Devils Night - D12 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 02/2004
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Kellydog
D12 -.-
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Fang wa ma gleich an:
*** Visueller Aspekt des Albums: Auf dem Cover ist ein Schubkasten zu erkennen, in dem
sich eine Akte oder ein ähnliches Schriftstück, auf dem D-12 steht, befindet, welches verbrennt. Links unten ist dann natürlich noch der Parental Advisory-Sticker zu erkennen, mit dem auf Vulgarismen oder ähnliche sprachliche Auswüchse hingewiesen wird. =)
*** Die Tracks des Albums:
Another Public Service Announcement: Der übliche Einstiegsskit, der von anderen Eminemplatten schon bekannt ist. Diesmal erschießt der Announcer, wahrscheinlich unabsichtlich eine Person und der Track „Shit can happen“ beginnt.
Shit Can Happen: Der erste Song des Albums ist bereits einer der besten. Die ziemlich schnell
aufeinander folgenden Beats und eine eingängige Melodie, meines Erachtens der G-Funkära entstammend, prägen diesen Song. Jedoch fungiert das Stück auch als Intro, mit dem sich die Gruppe vorstellt, denn das Lied beginnt mit der Zeile „Yo, that\'s right motherfuckers we back“. Und zurück sind sie wirklich und zwar besser als je zuvor.
Pistol Pistol: In diesem Song liegt das Hauptaugenmerk auf die zwar langsam aufeinander folgenden, aber dafür sehr kräftigen Beats. Weiterhin sind im Hintergrund Polizeisirenen, Schüsse und Schreie zu hören. Mit diesem Track beschreiben D-12 das alltägliche Leben in Detroit oder wie es von ihnen genannt wird, Amityville. Außerdem fabulieren sie über die Kraft von Waffen, was diese ausrichten können und wieso Rapper angeblich immer eine
Pistole bei sich haben müssen.
Bizarre (Skit): In diesem Skit wohnt man einer Unterhaltung der Rapper mit einer Frau bei.Inhaltlich nicht gerade ein Glanzpunkt, aber was soll auch in rund 60 Sekunden untergebracht werden?!
Nasty Mind: Nach der kurzen Unterbrechung durch den vorherigen Track ist „Nasty Mind“ wieder ein Track, der seinesgleichen sucht. Musikalisch wird er vor allem durch starke Beats,die jedoch durch Clapping unterbrochen werden. Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts weiter sagen, da dieser in der Übersetzung nicht jugendfrei wäre. Ich glaube, dass der Refrain im Original aussagenkräftig genug ist, um sich ein Bild darüber zu machen, worum es in dem Song geht. Für alle die der englischen Sprache mächtig sind hier also der Chorus: „What is on your nasty mind? Don\'t you wanna get fucked from behind? They treat me like a dirty slave and beat me like I won\'t behave I just wanna get freaky baby”
Ain\'t Nuttin But Music: Dieses Stück wurde zusammen mit Dr.Dre produziert, der jeweils die Zeile „Ain’t nuttin but music“ im Refrain beisteuert. Weiterhin ist Dre’s Zusammenarbeit an der Verwendung von G-Funk-Motiven zu erkennen. Meines Erachtens ähnelt der Anfang des Song sehr „Fuck tha police“ von N.W.A, allerdings in abgeschwächt langsamer und beatlastigerer Form. Mit dem Song lebt Eminem seine Ablehnung gegenüber der Popmusik aus. So mokiert er sich über die Drogenabhängigkeit Whitney Houstons, Christina Aguilera und die BH-Größe von Britney Spears. Im weiteren Verlauf sind Ben Affleck, N ´Sync
oder George Michael die Opfer.
American Psycho: Dies ist für mich der beste Song des Album. Eine sehr „klingende“ durch dumpfe, starke Beats unterstützte Melodie zeichnen dieses Lied aus. Durch schnell gesetzte geniale Rappassagen wirkt der Song ohnehin sehr kraftvoll, ja beinahe aggressiv.
Das Stück handelt von “Journey into the mind of a psychopath killer”, also von der Reise in die Gedankenwelt eines Psychopathen.
