Die fabelhafte Welt der Amélie - Soundtrack Testbericht

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Finesse francaise.

5
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Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Die fabelhafte Welt der Amelie OST


Finesse francaise.



Amelie Poulain – hört man diesen Namen, denkt man sogleich an träumerische Verspieltheit, Lebenstragik, Tagträume, verrückte Ideen, Herzenswärme, Liebe.
Und an Paris.

Yann Tiersen hat sich der schweren Aufgabe angenommen, die Musik zum französischen Filmjuwel „Die fabelhafte Welt der Amelie“ zu komponieren. Eine schwere Aufgabe, da der Film keineswegs einfach zu vertonen ist – in seiner Schnelligkeit, Verrücktheit, Schwebe über dem Boden. Der Film zeigt das Leben in Paris, zeigt französische Lebenslust und Lebensfreude, zeigt die Bahnhöfe der Metro, typisch französische Cafés, und eigentlich im Grunde den Wahnsinn und das Schöne des ganz normalen Lebens.

Es sind Kleinigkeiten die das Leben lebenswert machen. Das musste Yann Tiersen in seiner Musik verarbeiten.

Und hat das meiner Meinung nach auch geschafft.
Seine Spezialität sind einfache Melodien, die sich aufeinander aufbauen. Er fängt mit einem Dreiklang in der einen, dann in der anderen Hand an, dann kommt eine weitere Note hinzu, dann eine weitere, bis das ganze sich verdichtet wie feiner Nebel, wie Wassertröpfchen, die auf die Haut regnen, und angenehm wärmen, die nach Rosenblüten duften.

Sehr schön hört man diese musikalische Taktik bei „Comptine d’un autre été – l’après midi“ heraus. Es ist die Hymne von Amelies Leben, von dem, was sie mag. Die Musik fängt leise an, mit der Anfangsmelodie, den Anfangstönen, bei denen langsam immer mehr Noten hinzukommen, es wiederholt sich alles, und im Mittelteil verdichtet sich das Ganze zu einem schnellen Klanggewirbel, wie Wasserplätschern. Hat man den Film laufen, so würde man bei diesem Mittelteil Amelie sehen, wie sie Steinchen über die Seine schnippt. Genau diese Stimmung wird von der Musik angenommen und spiegelt sozusagen das Rauschen des Wassers. Es hört sich schön an, verträumt, verspielt, lebensfroh, einzigartig.

Yann Tiersen liebt es, einfache Melodien und Töne zu nehmen, sie anzureichern, bis sie zu einem Klangkunstwerk werden. Dabei liebt er bei diesen einfachen Melodien die Schnelligkeit. Jedes seiner Lieder erfordert 100 + Takte in der Minute. Wer ein Metronom hat, und die Lieder auf Klavier nachspielen will (die kompletten Noten sind im Musikhandel erhältlich), merkt schnell dass Yanns Musik nicht so einfach ist wie sie scheint. Im Aufbau einfach sind sie doch in der Anwendung sehr komplex. Man muss die Finger anstrengen, den Noten zu folgen, da diese Musik doch recht ungewohnt für die Finger ist.

Bei keinem anderen Komponisten findet man diesen Aufbau der Musik, außer vielleicht bei einigen Präludien von Johann Sebastian Bach. Da wollen die Finger manchmal auch nicht, wie der Kopf so will.

Yanns musikalische Interpretation des Films klingt nach Frankreich pur. Und bis zum heutigen Tag hört man einzelne Stücke aus dem Film in Dokumentationen jeglicher Art, die mit Frankreich zu tun haben.


Doch kommt Yann überhaupt aus Frankreich? Manche wissen vielleicht, dass er nicht nur komponiert und selbst Klavier spielt, sondern auch singt, und zwar auf Französisch. Vielleicht kennt man ja „Parapluie“ oder andere Lieder? Aber französische Lieder singen heißt ja noch lange nicht, dass man auch aus Frankreich kommt. Das Geheimnis könnt ihr auf www.wikipedia.de lösen.



Instrumente:

Da kommt manchmal Flöte zum Einsatz, teilweise wird durch das Akkordeon ein bestimmter Song aufgestockt (was unglaublich französisch klingt und an Jahrmarkt etc. erinnert!), mal gibt es vereinzelt Geigen zu hören (nie kitschig, sondern verträumt und absolut passend). Aber am wichtigsten ist für Pianist und Komponist Yann Tiersen doch immer das Piano, das die Grundmelodie liefert, oder wie bei „comptine d’un autre été – l’après midi“ das gesamte Stück solo anführt.
Es ist immer Grundstock und Hauptmerkmal, spielt, soz., immer die „erste Geige“.


