Die Schöne und das Biest (2007) (DVD) Testbericht

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ab 9,58
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Erfahrungsbericht von Jakini

Ein Film von wahrer Liebe

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Vorwort:
========

Für mich ist dieser Film der schönste Disney Film, da er sehr romantisch ist.
Zum ersten Mal habe ich diesen Film im Jahre 1992 gesehen, damals aus einer Videothek ausgeliehen, und das passender Weise im Advent, der Film hat so richtig schöne Winterstimmung berbreitet.
Auf die Idee, mir den selber zu kaufen, das wäre damals noch nicht gekommen, zum Glück aber im Jahre 1997, wo er unter anderem beim Bertelsmann Club mit im Angebot war.
So konnte ich gestern nachmittag, als mein Mann Kinderdienst hatte, diesen Film noch einmal in aller Ruhe genießen:

Die Handlung:
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Belle, ein sehr hübsches Mädchen mit großen Augen und dunklen langen Haaren lebt mit ihrem Vater auf dem Land.
In der Stadt ist sie als seltsam verschrien, da sie sehr gerne list, was niemand versteht, denn es gehört sich nicht für eine Frau, zu lesen.
Trotzdem möchte der Schönling Garston, der von allen Mädchen angehimmelt wird, unbedingt Belle heiraten, da sie für ihn das schönste Mädchen weit und breit ist. Er träumt von ebenso schönen Kindern, die er nur mit Belle bekommen kann.
Doch Bell zeigt überhaupt kein Interesse an Garston und weist ihn ab, was Garston sehr wütend macht, er will sie unbedingt heiraten.

Belles Vater ist währendessen unterwegs, um eine seiner Erfindungen an den Mann zu bringen, auch er ist, wegen seiner Erfindungen, als verrückt verschrien.
Unterwegs wird er von Wölfen angegriffen und flieht auf ein Schloß. Hier wird er merkwürdig in Empfang genommen, ein Kerzenleuchter der sprechen kann, eine kleine Uhr, die offensichtlich etwas dagegen hat, daß er dort zu Gast ist.
Doch niemand hört auf die Wahrnungen der kleinen Uhr, eine Teekanne kommt mit einer kleinen Tasse, die sie Tassilo nennt und bietet dem alten Mann Tee an, er wird in eine Decke gewickelt und an das Feuer gesetzt. Dann verstummen auf einmal alle, denn der Herr des Hauses kommt in den Raum, doch es ist kein gewähnlicher Herr, sondern ein Biest.
Über den ungebetenen Gast ist er sehr aufgebracht und läßt diesen in den Turm sperren.

Doch sein Pferd kommt nach Hause, so weiß Belle, daß ihr Vater Hilfe braucht und sie macht sich auf den Weg. Mit dem Pferd kommt sie zum Schloß und auch sie wird freundlich von den Bediensteten aufgenommen, aber auch vom Biest erwischt, als sie ihren Vater im Turm befreien will.
Damit ihr kranker Vater heim kann, bietet sie sich zum Tausch an. Das Biest geht auf dieses Tauschgeschäft ein, der Vater kann gehen, Belle muß bleiben.
Doch sie muß nicht im Turm bleiben, sie bekommt ein Zimmer und soll ein schönes Leben im Schloss haben.
Das Biest, und seine Bediensteten sehen in ihr eine große Hoffnung, daß sie die jenige sein könnte, die den bösen Zauber, der auf dem Schloss liegt, brechen könnte... .

Doch das Biest muß erst einmal lernen, wie man mit einer Frau umgeht, er benimmt sich nämlich auch wie ein Biest, oder eher wie ein ungezogenenes Kind????

Der Vater von Belle hat es in der Zwischenzeit nach Hause geschafft, er erzählt den anderen Dorfebewohnern von dem Biest, doch niemand glaubt dem verrückten Alten.
Garston wittert da aber seine große Chance, er will Belles Vater in eine Anstalt einweisen lassen, und Belle damit erpressen, daß sie ihn doch heiraten muß.
Da Belles Vater, der sich inzwischen erholt hat, wieder auf dem Weg zum Schloss ist, läßt Garston eine Wache vor der Tür stehen, die sofort Bescheid geben soll, wenn Belle und ihr Vater wieder zu Hause sind.

