Die Siedler III (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Anne1987
Absolut kultverdächtig
Pro:
Wuselfaktor hoch 10, super Grafik, niedliche Figuren und Gebäude
Kontra:
manchmal ziemlich schwere, aber durchaus lösbare Missionen
Empfehlung:
Ja
Ich schreibe nicht über die normale Siedlerversion, sondern über die Gold Edition, ich hoffe das stört niemanden.
Wer die niedlichen Siedler einmal gesehen hat der kann nicht mehr von ihnen lassen, wie sie so über den Bildschirm wuseln ist wirklich putzig. Die vielen liebevoll gestalteten Figuren und Gebäude sind grafisch super dargestellt. Die Hintergrundgeschichte wurde anspruchsvoll in Szene gesetzt und spielt sich als Zeichentrickfilm ab. Die Filme sind abwechslungsreich und gut gemacht. Für dieses Spiel wurde wirklich sehr viel Aufwand betrieben, alles stimmt, die Gebäude sind richtig plastisch aus, die Landschaften sind wunderschön und landestypisch gestaltet. Mit über 200 verschiedenen Figuren kehrt auf dem Bildschirm nie Langeweile ein, überall wuselt es, die Siedler sind liebevoll animiert und schön in Szene gesetzt.
Das Spiel
Es gibt 4 Völker (Gold Editon), die Amazonen, Römer, Asiaten und Ägypter, diese haben alle eigene Gebäude, Fähigkeiten und anderes Aussehen. Auch haben sie alle Stärken und Schwächen, die Ägypter zum Beispiel benötigen am meisten Steine für ihre Gebäude, Holz ist bei ihnen nicht so wichtig, bei den Asiaten hingegen sind Steine eher unwichtig, sie arbeiten fast nur mit Holz. Meiner Meinung nach sind die Asiaten im Vorteil, Holz kann immer wieder angebaut werden, Steine hingegen werden einmal abgebaut und dann kommen sie nie wieder, man muss sich ein anderes Steinvorkommen suchen, das ist oft Zeitaufwendig, der Gegner kann sich auf einen Angriff vorbereiten, während die eigenen Leute verzweifelt Steine suchen. Die Amazonen und Römer hingegen sind sehr ausgewogen, sie brauchen fast gleich viel Steine und Holz, daher sind sie die am einfachsten zu verwaltenden Rassen und daher für Anfänger empfehlenswert.
Jedes Volk hat andere Arbeiter und Fähigkeiten, sie glauben auch an andere Götter, die Römer huldigen Jupiter, während die Ägypter Horus verehren, die Asiaten glauben an
Ch’ih-Yu, die Göttin der Amazonen ist Q’nqüra. Die Götter helfen den Völkern mit Wundern, wenn sie ihnen Manna darbringen, in Form von Alkohol natürlich. Jedes Volk hat spezielle Wunder, und daher wieder spezielle Stärken, Asiaten können mit Ch’ih-Yus Feueratem verschneite Berge zum Schmelzen bringen. Die anderen Götter können wiederum andere Sachen, doch das alles aufzuzählen würde zu lange dauern.
Wie gesagt hat jedes Volk andere Charaktere und anderes Aussehen, bei den Amazonen sind, wie könnte es anders sein, die Untertanen Frauen, die anderen Völker bestehen nur aus Männern. Bei den Amazonen gibt es speziell ausgebildete Frauen, die Alchimistinnen erzeugen aus Edelsteinen und Schwefel entweder Eisen oder Gold. Jedes Volk hat seine eigene Art Manna für ihre Götter herzustellen, die Amazonen machen aus Honig und Wasser wohlschmeckenden Met, die Asiaten brennen aus Wasser und Reis hochprozentigen Schnaps, die Römer brauchen Wasser und Trauben um Wein zu keltern, die Ägypter machen aus Getreide und Wasser Bier. Jedes Volk kann Diebe ausbilden, diese können unerkannt in das Land des Gegners eindringen, es sei den sie laufen Soldaten über den Weg, dann heißt es Beine in die Hand nehmen, doch wenn alles gut geht kommen die Diebe mit Waren vom Gegner zurück, da man Diebe nicht richtig steuern kann sollte man darauf achten dass sie auch brauchbare Dinge stehlen, nicht etwa Bier oder Wein, wenn man selber Schnaps braucht. Gold, Nahrung oder ähnliches ist viel brauchbarer.
