Erfahrungsbericht von Greifenklaue
Burn, baby, burn, Dragoninferno!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ob sich die Herrschaft des Feuers auch zur Herrschaft über die Kinosäale ausweiten wird, erzähl ich Euch hier!
_/ _/ _/ _/ _/ World in flames (Die Story) \\_ \\_ \\_ \\_ \\_
Im Herzen Londons, in nicht allzu ferner Zukunft, besucht ein kleiner Junge, Quinn mit Namen, seine Mutter auf der Baustelle. Sie scheint eine Bauingenieurin und überwacht die Arbeiten im Londoner U-Bahn-Netz. Seine Mutter findet wenig Zeit für ihn und einer der Arbeiter, der mit seinem Bohrer gerade auf einen Hohlraum stieß, nimmt sich seiner an, indem er ihn ins angebohrte Loch schickt. Natürlich ist der Hohlraum nicht ganz so hohl, sondern an der Decke hängt ein schlafendes Etwas, das gerade erwacht...
Quinn läuft zu seiner Mutter zurück und versucht ihr zu erklären, dass da etwas in der Höhle ist, aber die Flammenwolke, die dann durch den Tunnel rauscht, ist Erklärung genug. Die Flucht den Fahrstuhl hoch endet durch einen sanften Tatscher zumindest für die Mutter tödlich und Quinn bleibt der einzig Überlebende.
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Einige Jahre später, 2020, Mittelengland.
Die Welt steht in Flammen. Tausende, vielleicht Millionen Drachen bevölkern die Welt und stürzen sie in ein tödliches Flammenmeer. Mit puren Spaß am Vernichten hinterlassen sie Städten und Wäldern als Asche.
Der Mensch ist eine aussterbene Spezies geworden, gejagt von gnadenlosen Beutejäger, dem Endglied der Nahrungskette. Nur wenige konnten sich in festungsartigen Bauten verscharren und führen ein Leben in ständiger Angst.
Erneut treffen wir auf Quinn, den Anführer einer Horde Überlebenden, viele davon noch Kinder. Die Feste ist die Mischung aus einer Trutzburg und einem Provisorium, mit dem entsprechenden Charme. Allerdings zeichnet Bowman ein interessantes Bild einer rasanten Kulturveränderung, angepasst an die veränderte Umwelt. Das Abendgebet ist eine immer wieder eingehämmerte Botschaft, „Verkriecht Euch vor den Drachen!“. Die Nahrung wird etwas ab vom Schuß in einem Tal geerntet, in immerwährender Gefahr, durch einen Atemzug vernichtet zu werden.
Die Nachbarkolonien haben sich seit einiger Zeit schon nicht mehr gemeldet, die letzte Ernte ist verbrannt, da kommt eines Tages Funkfeuer rein, augenscheinlich Plünderer, die sich aber als der Ami Van Zan und seine Erzengel entpuppen. Einzig eine Nacht hier verbringen wollen sie...
Natürlich bleibt es nicht dabei, ein Drache überfällt die Feste. Doch Van Zan schlägt zurück und untermauert seine Behauptung, schon Drachen getötet zu haben. Mittels 3D-Kartographer, abgesetzt von Motorrädern, und den Erzengel, die sich als Netzspringer und erfolgreiche Drachentöter entpuppen, gelingt es den Amis, den Drachen zu erledigen, nicht ohne die mitentscheidene Mithilfe von Quinn.
Die Briten sind aus dem Häuschen, vergessen für einen Moment die Angst und feiern ausgelassen, bis Van Zan wütend die Party sprengt, nach dem Motto, was dieser Sieg nutzt, wenn sie sich wieder in ihren Erdritzen verkriechen.
Am nächsten Morgen zeigt er sein wahres Gesicht, er will London stürmen und dort den endgültigen Sieg für die Menschheit erringen (Wie? Das wird nicht verraten!) und er braucht frische Truppen. Nachdem er einige Freiwillige eingepackt hat, zwingt er einige weitere zum Mitkommen. Doch kaum abgerückt wird er von einer mächtigen Feuerwalze überrannt, die anschließend auch die Festung auf ihre Grundfesten niederbrennt. Van Zen sowie Alex überleben als einzige seiner Truppe, und auch die Festungsbewohner haben trotz Schutzräumen hohe Verluste.
