Diablo II (PC Rollenspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von mars2108
Teuflisch gut!
Pro:
Idee, Spaß...
Kontra:
Grafik, Alter
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Yopi-Leser,
heute möchte ich euch etwas über ein PC-Spiel berichten. Es ist zwar nicht mehr das Neuste, aber mir macht es immer noch Spaß. Es geht um das Spiel Diablo2. Einige von euch kennen es sicher, oder den Vorgänger Diablo.
Story
*****
Eigentlich geht es darum, die Welt zu retten. Nun so wie in vielen anderen Spielen eben auch. Doch das ist selbstverständlich nicht der einzigste Sinn des von Diablo 2, nein hier geht’s um viel mehr. Also lest weiter.
Diablo 2 baut sich auf den Vorgänger auf. Dort versuchte der Fürst der Finsternis Diablo, in der Nähe von Tristram das ganze Land in Angst und Schrecken zu versetzen. Man musste ihn dann mit der Figur (Krieger, Bogenschütze o. Magier) besiegen. Wenn man gesiegt hatte, war das Spiel dann beendet.
Diablo2 fängt dann genau nach dem Sieg an. Nun der Held wurde nach seinem glanzvollen Sieg von allen gefeiert und verehrt. Doch mit der Zeit wurde der Held immer schwächer, Diablo eroberte seinen Geist und er gewann immer mehr die Überhand von seinem Körper.
Diablo hatte das Ziel seine beiden Brüder Mephisto und Baal zu befreien, um dann die Weltsteine zu korrumpieren. Um das zu verhindern kommt man in das Spiel, man soll mit Hilfe der Figuren, also Barbar, Amazone, Totenbeschwörer oder Zauberer verhindern das Diablo die Weltherrschaft an sich reist.
Doch dieses wird nicht ganz einfach, denn es kommt zu starken Gegenwehren von Diablos Untertanen. Diese sind sehr vielseitig, sie können sehr klein erscheinen sind dafür aber extrem hinterlistig oder sie können auch riesig und sehr kräftig sein. Mit zunehmenden Levels werden die Gegner immer stärker. Die Figur selber wird dieses aber auch, immer wieder findet sie neue Waffen wie Schwerter, eine Axt, einen Bogen oder andere. Jede diese Waffen eignet sich eigentlich fast ausschließlich nur für die jeweilige Figur, zum Beispiel kann der Zauberer mit dem Zauberstab sehr viel anfangen, doch mit einer Axt fast gar nichts.
Das Spiel ist in einzelne Akte eingeteilt, am Ende eines Aktes trifft man auf einen Endgegner er einer von den Brüdern Diablos ist, zum Schluss trifft man dann auf Diablo selbst.
1.Akt:
Die Handlung spielt in einer Waldlandschaft, dann kommt man zu einem Kloster. Dort soll man die Dämonenkönigin Andariel vertreiben…
2.Akt:
Handlungsort ist hier eine Wüste, viel Skelette liegen umher und wie man es von einer Wüste gewohnt ist, ist es sehr öde da. Man trifft dann áuf Duriel, Baal ist leider entkommen.
3.Akt:
Der Dschungel, nun um es besser zu beschreiben es ist ein einzigstes Labyrinth. Viele Abzweigungen und sehr schmal Pfade machen einem den Überblick schwer. Dazu kommen noch hässlige schnelle Gegner die einem mit giftiger Magensäure das Leben schwer machen. Der Endgegner ist Mephisto.
4. Akt:
Und weiter geht es mit einer sehr öden Landschaft, diesmal jedoch viel düsterer und gruseliger. Nun hier trifft man Diablo persönlich, mit einem Haufen von Sklaven…
Die Charaktere
*************
Der Barbar:
Er ist für den wahren Kampf bestimmt. D.h. er haut drauf w es nur geht. Seine Kraft ist enorm. Er kann sogar in jeder Hand eine Zweihandwaffe tragen, diese ermöglicht es sogar in einem Kampfzug mit mehreren Waffen loszuschlagen. Er besitzt in Kriegsschrei, dieser lähmt den Gegner und stärkt dazu noch die eigene Verteidigung. Er kann spezialisiert werden, er kann Raserei, Konzentrationsangriff und vieles andere erlernen. Also eine richtige Kampfmaschine die vor nichts zurücksteckt.
Die Amazone:
Sie ist für ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit bekannt. Sie kann gut mit dem Bogen, der Lanze oder dem Speer umgehen. Sie ist sehr flexibel und hat mehrere Fertigkeiten, sie kann z.B. mit einem Schuss mehrere Pfeile abschießen, explosive Pfeile abschießen oder Pfeile abschießen die den Gegner einfrieren, und vieles mehr. Ihre Trefferquote ist enorm und sie kann im Nah- sowie auch Fernkampf sehr gut eingesetzt werden.