In jedem Volk gibt es auch Krieger, sie werden Mithilfe der Götter aufgewertet und sind dadurch besser geschützt und schlagkräftiger. Je mehr Manna produziert und geopfert wird desto schneller werden die Krieger aufgewertet, auch Gold stärkt die Krieger, je mehr Gold desto stärker sind die Krieger, also achte gut auf die Goldvorräte, es könnten Diebe lauern.
Navigation
Es wird nur mit der Maus gesteuert, natürlich gibt es Tastaturkürzel mit denen man auch arbeiten kann, doch diese sind nicht so wichtig.
Wenn der Mauszeiger kurz auf einem Schalter ruht erscheint eine sogenannte Online-Hilfe, die erklärt was es mit dem Schalter auf sich hat.
Wird das Spiel gestartet kommt man ins Hauptmenü, von dort aus kann man entscheiden ob man eine Mission von der Missions CD spielt oder bei den Amazonen vorbeischaut, man kann auch ganz normale Kampagnen spielen, Spiele laden oder in den freien Modus schalten. Man hat eine große Auswahl, empfehlenswert ist, wenn man zum ersten mal siedelt und sich noch nicht so gut auskennt eine ganz einfache Kampagne, am besten eine Römerkampagne zu beginnen. Die Römer sind das am einfachsten zu steuernde Volk und dadurch für Anfänger sehr gut geeignet. Solltest du trotzdem irgendwo stecken bleiben schafft das auf der CD enthaltene Handbuch Abhilfe.
Achja und für alle die nicht wissen was Siedler ist, für den erkläre ich es noch kurz. In diesem Spiel geht es um das Aufbauen und verwalten einer Siedlung, mit einer schlagfertigen Armee kann man den Gegner fertich machen oder an seiner Siedlung basteln und die Wirtschaft zum florieren bringen
Sound:
Jedes Volk hat seine eigene Musik, die auch zum Volk und seiner Umgebung passt, die Programmierer haben sich wirklich sehr große Mühe gegeben die Musik so gut für die einzelnen Völker abzustimmen.
Grafik:
Die Siedler sind grafisch einmalig unter den Strategiespielen, der enorme Wuselfaktor und die total plastische Darstellung der Figuren, Pflanzen und Gebäude ist erstaunlich. Es gibt wenige Spiele die sich mit den Siedlern messen können.
Systemvorrausetzugen
166 MHz Pentium
32 MB RAM
2 MB Grafikkarte (DirectX kompatibel)
150 MB freier Festplattenspeicher
800x600 Pixel Auflösung, 65000 Farben
4 x CD-ROM Laufwerk
Windows 95/98/ME/NT 4.0
DirectX 6.0
Wer die niedlichen Siedler einmal gesehen hat der kann nicht mehr von ihnen lassen, wie sie so über den Bildschirm wuseln ist wirklich putzig. Die vielen liebevoll gestalteten Figuren und Gebäude sind grafisch super dargestellt. Die Hintergrundgeschichte wurde anspruchsvoll in Szene gesetzt und spielt sich als Zeichentrickfilm ab. Die Filme sind abwechslungsreich und gut gemacht. Für dieses Spiel wurde wirklich sehr viel Aufwand betrieben, alles stimmt, die Gebäude sind richtig plastisch aus, die Landschaften sind wunderschön und landestypisch gestaltet. Mit über 200 verschiedenen Figuren kehrt auf dem Bildschirm nie Langeweile ein, überall wuselt es, die Siedler sind liebevoll animiert und schön in Szene gesetzt.
Das Spiel
Es gibt 4 Völker (Gold Editon), die Amazonen, Römer, Asiaten und Ägypter, diese haben alle eigene Gebäude, Fähigkeiten und anderes Aussehen. Auch haben sie alle Stärken und Schwächen, die Ägypter zum Beispiel benötigen am meisten Steine für ihre Gebäude, Holz ist bei ihnen nicht so wichtig, bei den Asiaten hingegen sind Steine eher unwichtig, sie arbeiten fast nur mit Holz. Meiner Meinung nach sind die Asiaten im Vorteil, Holz kann immer wieder angebaut werden, Steine hingegen werden einmal abgebaut und dann kommen sie nie wieder, man muss sich ein anderes Steinvorkommen suchen, das ist oft Zeitaufwendig, der Gegner kann sich auf einen Angriff vorbereiten, während die eigenen Leute verzweifelt Steine suchen. Die Amazonen und Römer hingegen sind sehr ausgewogen, sie brauchen fast gleich viel Steine und Holz, daher sind sie die am einfachsten zu verwaltenden Rassen und daher für Anfänger empfehlenswert.