So ist es nun an den beiden Anführern zu erkennen, dass es vonnöten ist, vom eigenen Weg abzurücken ist und dem anderen Tribut und Respekt zu zollen ist. Doch wie es weitergeht... ;-)
_/ _/ _/ _/ _/ Dragons of the north (Die Kritik) \\_ \\_ \\_ \\_ \\_
Fangen wir bei dem eigentlichen, ursprünglichen Namen an: „2084 – Die Herrschaft...“. Nanu? Eigentlich war der Film nämlich unter diesem Titel schon letzten Sommer so angekündigt, tut aber meiner Meinung nach gut daran, die Handlung um etliche Jahre vorzuverlegen. Die einzige Zukunftstechnologie sind die 3D-kartographer, die Amis fahren heutige Panzer, in London rotten heutige U-Bahnen vor sich hin. 2020 ist da die bessere, überzeugendere Wahl.
Die Story wirkt leider löchrig, vielleicht weil sie weniger auf Action sondern auf das Schicksal der Menschen setzt, und so Lücken erst offenbart. Wie kommen beispielsweise an soviel Kerosin und Bezin lustig durch alle Lande reisen zu können??? Brennt Benzin nicht, haben die Tankstellen den Drachen Schutzgeld bezahlt oder???
Auch eine Szene ist zum am Kopf kratzen, der motorradfahrende Aufsteller eines des drittens Senders für den 3D-Mapper verstirbt an akuten Drachenverbiß und Van Zan weist Quinn an, den Sender aufzustellen und zu ihm zu reiten. Doch woher weiß er, dass er mit dem Pferd unterwegs ist??? Ein interessanter Aspekt am Rande den ein Mituser einwarf, ist, dass es sich hier um einen Übersetzungsfehler handelt, „ride“ könnte im englischen sowohl für Motorrad als auch Pferd gebraucht worden sein. Ärgerlich!
Der Mythos Drache wird hier auf interessante Weise geweckt, grausam, unberechenbar, hochintelligent. Ihr Feuer eine sich entzündene chemische Mischung, ihr bisheriges Werk das Ausrotten der Dinosaurier und ihre Fortpflanzung ganz auf den Mann ausgerichtet. Einige fragten nach der schnellen Fortpflanzung, unterliegen aber einen Irrtum, im wesentlichen sind mit dem ersten Drachen weitere erwacht, um die Welt zu unterjochen.
Die Animation ist beeindruckend, bis auf diverse Löcher in den Flügeln, dass ich mich an Motten erinnert fühlte... Stutenbissigkeit??? ;-) Die genialste Szene ist eigentlich folgende: ich bin mir nicht ganz sicher, zu Anfang geht der junge Quinn über einen Platz und zahlreiche Tauben fliegen auf – ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mir das nur eingebildet habe – jedenfalls füllte ich mich später an ein solches Bild erinnert: Im zerstörten Herzen Londons flattern plötzlich Hunderte Drachen wie Tauben angstvoll auf vor Angst – und es ist nicht die vor der Spezies Mensch, soviel ist verraten! Wahnsinn!!!
Eine weitere geniale Szene offenbart sich in einer kleinen Star Wars-Parodie, wo ich vor Lachen nicht mehr konnte und Star Wars endlich mal auf gelungene Weise gewürdigt wird. Zum wegkringeln!!!
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Christian Bale als Quinn gefiel mir gut, sehr gut sogar. Er hatte die selbe Synchronstimme wie Tom Cruise und Teufel, an den erinnerte er beizeiten gar. Er bringt die verschiedenen Seiten, auch die innere Zerrissenheit, seiner Figur, gut rüber.
Matthew McConaughey füllt seine Figur Van Zan mit charismatischen Leben und läßt den Zuschauer beizeiten aufheulen, ob er nicht doch total durchgeknallt oder einfach nur genial ist! Auch Daumen hoch.
Uncharismatisch, an eine Quotenfrau erinnert und allenfalls Durchschnitt war die Pilotin Alex, gespielt von Bond-Girlette Izabella Scourpo.