Belle ist so neugierig, daß sie einfach in den verbotenen Westflügel des Schlosses geht, dort entdeckt sie eine Rose unter eine Glaskuppel und ein Bild, von einem jungen Mann, dessen Augen ihr bekannt vorkommen. In dem Moment wird sie vom Biest in dem Raum erwischt, sie erschrickt so sehr, daß sie flieht.
Unterwegs wird sie von den Wölfen angegriffen, doch das Biest kommt, um ihr das Leben zu retten. Da erkennt Belle, daß das Biest im Grunde kein richtiges Biest ist, sie hat keine Angst mehr vor ihm und setzt sich teilweise gegen ihn durch.
Das Biest hat in der Zeit schon erkannt, daß es sich in Belle verliebt hat, dies war eine Aufgabe, die erfüllt werden muß, damit der böse Fluch von dem Schloss genommen wird, das Biest mußte lernen endlich mal von ganzem Herzen zu lieben. Doch er muß es auch schaffen, daß die Frau, die er liebt, ihn ebenfalls liebt, daß sie hinter die Fassade des Ungetüms sieht.

Ob das Biest das schafft und Belle ihn und seine Schloss rettet, das will ich nicht verraten, obwohl jeder, der das Märchen kennt, sich schon denken kann, wie es ausgeht.

Meine Meinung zum Film:
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Disney hat es geschafft, mit wundervollen Zeichnungen, schöner hätte man Belle nicht darstellen können, aber auch das Biest, das zwar gefährlich aussieht, aber liebe Augen hat, ein altes Märchen aufleben zu lassen.
Doch es ist nicht ganz nach dem bekannten Märchen gezeichnet, wie es Dieney´s Art ist, am Kern der Geschichte wird immer festgehalten, doch es wird in eine eigene Geschichte abgewandelt, so bleibt beim ersten Sehen immer noch ein bisschen Spannung erhalten, was noch alles passiert.
Ich muß zugeben, daß ich die eigentliche Geschichte, gar nicht mehr genau kenne, nur noch in etwa.

Dieser Film steckt voller Romantik, die man klar in den Augen von Belle und dem Biest sehen kann. Das Anfangs so böse Biest wird auf einmal zum knuddeln lieb dargestellt. Meine Tochter, mit der ich den Film gemeinsam gesehen habe, hatte erst Angst, als das Biest die ersten Male auftauchte, dann kurz vor Schluß fragte sie mich, ob es den auch als Kuscheltier gibt.
Im Grunde ist das Biest so geworden, wie man sich einen Mann wünscht. Stark als Beschützer, aber doch brav wie ein Kätzchen
:-)

Wenn man da an den Macho Garston denkt, mit so einem Mann kann man wohl jede intelligente Frau verjagen, denn Aussehen ist nun mal nicht alles. Und genau das macht dieser Film deutlich, der Schönling ist im Grunde das Biest, und das häßliche Biest ist der wahre Liebe.
Aus diesem Grund ist der Film gerade für Kinder sehr lehrreich. Kinder können manchmal sehr verletzend sein, sehen manche Kinder anders aus, weil sie z.B. ein Brandmahl im Gesicht haben, oder andere Mißbildungen, werden sie oft gemieden, was ihnen sehr weh tut. Dabei versteckt sich oft gerade hinter solchen Fassaden ein lieber und netter Kern, was man erst einmal herausfinden sollte, ehe man den Menschen verurteilt.

Doch nicht nur Belle und das Biest gefallen mir in den Zeichnungen, auch die Bediensteten im Schloß, die alle in Dinge verwandelt wurden, wie eben der Kerzenständer, die kleine Uhr, die Teekanne, die Tasse oder gar der Kleiderschrank.
Gerade diese Figuren machen den Film noch liebenswerter, und sorgen für den Witz, der zwischendurch von der Spannung und der Romantik ablenkt. Doch so sind ja alle Disney Filme gestaltet und genau das macht sie so sehenswert.

Diese Stimmungschwankungen werden, wie in allen Meisterwerken von Disney musikalisch sehr gut unermalt. Da wird für Belle z.B. eine Geschirraufführung mit lustiger Musik dargestellt, während das Biest Belle seine Liebe gestehen will, tanzen die beiden zu romantischer Musik und wenn Anfangs das gefährliche Biest auftaucht, oder auch am Ende, wo es noch mal sehr spannend wird, wird dies mit spannenden Musik untermalt. Disney schafft es, mit seinen Bildern und der Musik so manches Mal Gäsehaut bei mir zu verursachen, auch wenn ich die Filme schon auswendig kenne.

Der Film selber dauert 79 Minuten, eine Zeit, die man sehr gut aushalten kann, eben auch schon Kinder. Freigegeben ist dieser Film ohne Altersbeschränkung, dennoch lasse ich meine zwei Jährige den Film noch nicht sehen, da das Biest doch noch sehr Angst einflößend ist, das könnte in dem Alter noch Alpträume verursachen. Also können meine große Tochter und ich den Film immer nur am Wochenende sehen, wenn der Papa mit den beiden kleinen Schwestern spielen kann.

Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Film nun gesehen habe, ich weiß nur, daß ich meinen Töchtern den Wunsch gerne erfülle, wenn die Frage kommt: Mama, dürfen wir die Schöne und das Biest sehen? Mein Mann verdrückt sich dann allerings lieber, der findet den Streifen zu romantisch, aber der muß sich ja eh um die beiden Kleinen kümmern...... .


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-01-23 07:56:17 mit dem Titel Zu jeder Jahreszeit verzaubert

Wie ich zu dem Film kam:
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Die Schöne und das Biest ist seit jeher mein Lieblingsfilm von Disney, und war unser Video vom vielen sehen inzwischen recht mitgenommen. Da kam es mir gelegen, daß kurz vor Weihnachten dieser Film erneut auf den Markt kam, diesmal dann auch als DVD und da wir seit einem Jahr einen DVD Player besitzen, wurde der Film natürlich als DVD gekauft.

Worum geht es in dem Film:
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Disney hat sich in wundervoller Phantasie dem Märchen: Die schön und das Biest angenommen.

Ein hartherziger Prinz, der mit sich und seiner Welt eigentlich eher unzufrieden ist, verweigert an Weihnachten einer alten Frau den Zutritt in sein Schloss. Diese alte Frau ist allerdings eine wunderschöne Fee und verzaubert den jungen Prinzen in ein Biest, als Strafe. Der Zauber kann nur gebrochen werden, wenn eine junge Frau sich in ihn und er sich in sie verliebt.
Das ganze Schloss wird verzaubert, das einst helle Gebäude ist grau und trist, die Hofbewohner werden alle in Gegenstände verzaubert, die Köchin wird zur Teekanne, ihre Kinder zu Teetassen, der Butler wird zum Kerzenständer, die Putzfrauen zu Staubwedeln, usw.

Zur gleichen Zeit lebt ein junges, sehr hübsches Mädchen mit dem Namen Belle in einer kleinen Stadt, wo sie als Außenstehende gilt, da sie viel liest, was sich angeblich für eine Frau nicht schickt. Sie hat in der Stadt einen Verehrer, Garston, einen eingebildeten Schönling, der sich in den Kopf gesetzt hat, sie zur Frau zu nehmen, doch Belle will ihn ganz sicher nicht.
Der Vater von Belle ist Erfinder, und bei den Leuten im Dorf ebenfalls verpöhnt. Eines Tages macht er sich mit einer neuen Erfindung auf den Weg zum Markt, wo er hofft, diese gut verkaufen zu können. Doch er verirrt sich und trifft auf das graue Schloss. Sein Pferd verschwindet und so erhofft er sich Hilfe im Schloss, die Bewohner heißen ihn willkommen, nicht aber der Schlossherr, dieser sperrt ihn kurzerhand in einen Verlies.

Das Pferd kommt heim und führt Belle zu ihrem Vater im Schloss, dort trifft sie auf das Biest und bietet an, daß sie für ihren Vater im Schloss gefangen bleibt. Das Biest nimmt an und sie muß nicht im Verlies bleiben, sie bekommt ein schönes Zimmer. Ist aber dem Biest gegenüber zunächst trotzig, weigert sich, mit ihm zu essen. So streiten die beiden sich sehr häufig, einmal so heftig, daß Belle wegläuft, das Biest ihr aber das Leben rettet, als sie von Wölfen angegriffen wird.


Nach und Nach finden die beiden aber Gefallen aneinander, und man spürt, daß sie sich in einander verlieben. Vorallem Belle schafft es mit ihrer bestimmten und doch herzlichen Art, das Biest zu einem liebenswerten Wesen zu formen. Doch statt an den Fluch zu denken, läßt das Biest Belle nach Hause, zu ihrem Vater, den sie so sehr vermißt, denn er liebt Belle wirklich.

Weiter will ich die Geschichte nun nicht erzählen, viele kennen sicherlich das Märchen, doch Disney ändert die Erzählungen immer ein klein wenig ab und bringt wundervolle neue Phantasien hinzu.

Wie hat mir der Film gefallen:
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Den Film selber kannte ich ja schon vom Video her und es ist und bleibt für mich einfach einer der schönsten Disney Filme überhaupt.

Die Figuren sind so wunderschön gezeichnet, daß man denken könnte, sie wären wirklich lebendig, vorallem die Schlossbewohner, die ja Gegenstände sind. Aber auch die Menschen sind wundervoll getroffen, Belle straht aus, was sie darstellt: Eine schöne junge Frau, die weiß was sie will, und trotzdem sehr viel Herz hat.
Das Biest hat liebe Augen, denen man ansieht, daß er tief in seinem Herzen ganz lieb sein kann.