Jedes Volk hat andere Arbeiter und Fähigkeiten, sie glauben auch an andere Götter, die Römer huldigen Jupiter, während die Ägypter Horus verehren, die Asiaten glauben an
Ch’ih-Yu, die Göttin der Amazonen ist Q’nqüra. Die Götter helfen den Völkern mit Wundern, wenn sie ihnen Manna darbringen, in Form von Alkohol natürlich. Jedes Volk hat spezielle Wunder, und daher wieder spezielle Stärken, Asiaten können mit Ch’ih-Yus Feueratem verschneite Berge zum Schmelzen bringen. Die anderen Götter können wiederum andere Sachen, doch das alles aufzuzählen würde zu lange dauern.
Wie gesagt hat jedes Volk andere Charaktere und anderes Aussehen, bei den Amazonen sind, wie könnte es anders sein, die Untertanen Frauen, die anderen Völker bestehen nur aus Männern. Bei den Amazonen gibt es speziell ausgebildete Frauen, die Alchimistinnen erzeugen aus Edelsteinen und Schwefel entweder Eisen oder Gold. Jedes Volk hat seine eigene Art Manna für ihre Götter herzustellen, die Amazonen machen aus Honig und Wasser wohlschmeckenden Met, die Asiaten brennen aus Wasser und Reis hochprozentigen Schnaps, die Römer brauchen Wasser und Trauben um Wein zu keltern, die Ägypter machen aus Getreide und Wasser Bier. Jedes Volk kann Diebe ausbilden, diese können unerkannt in das Land des Gegners eindringen, es sei den sie laufen Soldaten über den Weg, dann heißt es Beine in die Hand nehmen, doch wenn alles gut geht kommen die Diebe mit Waren vom Gegner zurück, da man Diebe nicht richtig steuern kann sollte man darauf achten dass sie auch brauchbare Dinge stehlen, nicht etwa Bier oder Wein, wenn man selber Schnaps braucht. Gold, Nahrung oder ähnliches ist viel brauchbarer.
In jedem Volk gibt es auch Krieger, sie werden Mithilfe der Götter aufgewertet und sind dadurch besser geschützt und schlagkräftiger. Je mehr Manna produziert und geopfert wird desto schneller werden die Krieger aufgewertet, auch Gold stärkt die Krieger, je mehr Gold desto stärker sind die Krieger, also achte gut auf die Goldvorräte, es könnten Diebe lauern.
Navigation
Es wird nur mit der Maus gesteuert, natürlich gibt es Tastaturkürzel mit denen man auch arbeiten kann, doch diese sind nicht so wichtig.
Wenn der Mauszeiger kurz auf einem Schalter ruht erscheint eine sogenannte Online-Hilfe, die erklärt was es mit dem Schalter auf sich hat.
Wird das Spiel gestartet kommt man ins Hauptmenü, von dort aus kann man entscheiden ob man eine Mission von der Missions CD spielt oder bei den Amazonen vorbeischaut, man kann auch ganz normale Kampagnen spielen, Spiele laden oder in den freien Modus schalten. Man hat eine große Auswahl, empfehlenswert ist, wenn man zum ersten mal siedelt und sich noch nicht so gut auskennt eine ganz einfache Kampagne, am besten eine Römerkampagne zu beginnen. Die Römer sind das am einfachsten zu steuernde Volk und dadurch für Anfänger sehr gut geeignet. Solltest du trotzdem irgendwo stecken bleiben schafft das auf der CD enthaltene Handbuch Abhilfe.
Achja und für alle die nicht wissen was Siedler ist, für den erkläre ich es noch kurz. In diesem Spiel geht es um das Aufbauen und verwalten einer Siedlung, mit einer schlagfertigen Armee kann man den Gegner fertich machen oder an seiner Siedlung basteln und die Wirtschaft zum florieren bringen
Sound:
Jedes Volk hat seine eigene Musik, die auch zum Volk und seiner Umgebung passt, die Programmierer haben sich wirklich sehr große Mühe gegeben die Musik so gut für die einzelnen Völker abzustimmen.
Grafik:
Die Siedler sind grafisch einmalig unter den Strategiespielen, der enorme Wuselfaktor und die total plastische Darstellung der Figuren, Pflanzen und Gebäude ist erstaunlich. Es gibt wenige Spiele die sich mit den Siedlern messen können.
Systemvorrausetzugen
166 MHz Pentium
32 MB RAM
2 MB Grafikkarte (DirectX kompatibel)
150 MB freier Festplattenspeicher
800x600 Pixel Auflösung, 65000 Farben
4 x CD-ROM Laufwerk
Windows 95/98/ME/NT 4.0
DirectX 6.0
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