Erfahrungsbericht von das-christian
Treffen der Hollywoodgrößen!
Pro:
exzellente Darsteller, leicht verdauliche Kost
Kontra:
Ein Film den man zu schnell wieder vergisst
Empfehlung:
Ja
Einleitung
Ich weiß nicht warum ich mir vor kurzem den Film „Die Frauen von Stepford“ angetan habe. Ich wusste bisher nur, dass zahlreiche Hollywoodgrößen mitspielen und es eine Komödie ist, die einen Hauch von Mysterie, beziehungsweise etwas übernatürlichem hat. Vorige Woche habe ich mir dieses Werk dann endlich mal angetan, hier nun mein Bericht über diesen Film.
Story
Joanna Eberhard (Nicole Kidman) ist eine große Person im Fernsehgeschäft, jedoch spielt sie auch mit den Gefühlen anderer Menschen nur um an eine gute Einschaltquote zu kommen. Da dies zu Problemen führt, wird Joanna fristlos entlassen. Ihr Mann Walter Kresby (Matthew Broderick) kündigt ebenfalls, beide wollen mit ihren zwei Kindern neu beginnen, sie suchen sich als Ort Stepford aus. Dort angekommen sind sie anfangs überrascht von diesem friedlichen Fleckchen Erde. Doch mit der Zeit merkt Joanna, dass die vermeintlichen Oberhäupter des Ortes Claire (Glenn Close) und Mike Wellingten (Christopher Walken) ein böses Spiel planen. Alle Frauen benehmen sich zu häuslich, sie kommen sich als Untergeordnetes Wesen vor und dienen ihrem Mann in allen Lagen. Auch Joanna’s Freunde, darunter Bobbie Markowitz (Bette Midler) wird zu einer dieser Maschinen. Joanna versucht der Sache hinterher zugehen, aber als sie ahnt worum es geht, ist es bereits zu spät.
Schauspieler
Oscargewinner wie Nicole Kidman und Christopher Walken geben sich hier die Ehre. Zudem spielen auch noch Größen wie Bette Midler, Glenn Close, Faith Hill, Jon Lovitz oder Matthew Broderick mit. Die Namen klingen schon nach der ersten Klasse Hollywoods, und dies wird auch geboten, die Darbietung der Schauspieler lässt zu keinem Zeitpunkt zu wünschen übrig. Speziell Nicole Kidman ist ihr Einzigartigkeit zuzuschreiben, speziell in der Anfangsszene als sie ihre Kündigung erhält ist die Art wie sie sich gibt einfach professionell. Aber auch der ganze Rest war mehr als nur überzeugend.
Meine Meinung
Die Story ist sehr leicht verdaulich. Man gelangt von der großen dunklen Welt, in eine Welt wo es nur Licht und Sonnenschein gibt und alles perfekt ist, jedoch nur am Anfang. Die Story beinhaltet einige Ungereimtheiten, wie kann zum Beispiel ein echter Mensch als Geldautomat funktionieren, da den Damen im Ort nur Chips eingepflanzt wurden sind. Die Story ist auch nicht neu, da sie bereits 1975 verfilmt wurde, die einzelnen Handlungsstränge sind manchmal schwer nachvollziehbar, aber nie sehr hochtrabend. Das Ende ist auch interessant, man weiß ja wer der vermeintliche Drahtzieher ist, wird aber schließlich doch noch überrascht.
Es ist eine leichte Komödie, die keinem etwas antut. Es gibt viele Stellen bei denen man leicht schmunzeln kann, mehr aber nicht. Wer ein Feuerwerk an Action oder Spannung möchte, der ist hier sicherlich falsch. Auch Romantik ist nur sehr wenig vorhanden, nämlich nur in der Beziehung zwischen Joanna und Walter.
Was mag uns dieser Film sagen, er ist jedenfalls ein klein wenig frauenfeindlich, gegen Ende wird er jedoch männerfeindlich. Als sich die geschundenen Frauen an ihren Ehemännern rächen. Der Film ist schon in gewisser Weise sehr unrealistisch, ein Chip der Frauen manipuliert und sie zu willenlosen Gespielinnen macht ist und bleibt wohl nur ein Männertraum. Womit wir auch gleich beim nächsten Punkt wären, der Film befasst sich mit einem Männertraum, dass alle Frauen willenlos sind und nur das tun was ihre Männer sagen. Stepford ist ein Ort, der in sich abgeriegelt ist und eine kleine heile Welt darstellen soll.
Daten zum Film
Der Film hat eine FSK 12 in Deutschland bekommen. Eine FSK 6 wäre im Grunde auch angebracht gewesen, da diese Komödie zu keinem Zeitpunkt hart oder wirklich böse war. Die Länge beträgt 93 Minuten, ich hatte beim Schauen zu keinem Zeitpunkt einen Eindruck von Langeweile. Das Erscheinungsland ist natürlich die USA, Regisseur war Frank Oz, er führte bereits in Filmen wie The Score oder In & Out Regie.
Fazit
Der Film tut keinem Weh, man kann ihn sich ohne Probleme anschauen, aber bei den ganzen Darstellern hätte man auch mehr filmisches erwarten können. Denn insgesamt betrachtet ist der Film doch ein wenig schwach geworden. Er ist vielleicht nicht langweilig, aber ein großes Hollywoodwerk ist es auch nicht. Meine Empfehlung möchte ich trotzdem aussprechen, da schon einiges geboten wurde und ich zu keinem Zeitpunkt den Eindruck hatte der Film wird langweilig. Aber mehr als eine durchschnittliche Bewertung ist nicht drin. Es handelt sich um eine kleine Komödie die man leicht wieder vergisst.