Mich und meine Familie hat der Film bisher bei jedem Sehen verzaubert. Nicht nur die Zeichnungen sind wunderschön, auch die Filmmusik wurde sehr schön ausgewählt, sie untermalt die Szenen sei es romantischer Art oder aber auch wenn es ein wenig spannend wird.

Als Vorlage diente die eigentliche Version vom Schönen und das Biest, doch Disney wandelt die Geschichten immer phantastisch ab, und so ist es auch diesmal gelungen, aus einem schönen Märchen eine noch schönere Geschichte zu machen.

Der Film dauert 87 Minuten was für Kinder gerade die richtige Zeit ist, länger sollten Filme nicht unbedingt sein.

Disneys Zeichentrickfilme sind zwar für Kinder gemacht, doch sind auf jeden Fall auch für Erwachsene immer wieder ein Erlebnis, so sehen wir uns die Filme meistens mit der gesamten Familie an.
Meine beiden großen Töchter im Alter von sieben und drei Jahren sind immer mit dabei, wenn wir den Film sehen und auch für sie ist es inzwischen einer der Lieblingsfilme geworden.
Meine mittlere Tochter war kurz vor Weihnachten krank und mit diesem Film konnte ich sie dann ruhig stellen, daß sie wenigstens für eine gute Stunde ruhig auf dem Sofa liegen blieb, um sich auszuruhen. Natürlich durfte sie den Film noch nicht alleine sehen, denn manche Szenen sind doch schon sehr beängstigend, besonders am Anfang, wenn das Biest zum ersten Mal in Erscheinung tritt. Empfehlen würde ich den Film Kinder ab drei/vier Jahren, das hängt von den Kinder ab, wie sich sich entwickelt haben und was sie vertragen. Meine Tochter kam mit dem Film sehr gut zurecht, sie hatte danach keine Alpträume oder ähnliches, denn sie hat die Geschichte sehr wohl verstanden, warum das Biest zum Biest wurde, und daß es eigentlich nur so böse tut und es gar nicht wirklich ist.

Wie gefällt mir die DVD:
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Eine DVD bietet natürlich einiges mehr, als ein normaler Videofilm, zum einen ist die Qualität hier wesentlich besser, besonders im Vergleich zu meinem alten Film, der schon so oft abgespielt wurde und inzwischen leiert.

Doch eine DVD kann man in mehrern Sprachen sehen, so in Detsch, Englisch oder Trükisch. Außerdem bietet dieses DVD folgende Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch und Deutsch für Hörgeschädigte.

Diese Möglichkeite finde ich besonders praktisch, denn auf diese Weise kann man sich den Film in Englisch ansehen, den Text aber auf Deutsch ablesen, und so sein Englisch wieder auffrischen oder verbessern, denn vieles versteht man doch, ohne auf den Text schauen zu müssen. Vorallem, wenn man den Film schon häufiger gesehen hat.
Auf jeden Fall können so auch Hörgeschädigte den Film ansehen, die sonst nur die Bilder sehen konnte, bei Zeichentrickfiguren aber keine Chance hatten, vom Mund abzulesen.

Die weiteren Zugaben wie z.B. ein Spiel in der Werkstatt von Belles Vater sind eher etwas für Kinder, meine große Tochter hat sich hier versucht und hatte dabei kurzfristig eine Menge Spaß. Für die kleinere war es noch nichts, sie konnte noch nicht so gut mit der Fernbedienung des DVD´s umgehen, doch ich denke in einem Jahr sieht das auch etwas anders aus.

Immer wieder interessant finde ich es, mir das Making Off anzusehen, hier erfährt man eine Menge Hintergründe, wie die Figuren zustande kamen usw. Aber auch über andere Disney Filme erfährt man auf dieser DVD einige interessante Dinge.
Fehlen darf natürlich auch nicht ein Musikvideo zum Film, gesungen von Celine Dion.

Diese Zugaben auf der DVD sind sehr interessant und diese erklären dann schon den wesentlich höheren Preis im Vergleich zu einem Video, denn die DVD hat 24,99 Euro gekostet und so weit ich weiß, war dies sogar ein Sonderangebot, normaler Weise liegt der Preis eher noch höher bei 29,99 Euro.

Fazit:
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Ich kann diese DVD auf jeden Fall empfehlen, sie bringt einem einen super Film mit sehr guter Unterhaltung für Jung und Alt. Die Zugaben sind sehr interessant und für die Kinder gibt es zwei interessante Spiele, die nach dem Film noch ein bisschen für Abwechslung sorgen. Der Preis ist natürlich recht hoch, doch man bekommt viel geboten und vorallem auch für einen sehr langen Zeitraum. Wem das dann doch zu teuer ist, der sollte in die nächste Videothek gehen und sich den Film ausleihen, das ist dann wesentlich günstiger, lohnt sich aber auf jeden Fall.

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