Regisseur Rob Bowman, der schon Akte X-Den Film inszenierte, liefert streckenweise ein geniales Werk und teilweise auch Mist. Gemischte Gefühle meinerseits!!!
_/ _/ _/ _/ _/ The Dragons live (Das Fazit) \\_ \\_ \\_ \\_ \\_
Geht rein, aber geht mit niedrigen Erwartungen rein, dann wird es ein schönes Erlebnis. Der Schwerpunkt ist keine martiale Drachenaction, sondern eine interessanteste Apokalypse-Version, die hoffen läßt, das Drachenlanze alsbald verfilmt wird!
Und nicht vergessen darf man, das Bowman ein Wesen am menschlichsten gemacht hat, den Drachen, der auf der Erde wütet, ohne Rücksicht auf Konsequenzen, die Erde ausbeutet und zerstört, ohne daran zu denken, wo er zukünftig neue Nahrung findet!!!
Daher wage ich es auch dem Film in dieser Zeit entgegen dem Trend für überdurchschnittlich zu halten! Whimps and posers leave this hall!!!
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Natürlich will ich Euch auch nicht mit dem Hinweis verschonen, wo die Überschrift sowie die Zwischenüberschriften herkommen: “ Burn, baby, burn, Disco- ähh Dracheninferno!!!” ist natürlich vom wichtigsten Song des Kultbowlingfilm überhaupt, Kingpin, abgeleitet (außer man zählt Big Lebowski dazu), “World in flames” ist ein Tabletop über den zweiten Weltkrieg, “Dragons of the North” ein Song von Einherjer und das visionäre “The Dragons live” stammt aus einem Text der Metalgötter Morgansa Lefay (natürlich).
Zuguterletzt mein Lieblingszitat, ausgesprochen von Van Zan:
„Reich ist das Land, dass Helden hat!
Arm ist das Land, dass Helden braucht!“
Eure Klaue, die neuen Herrscher willkommen heißend und Euch mit drakonischen Grüßen zuwinkend (an dieser Stelle entfalltete das Zitronenheißgetränk seine VOLLE Wirkung)!
_/ _/ _/ _/ _/ World in flames (Die Story) \\_ \\_ \\_ \\_ \\_
Im Herzen Londons, in nicht allzu ferner Zukunft, besucht ein kleiner Junge, Quinn mit Namen, seine Mutter auf der Baustelle. Sie scheint eine Bauingenieurin und überwacht die Arbeiten im Londoner U-Bahn-Netz. Seine Mutter findet wenig Zeit für ihn und einer der Arbeiter, der mit seinem Bohrer gerade auf einen Hohlraum stieß, nimmt sich seiner an, indem er ihn ins angebohrte Loch schickt. Natürlich ist der Hohlraum nicht ganz so hohl, sondern an der Decke hängt ein schlafendes Etwas, das gerade erwacht...
Quinn läuft zu seiner Mutter zurück und versucht ihr zu erklären, dass da etwas in der Höhle ist, aber die Flammenwolke, die dann durch den Tunnel rauscht, ist Erklärung genug. Die Flucht den Fahrstuhl hoch endet durch einen sanften Tatscher zumindest für die Mutter tödlich und Quinn bleibt der einzig Überlebende.
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Einige Jahre später, 2020, Mittelengland.
Die Welt steht in Flammen. Tausende, vielleicht Millionen Drachen bevölkern die Welt und stürzen sie in ein tödliches Flammenmeer. Mit puren Spaß am Vernichten hinterlassen sie Städten und Wäldern als Asche.
Der Mensch ist eine aussterbene Spezies geworden, gejagt von gnadenlosen Beutejäger, dem Endglied der Nahrungskette. Nur wenige konnten sich in festungsartigen Bauten verscharren und führen ein Leben in ständiger Angst.
Erneut treffen wir auf Quinn, den Anführer einer Horde Überlebenden, viele davon noch Kinder. Die Feste ist die Mischung aus einer Trutzburg und einem Provisorium, mit dem entsprechenden Charme. Allerdings zeichnet Bowman ein interessantes Bild einer rasanten Kulturveränderung, angepasst an die veränderte Umwelt. Das Abendgebet ist eine immer wieder eingehämmerte Botschaft, „Verkriecht Euch vor den Drachen!“. Die Nahrung wird etwas ab vom Schuß in einem Tal geerntet, in immerwährender Gefahr, durch einen Atemzug vernichtet zu werden.
