Die Mumie kehrt zurück (DVD) Testbericht
Erfahrungsbericht von Gering
Blasser Remake - kaum mehr
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
"DIE MUMIE" war der Kassenschlager: Neue Ideen, neue Animationstechniken von kaum erreichter Perfektion, eine interessante Handlung.
Das machte den ersten teil so erfolgreich.
Das Problem bei Fortsetzungen ist dann immer aber, die Leute mit neuem zu beeindrucken. Der neue Teil darf nicht dasselbe bieten, der Nervenkitzel, die Technik, die Animation, auch die Handlung müssen immer ausgefeilter werden.
Im Umkehrschluss ergibt sich dann daraus eine Regel, wie man eine nicht so gute Fortsetzung in die Kinos bringt.
Und um eben diese handelt es sich nach meiner Meinung bei DIE MUMIE KEHRT ZURÜCK. Technik, Animation sind gleich geblieben, erleben im Grunde nur ein Revival der LUCAS Schmiede.
Was aber im Vergleich zur ersten Folge dann doch ein bissi daneben gegangen ist, ist das Drehbuch:
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DIE HANDLUNG
Vor 6000 herrscht im Süden Ägyptens der Skorpionkönig, der mit seinen Truppen weit ins innere des Landes vorstößt. Die Ägypter stellen sich dem Siegreichen König aber entgegen und erzwingen nach einer 37 Jahre andauernden Schlacht den Sieg.
Der Skorpionkönig zieht sich mit seinen Männer in die Wüste zurück, wo alle elend zugrunde gehen. Nur der Skorpionkönig überlebt, weil er den Gott ANUBIS einen Packt vorschlägt: Schenkt er ihm das Leben und den Sieg über die Feinde, so will er ihm seine Seele überlassen.
Anubis stellt ihm seine grausamen Geschöpfe zur Seite (Schakalköpfige Soldaten, die nur durch das Abschlagen des Kopfes besiegt werden können).
Wie kann es anders sein, es ist so, und in der tat siegt der König über seine Gegner. Aber mit dem Sieg in der letzten Schlacht übernimmt Anubis die Seele des Königs, der fortan in einer goldenen Pyramide mitten in einer Oase mitten in der Wüste seine seelisch - körperlose Existenz fristet, denn je 6000 Jahre muss er warten, bis er erneut auferstehen kann.
Und nun kommt der altbewährte Imhotep ins Spiel ( übrigens zum Gott erklärt, weil er das Prinzip der Stufenpyramide erfunden hat). Dieser hatte eine Liaison mit der Zukünftigen seines Pharaos, in dessen Verlauf letztere seine Leben an einem Stück geschmiedet Ägytpertstahl aushauchen musste. Imhotep selbst wird von einigen verruchten Gegenwärtigen wieder zum Leben erweckt.
Und nun wiederholt sich eigentlich alles: Um seinen menschlichen Körper wieder zu erhalten, muss er Menschen die Lebenskraft aussaugen, er hat magische Kräfte etc. etc.
Nur Imhotep hat die Fähigkeit, den widererwachenden Skorpionkönig an seinem Siegeszug zu stoppen.
Nur das Ehepaar Rick O'Connell (Brendan Fraser) und Evelyn (Rachel Weisz) und ihr leicht frech geratener, darum umso sympathischer Sohn Alex (Freddie Boath) treffen 10 Jahre nach dem ersten gruseligen Abenteuer: also 1935.
Beide / alle drei müssen versuchen, dass weder Imhotep noch der Skorpionkönig zum Ziel kommen und so die zivilisierte Welt retten.
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Der Film erreicht kaum mehr das Niveau des Vorfilms, auch wie es inhaltlich zu Wiederholungen kommt. Einzig ALEX in seiner witzigen Art kann Punkte holen.
Auch das neue Fluggefährt, eine Mischung aus Luftschiff und Rakete, wirkt da eher komisch als sinnvoll.
