Die letzte Festung (VHS) Testbericht

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ab 9,95
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork

Die letzte Festung (The Last Castle)

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Den Film hatte ich damals im Kino gesehen und war sehr überrascht, wie gut dieser doch war, deshalb hier mein Bericht:

Es geht um General Irwin (gespielt von Robert Redford) der durch eine Befehlsverweigerung 8 seiner Leute verloren hat und nun ins Gefängnis muss. Der Leiter des Gefängnisses Colonel Winter (gespielt von James Gandolfini) geht schon mit einer gewissen Voreinstellung an die Sache ran. Im Laufe des Filmes denkt Winter nämlich, dass Irwin versucht sich seine eigene Armee aufzubauen (am Anfang ist dies nicht der Fall)!

Nachdem Winter aber unnötig Leute verletzt bzw. in der Mitte des Films einen Freund von Irwin vorsätzlich umbringen lässt, möchte Irwin die Festung übernehmen, damit sein Kontrahent den Posten als Wächter verliert. Nachdem Winter allerdings mitkriegt, dass Irwin plant die Öffentlichkeit über seine Arbeit zu informieren, versucht er einen Mitgefangenen zu überreden, Spionage in den eigenen Reihen zu betreiben und ihn mit Informationen zu versorgen.

Doch das Spiel geht leider nicht auf, weil Mitgefangener Yates (gespielt von Mark Ruffalo) merkt, dass er dieses Gefängnis nicht lebend verlassen würde, falls jemand etwas mitbekommen würde. Aufgrunddessen schließt er sich der „kleinen“ Gefangenenarmee an, die schon einen Plan haben aufgrund der Vorgehensweise von Leiter Winter.

Basierend auf Erfahrungswerten schmieden die Gefangenen einen Plan die Festung zu übernehmen und anschließend die amerikanische Fahne (im Besitz von Winter) umgekehrt aufzuhängen (d. h. Ausnahmezustand).

Der erste Schritt des Plans ist, die gesamten Wächter in den Essensraum einzuschließen um dann die 4 Türme der Scharfschützen mit Brandbomben zu beschiessen! Nachdem dies gelungen ist, kommt als nächstes das Ausschalten des Wasserwerfers und der Eroberung des Helicopters.

Das Ende möchte ich jetzt nicht unbedingt verraten, weil ich sonst schon den ganzen Film erzählt habe. Falls jemand später näheres zum Ende des Films haben möchte, kann er mir gerne einen Kommentar diesbezüglich schreiben.

Meine Meinung ist, dass „Die letzte Festung“ (Originaltitel „The last Castle“), mit einer Länge von 131 Minuten, lang aber durchaus nett anzuschauen ist. Ich finde die Handlung war sehr gut, weil man in einem Gefängnis halt sehr eingeschränkt ist. Es war relativ ausschmückend, aber hat die Spannung, die ca. in der Mitte des Films richtig anfängt, nicht sehr beeinflusst.

Selbst meiner Frau hat der Film sehr gut gefallen, was wohl eher daran lag, dass Sie Robert Redford sehr sexy fand. Aber ansonsten ist meine Freundin eher wählerisch was Kinofilme angeht, also ein recht guter Film mit hohem Unterhaltungswert. Einziger Kritikpunkt ist vielleicht das das Ende des Films in Patriotismus endet und eher vorhersehbar war.

Die Titelmusik stammt von niemand geringerem als Jerry Goldsmith (bekannt aus der Star-Trek-Reihe).

So, ich hoffe ich habe euch ein wenig weitergeholfen und wie immer freue ich mich auf alle Kommentare bzw. Verbesserungen! Bis dann, euer Sky!

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