Diablo II (PC Rollenspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Musical-World
Musical-World haut kräftig drauf!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Eigentlich bin ich nicht der Typ, der sich stundenlang vor den Computer hockt und spielt, bis ihm die Augen tränen. Ich bin doch eher der Typ, der mal so eben schnell zwischendurch einfach mal etwas Abwechslung von der eintönigen Arbeit am PC sucht. Dann soll es natürlich graphisch was her machen - das Auge isst ja bekanntlich mit - soll den Geist beflügeln - deshalb lieber Strategie, als stupfes Ballerspiel - und darf natürlich nicht zu schwer sein - ich bin schließlich kein Spielfreak, ich will Spaß und Entspannung!
Warum ich deshalb auf Diablo II stehe und praktisch süchtig nach den Höllengewusel bin, ist auch mir nicht ganz klar. Vielleicht ist es die relative Leichtigkeit des Spielens, man muß nicht stundenlang Manuals lesen um zu kapieren, wie man Stachelrücken und Dänonen ins Jenseits befördert, obwohl die Kreaturen ja eigentlich schon längst tot sind. Oder es ist die phantastische Grafik, denn mit den verschiedenen Spielcharakteren tötet es sich doch recht unterschiedlich, aber ist ist immer wieder toll, wie sich bestimmte Gegenstände oder Fertigkeiten in der Darstellung des Charakters niederschlagen (verschiedene Rüstungen geben deinem Charakter immer wieder ein neues Aussehen, die Waffen wechselt man auch schon mal und wenn man noch ein Amulett mit magischen Kräften sein Eigen nennt, wird man auch schon mal von einer neuen Aura umgeben).
Und falls man selbst mal das zeitliche segnet, bleiben bei der nächten Reinkarnation die Erfahrungen erhalten und wenn man sich selbst als Leiche wiederfindet, gehören auch alle verlorenen Gegenstände wieder in dein persönliches Inventar.
Die Aufgaben lassen auch einen Anfänger nicht verzweifeln (ich bin erst am Ende des zweiten Aktes, kann sein, daß ich meine Meinung hier noch revidieren muß) und das Gelände bzw. die Charaktere sind enorm abwechlungsreich.
So kommt es mitunter doch häufiger vor, daß ich länger als zwei Stunden vor meiner Kiste sitze, weil ich nur noch schnell das nächte Portal finden will.
Denn hier liegt ein Schwachpunkt im Spiel: bricht man einfach mal so zwischendurch ab, muß man beim nächten Start eventuell schon erledigte Gegner wieder aufs Neue reihenweise abschlachten, obwohl die Karte genau festgehalten hat, daß man hier schon fleißig gewütet hat...
nobody´s perfect!
Warum ich deshalb auf Diablo II stehe und praktisch süchtig nach den Höllengewusel bin, ist auch mir nicht ganz klar. Vielleicht ist es die relative Leichtigkeit des Spielens, man muß nicht stundenlang Manuals lesen um zu kapieren, wie man Stachelrücken und Dänonen ins Jenseits befördert, obwohl die Kreaturen ja eigentlich schon längst tot sind. Oder es ist die phantastische Grafik, denn mit den verschiedenen Spielcharakteren tötet es sich doch recht unterschiedlich, aber ist ist immer wieder toll, wie sich bestimmte Gegenstände oder Fertigkeiten in der Darstellung des Charakters niederschlagen (verschiedene Rüstungen geben deinem Charakter immer wieder ein neues Aussehen, die Waffen wechselt man auch schon mal und wenn man noch ein Amulett mit magischen Kräften sein Eigen nennt, wird man auch schon mal von einer neuen Aura umgeben).
Und falls man selbst mal das zeitliche segnet, bleiben bei der nächten Reinkarnation die Erfahrungen erhalten und wenn man sich selbst als Leiche wiederfindet, gehören auch alle verlorenen Gegenstände wieder in dein persönliches Inventar.
Die Aufgaben lassen auch einen Anfänger nicht verzweifeln (ich bin erst am Ende des zweiten Aktes, kann sein, daß ich meine Meinung hier noch revidieren muß) und das Gelände bzw. die Charaktere sind enorm abwechlungsreich.
So kommt es mitunter doch häufiger vor, daß ich länger als zwei Stunden vor meiner Kiste sitze, weil ich nur noch schnell das nächte Portal finden will.
Denn hier liegt ein Schwachpunkt im Spiel: bricht man einfach mal so zwischendurch ab, muß man beim nächten Start eventuell schon erledigte Gegner wieder aufs Neue reihenweise abschlachten, obwohl die Karte genau festgehalten hat, daß man hier schon fleißig gewütet hat...
nobody´s perfect!
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