Die Nachbarkolonien haben sich seit einiger Zeit schon nicht mehr gemeldet, die letzte Ernte ist verbrannt, da kommt eines Tages Funkfeuer rein, augenscheinlich Plünderer, die sich aber als der Ami Van Zan und seine Erzengel entpuppen. Einzig eine Nacht hier verbringen wollen sie...
Natürlich bleibt es nicht dabei, ein Drache überfällt die Feste. Doch Van Zan schlägt zurück und untermauert seine Behauptung, schon Drachen getötet zu haben. Mittels 3D-Kartographer, abgesetzt von Motorrädern, und den Erzengel, die sich als Netzspringer und erfolgreiche Drachentöter entpuppen, gelingt es den Amis, den Drachen zu erledigen, nicht ohne die mitentscheidene Mithilfe von Quinn.
Die Briten sind aus dem Häuschen, vergessen für einen Moment die Angst und feiern ausgelassen, bis Van Zan wütend die Party sprengt, nach dem Motto, was dieser Sieg nutzt, wenn sie sich wieder in ihren Erdritzen verkriechen.
Am nächsten Morgen zeigt er sein wahres Gesicht, er will London stürmen und dort den endgültigen Sieg für die Menschheit erringen (Wie? Das wird nicht verraten!) und er braucht frische Truppen. Nachdem er einige Freiwillige eingepackt hat, zwingt er einige weitere zum Mitkommen. Doch kaum abgerückt wird er von einer mächtigen Feuerwalze überrannt, die anschließend auch die Festung auf ihre Grundfesten niederbrennt. Van Zen sowie Alex überleben als einzige seiner Truppe, und auch die Festungsbewohner haben trotz Schutzräumen hohe Verluste.
So ist es nun an den beiden Anführern zu erkennen, dass es vonnöten ist, vom eigenen Weg abzurücken ist und dem anderen Tribut und Respekt zu zollen ist. Doch wie es weitergeht... ;-)
_/ _/ _/ _/ _/ Dragons of the north (Die Kritik) \\_ \\_ \\_ \\_ \\_
Fangen wir bei dem eigentlichen, ursprünglichen Namen an: „2084 – Die Herrschaft...“. Nanu? Eigentlich war der Film nämlich unter diesem Titel schon letzten Sommer so angekündigt, tut aber meiner Meinung nach gut daran, die Handlung um etliche Jahre vorzuverlegen. Die einzige Zukunftstechnologie sind die 3D-kartographer, die Amis fahren heutige Panzer, in London rotten heutige U-Bahnen vor sich hin. 2020 ist da die bessere, überzeugendere Wahl.
Die Story wirkt leider löchrig, vielleicht weil sie weniger auf Action sondern auf das Schicksal der Menschen setzt, und so Lücken erst offenbart. Wie kommen beispielsweise an soviel Kerosin und Bezin lustig durch alle Lande reisen zu können??? Brennt Benzin nicht, haben die Tankstellen den Drachen Schutzgeld bezahlt oder???
Auch eine Szene ist zum am Kopf kratzen, der motorradfahrende Aufsteller eines des drittens Senders für den 3D-Mapper verstirbt an akuten Drachenverbiß und Van Zan weist Quinn an, den Sender aufzustellen und zu ihm zu reiten. Doch woher weiß er, dass er mit dem Pferd unterwegs ist??? Ein interessanter Aspekt am Rande den ein Mituser einwarf, ist, dass es sich hier um einen Übersetzungsfehler handelt, „ride“ könnte im englischen sowohl für Motorrad als auch Pferd gebraucht worden sein. Ärgerlich!
Der Mythos Drache wird hier auf interessante Weise geweckt, grausam, unberechenbar, hochintelligent. Ihr Feuer eine sich entzündene chemische Mischung, ihr bisheriges Werk das Ausrotten der Dinosaurier und ihre Fortpflanzung ganz auf den Mann ausgerichtet. Einige fragten nach der schnellen Fortpflanzung, unterliegen aber einen Irrtum, im wesentlichen sind mit dem ersten Drachen weitere erwacht, um die Welt zu unterjochen.