That\'s How (Skit): In diesem Skit hört man D-12 gerade „Shit can happen“ performen. Allerdings endet dies abrupt und eine Schlägerei ist zu hören. Mit den Worten „That’s how Nigga get fucked up“ beginnt der nächste Track.
That\'s How: Dies ist der erste Song des Albums, bei dem Eminem seine Kollegen nicht unterstützt. Es ist aber trotzdem ein klasse Song, der durch heftige Bässe und vereinzeltes Scratching gekennzeichnet ist. Auch ist er sehr abwechslungsreich, da die Strophen sehr kurz sind und somit stimmliche Abwechslung bieten.
Purple Pills: Purple Pills kann vom Inhalt her annähernd mit “Drug Ballad” von der “Marshall Mathers LP“ verglichen werden, denn auch dieser Song stellt eine Hommage an den Drogenkonsum dar. Sie rappen über die Wirkung von Drogen und ihre Erfahrungen damit.
Sie bereuen jedoch nichts, was klar am Refrain zu erkennen ist, wenn es heißt „But nothing compares To these blue and yellow purple pills“, also nichts ist mit den blauen und gelben Pillen vergleichbar. Musikalische Besonderheit ist die Verwendung von Blasinstrumenten. So ist am Ende des Tracks eine Trompete zu erkennen und die Beats treten in den Hintergrund.
Fight Music: Dies ist die aktuelle Single des dreckigen Dutzends und stellt den wohl aggressivsten Song des Albums dar. Am Anfang sind lautstarke Diskussionen zu hören, bevor der Bass einsetzt und Eminem den Refrain rappt. Bei diesem Titel rappen zwar alle genial, aber das absolute Glanzlicht des Stückes setzt Eminem. In seiner Strophe beschreibt er sich selbst wie folgt: „I came to save these new generations of babies From parents who failed to raise them cuz the lazy”. Er kam also um die “neue Generation von ihren Eltern zu retten, die zu faul sind, um sie zu erziehen.
Instigator: Der zweite Song ohne Eminem ist leider nicht so gut gelungen wie “That’s how“.
Trotzdem ist er meines Erachtens für den 12.Song einer Rap-Platte auf einem sehr hohen Niveau. Sehr häufiges Scratching ist ebenso zu erkennen wie schwache Beats, die eher im Hintergrund bleiben. Textlich geht es um ihre bisherigen Erfahrungen.
Pimp Like Me: Ursprünglich fand ich diesen Song schrecklich, weil er mir zu ruhig und „chillig“ vorkam, aber mit jedem Hören, gefällt er mir besser. Gerade aufgrund dieser langsamen Beats, die im Vergleich zu den anderen Tracks eine gewisse Ruhe, ist das Lied etwas ganz besonderes. Diesen Song kann man immer dann hören, wenn einem die restlichen
Songs des Albums zu schnell und kraftvoll erscheinen oder man einfach nur ausspannen will.
Blow My Mind: Diesen Track empfinde ich als totale Enttäuschung. Die Raps sind wie immer gut, aber musikalisch ein Totalausfall. Irgendwelches Gekreische stellt den Refrain dar und insofern man die Beats bei den Schreien raushören kann, erinnern diese an alles, jedoch nicht an HipHop. Meiner Ansicht nach ist er auch noch unendlich gestreckt, so dass man diese Qual über fünf Minuten über sich ergehen lassen muss.
Obie Trice: Diesmal ein gerapptes Skit, welches ich auch nicht gerade als überragend bewerten würde. So langsam bekommt man als Hörer das Gefühl, man könnte die Cd ruhigen Gewissens aus dem Player nehmen, da jetzt nur noch „Lückenfüller“ kommen.
Doch man irrt sich...also fleißig weiter hören.
Devils Night: Dies ist ein sehr düsterer Track. Zuerst sind Polizeisirenen zu hören, die dann
allerdings durch eine gedämpfte Melodie und einsetzende Beats abgelöst werden. Inhaltlich
ist das Stück von der Ablehnung der christliche Kirche gekennzeichnet. So wird sich mit den Lyrics über sämtliche religiösen Klischees lustig gemacht.
