Die fabelhafte Welt der Amélie - Soundtrack Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von dalia
Lasst euch verzaubern...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Erinnert ihr euch noch an den zauberhaftesten Film des Jahres 2001 ? ich hoffe es sehr und für jeden der sich die \'Fabelhafte Welt der Amélie\' auch musikalisch wieder ins Gedächtnis rufen möchte, kann ich den Soundtrack nur wärmstens empfehlen.
Das Cover der grünen CD zeigt wie auf dem Filmplakat das verschmitze Lächeln von Amélie ( Audrey Tautou ).
\'Amélie\' ist ein modernes Märchen, dass einen von der ersten Minute an verzaubert und aus dem Kino mit einem Lächeln schweben lässt, der Soundtrack von Yann Tiersen hat ähnliche Wirkung auf mich.
Der Regisseur Jean-Pierre Jeunet hat dem Komponisten durch seine exzentrischen, lieblichen, manchmal surreal wirkenden Bilder keine leichte Aufgabe gestellt. Dennoch glaube ich nicht das Yann Tiersen lange gebraucht hat um zu den märchenhaften Bildern von „Amélie“ einen ebenso märchenhaften Soundtrack zu erschaffen.
Yann Tiersen spielte fast alle Stücke selbst ein, bei all seinen Alben ist er Komponist, Orchesterleiter, Solist und Arrangeur zugleich . Er stammt aus Brest und lebt in Paris. Dass er Frankreich und vor allem Paris liebt, ist seiner Musik anzuhören. In den letzten Jahren hat er für die Filme von Regisseuren wie André Téchiné Eric Zonca und Christine Carrière die Musik geschrieben. Ich finde ihn besonders sympathisch weil er fast nur Ringelpullis trägt ;-)
Die Filmmusik ist vollkommen französisch, der Komponist verbindet Folkloristisches mit dem Klassischen. Alles bestimmt durch sanfte Klavierklänge und schnörkellose Akkordeon-Töne.
Tiersen und Jeunet scheinen wie füreinander geschaffen, ihre Kunst ist so ähnlich - die Musik harmoniert mit den wundervollen Bildern die man auf der Leinwand erlebt. Der Komponist hat einfach die gleiche Begabung wie der Regisseur – den Hang zum Lieblichen, Sanften und Erheiternden.
Niemals wirken die Stücke oberflächlich oder eintönig – die CD ist ein Wunderwerk ein Erlebnis vom ersten bis zum letzten Lied, man merkt das Feingefühl mit dem sich Tiersen jedem Lied gewidmet haben muss um es zur Vollendung zu bringen.
Schnelle, heitere, beinahe tänzelnde Klänge lösen sich ab mit sanften, fließenden Harmonien die einen vollkommen gefangen nehmen.
Der Soundtrack ist fast rein Instrumental und lässt einen doch nicht schwermütig werden, man fühlt sich in eine andere Welt versetzt – eine Welt voller Phantasie wo die Zeit keine Rolle spielt.
Playlist:
1. J\'y Suis Jamais Alle
2. Les Jours Tristes (instrumental)
3. La Valse D\'amelie.
4. Comptine D\'un Autre ete : L\'apres-midi
5. La Noyee
6. L\'autre Valse D\'amelie
7. Guilty.
8. A Quai.
9. Le Moulin.
10. Pas Si Simple.
11. La Valse D\'amelie (version Orchestre)
12. La Valse Des Vieux Os
13. La Dispute.
14. Si Tu N\'etais Pas La (frehel)
15. Soir De Fete
16. La Redecouverte
17. Sur Le Fil.
18. Le Banquet
19. La Valse D\'amelie (version Piano)
20. La Valse Des Monstres.
Das Cover der grünen CD zeigt wie auf dem Filmplakat das verschmitze Lächeln von Amélie ( Audrey Tautou ).
\'Amélie\' ist ein modernes Märchen, dass einen von der ersten Minute an verzaubert und aus dem Kino mit einem Lächeln schweben lässt, der Soundtrack von Yann Tiersen hat ähnliche Wirkung auf mich.
Der Regisseur Jean-Pierre Jeunet hat dem Komponisten durch seine exzentrischen, lieblichen, manchmal surreal wirkenden Bilder keine leichte Aufgabe gestellt. Dennoch glaube ich nicht das Yann Tiersen lange gebraucht hat um zu den märchenhaften Bildern von „Amélie“ einen ebenso märchenhaften Soundtrack zu erschaffen.
Yann Tiersen spielte fast alle Stücke selbst ein, bei all seinen Alben ist er Komponist, Orchesterleiter, Solist und Arrangeur zugleich . Er stammt aus Brest und lebt in Paris. Dass er Frankreich und vor allem Paris liebt, ist seiner Musik anzuhören. In den letzten Jahren hat er für die Filme von Regisseuren wie André Téchiné Eric Zonca und Christine Carrière die Musik geschrieben. Ich finde ihn besonders sympathisch weil er fast nur Ringelpullis trägt ;-)
Die Filmmusik ist vollkommen französisch, der Komponist verbindet Folkloristisches mit dem Klassischen. Alles bestimmt durch sanfte Klavierklänge und schnörkellose Akkordeon-Töne.
Tiersen und Jeunet scheinen wie füreinander geschaffen, ihre Kunst ist so ähnlich - die Musik harmoniert mit den wundervollen Bildern die man auf der Leinwand erlebt. Der Komponist hat einfach die gleiche Begabung wie der Regisseur – den Hang zum Lieblichen, Sanften und Erheiternden.
Niemals wirken die Stücke oberflächlich oder eintönig – die CD ist ein Wunderwerk ein Erlebnis vom ersten bis zum letzten Lied, man merkt das Feingefühl mit dem sich Tiersen jedem Lied gewidmet haben muss um es zur Vollendung zu bringen.
Schnelle, heitere, beinahe tänzelnde Klänge lösen sich ab mit sanften, fließenden Harmonien die einen vollkommen gefangen nehmen.
Der Soundtrack ist fast rein Instrumental und lässt einen doch nicht schwermütig werden, man fühlt sich in eine andere Welt versetzt – eine Welt voller Phantasie wo die Zeit keine Rolle spielt.
Playlist:
1. J\'y Suis Jamais Alle
2. Les Jours Tristes (instrumental)
3. La Valse D\'amelie.
4. Comptine D\'un Autre ete : L\'apres-midi
5. La Noyee
6. L\'autre Valse D\'amelie
7. Guilty.
8. A Quai.
9. Le Moulin.
10. Pas Si Simple.
11. La Valse D\'amelie (version Orchestre)
12. La Valse Des Vieux Os
13. La Dispute.
14. Si Tu N\'etais Pas La (frehel)
15. Soir De Fete
16. La Redecouverte
17. Sur Le Fil.
18. Le Banquet
19. La Valse D\'amelie (version Piano)
20. La Valse Des Monstres.
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