Die Animation ist beeindruckend, bis auf diverse Löcher in den Flügeln, dass ich mich an Motten erinnert fühlte... Stutenbissigkeit??? ;-) Die genialste Szene ist eigentlich folgende: ich bin mir nicht ganz sicher, zu Anfang geht der junge Quinn über einen Platz und zahlreiche Tauben fliegen auf – ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mir das nur eingebildet habe – jedenfalls füllte ich mich später an ein solches Bild erinnert: Im zerstörten Herzen Londons flattern plötzlich Hunderte Drachen wie Tauben angstvoll auf vor Angst – und es ist nicht die vor der Spezies Mensch, soviel ist verraten! Wahnsinn!!!
Eine weitere geniale Szene offenbart sich in einer kleinen Star Wars-Parodie, wo ich vor Lachen nicht mehr konnte und Star Wars endlich mal auf gelungene Weise gewürdigt wird. Zum wegkringeln!!!
-.,,.-´\'`-.,>.,,-´\'`-.,,.-´\'`-.,,.-´\'`-.,,.-´\'`-.,>-´\'`-
Christian Bale als Quinn gefiel mir gut, sehr gut sogar. Er hatte die selbe Synchronstimme wie Tom Cruise und Teufel, an den erinnerte er beizeiten gar. Er bringt die verschiedenen Seiten, auch die innere Zerrissenheit, seiner Figur, gut rüber.
Matthew McConaughey füllt seine Figur Van Zan mit charismatischen Leben und läßt den Zuschauer beizeiten aufheulen, ob er nicht doch total durchgeknallt oder einfach nur genial ist! Auch Daumen hoch.
Uncharismatisch, an eine Quotenfrau erinnert und allenfalls Durchschnitt war die Pilotin Alex, gespielt von Bond-Girlette Izabella Scourpo.
Regisseur Rob Bowman, der schon Akte X-Den Film inszenierte, liefert streckenweise ein geniales Werk und teilweise auch Mist. Gemischte Gefühle meinerseits!!!
_/ _/ _/ _/ _/ The Dragons live (Das Fazit) \\_ \\_ \\_ \\_ \\_
Geht rein, aber geht mit niedrigen Erwartungen rein, dann wird es ein schönes Erlebnis. Der Schwerpunkt ist keine martiale Drachenaction, sondern eine interessanteste Apokalypse-Version, die hoffen läßt, das Drachenlanze alsbald verfilmt wird!
Und nicht vergessen darf man, das Bowman ein Wesen am menschlichsten gemacht hat, den Drachen, der auf der Erde wütet, ohne Rücksicht auf Konsequenzen, die Erde ausbeutet und zerstört, ohne daran zu denken, wo er zukünftig neue Nahrung findet!!!
Daher wage ich es auch dem Film in dieser Zeit entgegen dem Trend für überdurchschnittlich zu halten! Whimps and posers leave this hall!!!
-.,,.-´\'`-.,>.,,-´\'`-.,,.-´\'`-.,,.-´\'`-.,,.-´\'`-.,>-´\'`-
Natürlich will ich Euch auch nicht mit dem Hinweis verschonen, wo die Überschrift sowie die Zwischenüberschriften herkommen: “ Burn, baby, burn, Disco- ähh Dracheninferno!!!” ist natürlich vom wichtigsten Song des Kultbowlingfilm überhaupt, Kingpin, abgeleitet (außer man zählt Big Lebowski dazu), “World in flames” ist ein Tabletop über den zweiten Weltkrieg, “Dragons of the North” ein Song von Einherjer und das visionäre “The Dragons live” stammt aus einem Text der Metalgötter Morgansa Lefay (natürlich).
Zuguterletzt mein Lieblingszitat, ausgesprochen von Van Zan:
„Reich ist das Land, dass Helden hat!
Arm ist das Land, dass Helden braucht!“
Eure Klaue, die neuen Herrscher willkommen heißend und Euch mit drakonischen Grüßen zuwinkend (an dieser Stelle entfalltete das Zitronenheißgetränk seine VOLLE Wirkung)!
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