Die Lümmel von der ersten Bank (DVD) Testbericht

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  • Action:  durchschnittlich
  • Anspruch:  wenig anspruchsvoll
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  sehr humorvoll
  • Spannung:  durchschnittlich

Erfahrungsbericht von mg1970

Schüler Nietnagel, setzen, das war eine 6

Pro:

sehr humorvoll, originell, kurzweilig und zeitlos

Kontra:

leicht veraltet, Streiche nicht zur Nachahmung empfohlen!

Empfehlung:

Ja

Viele Ciao/Yopi-Mitglieder gehen noch zur Schule - und davon ärgern sich nicht wenige häufig darüber, dass sie von ihren Lehrern ungerecht behandelt werden, oder aber sie haben schlechte Noten, vor allem bei denselben bestimmten Lehrern. Wer so gefrustet ist von der Schule, kann vielleicht 90 Minuten lang mal davon abschalten und sich einen Film der hier vorgestellten Reihe ansehen, denn dort werden die "bösen" Pauker gnadenlos fertig gemacht!
Andere, das ist die Mehrheit hier, sind schon lange aus der Schule (so wie auch ich). Gern erinnert man sich an damals, als man selbst noch Schüler war. Und diese Erinnerungen kommen sehr gut wieder auf bei diesen Filmen.

Heute ist diese Art von Filmen leider komplett ausgestorben. Die besten und lustigsten "Lümmel und Pauker"-Filme wurden in den 60er und frühen 70er Jahren in Deutschland gedreht. Der absolute Klassiker unter diesen Filmen ist die 7-teilige Reihe "Die Lümmel von der ersten Bank", diese Filme haben absoluten Kultstatus! Es gab damals auch noch andere Filme dieser Art (z.B. "Klassenkeile", "Immer Ärger mit den Paukern"), und in den 80er Jahren "Plem Plem die Schule brennt", aber die Originalität und der Humorfaktor dieser 7-teiligen Reihe wurden nicht mehr erreicht.

Diese 7 Filme, die eine Laufzeit von jeweils ca. 90 Minuten haben, sind zwischen 1967 und 1972 in Deutschland gedreht worden. Schauplatz: Baden-Baden, Mommsen-Gymnasium.

Schulleiter ist Oberstudiendirektor Dr. Taft (Theo Lingen), ein ca. 60-jähriger sehr strenger und konservativer Mann, sein Lieblingsspruch ist "Frisch, fromm, fröhlich, frei". Direkt unter ihm in der Hierarchie sind Prof. Blaumeier (Mathematik, Naturwissenschaften; Balduin Baas) und Prof. Knörz (Deutsch, Latein; Rudolf Schündler). Auch immer dabei ist die Englisch- und Biologielehrerin Pollhagen (Ruth Stephan), die später die Ehefrau vom Knörz wird. Ihr Lieblingsthema ist die Befruchtung, außerdem trägt sie besonders gern gehäkelte Kleider. Die "treue Seele" des Schulgebäudes ist Hausmeister Bloch (Hans Terofal), ein sehr dünner, etwas schusseliger Mann, der sehr zu Alkohol neigt.