Kommen wir zur Trackliste…

1. J’y suis jamais allé
2. Les jours tristes
3. La valse d’Amélie
4. Comptine d’un autre été – l’après midi
5. La Noyée
6. L’autre valse d’Amélie
7. Guilty
8. À quai
9. Le Moulin
10. Pas si simple
11. La valse d’Amélie
12. La valse des vieux os
13. La dispute
14. Si tu n’étais pas là
15. Soir de fête
16. La redécouverte
17. Sur le fil
18. Le banquet
19. La valse d’Amélie
20. La valse des Monstres


Ziemlich viele Stücke für eine CD oder? Doch das Album hat trotz allem keine Überlänge. Jeder Titel, bzw. viele Titel, haben nur eine Spieldauer von max. 2 Minuten Das erinnert vielleicht einige Menschen an die Popsongs aus den 50ern und 60ern, in denen kompakt und schnell gesungen wurde, und in einem Song eine jeweilige Stimmung ausgedrückt wurde.

Eigentlich ist der ganze Film erfüllt von Musik, es gibt kaum eine Stelle ohne instrumentale bzw. gesangliche Einlagen. Denn der Film erzählt vom Leben, und das Leben ist Musik. Es ist das himmlischste Gut des Menschen auf Erden…


Führen wir die einzelnen Stücke auf und erläutern sie…

Komisch ist, dass ich, nicht wie bei anderen Filmen, bei „Amélie“ mir nie genau merken kann, an welcher Stelle welches Lied spielt. Nur vereinzelt erkennt man dies. Ist das bei euch auch so? Man konzentriert sich auf den rasanten, träumerischen Film, auf die Handlung, und vergisst dabei die Musik – bzw., man sieht sie als Teil der Handlung an, als Puzzleteil des Ganzen, und nimmt sie nur unterbewusst wahr.
Deswegen werde ich nur meine musikalischen Eindrücke zu den Songs aufschreiben, und, vereinzelt auch auf die jeweilige Handlung eingehen, sofern ich mich des Kontexts wieder besinne.

1. J’y suis jamais allé: Das ist sozusagen der „Titelsong“ des Films. Er fängt langsam an, mit Akkordeon, dann kommt eine Xylophon Melodie hinzu. Das Stück wird allmählich schneller, stärker in seiner musikalischen Aussagekraft. Alles in allem ein sehr lebensfrohes Stück.

2. Les jours tristes: übersetzt sind das die traurigen, tristen Tage. Heißt: Amélies Kindheit, die zu Anfang des Films vorgestellt wird, mit ihrem gefühlskalten Vater und der Mutter die gestorben ist, als eine Frau vom Notredame nach unten spring und sie dabei traf und mit in den Tod riss. Die Musik an sich ist nicht so traurig, eher melodramatisch, aber auch hoffnungsvoll. Akkordeon trifft auf Flöte und allmählich auf akustische Gitarren, die sich zurückhalten. Dann wieder ein Xylophon, im Hintergrund. Und Geigenmelodien. Die Geige nimmt dabei eine größere Stellung ein. Dann folgt das Schlagzeug und das Akkordeon tritt wieder in Vordergrund. Zum Ende hin hört man das Stück mit Trompeten ausklingen. Jedes Instrument hat hier seinen Platz, allerdings liegt das Hauptohrenmerk doch wesentlich auf dem Akkordeon.

3. La valse d’Amélie: tritt multipel im Film, und gleichzeitig auch auf dem Album auf. Denn es spielt eine große Rolle im Film. Sieht man sich die Trackliste an, sieht man, dass das Stück an 3., 11. und 19. Stelle auftaucht.
Allerdings unterscheidet sich der jeweilige „Walzer“ in der instrumentalen Ausführung. Die Grundmelodie bleibt gleich. Beim „Walzer Nr. 1“ liegt das Hauptohrenmerk wieder auf dem Akkordeon. Der Takt beträgt 100 Schläge in der Minute. Im Mittelteil ist die Melodie wesentlich schneller mit 150 Schlägen pro Minute.

4. Über Comptine d’un autre été hatte ich bereits geschrieben. Es geht um die Lieblingsbeschäftigungen von Amélie und wobei sie sich wohlfühlt. Es ist atmosphärischer Pianoklang, bei dem das Piano als Solo auftritt. Langsam verdichtet sich die Musik zu musikalischem Regen. Alles fließt, fließt. Die Musik ist träumerisch, liebevoll, sinnlich, sanft und schön.

5. La noyée: Akkordeon ist Hauptinstrument. Die Melodie ist sehr sehr schnell. Amélie verfolgt hierbei Nino, in den sie sich verliebt hat. Das Akkordeon wird von einer Geige verfolgt, sie spielen um die Wette. Wer holt wen als erstes ein? Akkordeon und Geige spielen immer schneller, versuchen sich gegenseitig einzuholen.

