Die Siedler III (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Cessy
Siedler III Gold - Spielspass ohne Ende
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Systemvoraussetzungen:
Windows 95, 98 oder NT 4.0
Direct X 5.0 oder Höher
Minimum:
166 MHz Pentium
32 MB Ram
2NB Grafikkarte
ca. 150 MB freien Festplattenspeicher
Monitor Auflösung min 800 X 600 bei 65000 Farben
4x CD – Rom
Empfohlen:
266 MHz Pentium II
64 MB Ram
Ich habe nach der Siedler II CD im Laden gesucht, aber als ich sah, daß sie ausverkauft war, sah ich mich gezwungen die Gold Edition von Siedler III zu kaufen. Nun gut, ich habe auch mehr davon, da diese Edition außer Siedler III auch noch 2 Weitere CD´s beinhaltet:
Missions CD und
Die Amazonen
Worum es geht:
Vorgeschichte:
Die Götter sind Fett und Faul geworden, also entschließt sich der Göttervater zu einer Maßnahme.
Er läßt die Götter gegeneinander antreten. Jeder der Drei Götter soll sich einen Anführer aus seinem Volk wählen, derjenige dessen Volk verliert muß das Universum neu streichen.
Dem Spieler stehen drei Völker zur Auswahl:
Die Römer, die Ägypter und die Asiaten. Zusätzlich bei Siedler Gold noch das Volk der Amazonen.
Die Ziele der einzelnen Spiele sind unterschiedlich.
Meist geht es darum sein Volk so auszurüsten, daß es ein anderes oder mehrere Andere von der Insel oder einem bestimmten Landstrich vertreiben kann.
Um dies zu erreichen, muß erst einmal für eine funktionierende Wirtschaft gesorgt werden.
Um ein Herr aufbauen zu können, müssen Waffen hergestellt werden, um Waffen herstellen zu können, muß Erz und Kohle gefördert werden, damit die Waffenschmiede und die Eisenschmelze beliefert werden können.
Damit die Rohstoffe gefördert werden können müssen Mienen gebaut werden, natürlich an der Stelle wo der entsprechende Rohstoff zu finden ist. Um diese zu finden schickt man Geologen aus, um den Boden zu untersuchen. Die Minenarbeiter brauchen etwas zu essen, und zwar jeder nach seiner Vorliebe, damit möglichst viel Rohstoffe gefördert werden. Eisenerzmienen brauchen vor allem Fleisch, Kohlemienen brauchen Brot, Goldmienen brauchen Fisch.
Also muß für Getreidefarmen, Müller und Bäcker, Schweinezuchten, Metzger, sowie Fischer gesorgt werden.
Zum Backen braucht man Wasser, also müssen Brunnen her, die auch die Schweinefarm mit Wasser versorgt, da die Tiere durst haben. Die Getreidefarmen liefern ebenfalls auch zu den Schweinefarmen, damit die Tiere fressen können.
All das muß erst gebaut werden, also braucht man zuerst einmal eine Holzindustrie, die angefangen mit dem Förster über Holzfäller zum Sägewerk führt. Ebenfalls zum Bauen werden Steine benötigt, die ein Steinbruch abbaut. Alle Handwerker brauchen Werkzeug, daß aus Kohle und Eisenerz in einer Werkzeugschmiede hergestellt wird.
Um die Soldaten zu stärken braucht man Gold zur Motivation und Prister, die ein wenig Zaubern usw.
Hört sich alles kompliziert an, ist es aber nicht. Es greift alles ineinander wie in der richtigen Wirtschaft.
Jedes Volk hat verschiedene Baukosten und Prister.
Die Asiaten, brauchen mehr Holz als Steine zum Bauen, Die Römer brauchen von beidem gleich viel, die Ägypter brauchen mehr Steine als Holz.
Die Asiaten bauen Reis an, der in Distillen zu Reiswein verarbeitet wird um die Götter friedlich zu stimmen und die Prister zum zaubern zu bewegen.
Die Römer bauen Wein an, die Ägypter brauen Bier.
Zum Volk der Amazonen, für Siedlerspieler ein kleiner Einblick:
Hier gibt es eine Imkerin und eine Metwinzerin um die Göttin zu beeinflussen, sowie eine Alchimistin statt eines Priesters. Die Baukosten sind ähnlich eines Asiaten.
