in die Tiefen des Anschauungsbergwerks als auch in luftige Höhen. Von den Aussichtsplattformen in 50 m und in 62 m Höhe hat man einen phantastischen Blick über Bochum und das Ruhrgebiet. Da ich aber ganz schön unter Höhenangst leide und da es natürlich hier oben im November bitterkalt war, blieben wir nur wenige Minuten, "genossen" den Ausblick und fuhren dann wieder zurück. Nicht ganz nach unten in die Grube, sondern eben zur Eingangshalle, wo uns dann die weiteren Ausstellungsräume erwarteten.

Untergeschoß / Fördermaschinen :

Im Maschinenkeller des Museums befinden sich zahlreiche Bergbaumaschinen, die aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes nicht in den oberen Stockwerken ausgestellt werden können.Es sind hauptsächlich Fördermaschinen, Gewinnungsmaschinen, Großmaschinen sowie Betriebsmittel der Streckenförderung, u.a. aber auch der vermutlich größte Kohlenbrocken der Welt aus einem Bergwerk unter Tage. Zahlreiche Steuerstände und Fahrerkabinen laden ein zum Spiel. In fast jeder dieser Fördermaschinen, wollte Klein-Felipe unbedingt Platz nehmen und fotografiert werden mit dem Steuer in der Hand. Dies war auch erlaubt und so saß Klein-Felipe dann also in jeder der ca. 40 Maschinen ....

Erdgeschoß/ Halle 1: Lagerstätten und Umwelt :

Energie ist erforderlich, um Arbeit zu verrichten. Mit dem Lebensstandard einer Gesellschaft wächst gewöhnlich auch ihr Bedarf an Energie.
Besonders komfortabel und vielfältig verwendbar ist die elektrische Energie, die zum Beispiel in Kohlekraftwerken erzeugt wird.
Eine verantwortungsvolle Umwandlung und Nutzung von Energie nimmt mehr und mehr Rücksicht auf die Umwelt. Hierzulande hat der Umweltschutz bereits einen hohen Stellenwert erreicht.

Erdgeschoß/ Halle 2 : Schachtförderung

Die Schachtförderung umfaßt den Transport von Personen, Mineralien und Material zwischen unter und über Tage.

Viele Schächte im deutschen Steinkohlenbergbau erreichen längst eine Teufe von weit mehr als 1000 m.
Als Antrieb für die Schachtförderung haben sich elektrische Fördermaschinen durchgesetzt.

Augenfälliges Wahrzeichen eines Bergwerks sind die heutzutage über den Schächten üblichen Gerüste aus Stahl oder Türme aus Stahlbeton.

Erdgeschoß/ Halle 3 : Gewinnung

Gewinnung ist der Sammelbegriff für alle bergmännischen Arbeiten, die mit dem Abbau nutzbarer Lagerstätten in Zusammenhang stehen.
Die Gewinnung durch Handarbeit ist hierzulande lange ersetzt durch maschinelle Verfahren.

Erdgeschoß/ Halle 4 : Abbauverfahren und Sprengtechnik befindet sich derzeit im Umbau

Erdgeschoß/ Halle 5 : Bergm. Gezähe und Sprengbohrungen befindet sich derzeit im Umbau

Erdgeschoß/ Halle 6 : Sonderausstellung

Courrières 1906 - Eine Katastrophe in Europa.
Explosionsrisiko und Solidarität im Bergbau seit 10. September 2006. Eine recht kleine Halle, in der Zeitungsartikel ausgestellt wurden und Briefe und Dokumente, die das Grubenunglück von Courrières dokumentieren. Die Compagnie des mines de Courrières betrieb bei Courrières im nordfranzösischen Département Pas-de-Calais ein Steinkohlebergwerk. Das Grubenunglück am 10. März 1906 forderte 1.099 Menschenleben und war die größte Bergwerkskatastrophe Europas

Erdgeschoß/ Halle 7 : Wasserhaltung und Bewetterung

Ziel der Wasserhaltung ist es, die Grubenbaue eines Bergwerks von Wasser frei zu halten. Dazu nutzte man früher tierische oder menschliche Arbeitskraft sowie die Energie von Wind und Wasser, später Dampf- und elektrische Energie.