6. L’autre valse d’Amélie: Hier steht das Akkordeon wieder im Mittelpunkt. Es klingt nach Montmartre und geschäftigem Treiben auf französischen Wochenmärkten bzw. auf dem Platz der Künstler. Das Stück klingt nach Leben, Alltag, und dem allmählich eintretenden Abend, wenn die Arbeit zu Ende geht und Besorgungen gemacht werden. Pianoklänge ertönen aus der Ferne, sanftes Schlagzeug gibt dem Stück Takt, hält sich aber elegant zurück und drängt sich nicht auf. Das Akkordeon hat das letzte Wort.

7. Guilty: Ein alter, altmodischer englischer Song. Er handelt von Liebe, ist verträumt und sehr, sehr schön nostalgisch. Es klingt, als käme der Song direkt von einer alten Schallplatte. Ein Mann singt verliebt davon, ob es wirklich ein Verbrechen sein kann, „dich“ zu lieben.
Sehr sehr schön und passend zur Stimmung im Film.

8. À quai: Die Verfolgungsjagd beginnt! Ein Mann hat seinen Rucksack verloren, Nino verfolgt ihn und verliert dabei sein Fotoalbum. Amélie daraufhin verfolgt Nino und sammelt das Fotoalbum ein. Sie will ihm das Album wiedergeben. Sehr, sehr schnell ist dieses Stück, Vorfreude wird sichtbar. Die Musik nimmt sich der Stimmung der Verfolgungsjagd an. Akkordeon im Mittelpunkt. Ein sehr verrücktes, charmantes Stück.

9. Le moulin: traurig, trist. Schauplatz des Lebens mit seinen Tücken und seinen Freuden. Le Moulin ist auch der Name des Cafés in dem Amélie arbeitet. Alle Mitarbeiter haben schon die Traurigkeiten des Lebens gekannt. Die Melodie ist traurig und geheimnisvoll. Es ertönt zuerst ein Akkordeon, einstimmig, dann mehrstimmig. Danach wird das Akkordeon durch ein Pianosolo ersetzt, welches dieselbe Melodie des Stückes aufnimmt. Fallende Melodien steigen kurz auf, um danach wieder in die Tiefe zu sinken.

10. Pa si simple: Schreibmaschinen machen den Takt. Dazu gibt’s Akkordeon. Der Alltag, scheint es, wird hier vertont: mit seiner Kraft, Gewohnheit, und mit dem prallen Leben.

11. Der „2. Walzer“: mit einer Einleitung aus Xylophon, leichten, feinen Tönen. Es klingt verliebt, sanft. Triangel kommt hinzu, welche einen feinen Takt bildet. Geige folgt daraufhin. Schwärmerisch und verträumt und gleichzeitig sehnsüchtig klingt diese Interpretation des Walzers. Doch dann folgt Schlagzeug und die Musik wird lauter, kraftvoller, stärker, die Sehnsucht wird stärker. Gegen Ende schwächt sich diese Stärke wieder ab, bis die Melodie nicht mehr zu hören ist.

12. La valse des vieux os: Schritte sind zu hören. Dazu Akkordeon, das stark und doch leicht klingt und schnelle Melodien spielt. Nino sucht Amélie durch ihre Zeichen am Scre-Coeur. Das Stück erzeugt Jahrmarkt-Atmosphäre.

13. La dispute: klingt traurig und trist, hoffnungslos und verzweifelt. Das Akkordeon klingt bei dieser Melodie gequält und nimmt sich somit der Stimmung des Liedes an. Dann folgt das Pianosolo mit derselben Melodie.

14. „Si tu n’étais pas là“ ist ein Chanson, wieder mit Schallplatten-Atmosphäre. Gesungen von Edit Piaf ? Klingt schwärmerisch, sehnsüchtig und sehr schön. Die Sängerin singt von ihrem Geliebten.

15. Soir de fête: Eine Feier? Hmm… zu diesem Stück würde eher ein Maskenball passen. Die Melodie ist geheimnisvoll und unergründlich. Dazu kommt als Takt und Hintergrund-“Musik“ Händeklatschen und Vogelgezwitscher.

16. La redécouverte: erinnert mich an Spieluhren (vom Klang her). Dazu kommt das Akkordeon.

17. Sur le fil: spricht musikalisch echte Verzweiflung aus. Amélies Traurigkeit spiegelt sich in der Melodie. Piano-Solo wie Glockengeläut ertönt. Ein Begräbnis der Gefühle. Hoffnungslos und traurig.

18. Le banquet: klingt, als würde aus dem Nichts die Melodie kommen, die auf einen zuschreitet. Genauso wird auch die Musik allmählich lauter, aus der Ferne kommt sie und tritt direkt auf dich zu. Klingt schnell. Akkordeon spielt den Hauptpart.

19. Der 3. und letzte Walzer. Instrumental wird hier nur Piano gezeigt. Es klingt sehr kraftvoll und atmosphärisch. Es ist der stärkste Amélie-Walzer.