Ich weiß nicht warum ich mir vor kurzem den Film „Die Frauen von Stepford“ angetan habe. Ich wusste bisher nur, dass zahlreiche Hollywoodgrößen mitspielen und es eine Komödie ist, die einen Hauch von Mysterie, beziehungsweise etwas übernatürlichem hat. Vorige Woche habe ich mir dieses Werk dann endlich mal angetan, hier nun mein Bericht über diesen Film.
Story
Joanna Eberhard (Nicole Kidman) ist eine große Person im Fernsehgeschäft, jedoch spielt sie auch mit den Gefühlen anderer Menschen nur um an eine gute Einschaltquote zu kommen. Da dies zu Problemen führt, wird Joanna fristlos entlassen. Ihr Mann Walter Kresby (Matthew Broderick) kündigt ebenfalls, beide wollen mit ihren zwei Kindern neu beginnen, sie suchen sich als Ort Stepford aus. Dort angekommen sind sie anfangs überrascht von diesem friedlichen Fleckchen Erde. Doch mit der Zeit merkt Joanna, dass die vermeintlichen Oberhäupter des Ortes Claire (Glenn Close) und Mike Wellingten (Christopher Walken) ein böses Spiel planen. Alle Frauen benehmen sich zu häuslich, sie kommen sich als Untergeordnetes Wesen vor und dienen ihrem Mann in allen Lagen. Auch Joanna’s Freunde, darunter Bobbie Markowitz (Bette Midler) wird zu einer dieser Maschinen. Joanna versucht der Sache hinterher zugehen, aber als sie ahnt worum es geht, ist es bereits zu spät.
Schauspieler
Oscargewinner wie Nicole Kidman und Christopher Walken geben sich hier die Ehre. Zudem spielen auch noch Größen wie Bette Midler, Glenn Close, Faith Hill, Jon Lovitz oder Matthew Broderick mit. Die Namen klingen schon nach der ersten Klasse Hollywoods, und dies wird auch geboten, die Darbietung der Schauspieler lässt zu keinem Zeitpunkt zu wünschen übrig. Speziell Nicole Kidman ist ihr Einzigartigkeit zuzuschreiben, speziell in der Anfangsszene als sie ihre Kündigung erhält ist die Art wie sie sich gibt einfach professionell. Aber auch der ganze Rest war mehr als nur überzeugend.
Meine Meinung
Die Story ist sehr leicht verdaulich. Man gelangt von der großen dunklen Welt, in eine Welt wo es nur Licht und Sonnenschein gibt und alles perfekt ist, jedoch nur am Anfang. Die Story beinhaltet einige Ungereimtheiten, wie kann zum Beispiel ein echter Mensch als Geldautomat funktionieren, da den Damen im Ort nur Chips eingepflanzt wurden sind. Die Story ist auch nicht neu, da sie bereits 1975 verfilmt wurde, die einzelnen Handlungsstränge sind manchmal schwer nachvollziehbar, aber nie sehr hochtrabend. Das Ende ist auch interessant, man weiß ja wer der vermeintliche Drahtzieher ist, wird aber schließlich doch noch überrascht.
Es ist eine leichte Komödie, die keinem etwas antut. Es gibt viele Stellen bei denen man leicht schmunzeln kann, mehr aber nicht. Wer ein Feuerwerk an Action oder Spannung möchte, der ist hier sicherlich falsch. Auch Romantik ist nur sehr wenig vorhanden, nämlich nur in der Beziehung zwischen Joanna und Walter.
Was mag uns dieser Film sagen, er ist jedenfalls ein klein wenig frauenfeindlich, gegen Ende wird er jedoch männerfeindlich. Als sich die geschundenen Frauen an ihren Ehemännern rächen. Der Film ist schon in gewisser Weise sehr unrealistisch, ein Chip der Frauen manipuliert und sie zu willenlosen Gespielinnen macht ist und bleibt wohl nur ein Männertraum. Womit wir auch gleich beim nächsten Punkt wären, der Film befasst sich mit einem Männertraum, dass alle Frauen willenlos sind und nur das tun was ihre Männer sagen. Stepford ist ein Ort, der in sich abgeriegelt ist und eine kleine heile Welt darstellen soll.
Daten zum Film
Der Film hat eine FSK 12 in Deutschland bekommen. Eine FSK 6 wäre im Grunde auch angebracht gewesen, da diese Komödie zu keinem Zeitpunkt hart oder wirklich böse war. Die Länge beträgt 93 Minuten, ich hatte beim Schauen zu keinem Zeitpunkt einen Eindruck von Langeweile. Das Erscheinungsland ist natürlich die USA, Regisseur war Frank Oz, er führte bereits in Filmen wie The Score oder In & Out Regie.
Fazit
Der Film tut keinem Weh, man kann ihn sich ohne Probleme anschauen, aber bei den ganzen Darstellern hätte man auch mehr filmisches erwarten können. Denn insgesamt betrachtet ist der Film doch ein wenig schwach geworden. Er ist vielleicht nicht langweilig, aber ein großes Hollywoodwerk ist es auch nicht. Meine Empfehlung möchte ich trotzdem aussprechen, da schon einiges geboten wurde und ich zu keinem Zeitpunkt den Eindruck hatte der Film wird langweilig. Aber mehr als eine durchschnittliche Bewertung ist nicht drin. Es handelt sich um eine kleine Komödie die man leicht wieder vergisst.
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