Steve Berman: Dieses Skit besitzt im Prinzip den gleichen Inhalt wie das gleichnamige Zwischenstück der „Marshall Mathers LP“ (vgl. mein Bericht zu dieser CD). Diesmal beschwert sich Steve über die Bandmitglieder und die behandelten Themen und
schmeißt Eminem aus seinem Büro.
Revelation: Der letzte offizielle Song ist sehr gut gelungen. Es werden noch einmal die Probleme der Mitglieder mit Schule, Gesellschaft und Familie behandelt. Dies gibt dem Hörer einen Einblick, wieso ihre Texte so hart sind und was sie zu den Menschen gemacht hat, die sie jetzt sind. Wie dem Chorus zu entnehmen ist, wollen sie einfach nur ihre Individualität erhalten und ihr Leben so leben, wie sie es für richtig erachten. Und mit heftigen Beats gelingt es ihnen auch, diese Message dem Hörer näher zu bringen.
{Girls}: Dieser Bonustrack ist eine Schlacht im Kampf gegen den „Plastikpop“, wie ihn Britney Spears, Christina Aguilera u.a. verkörpern. Neu ist allerdings das öffentliche Dissen von Limp Biskit, welches den Beef zwischen D-12 und LB noch verstärkte. Jedoch ist es ein sehr ruhiger und langsamer Song. Auffällig ist des Weiteren, dass jeder Beat mit einem Ton untersetzt ist und es somit wie eine Hintergrundmelodie wirkt.
*** Epilog: Wer glaubt, dass es nach den beiden Soloalben Eminems keine Steigerung mehr geben kann, der wird sich beim Hören dieser Cd täuschen. Bis auf „Blow me buzz“ sind alle Song besser als die besten Stücke auf Platten anderer Rapper wie Puff Daddy oder den Pseudorappern von Everlast. Zieht man von den 19 Tracks die 5 Skits und die Enttäuschung „Blow me buzz“ ab, so erhält man 13 erstklassige Songs, die nie langweilig werden. Jeder der vorgibt HipHop zu hören und diese Platte nicht kennt, verpasst was.
*** Visueller Aspekt des Albums: Auf dem Cover ist ein Schubkasten zu erkennen, in dem
sich eine Akte oder ein ähnliches Schriftstück, auf dem D-12 steht, befindet, welches verbrennt. Links unten ist dann natürlich noch der Parental Advisory-Sticker zu erkennen, mit dem auf Vulgarismen oder ähnliche sprachliche Auswüchse hingewiesen wird. =)
*** Die Tracks des Albums:
Another Public Service Announcement: Der übliche Einstiegsskit, der von anderen Eminemplatten schon bekannt ist. Diesmal erschießt der Announcer, wahrscheinlich unabsichtlich eine Person und der Track „Shit can happen“ beginnt.
Shit Can Happen: Der erste Song des Albums ist bereits einer der besten. Die ziemlich schnell
aufeinander folgenden Beats und eine eingängige Melodie, meines Erachtens der G-Funkära entstammend, prägen diesen Song. Jedoch fungiert das Stück auch als Intro, mit dem sich die Gruppe vorstellt, denn das Lied beginnt mit der Zeile „Yo, that\'s right motherfuckers we back“. Und zurück sind sie wirklich und zwar besser als je zuvor.
Pistol Pistol: In diesem Song liegt das Hauptaugenmerk auf die zwar langsam aufeinander folgenden, aber dafür sehr kräftigen Beats. Weiterhin sind im Hintergrund Polizeisirenen, Schüsse und Schreie zu hören. Mit diesem Track beschreiben D-12 das alltägliche Leben in Detroit oder wie es von ihnen genannt wird, Amityville. Außerdem fabulieren sie über die Kraft von Waffen, was diese ausrichten können und wieso Rapper angeblich immer eine
Pistole bei sich haben müssen.
Bizarre (Skit): In diesem Skit wohnt man einer Unterhaltung der Rapper mit einer Frau bei.Inhaltlich nicht gerade ein Glanzpunkt, aber was soll auch in rund 60 Sekunden untergebracht werden?!
