Kosmos Die Sternenfahrer von Catan Testbericht

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Erfahrungsbericht von bibogg

Jetzt siedeln wir auch im Weltraum

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Wenn man mal wieder angefangen hat Meinungen zu schreiben, dann fallen einem viele Dinge ein über die man schreiben könnte....

Heute schreibe ich über die Sternfahrer von Catan, ein weiteres klasse Spiel aus dem Hause Kosmos aus der Feder (wird das bei Spieleerfindern auch so genannt??) von Klaus Teuber.

Immer wen ich mit meiner Süßen in der Stadt unterwegs war und wir in einem Spielwarengeschäft vor dem Regal der Gesellschaftsspiele standen hing ihr Blick sehnsüchtig am Kasten von Sternfahrer von Catan. Allerdings haben wir es uns nie gekauft, da unsere Finanzlage in solchen Situationen nie gut aussah. Ihre (aber auch meine) Chance war gekommen, als meine Mutter mich fragte, was meine Eltern ihr denn zum Geburtstag schenken könnten, denn da kam es mir sofort in den Sinn. Und seit ende Oktober sind wir jetzt stolze Besitzer der Sternfahrer. Leider konnten wir es bis jetzt nur zwei mal spielen, da es in unserem Bekanntenkreis nur eine genauso Siedlerverrückte gibt wie uns und wir wenn wir Spieleabende machen meistens mehr als 4 Leute sind.

Aber jetzt mal zu meinen Erfahrungen, meinen Eindrücken....

Übrigens ist dies meine erste Meinung die ich in „Kapitel“ mit Überschriften eingeteilt habe, da sie so lang ist. Dies soll auch eine Warnung sein, denn die Meinung ist wirklich fast 5 Wordseiten lang geworden.


Der Kasten

Das erste was man von Sternfahrer mitbekommt ist der Kasten, weswegen ich diesen auch als erstes beschreiben möchte. Er ist, wie alles Siedlerkästen quadratisch (praktisch gut) aber fast doppelt so dick wie der Kasten des Grundspiels der Siedler von Catan. Auf der Vorderseite sieht man eine karge Planetenoberfläche mit einer Raumbasis von der eine Rakete Startet. In dem von die Siedler von Catan schon bekannten Schriftzug findet man den Titel, also Sternfahrer von Catan vor. Auf den Seiten des Kasten ist dieser Schriftzug auch abgebildet und daneben jeweils ein Gesicht der Weltraumvölker mit denen man es im Spiel noch zu tun bekommt. Auf der Rückseite sieht man ein Foto vom Spielplan, daneben eine Beschreibung worum es geht und eine Angabe, was in dem Kasten alles zu finden sein wird. Außerdem noch die Angaben, daß das Spiel für 3-4 Spieler ist, für Kinder ab 12 Jahren geeignet und ca. 120 Minuten dauern soll.


Ich öffne den Kasten

Als ich den Kasten das erste mal aufmachte hat mich die Menge der Spielmaterials fast erschlagen.
Im unteren Bereich ist ein Plastikeinsatz in dem sich 4 Raketen befinden. Außerdem ist noch ein weiters Fach vorhanden, daß wir jetzt nutzen um die Spielfiguren für die 4 Mitspieler darin unter zu bringen. Über dem Einsatz befinden sich noch einmal zwei Schalen die in Fächer unterteilt sind.
Das eine ist für die Rohstoffkarten, daß andere nutzen wir für die Aufbewahrung der Raketenausbauteile zu denen werde ich dann in meiner Spielbeschreibung noch kommen.
Außerdem finde wir noch einen Spielplan, der aufgeklappt 3mal so lang und 2 mal so breit wie der Kasten ist, eine kompakte Spielanleitung (auch in der Größe der Kiste), einen Almanach zum Spiel und 4 Karten, die noch einmal die wichtigsten Inhalte der Spielanleitung enthalten sowie die Baukosten.