Dann gibt es da noch die Schüler, die nichts anderes im Kopf haben als die Lehrer fertig zu machen. Jeden Tag haben sie neue Schülerstreiche auf Lager, deren Nachahmung nicht zu empfehlen ist! Hauptsächlich handelt es sich um eine Oberstufenklasse, die uns von der 11. bis zur 13. begleitet. Anführer dieser bösen Bande ist der Schüler Pepe Nietnagel, gespielt von Hansi Kraus. Er denkt sich die schlimmsten Streiche aus, und die Lehrer fallen immer darauf herein. Zum Beispiel tritt Prof. Knörz gegen einen mit Beton gefüllten Luftballon und verletzt sich am Fuß. Natürlich werden solche Vorfälle den Eltern gemeldet. Wer jetzt glaubt, dass Nietnagel von seinen Eltern hart bestraft wird, liegt ganz falsch. Im Gegenteil, die Eltern unterstützen ihn sogar! Vater Kurt Nietnagel (Darsteller wechseln in den Episoden, u.a. Willy Millowitsch und Georg Thomalla), ein sehr reicher Briefmarkenhändler, lässt dann einfach mal ein paar Scheinchen springen oder stellt der Schule einen Scheck aus, und schon stimmt es wieder. Da die Lehrer sich auf diese Weise bestechen lassen, hat auch schon so manche schlechte Note ihre Wirkung verloren, und ohne Bestechung hätte Pepe es niemals bis zur 13. Klasse gebracht. Pepe hat auch noch eine ältere Schwester namens Marion (Uschi Glas), die bis einschließlich der 5. Folge mitspielt. Bis dahin befindet sie sich kurz vor dem Abitur (eine gute Schülerin ist sie auch nicht, sie musste schon mehrmals Klassen wiederholen) und ist der Schwarm aller Männer. In fast jedem Film wartet eine neue Beziehung für sie, nicht selten zu einem Junglehrer.

Immer wieder tauchen in einzelnen Episoden auch Peter Alexander und Heintje als Darsteller auf, aber die Rollen sind immer wieder andere.

Der Haupttitel dieser Serie ist ja "Die Lümmel von der ersten Bank", aber jeder der 7 Teile hat einen Untertitel. Diese zähle ich jetzt mal auf, mit einer kurzen Inhaltsangabe und meiner persönlichen Benotung.


1. ZUR HÖLLE MIT DEN PAUKERN (1967)

Ein neuer Lehrer, Dr. Kersten (Darsteller unbekannt), kommt zum Mommsen-Gymnasium. Bei den Schülern ist er gleich beliebt, im Gegensatz zu den anderen Paukern. Direktor Taft gefällt es gar nicht, dass Kersten mehr Freizeit auf dem Tennisplatz verbringt, als sich auf den Unterricht vorzubereiten. Auf dem Tennisplatz lernt Kersten schließlich auch die Studentin Helena kennen und lieben, und bei dieser handelt es sich um keine andere als die Tochter von Direktor Taft, die noch im elterlichen Haushalt wohnt (dieser ist eine Wohnung im Schulgebäude). Als Taft von dieser Affäre erfährt, hängt der Haussegen erst mal schief, und auch für Kersten soll das negative Folgen für seine Karriere haben. Pepe Nietnagel und seine Klasse setzen sich aber für Dr. Kersten ein, indem sie Dr. Taft einen bösen Streich spielen.
Note: 1


2. ZUM TEUFEL MIT DER PENNE (1968)

Besonders auf Prof. Knörz haben es Pepe und seine Klassenkameraden abgesehen, auch in den folgenden Filmen. Ihm spielen sie oft zu Anfang eines Filmes solch einen bösen Schülerstreich, so dass er mehrmals einen Nervenzusammenbruch bekommt und erst mal einige Zeit ausfällt. So wie auch in diesem Film. Als Ersatz soll ein gewisser Dr. Wilhelm Maria Tell aus der Schweiz einspringen. Dessen Verwandter Peter Roland (Peter Alexander), Zeitungsreporter, soll eine Reportage über eine Schule schreiben. So verhindert Roland, dass Tell pünktlich seinen Dienst am Gymnasium antritt, und stattdessen fängt er unter dem Namen "Tell" als Lehrer selbst am Mommsen-Gymnasium an. Er ist bei seinen Schülern sehr beliebt, hilft ihnen sogar beim Mogeln bei einer Klassenarbeit. Er verliebt sich in Marion Nietnagel (in dieser Episode heißt die Familie "Notnagel", die Darsteller sind teilweise auch andere, wie z.B. Willy Millowitsch als Kurt Notnagel/Nietnagel) - und auch das verursacht wieder Probleme, vor allem bei Kurt, der nicht möchte, dass sie mit einem Pauker zusammen ist. Mit dabei ist zum ersten Mal Heintje, der einige seiner bekanntesten Lieder singt.
Note: 2+