Der Paladin:
Seine Fertigkeit ist die Auren. Er ist sehr edel und er verkörpert das Gute und das Recht. Er sollte nicht alleine kämpfen, mit Schwert und Schild ist er kaum aufzuhalten. Seine Stärke liegt besonders im Nahkampf, eine Spezialität von ihm ist der Mehrfachschlag.
Die Magierin:
Sie ist besonders durch ihre Feuerbälle, Eisregen oder Gewitter bekannt mir denen sie die Gegner sehr stark schaden kann. 30 verschiedene Zauber kann sie verwenden um den Gegner unschädlich zu machen.
Der Totenbeschwörer:
Ein sehrseltsamer Mann, grau Haare sehr dürr und knochig. Er benutzt die dunkle Magie als Waffe. Er kann tote Feinde, also meistens Skelette wieder auferwecken und diese für sich kämpfen lassen.
Steuerung
*********
Das Spiel wird größtenteils mit der Maus gesteuert, aber ab und zu brauch man auch mal die Tastatur. Wenn man mit der linken Maustaste auf einen Teil des Spielfeldes klickt, so bewegt sich die Figur dorthin, klickt man auf einen Gegner so wird dieser angegriffen. Der Held befindet sich genau in der Mitte des Bildschirms, er steht ja auch in der Mitte des Spielgeschehens. Man erblickt ihn aus der Vogelperspektive, also von schräg oben schaut man auf ihn.
Um es auf den Punkt zu bringen, dieses Spiel zu steuern ist wirklich simple. Man brauch nicht groß in der Beschreibung nachlesen oder so, nach ein paar Minuten hat man den Dreh raus, und man benutzt die Steuerung intuitiv. Einfach drauflosklicken und sehen was einem erwartet…
Grafik
******
Nun das Spiel ist eigentlich in 2D gestaltet, aber es kommt einen öfters so vor als wäre es 3D Grafik. Die Grafik zu beurteilen ist schwierig. Die Figuren sind eigentlich sehr detailliert dargestalt. Man erkennt was man soll, und es gefällt mir auch sehr gut aber die Umgebung ist sehr langweilig. Da wurde doch sehr viel gespart, zum Beispiel im zweiten Akt sieht man die ganze Zeit nur Wüste und Felsen, es ist zwar eine öde Landschaft jedoch hätte man dieses nicht auch dem Spieler zeigen müssen, denn so wird das Spiel auch etwas „öder“. Man kann froh sein wenn man ab und zu mal eine Oase findet. Ich denke da gibt es noch Nachholbedarf. Man kann zwischen den Auflösungen 640x480 oder 800x600 wählen, welches ausreicht, jedoch gibt es schon wesentlich bessere Auflösungen, die dann auch das Spiel realer aussehen lassen. Also an der Grafik habe ich einige Abzüge zu verbuchen.
Sound
******
Der Sound besteht hauptsächlich aus Hintergrundmusik. Jeder Akt hat eine andere Hintergrundmusik und auch jeder Teil des Aktes. Auch bei den Waffen wechselt manchmal der Sound.
Die Musik ist fast ausschließlich dunkle Musik, welches eben auch zum Charakter der Spiels passt. Einzelne Geräusche wie der Schrei eines Toten sind jedoch Mangelware. Die Musik passt zum Spiel, jedoch hätten mehr einzelne Sounds mit eingebaut werden sollen, nicht nur immer das Hintergrundgedödele. Trotzdem kann ich euch nur raten die Boxen beim Spielen anzustellen, so wird das Feeling noch besser rüber gebracht.
Fazit
****
Das Spiel hat 40€ gekostet wo ich es gekauft habe, das ist jedoch schon lange her und es ist auch nicht mit den Spielen die heute rauskommen zu vergleichen. Jetzt gibt es Diablo2 sicher schon für 15 € oder sogar billiger und ich denke jetzt lohnt es sich (bei diesem) Preis erstrecht es zu kaufen. Ich habe zwar mehr bezahlt, es aber sicher nicht bereut, Spielspaß ist garantiert. Die Idee des Spieles ist wirklich super, und die Umsetzung größtenteils auch. Ein paar Abstriche habe ich beim Sound und der Grafik zu machen, was aber größtenteils sicher am Alter des Spieles liegt. Ich denke 4 Sterne sind da angebracht, und wers nicht glaubt sollte es vielleicht selber mal spielen. Ich habe es schon zwei Jahre, spiele es mal mehr und mal weniger, jedoch macht es immer wieder Spaß die Welt zu retten, und wenn man es geschafft hat kann man immer noch einen anderen Schwierigkeitsgrad nehmen, und dann wird’s erst richtig interessant. Also legt los. Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen, vielen Dank für Lesen, Bewerten und/oder Kommentieren.