Der Spielplan
Der Spielplan ist wie gesagt 3mal so lang und doppelt so breit wie der Katen (was uns in unserem Beschluß bestärkte uns einen neuen Wohnzimmertisch zu kaufen, da er völlig von dem Spielplan ausgefüllt wird). An einem der enden findet man vier Galaxien die jeweils aus drei Planeten bestehen. Diese viel Galaxien sind die Startgalaxien von den en man seine Reise in die unendliche Weite des Alls beginnt. Die Planeten haben verschiedene Farben, die liefern Später im Spiel die Rohstoffe mit denen man bauen kann. Ein Spiel beginnt immer bei diesen Galaxien und die Startaufstellung der Spieler ist auch immer gleich, aber die Werte der Planeten ändern sich.
Der Rest des Spielfeldes ist in Sechsecke unterteilt. Insgesamt finden wir auf dem Spielplan verteilt noch 7 weitere Galaxien die jeweils 3 Sterne beherbergen. Außerdem sind rechts und links am Rand jeweils zwei Handelskolonien. Man findet am Rand auch noch einen Siegpunktanzeiger und eine Übersicht, wieviel Siegpunkte man für was abkommt.


Die Anleitung

Die Anleitung ist aus mittel dicker Pappe, was sie recht Stabil macht. Von der grüße ist sie, wie oben schon geschrieben dem Kasten angepaßt und sie umfaßt vier Seiten. Ich finde die Spielanleitung sehr gut geschrieben, da alles immer mit Bildern verdeutlicht wird. Wir konnten ohne Probleme nach dem einmaligen Durchlesen der Anleitung gleich mit dem Spielen beginnen und es ergaben sich auch während dem Spiel wenig Probleme, weil wir was dann doch nicht so verstanden hatten ( Aber wir sind halt auch Siedler geübt und daß Spiel hat schon Parallelen zu dem Spiel Siedler von Catan).
Als Ergänzung zu der Spielanleitung gibt es noch den Almanach, in dem die einzelnen Dinge noch einmal genauer erklärt werden, wenn sich also Probleme ergeben dort nachschauen.


Worum geht es jetzt eigentlich

Ihr könnt euch jetzt zwar vorstellen, wie das ganze Spiel so aussieht (hoffe ich jedenfalls) aber worum es geht werde ich jetzt versuchen zu erklären. Ich hoffe ich beantworte jetzt auch die Fragen, die sich bis jetzt vielleicht gestellt haben.

Ziel des Spiels ist es als erster 15 Siegpunkte zu erlangen, diese bekommt man für bestimmte Dinge, werde ich aber gleich noch genauer erklären.
Jeder Spieler erhält sein Spielmaterial in seiner Farbe. Es gibt die Farben rot, blau, gelb und grün, alle samt sehr schöne kräftige Farben. Zum Spielmaterial gehören 3 Raumhafenringe, 2 Transporter, 9 Kolonien, 7 Handelsstationen und ein Siegpunktanzeiger sowie eine Rakete mit einem Ruhmesring und einer Übersichtstafel (mit den Baukosten und dem Spielablauf).

Zu Anfang muß man das Spielfeld vorbereiten, dazu übernimmt man die Startaufstellung aus der Anleitung und gibt den Planeten Wertigkeiten (kleine Plättchen mit Zahlen darauf) Die Plättchen unterscheiden sich von ihrer Rückseite. Auf 12 sind Griechische Buchstaben, die Kommen auf die Startgalaxien, auf 21 Plättchen mit bunten Punkten darauf und noch welche mit weißen, da weiß ich aber im Moment nicht wie viele. Die Plättchen legt man eben auf die Planeten, denn sie zeigen wann ein Planet einen ertrag bringt, aber nur die Plättchen auf den Startgalaxien zeigen die Zahlen, die anderen werden mit der Rückseite nach oben gelegt bzw. sie werden alle verdeckt verteilt, aber die von den Startgalaxien werden vor Beginn des Spiels umgedreht.
Zu Anfang des Spiels hat man drei Kolonien in bei den Startgalaxien wovon eine ein Raumhafen ist und man besitzt ein Kolonieschiff. Das Bedeutet, daß man zu Beginn des Spiels schon 4 Siegpunkte hat, denn eine Kolonie bringt einen Siegpunkt, ein Raumhafen 2.
Ein Raumhafen ist einfach eine Kolonie über die ein Raumhafenring gesteckt wurde, eine Kolonieschiff eine Kolonie auf deren Spitze ein Transporter gesteckt wurde. Man auf diese Art kann man auch eine Handelsschiff bauen, in dem man auf eine Handelsstation einen Transporter steckt.