3. PEPE DER PAUKERSCHRECK (1969)

Wieder hat es Knörz erwischt, diesmal ist der Austauschlehrer ein gewisser Dr. Glücklich (Hans Clarin), der sich auch wiederum sehr beliebt macht bei den Schülern. Eigentlich sollte es ein besonders strenger Lehrer sein, aber Pepe Nietnagel und seine Kollegen schaffen es, diesen Brief von Dr. Taft abzufangen, so dass ein sensibler und nicht durchsetzungsfähiger Lehrer (nämlich Glücklich), zu dieser Schule geschickt wird. Taft schickt außerdem seinen Neffen Ewald (Streber mit glatten Haaren und dicker Brille) in Nietnagels Klasse, damit dieser alle Missetaten der Klasse protokolliert und ihm nachher berichtet. Nachdem es auffällt, dass Ewald gegen die Klasse handelt, wird er von den Mitschülern auf einer Klassenfahrt erst mal in die Mangel genommen. Zu dieser Klassenfahrt kam es übrigens auch durch Nietnagel, da er einen spektakulären Römerfund auf dem Schulgelände vorgetäuscht hat.
Note: 1


4. HURRA DIE SCHULE BRENNT (1969)

Dr. Bach (Peter Alexander) lebt mit seinem Neffen Jan (Heintje) in einem verlassenen Dorf und unterrichtet dort eine Grundschulklasse, obwohl er für diese Stelle überqualifiziert ist. Bis der Ministerialdirektor dort zu Besuch kommt. Vorerst will dieser nichts an der Situation ändern, aber dann steckt er versehentlich mit seiner Zigarre die Schule in Brand, ein über 300 Jahre altes Holzhaus - und somit wird Bach doch ans Mommsen-Gymnasium versetzt. Er macht sich sehr beliebt bei den Schülern, studiert sogar mit ihnen ein modernisiertes "Wilhelm Tell"-Theaterstück ein. Er nimmt Jan mit nach Baden-Baden, Jan geht in eine Unterstufenklasse am Gymnasium. Jan gefällt es nicht, dass sein Onkel noch Single ist. Es gibt da aber noch die junge Musikreferendarin Schumann (Gerlinde Locker), und Jan gelingt es nach vielen Hürden, die beiden doch noch miteinander zu verkuppeln.
Note: 1-


5. WIR HAU'N DIE PAUKER IN DIE PFANNE (1970)

Diesmal gibt es Theo Lingen gleich zweimal! Pepe und Marion treffen am Flughafen zufällig den Zwillingsbruder von Taft, der aus seiner Wahlheimat Afrika hierher gekommen ist, und freunden sich gleich mit ihm an. Tafts Bruder erzählt ihnen, dass er vor Jahren wegen eines Kavaliersdelikts im Knast saß und sich gern an seinem Bruder immer noch rächen will. Er täuscht ein Testament vor, in dem Direktor Taft eine Million DM erben soll (das Geld soll der Schule gespendet werden), wenn er folgende Bedingungen annimmt: a) kein Schüler darf durchfallen, b) er soll ein Pflegekind annehmen, c) er soll eine leichte Straftat begehen, für die er 3 Wochen "sitzen" muss. Alles gelingt Direktor Taft, auch wenn das Pflegekind unerwartet ein Affe ist und er für die Straftat erst mal ein paar erfolglose Anläufe benötigt. Während der 3 Wochen Haft ist der "falsche" Taft Direktor des Gymnasiums…
Note: 2