Wir lesen uns sicher noch mal,
Mit freundlichen Grüßen
Mars2108
heute möchte ich euch etwas über ein PC-Spiel berichten. Es ist zwar nicht mehr das Neuste, aber mir macht es immer noch Spaß. Es geht um das Spiel Diablo2. Einige von euch kennen es sicher, oder den Vorgänger Diablo.
Story
*****
Eigentlich geht es darum, die Welt zu retten. Nun so wie in vielen anderen Spielen eben auch. Doch das ist selbstverständlich nicht der einzigste Sinn des von Diablo 2, nein hier geht’s um viel mehr. Also lest weiter.
Diablo 2 baut sich auf den Vorgänger auf. Dort versuchte der Fürst der Finsternis Diablo, in der Nähe von Tristram das ganze Land in Angst und Schrecken zu versetzen. Man musste ihn dann mit der Figur (Krieger, Bogenschütze o. Magier) besiegen. Wenn man gesiegt hatte, war das Spiel dann beendet.
Diablo2 fängt dann genau nach dem Sieg an. Nun der Held wurde nach seinem glanzvollen Sieg von allen gefeiert und verehrt. Doch mit der Zeit wurde der Held immer schwächer, Diablo eroberte seinen Geist und er gewann immer mehr die Überhand von seinem Körper.
Diablo hatte das Ziel seine beiden Brüder Mephisto und Baal zu befreien, um dann die Weltsteine zu korrumpieren. Um das zu verhindern kommt man in das Spiel, man soll mit Hilfe der Figuren, also Barbar, Amazone, Totenbeschwörer oder Zauberer verhindern das Diablo die Weltherrschaft an sich reist.
Doch dieses wird nicht ganz einfach, denn es kommt zu starken Gegenwehren von Diablos Untertanen. Diese sind sehr vielseitig, sie können sehr klein erscheinen sind dafür aber extrem hinterlistig oder sie können auch riesig und sehr kräftig sein. Mit zunehmenden Levels werden die Gegner immer stärker. Die Figur selber wird dieses aber auch, immer wieder findet sie neue Waffen wie Schwerter, eine Axt, einen Bogen oder andere. Jede diese Waffen eignet sich eigentlich fast ausschließlich nur für die jeweilige Figur, zum Beispiel kann der Zauberer mit dem Zauberstab sehr viel anfangen, doch mit einer Axt fast gar nichts.
Das Spiel ist in einzelne Akte eingeteilt, am Ende eines Aktes trifft man auf einen Endgegner er einer von den Brüdern Diablos ist, zum Schluss trifft man dann auf Diablo selbst.
1.Akt:
Die Handlung spielt in einer Waldlandschaft, dann kommt man zu einem Kloster. Dort soll man die Dämonenkönigin Andariel vertreiben…
2.Akt:
Handlungsort ist hier eine Wüste, viel Skelette liegen umher und wie man es von einer Wüste gewohnt ist, ist es sehr öde da. Man trifft dann áuf Duriel, Baal ist leider entkommen.
3.Akt:
Der Dschungel, nun um es besser zu beschreiben es ist ein einzigstes Labyrinth. Viele Abzweigungen und sehr schmal Pfade machen einem den Überblick schwer. Dazu kommen noch hässlige schnelle Gegner die einem mit giftiger Magensäure das Leben schwer machen. Der Endgegner ist Mephisto.
4. Akt:
Und weiter geht es mit einer sehr öden Landschaft, diesmal jedoch viel düsterer und gruseliger. Nun hier trifft man Diablo persönlich, mit einem Haufen von Sklaven…
Die Charaktere
*************
Der Barbar:
Er ist für den wahren Kampf bestimmt. D.h. er haut drauf w es nur geht. Seine Kraft ist enorm. Er kann sogar in jeder Hand eine Zweihandwaffe tragen, diese ermöglicht es sogar in einem Kampfzug mit mehreren Waffen loszuschlagen. Er besitzt in Kriegsschrei, dieser lähmt den Gegner und stärkt dazu noch die eigene Verteidigung. Er kann spezialisiert werden, er kann Raserei, Konzentrationsangriff und vieles andere erlernen. Also eine richtige Kampfmaschine die vor nichts zurücksteckt.
Die Amazone:
Sie ist für ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit bekannt. Sie kann gut mit dem Bogen, der Lanze oder dem Speer umgehen. Sie ist sehr flexibel und hat mehrere Fertigkeiten, sie kann z.B. mit einem Schuss mehrere Pfeile abschießen, explosive Pfeile abschießen oder Pfeile abschießen die den Gegner einfrieren, und vieles mehr. Ihre Trefferquote ist enorm und sie kann im Nah- sowie auch Fernkampf sehr gut eingesetzt werden.
