Erfahrungsbericht von Krawuzikabuzi
Also meiner meinung nach schwach !!!
Pro:
Nichts
Kontra:
Zu langatmig keine Handlung !
Empfehlung:
Nein
Der Film funktioniert nicht wirklich. Er ist das Remake eines Films von 1975, der auch schon nicht so besonders war, und pendelt zwischen Farce, Satire, Science-Fiction und Feminismus-Kritik, also zwischen zu vielem. Und ist wahrscheinlich eigentlich bloß ein Nicole-Kidman-Star-Vehikel. Schade, denn Frank Oz hat schon ein paar wirklich nette Arbeiten vorgelegt. Hier aber ist er leider abgestürzt (der gerade verstorbene Marlon Brando, der beim Dreh zu THE SCORE mit Oz unzufrieden war und ihn ständig mit der Erinnerung an dessen \"Muppet Show\"-Vergangenheit quälte, wird damit posthum gerächt!).
Hauptproblem ist die gezeigte Sehnsucht nach den 1950er Jahren - die seit 44 Jahren vorbei sind, Mr. Oz! - und deren Superhausfrauen im Stil von Doris Day. Aber welcher Mann will, wenn er die Macht hat, sich eine Wunschfrau zu programmieren, mit einer Doris Day zusammen leben? Würde man(n) sich da nicht lieber eine Gina Wilde oder Paris Hilton programmieren und den Rest - wenn man ohnehin Geld genug hat, um im noblen Stepford zu residieren - von einer Putzfrau erledigen lassen?
O.k., kann aber auch sein, dass dies eine hinterfotzige Kritik an der Rückkehr der Spießigkeit im US-Amerika von George und Laura Bush sein soll. Dann sollte man auch diesen Frauentyp zeigen, nämlich eben Laura Bush oder die Superhausfrau Martha Stewart. Aber nochmals:
Welcher Mann wünscht sich wirklich eine solche Frau an seiner Seite (und wird durch sie, wie im Film zu sehen ist, zu höchsten Lustschreien angelegt)?
Na gut, die Frauen sind hier zwar auch Superfrauen, aber sehen dann doch wieder wie \"Playboy\"-Häschen aus, auch wenn sie im Supermarkt den Einkaufswagen schieben.
Und es gibt ja Viagra. Und dann noch diesen ziemlich verwirrten Film, der am Schluss wieder mit einer sehr bösen Frau aufwartet. Also kommt alles Böse doch von den Frauen! Und das höchste Vergnügen der Männer ist - nein, sicher nicht Sex, sondern ungestört im Club eine Zigarre zu rauchen.
Wer den Sinn dieses Filmes zu erkennen vermag, dem ist ein Nobelpreis sicher :) :)
Ich hingegen meine: Der Film erstickt an seiner Spießigkeit und Sinnlosigkeit.
Hauptproblem ist die gezeigte Sehnsucht nach den 1950er Jahren - die seit 44 Jahren vorbei sind, Mr. Oz! - und deren Superhausfrauen im Stil von Doris Day. Aber welcher Mann will, wenn er die Macht hat, sich eine Wunschfrau zu programmieren, mit einer Doris Day zusammen leben? Würde man(n) sich da nicht lieber eine Gina Wilde oder Paris Hilton programmieren und den Rest - wenn man ohnehin Geld genug hat, um im noblen Stepford zu residieren - von einer Putzfrau erledigen lassen?
O.k., kann aber auch sein, dass dies eine hinterfotzige Kritik an der Rückkehr der Spießigkeit im US-Amerika von George und Laura Bush sein soll. Dann sollte man auch diesen Frauentyp zeigen, nämlich eben Laura Bush oder die Superhausfrau Martha Stewart. Aber nochmals:
Welcher Mann wünscht sich wirklich eine solche Frau an seiner Seite (und wird durch sie, wie im Film zu sehen ist, zu höchsten Lustschreien angelegt)?
Na gut, die Frauen sind hier zwar auch Superfrauen, aber sehen dann doch wieder wie \"Playboy\"-Häschen aus, auch wenn sie im Supermarkt den Einkaufswagen schieben.
Und es gibt ja Viagra. Und dann noch diesen ziemlich verwirrten Film, der am Schluss wieder mit einer sehr bösen Frau aufwartet. Also kommt alles Böse doch von den Frauen! Und das höchste Vergnügen der Männer ist - nein, sicher nicht Sex, sondern ungestört im Club eine Zigarre zu rauchen.
Wer den Sinn dieses Filmes zu erkennen vermag, dem ist ein Nobelpreis sicher :) :)
Ich hingegen meine: Der Film erstickt an seiner Spießigkeit und Sinnlosigkeit.
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