Um in diesem Spiel irgend etwas zu erreichen muß man Dinge Bauen, denn fast nur so kann man Siegpunkte sammeln.
Und wie geht das?? Ganz einfach... Auf jedem Planet liegt ein Plättchen mit einer Zahl drauf. Zu Beginn des Spielzugs eines Spieler würfelt er mit 2 Würfeln und nun darf von den Planeten mit der Zahl der Summe der beiden Würfel jeweils einmal der Rohstoff abgebaut werden. Man bekommt eine Rohstoffkarte des jeweiligen Rohstoffes dafür. Allerdings darf nicht jeder Spieler diesen Rohstoff abbauen, sondern nur derjenige, der auch eine Kolonie in der Nachbarschaft des Planeten hat. (Kolonien können nur auf Eckpunkten der Sechsecke gebaut werden und zwar nur auf die Eckpunkte, die zu zwei Planetenfeldern gehören. Schwer zu beschreiben, aber auch nicht ganz so wichtig, versteht man sofort, wenn man mal das Spielfeld sieht).

Der Zug eines Spieler unterteilt sich in 3 Phasen.
Die erste Phase ist die Ertragsphase. Wie oben schon erklärt Würfelt der Spieler, und jeder Mitspieler nimmt sich die Rohstoffe, die er erhält, weil er an einem Planeten mit dieser Zahl eine Kolonie oder einen Raumhafen besitzt. Wenn ein Spieler weniger als 9 Siegpunkte hat kann er außerdem von einem Haufen, der Nachschub von der Erde ist und vor Spielbeginn neben das Spielfeld gelegt wurde (der Stapel enthält 12 Karten jedes Rohstoffes also60 Karten, wenn er aufgebraucht ist wird er mit6 Karten von jedem Rohstoff aufgefüllt) eine Karte ziehen.
Wenn eine 7 gewürfelt wird müssen alle Spieler die mehr als 7 Karten auf der Hand haben die Hälfte ihrer Karten abgeben und der Spieler der gewürfelt hat darf bei einem beliebigen Spieler eine Karte ziehen. Wenn man gut aufpaßt weiß man, welcher Spieler einen Rohstoff haben könnte, denn man braucht und mit etwas Glück zieht man diesen dann auch.

Nach der Ertragsphase kommt die Handel- und Bauphase. Hier kann der Spieler mit anderen Spieler oder der Bank Rohstoffe tauschen. Das klingt dann ungefähr so: „Ich brauche ein Carbon und biete ein Erz“ Läßt sich kein Spieler auf den Handel ein kann man auch mit der Bank tauschen, das geht dann aber nur drei zu eins, was bedeutet, man gibt drei Karten eines Rohstoffes und bekommt dann eine andere Karte seiner Wahl dafür bzw. Handelsgüter (auch ein Rohstoff) kann man 2 zu eins tauschen (also 2 Handelsgüter für eine andere Karte).
Wenn man die Karten hat, die man braucht kann man folgende dinge Bauen: Kolonieschiffe, Handelsschiffe, Raumhäfen (wie die aussehen habe ich oben schon beschrieben) oder man baut seine Rakete aus mit Frachtringen, Bordkanonen oder Antrieben. Die Rakete steht für die Raumschiffe mit denen man im Weltraum unterwegs ist. Was es einem bringt die Rakete auszubauen wird in der nächsten Phase deutlicher.