Der Paladin:
Seine Fertigkeit ist die Auren. Er ist sehr edel und er verkörpert das Gute und das Recht. Er sollte nicht alleine kämpfen, mit Schwert und Schild ist er kaum aufzuhalten. Seine Stärke liegt besonders im Nahkampf, eine Spezialität von ihm ist der Mehrfachschlag.
Die Magierin:
Sie ist besonders durch ihre Feuerbälle, Eisregen oder Gewitter bekannt mir denen sie die Gegner sehr stark schaden kann. 30 verschiedene Zauber kann sie verwenden um den Gegner unschädlich zu machen.
Der Totenbeschwörer:
Ein sehrseltsamer Mann, grau Haare sehr dürr und knochig. Er benutzt die dunkle Magie als Waffe. Er kann tote Feinde, also meistens Skelette wieder auferwecken und diese für sich kämpfen lassen.
Steuerung
*********
Das Spiel wird größtenteils mit der Maus gesteuert, aber ab und zu brauch man auch mal die Tastatur. Wenn man mit der linken Maustaste auf einen Teil des Spielfeldes klickt, so bewegt sich die Figur dorthin, klickt man auf einen Gegner so wird dieser angegriffen. Der Held befindet sich genau in der Mitte des Bildschirms, er steht ja auch in der Mitte des Spielgeschehens. Man erblickt ihn aus der Vogelperspektive, also von schräg oben schaut man auf ihn.
Um es auf den Punkt zu bringen, dieses Spiel zu steuern ist wirklich simple. Man brauch nicht groß in der Beschreibung nachlesen oder so, nach ein paar Minuten hat man den Dreh raus, und man benutzt die Steuerung intuitiv. Einfach drauflosklicken und sehen was einem erwartet…
Grafik
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Nun das Spiel ist eigentlich in 2D gestaltet, aber es kommt einen öfters so vor als wäre es 3D Grafik. Die Grafik zu beurteilen ist schwierig. Die Figuren sind eigentlich sehr detailliert dargestalt. Man erkennt was man soll, und es gefällt mir auch sehr gut aber die Umgebung ist sehr langweilig. Da wurde doch sehr viel gespart, zum Beispiel im zweiten Akt sieht man die ganze Zeit nur Wüste und Felsen, es ist zwar eine öde Landschaft jedoch hätte man dieses nicht auch dem Spieler zeigen müssen, denn so wird das Spiel auch etwas „öder“. Man kann froh sein wenn man ab und zu mal eine Oase findet. Ich denke da gibt es noch Nachholbedarf. Man kann zwischen den Auflösungen 640x480 oder 800x600 wählen, welches ausreicht, jedoch gibt es schon wesentlich bessere Auflösungen, die dann auch das Spiel realer aussehen lassen. Also an der Grafik habe ich einige Abzüge zu verbuchen.
Sound
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Der Sound besteht hauptsächlich aus Hintergrundmusik. Jeder Akt hat eine andere Hintergrundmusik und auch jeder Teil des Aktes. Auch bei den Waffen wechselt manchmal der Sound.
Die Musik ist fast ausschließlich dunkle Musik, welches eben auch zum Charakter der Spiels passt. Einzelne Geräusche wie der Schrei eines Toten sind jedoch Mangelware. Die Musik passt zum Spiel, jedoch hätten mehr einzelne Sounds mit eingebaut werden sollen, nicht nur immer das Hintergrundgedödele. Trotzdem kann ich euch nur raten die Boxen beim Spielen anzustellen, so wird das Feeling noch besser rüber gebracht.
Fazit
****
Das Spiel hat 40€ gekostet wo ich es gekauft habe, das ist jedoch schon lange her und es ist auch nicht mit den Spielen die heute rauskommen zu vergleichen. Jetzt gibt es Diablo2 sicher schon für 15 € oder sogar billiger und ich denke jetzt lohnt es sich (bei diesem) Preis erstrecht es zu kaufen. Ich habe zwar mehr bezahlt, es aber sicher nicht bereut, Spielspaß ist garantiert. Die Idee des Spieles ist wirklich super, und die Umsetzung größtenteils auch. Ein paar Abstriche habe ich beim Sound und der Grafik zu machen, was aber größtenteils sicher am Alter des Spieles liegt. Ich denke 4 Sterne sind da angebracht, und wers nicht glaubt sollte es vielleicht selber mal spielen. Ich habe es schon zwei Jahre, spiele es mal mehr und mal weniger, jedoch macht es immer wieder Spaß die Welt zu retten, und wenn man es geschafft hat kann man immer noch einen anderen Schwierigkeitsgrad nehmen, und dann wird’s erst richtig interessant. Also legt los. Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen, vielen Dank für Lesen, Bewerten und/oder Kommentieren.
Wir lesen uns sicher noch mal,
Mit freundlichen Grüßen
Mars2108
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