Nasty Mind: Nach der kurzen Unterbrechung durch den vorherigen Track ist „Nasty Mind“ wieder ein Track, der seinesgleichen sucht. Musikalisch wird er vor allem durch starke Beats,die jedoch durch Clapping unterbrochen werden. Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts weiter sagen, da dieser in der Übersetzung nicht jugendfrei wäre. Ich glaube, dass der Refrain im Original aussagenkräftig genug ist, um sich ein Bild darüber zu machen, worum es in dem Song geht. Für alle die der englischen Sprache mächtig sind hier also der Chorus: „What is on your nasty mind? Don\'t you wanna get fucked from behind? They treat me like a dirty slave and beat me like I won\'t behave I just wanna get freaky baby”
Ain\'t Nuttin But Music: Dieses Stück wurde zusammen mit Dr.Dre produziert, der jeweils die Zeile „Ain’t nuttin but music“ im Refrain beisteuert. Weiterhin ist Dre’s Zusammenarbeit an der Verwendung von G-Funk-Motiven zu erkennen. Meines Erachtens ähnelt der Anfang des Song sehr „Fuck tha police“ von N.W.A, allerdings in abgeschwächt langsamer und beatlastigerer Form. Mit dem Song lebt Eminem seine Ablehnung gegenüber der Popmusik aus. So mokiert er sich über die Drogenabhängigkeit Whitney Houstons, Christina Aguilera und die BH-Größe von Britney Spears. Im weiteren Verlauf sind Ben Affleck, N ´Sync
oder George Michael die Opfer.
American Psycho: Dies ist für mich der beste Song des Album. Eine sehr „klingende“ durch dumpfe, starke Beats unterstützte Melodie zeichnen dieses Lied aus. Durch schnell gesetzte geniale Rappassagen wirkt der Song ohnehin sehr kraftvoll, ja beinahe aggressiv.
Das Stück handelt von “Journey into the mind of a psychopath killer”, also von der Reise in die Gedankenwelt eines Psychopathen.
That\'s How (Skit): In diesem Skit hört man D-12 gerade „Shit can happen“ performen. Allerdings endet dies abrupt und eine Schlägerei ist zu hören. Mit den Worten „That’s how Nigga get fucked up“ beginnt der nächste Track.
That\'s How: Dies ist der erste Song des Albums, bei dem Eminem seine Kollegen nicht unterstützt. Es ist aber trotzdem ein klasse Song, der durch heftige Bässe und vereinzeltes Scratching gekennzeichnet ist. Auch ist er sehr abwechslungsreich, da die Strophen sehr kurz sind und somit stimmliche Abwechslung bieten.
Purple Pills: Purple Pills kann vom Inhalt her annähernd mit “Drug Ballad” von der “Marshall Mathers LP“ verglichen werden, denn auch dieser Song stellt eine Hommage an den Drogenkonsum dar. Sie rappen über die Wirkung von Drogen und ihre Erfahrungen damit.
Sie bereuen jedoch nichts, was klar am Refrain zu erkennen ist, wenn es heißt „But nothing compares To these blue and yellow purple pills“, also nichts ist mit den blauen und gelben Pillen vergleichbar. Musikalische Besonderheit ist die Verwendung von Blasinstrumenten. So ist am Ende des Tracks eine Trompete zu erkennen und die Beats treten in den Hintergrund.
Fight Music: Dies ist die aktuelle Single des dreckigen Dutzends und stellt den wohl aggressivsten Song des Albums dar. Am Anfang sind lautstarke Diskussionen zu hören, bevor der Bass einsetzt und Eminem den Refrain rappt. Bei diesem Titel rappen zwar alle genial, aber das absolute Glanzlicht des Stückes setzt Eminem. In seiner Strophe beschreibt er sich selbst wie folgt: „I came to save these new generations of babies From parents who failed to raise them cuz the lazy”. Er kam also um die “neue Generation von ihren Eltern zu retten, die zu faul sind, um sie zu erziehen.
Instigator: Der zweite Song ohne Eminem ist leider nicht so gut gelungen wie “That’s how“.