6. MORGEN FÄLLT DIE SCHULE AUS (1971)

Vater Kurt Nietnagel fährt nach Amsterdam zu einem Briefmarken-Kongress. Dort wird ihm ein Koffer mit wertvollen Briefmarken gestohlen. Der ca. 14-jährige Straßensänger Jan (Heintje) schafft es, dem Dieb den Koffer zu entreißen. Zur Belohnung lädt Kurt Nietnagel Jan nach Deutschland ein und schickt ihn aufs Mommsen-Gymnasium. So ein braver Junge wie in Holland ist er gar nicht mehr - er kann's genau so gut wie sein Vorbild Pepe, was Schülerstreiche angeht. So setzt er z.B. Tafts Wohnung unter Wasser. Die sehr teure Reparatur soll Jan aus eigener Tasche bezahlen, aber Pepe hat da eine Idee: er sammelt von jedem der 1000 Schüler eine Mark ein, damit an einem Tag der Unterricht ausfallen kann. Pepe hat sich nämlich mit dem Busfahrer so arrangiert, dass der anstehende Lehrerausflug etwas länger dauern wird als geplant…
Note: 1


BETRAGEN UNGENÜGEND (1972)

Der letzte Film dieser Serie ist meiner Meinung nach der schwächste. Taft soll in Ruhestand geschickt werden - eine Intrige, die von Knörz und Blaumeier ausgeht, die beiden sägen nämlich an seinem Stuhl. Pepe Nietnagel erfährt davon durch eine Austauschschülerin, die gerade bei den Tafts wohnt. Er erklärt sich bereit, Dr. Taft zu helfen. Zusammen denken sich Nietnagel und Taft ein Komplott gegen die beiden Konkurrenten aus. Mit von der Partie ist auch wieder die inzwischen gealterte Helena Taft, die inzwischen Mutter ist und eine kaputte Ehe vortäuscht, um länger bei den Tafts wohnen zu können. Die gesamte Familie versucht, ihn auf das Rentnerdasein vorzubereiten.
Note: 2-


DIE SCHAUSPIELER

a) Hauptrollen

Oberstudiendirektor Taft - Theo Lingen
Prof. Knörz - Rudolf Schündler
Prof. Blaumeier - Balduin Baas, 1x auch Harald Juhnke
Frl. Pollhagen/Frau Knörz - Ruth Stephan
Hausmeister Bloch - Hans Terofal
Pepe Nietnagel - Hansi Kraus
Marion Nietnagel - Uschi Glas
Kurt Nietnagel - Georg Thomalla, Willy Millowitsch, Gustav Knuth und andere
Frau Nietnagel - Carola Höhn

b) Gelegenheits- und Nebenrollen (nur bekanntere Schauspieler)

Peter Roland, Dr. Peter Bach - Peter Alexander
Jan (Neffe von Dr. Bach), Jan (Straßensänger), Sänger in 2. Episode - Heintje Simons
Helena Taft - Gila von Weitershausen
Frl. Schumann - Gerlinde Locker
Austauschschülerin Genevieve - Hannelore Elsner
Dr. Glücklich - Hans Clarin
Dr. Blaumeier (in 3. Folge) - Harald Juhnke
Dr. Heidemann - Ernst H. Hilbich
Dr. Taft als Schüler - Ilja Richter
Heinz Thomas (ein Freund von Marion) - Gerhart Lippert
Schülerinnen - Jutta Speidel, Michaela May und andere