Immerhin: Langweilig ist der Film nicht, er gehört aber kaum zu den TOP- FILMEN des Jahres. Durchweg gute Kinounterhaltung, mehr aber nicht.
Michael
Das machte den ersten teil so erfolgreich.
Das Problem bei Fortsetzungen ist dann immer aber, die Leute mit neuem zu beeindrucken. Der neue Teil darf nicht dasselbe bieten, der Nervenkitzel, die Technik, die Animation, auch die Handlung müssen immer ausgefeilter werden.
Im Umkehrschluss ergibt sich dann daraus eine Regel, wie man eine nicht so gute Fortsetzung in die Kinos bringt.
Und um eben diese handelt es sich nach meiner Meinung bei DIE MUMIE KEHRT ZURÜCK. Technik, Animation sind gleich geblieben, erleben im Grunde nur ein Revival der LUCAS Schmiede.
Was aber im Vergleich zur ersten Folge dann doch ein bissi daneben gegangen ist, ist das Drehbuch:
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DIE HANDLUNG
Vor 6000 herrscht im Süden Ägyptens der Skorpionkönig, der mit seinen Truppen weit ins innere des Landes vorstößt. Die Ägypter stellen sich dem Siegreichen König aber entgegen und erzwingen nach einer 37 Jahre andauernden Schlacht den Sieg.
Der Skorpionkönig zieht sich mit seinen Männer in die Wüste zurück, wo alle elend zugrunde gehen. Nur der Skorpionkönig überlebt, weil er den Gott ANUBIS einen Packt vorschlägt: Schenkt er ihm das Leben und den Sieg über die Feinde, so will er ihm seine Seele überlassen.
Anubis stellt ihm seine grausamen Geschöpfe zur Seite (Schakalköpfige Soldaten, die nur durch das Abschlagen des Kopfes besiegt werden können).
Wie kann es anders sein, es ist so, und in der tat siegt der König über seine Gegner. Aber mit dem Sieg in der letzten Schlacht übernimmt Anubis die Seele des Königs, der fortan in einer goldenen Pyramide mitten in einer Oase mitten in der Wüste seine seelisch - körperlose Existenz fristet, denn je 6000 Jahre muss er warten, bis er erneut auferstehen kann.
Und nun kommt der altbewährte Imhotep ins Spiel ( übrigens zum Gott erklärt, weil er das Prinzip der Stufenpyramide erfunden hat). Dieser hatte eine Liaison mit der Zukünftigen seines Pharaos, in dessen Verlauf letztere seine Leben an einem Stück geschmiedet Ägytpertstahl aushauchen musste. Imhotep selbst wird von einigen verruchten Gegenwärtigen wieder zum Leben erweckt.
Und nun wiederholt sich eigentlich alles: Um seinen menschlichen Körper wieder zu erhalten, muss er Menschen die Lebenskraft aussaugen, er hat magische Kräfte etc. etc.
Nur Imhotep hat die Fähigkeit, den widererwachenden Skorpionkönig an seinem Siegeszug zu stoppen.
Nur das Ehepaar Rick O'Connell (Brendan Fraser) und Evelyn (Rachel Weisz) und ihr leicht frech geratener, darum umso sympathischer Sohn Alex (Freddie Boath) treffen 10 Jahre nach dem ersten gruseligen Abenteuer: also 1935.
Beide / alle drei müssen versuchen, dass weder Imhotep noch der Skorpionkönig zum Ziel kommen und so die zivilisierte Welt retten.
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Der Film erreicht kaum mehr das Niveau des Vorfilms, auch wie es inhaltlich zu Wiederholungen kommt. Einzig ALEX in seiner witzigen Art kann Punkte holen.
Auch das neue Fluggefährt, eine Mischung aus Luftschiff und Rakete, wirkt da eher komisch als sinnvoll.
Immerhin: Langweilig ist der Film nicht, er gehört aber kaum zu den TOP- FILMEN des Jahres. Durchweg gute Kinounterhaltung, mehr aber nicht.
Michael
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