Trotzdem ist er meines Erachtens für den 12.Song einer Rap-Platte auf einem sehr hohen Niveau. Sehr häufiges Scratching ist ebenso zu erkennen wie schwache Beats, die eher im Hintergrund bleiben. Textlich geht es um ihre bisherigen Erfahrungen.
Pimp Like Me: Ursprünglich fand ich diesen Song schrecklich, weil er mir zu ruhig und „chillig“ vorkam, aber mit jedem Hören, gefällt er mir besser. Gerade aufgrund dieser langsamen Beats, die im Vergleich zu den anderen Tracks eine gewisse Ruhe, ist das Lied etwas ganz besonderes. Diesen Song kann man immer dann hören, wenn einem die restlichen
Songs des Albums zu schnell und kraftvoll erscheinen oder man einfach nur ausspannen will.
Blow My Mind: Diesen Track empfinde ich als totale Enttäuschung. Die Raps sind wie immer gut, aber musikalisch ein Totalausfall. Irgendwelches Gekreische stellt den Refrain dar und insofern man die Beats bei den Schreien raushören kann, erinnern diese an alles, jedoch nicht an HipHop. Meiner Ansicht nach ist er auch noch unendlich gestreckt, so dass man diese Qual über fünf Minuten über sich ergehen lassen muss.
Obie Trice: Diesmal ein gerapptes Skit, welches ich auch nicht gerade als überragend bewerten würde. So langsam bekommt man als Hörer das Gefühl, man könnte die Cd ruhigen Gewissens aus dem Player nehmen, da jetzt nur noch „Lückenfüller“ kommen.
Doch man irrt sich...also fleißig weiter hören.
Devils Night: Dies ist ein sehr düsterer Track. Zuerst sind Polizeisirenen zu hören, die dann
allerdings durch eine gedämpfte Melodie und einsetzende Beats abgelöst werden. Inhaltlich
ist das Stück von der Ablehnung der christliche Kirche gekennzeichnet. So wird sich mit den Lyrics über sämtliche religiösen Klischees lustig gemacht.
Steve Berman: Dieses Skit besitzt im Prinzip den gleichen Inhalt wie das gleichnamige Zwischenstück der „Marshall Mathers LP“ (vgl. mein Bericht zu dieser CD). Diesmal beschwert sich Steve über die Bandmitglieder und die behandelten Themen und
schmeißt Eminem aus seinem Büro.
Revelation: Der letzte offizielle Song ist sehr gut gelungen. Es werden noch einmal die Probleme der Mitglieder mit Schule, Gesellschaft und Familie behandelt. Dies gibt dem Hörer einen Einblick, wieso ihre Texte so hart sind und was sie zu den Menschen gemacht hat, die sie jetzt sind. Wie dem Chorus zu entnehmen ist, wollen sie einfach nur ihre Individualität erhalten und ihr Leben so leben, wie sie es für richtig erachten. Und mit heftigen Beats gelingt es ihnen auch, diese Message dem Hörer näher zu bringen.
{Girls}: Dieser Bonustrack ist eine Schlacht im Kampf gegen den „Plastikpop“, wie ihn Britney Spears, Christina Aguilera u.a. verkörpern. Neu ist allerdings das öffentliche Dissen von Limp Biskit, welches den Beef zwischen D-12 und LB noch verstärkte. Jedoch ist es ein sehr ruhiger und langsamer Song. Auffällig ist des Weiteren, dass jeder Beat mit einem Ton untersetzt ist und es somit wie eine Hintergrundmelodie wirkt.
*** Epilog: Wer glaubt, dass es nach den beiden Soloalben Eminems keine Steigerung mehr geben kann, der wird sich beim Hören dieser Cd täuschen. Bis auf „Blow me buzz“ sind alle Song besser als die besten Stücke auf Platten anderer Rapper wie Puff Daddy oder den Pseudorappern von Everlast. Zieht man von den 19 Tracks die 5 Skits und die Enttäuschung „Blow me buzz“ ab, so erhält man 13 erstklassige Songs, die nie langweilig werden. Jeder der vorgibt HipHop zu hören und diese Platte nicht kennt, verpasst was.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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05.05.2006, 20:00 Uhr von MaLteSfreund
Bewertung: sehr hilfreichtotal kool geschrieben respekt^^
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