PRODUZENT UND GESAMTLEITUNG: Franz Seitz


EIGENES URTEIL

Ich finde diese Filmreihe sehr humorvoll, kurzweilig und zeitlos. Zeitlos deswegen, weil es immer wieder Schüler und Lehrer geben wird. Die Filme sind zwar bis auf die letzten beiden vor meiner Geburt gedreht worden, aber trotzdem kann ich mich sehr gut mit diesen Filmen identifizieren. Ich war in den 80er Jahren Schüler, etwa 20 Jahre nach Entstehung der Filme war ich in der Oberstufe. Und kaum etwas war in den 60er Jahren anders als zu meiner Zeit, was den Ablauf des Unterrichts angeht, das Aussehen der Schulgebäude und ähnliches. Heute sind wir aber schon wieder 15 bis 20 Jahre weiter - man hat heute Informatikunterricht, jeder Schüler hat ein Handy, 95 % der Oberstufenschüler fahren mit eigenem Auto zur Schule, Frl. Nietnagel und Frl. Taft hätten heute wahrscheinlich mit 19 oder 20 eine eigene Wohnung, Hausaufgaben werden häufig am PC getippt, im Ausflugsbus wird nicht mehr gesungen, sondern CD gehört (zu meiner Zeit Kassette), auf Klassenfeten hört man MP3 oder zumindest CDs. In diesen Filmen spielte auf Klassenfeten noch eine Schüler-Band live. Andere Musik oder auch die aufgezeichnete verfrüht abgespielte Schulglocke kam vom Spulentonband, das kennt heute kaum noch jemand (die zu meiner Zeit beliebte Kassette stirbt ja schon aus). Mit dem Funkgerät werden sich heute auch keine Schüler mehr verständigen, wozu hat man Handys? Die Telefone in diesen Filmen waren noch aus Bakelit und mit Drehscheibe. Anhand dieser Merkmale wird schon deutlich, dass diese Filme zwei bis drei Generationen vor der heutigen Schülergeneration gedreht wurden, aber der "Kern" ist auch heute noch so aktuell wie damals! Auch heute gibt es noch den traditionellen Unterricht, wo reines Wissen abgefragt wird, und wehe man kann es nicht, dann hagelt es Sechsen!
Schauspielerisch sind die Filme auch gut gemacht: die konservativen Lehrer sind sehr gut besetzt, aber auch die Lümmel spielen ihre Rollen sehr gut und originell. Hansi Kraus war damals ja schon etwas älter als ein Oberstufenschüler, aber trotzdem war er geradezu ideal für diese Rolle.
Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Filme trotz der fortschreitenden Technik und der teilweise moderner werdenden Unterrichtsmethoden auch bei zukünftigen Schülergenerationen noch sehr beliebt sein könnten.

Eins muss ich dazu aber noch ganz klar sagen: Sämtliche Schülerstreiche in diesen Filmen sind maßlos überzogen und nicht realitätsgetreu, und eine Nachahmung ist alles andere als empfehlenswert! Bei einigen würden sogar Schüler und/oder Lehrer ihr Leben riskieren, aber gerade diese Überzogenheit der Schülerstreiche machen den Witz in diesen Filmen aus! Realitätsfremd sind auch viele andere Dinge, denn wenn das so einfach wäre, mal eben einen Scheck springen zu lassen, dann hätten viele doch wesentlich bessere Noten!


FAZIT

Eine sehr lustige und unterhaltsame Komödienreihe, absolut zeitlos, mit Sicherheit auch noch für folgende Generationen. Und nicht nur für Schüler, sondern auch für ehemalige Schüler. Man kann sich diese Filme auch wiederholt anschauen, ich habe jede Episode schon mehrmals gesehen, und trotzdem muss ich bei vielen Streichen immer noch lachen. Als Kaufvideo sind diese Filme schon seit vielen Jahren nicht mehr erhältlich, aber alle paar Jahre werden sie doch mal im Fernsehen wiederholt. Wenn Ihr zufällig mal einen Sendetermin erfahrt, schaut Euch die Filme ruhig mal an!

Erstveröffentlichung von mir unter gleichem Benutzernamen auch bei ciao.de in 04/2003

30 Bewertungen, 1 Kommentar

  • azadfan

    20.08.2005, 19:39 Uhr von azadfan
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein guter film, auch mit leichtem star-aufgebot. wenn ich über die shcule lachen will, dann zieh ich mri die feuerzangenbowle rein :D