An Siedler gefällt mir auch noch sehr gut, daß man es entweder per LAN oder per Internet mit anderen zusammen spielen kann. Es gibt im Internet sogar eine Rangliste der Besten Spieler, in der ich leider nicht vertreten bin ;-)))
Alles in allem ist Siedler ein tolles Spiel mit dem ich mich Nächtelang beschäftigen könnte
Windows 95, 98 oder NT 4.0
Direct X 5.0 oder Höher
Minimum:
166 MHz Pentium
32 MB Ram
2NB Grafikkarte
ca. 150 MB freien Festplattenspeicher
Monitor Auflösung min 800 X 600 bei 65000 Farben
4x CD – Rom
Empfohlen:
266 MHz Pentium II
64 MB Ram
Ich habe nach der Siedler II CD im Laden gesucht, aber als ich sah, daß sie ausverkauft war, sah ich mich gezwungen die Gold Edition von Siedler III zu kaufen. Nun gut, ich habe auch mehr davon, da diese Edition außer Siedler III auch noch 2 Weitere CD´s beinhaltet:
Missions CD und
Die Amazonen
Worum es geht:
Vorgeschichte:
Die Götter sind Fett und Faul geworden, also entschließt sich der Göttervater zu einer Maßnahme.
Er läßt die Götter gegeneinander antreten. Jeder der Drei Götter soll sich einen Anführer aus seinem Volk wählen, derjenige dessen Volk verliert muß das Universum neu streichen.
Dem Spieler stehen drei Völker zur Auswahl:
Die Römer, die Ägypter und die Asiaten. Zusätzlich bei Siedler Gold noch das Volk der Amazonen.
Die Ziele der einzelnen Spiele sind unterschiedlich.
Meist geht es darum sein Volk so auszurüsten, daß es ein anderes oder mehrere Andere von der Insel oder einem bestimmten Landstrich vertreiben kann.
Um dies zu erreichen, muß erst einmal für eine funktionierende Wirtschaft gesorgt werden.
Um ein Herr aufbauen zu können, müssen Waffen hergestellt werden, um Waffen herstellen zu können, muß Erz und Kohle gefördert werden, damit die Waffenschmiede und die Eisenschmelze beliefert werden können.
Damit die Rohstoffe gefördert werden können müssen Mienen gebaut werden, natürlich an der Stelle wo der entsprechende Rohstoff zu finden ist. Um diese zu finden schickt man Geologen aus, um den Boden zu untersuchen. Die Minenarbeiter brauchen etwas zu essen, und zwar jeder nach seiner Vorliebe, damit möglichst viel Rohstoffe gefördert werden. Eisenerzmienen brauchen vor allem Fleisch, Kohlemienen brauchen Brot, Goldmienen brauchen Fisch.
Also muß für Getreidefarmen, Müller und Bäcker, Schweinezuchten, Metzger, sowie Fischer gesorgt werden.
Zum Backen braucht man Wasser, also müssen Brunnen her, die auch die Schweinefarm mit Wasser versorgt, da die Tiere durst haben. Die Getreidefarmen liefern ebenfalls auch zu den Schweinefarmen, damit die Tiere fressen können.
All das muß erst gebaut werden, also braucht man zuerst einmal eine Holzindustrie, die angefangen mit dem Förster über Holzfäller zum Sägewerk führt. Ebenfalls zum Bauen werden Steine benötigt, die ein Steinbruch abbaut. Alle Handwerker brauchen Werkzeug, daß aus Kohle und Eisenerz in einer Werkzeugschmiede hergestellt wird.
Um die Soldaten zu stärken braucht man Gold zur Motivation und Prister, die ein wenig Zaubern usw.
Hört sich alles kompliziert an, ist es aber nicht. Es greift alles ineinander wie in der richtigen Wirtschaft.
Jedes Volk hat verschiedene Baukosten und Prister.
Die Asiaten, brauchen mehr Holz als Steine zum Bauen, Die Römer brauchen von beidem gleich viel, die Ägypter brauchen mehr Steine als Holz.
Die Asiaten bauen Reis an, der in Distillen zu Reiswein verarbeitet wird um die Götter friedlich zu stimmen und die Prister zum zaubern zu bewegen.
Die Römer bauen Wein an, die Ägypter brauen Bier.
Zum Volk der Amazonen, für Siedlerspieler ein kleiner Einblick:
Hier gibt es eine Imkerin und eine Metwinzerin um die Göttin zu beeinflussen, sowie eine Alchimistin statt eines Priesters. Die Baukosten sind ähnlich eines Asiaten.
An Siedler gefällt mir auch noch sehr gut, daß man es entweder per LAN oder per Internet mit anderen zusammen spielen kann. Es gibt im Internet sogar eine Rangliste der Besten Spieler, in der ich leider nicht vertreten bin ;-)))
Alles in allem ist Siedler ein tolles Spiel mit dem ich mich Nächtelang beschäftigen könnte
17 Bewertungen, 3 Kommentare
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31.05.2002, 22:00 Uhr von Lady.Einstein
Bewertung: sehr hilfreichNa ja, ich finde schon das es da ein Ende gibt...ich fands irgendwann langweilig, aber da sind die Geschmäcker ja auch wie überall verschieden....zum Glück
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22.04.2002, 01:56 Uhr von schnuppi
Bewertung: sehr hilfreichmacht neugierig!
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21.04.2002, 19:58 Uhr von kaykintzel
Bewertung: sehr hilfreichschön geschrieben
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