Als letztes kommt die Flugphase. Diese entfällt, wenn der Spieler keine Raumschiffe auf dem Spielfeld hat. Besitzt er Raumschiffe muß er zuerst die Fluggeschwindigkeit dieser ermitteln. Hierfür würfelt er mit seiner Rakete. Unten an der Rakete ist ein durchsichtiges Plastikröhrchen und in der Rakete befinden sich verschiedenfarbige Kügelchen. In das Röhrchen passen immer zwei Kügelchen. Diese Kugeln haben verschiedene Farben mit verschieden Wertigkeiten. Die blaue Kugel zählt 1, die gelbe 2 und die rote 3 außerdem gibt es noch eine schwarze. Wenn man also eine rote und eine gelbe Kugel Würfelt ist die Geschwindigkeit der Raumschiffe auf dem Plan 5 sie erhöht sich pro Antrieb an der Rakete um 1. Hat also ein Spieler noch 2 Antriebe an seiner Rakete dürfte er 7 Schritte Rücken. Ein Zug ist immer von einer Ecke eines Sechsecks zu einer benachbarten Ecke. Beim Ziehen darf man Gegnerische Raumschiffe überspringen, dabei wird dies aber trotzdem als ein Zug gewertet. Man darf nicht auf einem Feld mit einem anderen Raumschiff enden. Hat man mehrere Raumschiffe auf dem Feld darf man mit allen die gewürfelte Zahl vorrücken.
Wenn man mit seinem Raumschiff auf die Ecke eines Sechsecks zieht, auf dem ein Planet abgebildet ist darf man sich das Plättchen anschauen, was auf diesem Planeten liegt, wenn man auf die Ecke kommt, Wo zwei Sechsecke mit Planeten sind darf man sich beide Plättchen anschauen. Wenn einem die Zahlen auf den Plättchen gefallen kann man an diesem Eckpunkt eine Kolonie gründen (aber nur an Ecken, die zu zwei Planeten gehören) das geht indem man einfach das Raumschiff, was auf die Kolonie gesteckt war entfernt. Wenn man eine Kolonie irgendwo im Weltall gegründet hat bringt diese natürlich genauso Ertrag ein wie die Startgalaxien.
Es gibt auch Handelsbasen, da kann man nur mit seinen Handelsschiffen hinfliegen. Dort darf man dann eine Handelskolonie gründen, wenn man genug Frachtringe hat. An diesen Hnadelsbasen sind nämlich immer 5 Andockstellen, die ihrer Wertigkeit nach besetzt werden müssen, also erst die erste, dann die mit der zwei und so weiter. Man darf aber nur dort andoggen, wenn man mindestens soviel Frachtringe hat, wie die Zahl auf der Andoggstelle steht. Eröffnet man eine Handelskolonie, so pflegt man freundschaftlichen Umgang mit den Völkern, denen die Handelsbasis gehört, man bekommt für jede Handelskolonie eine Karte von diesen Völkern, die bestimmte Vergünstigungen bereithält. Bei einem Volk kann man billiger mit der Bank tauschen, ein anderes ermöglicht es einem mehr Bordkanonen oder Antriebe zu besitzen. Wenn man die Übermacht an einer Handelsbasis hat bekommt man außerdem das Freundschaftsmärkchen, dieses ist 2 Siegpunkte wert.
Der aufmerksame Leser wird gemerkt haben, daß ich noch nichts zu der schwarzen Kugel gesagt habe. Sie zeigt an, daß man auf seiner Reise durchs All Kontakt zu anderen Reisenden hat. So kann einem ein Händler, ein Raumpirat oder auch ein in Not geratenes anderes Raumschiff begegnen. Solche Begegnungen verlaufen immer unterschiedlich, je nach den Eigenen Entscheidungen die man triff aber auch nach dem Glück das man hat. Sie könne positiv verlaufen und man bekommt Rohstoffe, manchmal auch Schiffe oder Ruhmesringe oder auch negativ und man muß z.B. Ruhmesringe abgeben. Ruhmesringe, was ist das wird sich jetzt manch einer fragen. Ruhmesringe sind Ringe, die man für sein Verhalten anderen gegenüber bekommen kann, man kann sie aber auch verlieren, wenn man sich nicht Ruhmhaft verhält. Je 2 Ruhmesringe geben einen Siegpunkt der einem aber auch wieder abgezogen wird, wenn man sie verliert.
Wurde eine schwarze Kugel gewürfelt, dann ist die Grundgeschwindigkeit immer 3 (kann aber durch Antriebe verbessert werden) Der Ausbau seiner Raketen mit Bordkanonen ist nur für diese Begegnungen im All wichtig.