20. La valse des monstres: Akkordeon spielt schnelle Melodien. Nino und Amélie fahren zusammen auf dem Moped durch Paris und sind glücklich.


Alle 20 Lieder finden sich auf einer CD wieder. Das Cover ziert Amélie mit ihrem Crème Brulée Löffel und mit verschmitzt-frechem Gesichtsausdrück. Die Farbgebung ist verrückt in Grüntönen, vereinzelt mit schwarz, rot und weiß, so wie auch das Filmplakat selbst.

Erwerben kann man die CD im Elektro- und Musikhandel und natürlich auch im Internet, z.B. bei amazon.de für knapp 15€.



Meinung:

Richtig „aktuell“ sind Film und Musik, jedenfalls vom Datum bzw. Entstehungsjahr nicht gerade, denn beides wurde 2001 veröffentlicht. Allerdings verlieren beide Medien nichts von ihrer jeweiligen Aktualität. Der Geist Frankreichs, das französische Lebensgefühl durchströmen Film und Musik. „Amélie“ ist sozusagen „typisch französisch“ geworden.

Das merkt man, wenn man den Film sieht, und wenn man den OST hört. Man fühlt sich sogleich ins neuzeitliche Paris versetzt. Der Film und der Soundtrack sind Balsam für die Seele, Trostspender in schweren Zeiten, in depressiven Phasen, da sie einen ans Leben und dessen Schönheit erinnern.

Yann Tiersen hat sehr schöne Musik komponiert, die französischen Geist wiederspiegelt, und was Menschen auch heute noch, nach 6 Jahren bemerken und Amélie für alle möglichen französischen Themen im Fernsehen etc. verwenden, sei es für Dokumentationen oder ähnliches. Wie schlau die Menschen doch manchmal sein können.



Fazit:

Wirklich wunderschöne Musik, die ich für Filmfans wie auch für jeden anderen empfehlen kann, der gute, feine und feinfühlige Musik schätzt.

59 Bewertungen, 23 Kommentare

  • panico

    03.02.2008, 16:53 Uhr von panico
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg panico:-)

  • Tuffi2106

    25.11.2007, 13:55 Uhr von Tuffi2106
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG und schönen Sonntag, Tuffi

  • Tut_Ench_Amun

    23.10.2007, 01:05 Uhr von Tut_Ench_Amun
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG vom Ollen :-)

  • rosewitch

    21.10.2007, 17:29 Uhr von rosewitch
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und dir einen schönen Sonntag, Diana

  • anonym

    21.10.2007, 16:02 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Sabrina

  • sweetsixty

    20.10.2007, 22:04 Uhr von sweetsixty
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Martina

  • Puppekaa

    20.10.2007, 10:54 Uhr von Puppekaa
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Karsta

  • Kaethy

    19.10.2007, 23:22 Uhr von Kaethy
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH, LG Kaethy

  • manu63

    19.10.2007, 23:03 Uhr von manu63
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg manu63

  • SUHE

    19.10.2007, 12:25 Uhr von SUHE
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Susan

  • Baby1

    19.10.2007, 11:57 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • Dr_Ed

    19.10.2007, 01:50 Uhr von Dr_Ed
    Bewertung: sehr hilfreich

    Der Soundtrack steht natürlich auch bei mir im CD-Regal!

  • anonym

    18.10.2007, 11:28 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich hoffe, du hast für diesen Bericht noch eine Vergütung bekommen! ***SH und LG***

  • Striker1981

    17.10.2007, 13:36 Uhr von Striker1981
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hallo. Ich bin wieder dar und lese Berichte und deiner war nicht schlecht ...wir lesen uns ...mfg STRIKER

  • XXLALF

    16.10.2007, 14:10 Uhr von XXLALF
    Bewertung: sehr hilfreich

    Die grundlegende Ursache für die Erleuchtung ist der feste Entschluss, sich dem Wohl der anderen zu widmen, deshalb lese ich auch diesen Bericht. Lg XXLALF

  • Zzaldo

    16.10.2007, 12:10 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein sh von mir für Dich. LG Stephan

  • evafl

    16.10.2007, 10:57 Uhr von evafl
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein tolles Album!!!

  • anonym

    16.10.2007, 01:30 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein schöner Bericht :-)

  • mami_online

    16.10.2007, 01:04 Uhr von mami_online
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh + LG, Nicole

  • LittleSparko

    16.10.2007, 01:01 Uhr von LittleSparko
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg, daniela

  • bea1502

    15.10.2007, 21:33 Uhr von bea1502
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg bea

  • morla

    15.10.2007, 21:25 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    l.g. petra

  • sandrad198

    15.10.2007, 19:55 Uhr von sandrad198
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg Sandra