Obergeschoß/ Halle 8 bis 20 :

Widmet sich unter anderem der Kunst und Kultur im Bergbau. Diese Ausstellung beschäftigt sich gegenüber den übrigen, mehr technisch oder sozialgeschichtlich orientierten Themen mit den "schönen Dingen", die der bergbaulichen Tätigkeit im Laufe der Jahrtausende erwachsen sind. Kostbare Kunstwerke in vielfältiger Gestalt bezeugen, dass der Bergbau nicht nur den Bedarf an mineralischen Rohstoffen gedeckt, sondern dem Land darüber hinaus zu materiellem Wohlstand verholfen hat. Hier findet ihr - wie ihr am Namen erkennen könnt - Kunst aus Steinen, Kunstwerke, Gemälde und vieles mehr. Auch über die Rolle der Frauen im Bergbau wird viel gezeigt. In all den vielen Hallen kann man einige der Miniatur-Gerätschaften in Bewegung setzen und so lernen, wie der Abbau funktioniert. Stollen im Querschnitt hinter Plexiglas werden gezeigt. Auch kann man in einer Art Dia-Show Bilder betrachten, wie das Leben damals und unter Tage sich abspielte. Weiße Pferde waren zu sehen, die ganz schwarz vor lauter Kohle waren. In jeder Halle gab es etwas neues zu entdecken und zu bestaunen: Fossilien, die unter Tage gefunden wurden z.B.

Mitten zwischen all den Hallen befand sich dann auch noch ein Innenhof, in dem weitere Fahrzeuge ausgestellt wurden.


GASTRONOMIE :
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Unser Restaurant bietet Platz für bis zu 200 Gäste, für kleinere Gesellschaften sind die Räumlichkeiten individuell abteilbar, unsere angeschlossene Cafeteria bietet Platz für bis zu 100 Personen.

Wir bieten Ihnen in der Cafeteria kleine Imbissgerichte, Schöller Eiscreme, gekühlte Getränke, Kaffee und Kuchen sowie ein täglich wechselndes Tagesgericht ab 3,50 EUR an.

Die Cafeteria ist zu den selben Zeiten wie das Bergbau-Museum geöffnet.
In unserem Restaurant erwartet Sie dienstags bis freitags in der Zeit von 12 bis 15 Uhr ein ebenfalls täglich wechselndes Mittagsmenue bestehend aus Suppe, Hauptgericht und Dessert ab 7,50 EUR, oder aber Sie wählen aus unserer reichhaltigen Speisekarte das für Sie ganz persönliche kulinarische Highlight .

Für Feierlichkeiten wie Hochzeiten, Tagungen, Jubiläumsfeiern, Taufen, Ausflugsreisen zum Bergbaumuseum mit anschließendem gemütlichen Beisammensein, Firmenpräsentationen ect. bieten wir Ihnen erlesene Menüs, Buffets und Getränke, welche wir auch ganz individuell auf Ihre Wünsche abstimmen.

Kontakt-Daten Restaurant :

Anschrift:
Restaurant Förderturm
Schillerstrasse 20
44777 Bochum
Tel.: 0234/9580289
Fax: 0234/9580291
[email protected]

Die Toiletten im Museum waren pikobello sauber.


MUSEUMS- SHOP :
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Nach ca. 5 Stunden hatten wir uns alles angeschaut. Sogar für mich und auch feliep war es richitg spannend, da sich soviel bewegte und anschaulich dargestellt wurde. Wir verließen das Museum nicht ohne vorher im Museums-Shop ein paar Kleinigkeiten gekauft zu haben : Postkarten, ein Kinderbuch, in dem für die Kleinen nochmals alles erklärt wurde, eine kleine Skulptur aus Kohle und einen Schnaps.


FAZIT :
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Der letzte Bergwagen für am 11. Januar 2000! Wir haben schon soviele Bergwerke angesehen, das Salzbergwerk in Berchtesgaden, ein Silberbergwerk im Bayrischen Wald ... aber das hier war das spannendste und authentischste. Mindesten 5-6 Stunden solltet ihr unbedingt für euren bBesuch einplanen! Mit einem netten " Glück-Auf " wurden wir verabschiedet und waren happy dieses Museum besucht zu haben. Denn einen Besuch ist diese wunderschöne Ausstellung jederzeit wert.

Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren !

by esposa1969

54 Bewertungen, 27 Kommentare

  • panico

    30.01.2009, 17:24 Uhr von panico
    Bewertung: sehr hilfreich

    In Bochum bin ich zwar sehr selten ,aber falls mal wieder merke ich mir diesen guten Tipp ! Allerliebste Grüße von panico:-)

  • anonym

    27.01.2009, 10:31 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG, Daniela

  • evafl

    23.12.2008, 15:59 Uhr von evafl
    Bewertung: sehr hilfreich

    x - x - x Frohe Weihnachten wünscht EVA x - x - x

  • FritzWalter08

    09.12.2008, 19:25 Uhr von FritzWalter08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da hast du dir ein SH verdient. LG FW

  • JoergTh

    08.12.2008, 22:56 Uhr von JoergTh
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht! Liebe Grüße, Jörg

  • Clarinetta2

    06.12.2008, 14:54 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: besonders wertvoll

    ein toller ausflugstipp bw dafür

  • domiaustria

    05.12.2008, 07:51 Uhr von domiaustria
    Bewertung: besonders wertvoll

    Für diesen ausführlichen Bericht lasse ich dir natürlich ein BW da... lieben Gruß aus Österreich! domiaustria.

  • MasterSirTobi

    02.12.2008, 22:30 Uhr von MasterSirTobi
    Bewertung: sehr hilfreich

    Der Bericht gefällt mir wirklich gut. SH LG MasterSirTobi

  • anonym

    02.12.2008, 14:57 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Top Bericht liebe Grüße pidi

  • sandieheinrich

    02.12.2008, 11:51 Uhr von sandieheinrich
    Bewertung: sehr hilfreich

    Grüßle

  • sonnenbaerchen

    01.12.2008, 12:40 Uhr von sonnenbaerchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße vom Sonnenbaerchen

  • werder

    01.12.2008, 10:51 Uhr von werder
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht! LG aus Hannover!

  • timecode001

    01.12.2008, 08:45 Uhr von timecode001
    Bewertung: besonders wertvoll

    Wow, sehr informativ geschrieben. Von mir dafür eine 10.0! Liebe Grüße. timecode001

  • sigrid9979

    01.12.2008, 05:55 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich wünsche einen schönen Wochenanfang..Lg Sigi

  • blackangel63

    01.12.2008, 01:21 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    GuTe NaChT........gRuSs AnJa

  • bigmama

    01.12.2008, 00:14 Uhr von bigmama
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG Anett

  • lanzbulldog79

    30.11.2008, 22:32 Uhr von lanzbulldog79
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht, Lg Sven

  • morla

    30.11.2008, 22:21 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    wünsche dir einen schönen 1. Advent lg. petra

  • swissghostly

    30.11.2008, 22:19 Uhr von swissghostly
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schöner Bericht.

  • FCH_Flo

    30.11.2008, 21:48 Uhr von FCH_Flo
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein sehr guter Testbericht!

  • Bunny84

    30.11.2008, 21:39 Uhr von Bunny84
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich wünsche dir einen schönen ruhigen Sonntag und liebe Grüße sendet dir Anja PS: Freue mich über Gegenlesungen

  • racheane

    30.11.2008, 21:34 Uhr von racheane
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich wünsche einen schönen ersten Advent, liebe Grüße Anne

  • Freedom

    30.11.2008, 21:25 Uhr von Freedom
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr gut beschrieben , sehr hilfreich liebe GRüße FREEDOM !

  • Mandy84

    30.11.2008, 21:22 Uhr von Mandy84
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Mandy84

  • Miraculix1967

    30.11.2008, 21:06 Uhr von Miraculix1967
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schade, alle BWs schon weg, daher SH! Schönen restlichen 1. Advent und LG Miraculix1967

  • Mondlicht1957

    30.11.2008, 21:05 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    Man merkt es schnell, es ist soweit, es beginnt die Weihnachtszeit. schönen 1. Advent

  • Kwaki

    30.11.2008, 21:00 Uhr von Kwaki
    Bewertung: besonders wertvoll

    Klasse Bericht !! Viele liebe Grüße Kwaki