Ist die dritte Phase beendet, dann ist der nächste Spieler an der Reihe, und auch er durchwandert wieder diese drei Phasen.

Sieger ist wie gesagt der, der als erster 15 Siegpunkte hat.
Eine Kleinigkeit habe ich in meiner Beschreibung jetzt weg gelassen, denn sonst wäre sie noch länger geworden, aber wer sich das Spiel kauft wird es dann selbst nachlesen können und nur um einen Überblick über das Spiel zu geben ist das irrelevant.



Noch mal die wichtigsten Infos

Titel des Spiels: Die Sternfahrer von Catan
Autor: Klaus Teuber
Verlag: Kosmos
Preis: (bei mytoys.de) 25,95€
Anzahl der Spieler: 3-4
Alter: ab 12
Spieldauer: 120 min

Außerdem gibt es auch noch ein Erweiterungsset für 5-6 Spieler auch bei Kosmos erschienen für 15,49 €


Mein Fazit
Die Sternfahrer von Catan ist ein weiterer Hit in der Reihe der Catanspiele. Es macht sehr viel Spaß und man findet sich schnell hinein.
Es ist sehr schön gestaltet. Sowohl der Kasten als auch das Spielfeld und das Zubehör gefallen mir sehr gut.
Vom Spielprinziep hat es ja viel von den Siedlern von Catan übernommen, aber durch die Begegnungen die man im All hat gewinnt es noch mal an Spannung und Spaß. Es ist noch komplexer geworden. Die Komplexität ist es aber auch, die es sehr lang werden läßt, denn ich glaube unter 2 Stunden wird man wohl kaum mit der Spielzeit bleiben, eher darüber was Bedeutet an einem Spieleabende noch eine Revanche zu spielen wird ziemlich schwer sein.
Das einzige, was ich ein wenig schade finde ist, daß man für die Kleinteile keine schönen Stoffbeutel hat wie bei die Siedler, aber das ist verkraftbar, denn dafür hat man ja sie Schalen, die für mehr Ordnung auf dem Spieltisch h sorgen.
Sehr gut finde ich auch die Stabilität des Spiels, ich glaube man braucht lange Jahre um dieses Spiel klein zu bekommen, nur verlieren kann man schnell mal eins der Einzelteile und ich weiß nicht, ob man diese auch einzeln nachkaufen kann.
Ich kann die Sternfahrer nur jedem empfehlen, der gerne Spielt, vor allen den Fans von die Siedler. Da es ein sehr komplexes Spiel ist, ist es aber vielleicht nicht ganz so gut für relativ unerfahrene Spieler geeignet.

18 Bewertungen, 7 Kommentare

  • maier1

    05.11.2002, 06:01 Uhr von maier1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo! Wenn ihr mal wieer mehr als 4 Leute seid, dann empfehle ich die 5er&6er Erweiterung*grins* Liebe Grüße Manuela

  • Sunchild

    11.03.2002, 11:42 Uhr von Sunchild
    Bewertung: sehr hilfreich

    Dein Bericht ist ok, leider erschöpfen sich die Möglichkeiten beim Sternenfahrercatan schneller, als bei anderen Versionen.

  • Gluehsternchen

    28.02.2002, 16:35 Uhr von Gluehsternchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wowi...gute Spielebeschreibung!!! Ich hab nur das "normal" Siedler! Gruß

  • hpmaier

    21.02.2002, 12:38 Uhr von hpmaier
    Bewertung: sehr hilfreich

    Mir gefallen die "normalen" Sieder besser....gruesse hpmaier

  • skorpion99

    19.02.2002, 11:01 Uhr von skorpion99
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wirklich beeindruckend, was Du uns hier anbietest meint der Skorpion

  • Marc-Gonzo

    16.02.2002, 11:44 Uhr von Marc-Gonzo
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr interessanter bericht! gruss marc-gonzo

  • Abana1

    16.02.2002, 11:44 Uhr von Abana1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo! Ich bin Manu1111 von Ciao. Gruss, Manu