Dominikanische Republik Testbericht




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Erfahrungsbericht von minasteini
Im Inneren des Landes!
Pro:
sehenswert, informativ, bleibende Erinnerungen
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Heute stelle ich euch einen weiteren Ausflug vor, den wir in unserem Kariburlaub in diesem Jahr unternommen haben. Auch diesen Ausflug, einige Tage nach unserem Inseltrip, haben wir über die gleiche Agentur mit „Quepe Tours“ http://www.domrep-bayahibe-ausfluege.com unternommen.
Hier nun mit Bericht.
»Land und Leute«
Dazu ging es ins Innland und man erfuhr viel über das Leben der Dominikaner, ihre Arbeit usw.
Meine Erfahrungen:
Bereits um 8.30 Uhr wurden wir vor dem Hotel mit einem kleinen Bus abgeholt. Wir waren ca. 15-20 Leute, also eine kleine Gruppe, zum Glück. Aber das zeichnet diese in deutscher Hand befindliche Agentur aus, sie fahren nur mit kleinen Gruppen und stellen diese so zusammen, dass auch nur Deutsche Touristen dabei sind. Das macht sich besser, dann müssen sie nicht immer alles in verschiedenen Sprachen übersetzen. Wir hatten aber doch 2 spanisch sprechende Touristen dabei, wahr aber nicht störend.
Eigentlich sollte es ja mit speziellen LKW- Trucks losgehen, aber wir sind mit dem Kleinbus gefahren, wahr aber schade. Na ja, davon geht die Welt nicht unter.
Bevor es in die Zuckerrohrplantagen in der Nähe von Higuey ging, machten wir einen Abstecher in ein kleines Dorf. Hier gab es einen kleinen Einkaufsladen für Einheimische. Hier konnten wir auf Anraten unseres Tourguides Süßigkeiten für die Kinder der Plantagenarbeiter kaufen. Diese waren dort preiswert und wir deckten uns mit Lutschern und Bonbons ein. Vorweg hatten wir uns von zu Hause aus bereits bei dieser Agentur informiert über diesen Ausflug und wussten, dass wir eine Schule in diesem Dorf anfahren. Es wurde angeraten kleine Geschenke wie Buntstifte, Hefte, alte Kleidung oder Spielzeug mitzunehmen. Kleidung und Spielzeug passten nicht mehr in unsere Koffer, aber einige Schulhefte, Lineal, Bleistifte, Radiergummi u.ä. nahmen wir mit. Für uns Touristen gab es All Inklusive an Bord des Busses viel Rum, wieder pur oder mit Cola.
Leider konnten wir auf den Plantagen nicht zusehen, wie die Arbeiter das Zuckerrohr ernteten, denn es war keine Erntezeit dafür. Andy erklärte uns aber alles ausführlich, wie es verarbeitet wird, wie viel die Arbeiter verdienen und dass es meistens nur Haitianer sind, die sich die Dominikaner ins Land dafür holen. Ich sagte zu meinem Mann: “Wie bei uns die Polen zum Spargelstechen!“.
Als wir in das kleine Dorf der haitianischen Zuckerrohrarbeiter einfuhren, hat unser Fahrer kräftig gehupt, damit die Kinder hören wir kommen. Dazu muss ich sagen, hier war noch kein Tourist, das hatte unser Tourguide vorher organisiert. Wir waren also „Frischfleisch“!
Ein winziges Dörfchen, was dann aber für Kinder kamen, irre. Ich habe mich gar nicht getraut aus dem Auto zu steigen. Zum Glück hatten wir ja unseren erfahrenen Tourguide dabei, der die Kinder, wenn es zu schlimm wurde ein wenig zügelte.
In dem Dorf gab es sogar eine Schule. Die Schulen in diesem Land sind staatliche und kostenlos. Na toll und trotzdem können nicht alle zur Schule gehen, denn Pflicht ist eine Schuluniform und die können sich die meisten Menschen nicht leisten bei der hohen Kinderzahl. Auch Schulmaterialen müssen sie selber bezahlen. So ist also in dem Dorf um die Schule herum ein Zaun. Ich sage mal, die besseren Kinder sind hinter dem Zaun und die armen vor dem Zaun. Wir betraten dann das Tor im Zaun und die ganze Meute der Kinder blieb erst einmal zurück. In der Schule, 2 kleine Klassenräume mit vielleicht jeweils 10 Kindern erwarteten uns bereits. In dem ersten Raum gab es die kleineren Kinder und im anderen die größeren. Die Lehrerin war nicht so sehr begeistert dass sie den Unterricht unterbrechen musste. Die Kinder sahen aber auch süß aus mit ihren blauen Uniformen und den bunt gestalteten Zöpfchen. Wir verteilten unsere „Gaben“, sahen uns alles an und stellten mal wieder fest, wie gut es unsere Kinder haben. Um den Zaun herum drängelten sich die restlichen „armen“ Kinder und warteten, dass wir wieder das Schulgebäude verlassen.
Nun stand die Besichtigung eines Wohnhauses eines Arbeiters auf dem Plan. Es hatte sich eine Familie bereit erklärt uns einen Einblick in ihr Leben zu gewähren. Eine Familie mit 8 Kindern in einem winzigen Haus (Foto). Wenn ihr die Fotos seht, muss ich nicht viel dazu sagen, ärmlicher geht es nicht und sie sind trotzdem zufrieden, die Männer haben Arbeit. Uns wurde sogar Kaffee serviert und frisches Obst aufgeschnitten. Als ich durch das „Haus“ ging fühlte ich mich irgendwie sehr schlecht, es war deprimierend, wie manche unserer Touris sich verhielten. Zu Ehren unseres Besuches wurde uns mit Hauseigenen Hähnen ein Hahnenkampf vorgeführt. Darauf hätte ich gerne verzichtet. Der Kampf wurde zum Glück unblutig, mit geschützten Krallen und gewaltfrei demonstriert.
Wir bekommen Kostproben von Zuckerrohr, welches man lutschen und aussaugen muss.
Wir sammelten dann auch noch Geld und ließen es auf dem Tisch liegen.
Wieder draußen angekommen, stürzten sich die vielen z.T, sehr schmutzigen Kinder erneut auf uns. Zum Glück stand unser Bus bereits mit offener Tür da und wir konnten einsteigen.
Weiter ging es auf einen einheimischen Markt in Higuey. Hier kommen keine Touristen hin und man sollte dorthin auch nicht alleine gehen. Da unser Tourguide Andy nun bereits 10 Jahre in diesem Land lebt, hat er es organisiert zusammen mit einem einheimischen Führer.
Als wir ausstiegen, war ich schockiert. Einfach Fotos ansehen und ihr versteht mich. Dreck, Armut, viele Hunde, z.T. verkrüppelt und Kinder. Am Ende der Fleischer, im Freien und drum herum viele viele Hunde, die den Abfall fressen und darum kämpfen.
Weiter ging es zur kurzen Shoppingtour in einen „Jumbomarkt“. Der ganze Stolz der Dominikaner, für uns aber nichts Besonderes, ähnelt dem Kaufland. Einheimische können sich hier den Einkauf gar nicht leisten, nur die besser Betuchten trifft man hier an.
Mittagessen gab es dann in einem kleinen dominikanischen Restaurant im Garten. Hier war alles vorbereitet für uns, es gab wie immer Hühnchen, gebackenen Fisch, Reis, Pommes, Salat und Nudeln. Zum Nachtisch gab es starken dominikanischen Kaffee.
Das nächste Ziel und auch eine Besonderheit, der Besuch der größten Zigarrenfabrik weltweit, dem „Casa de Campo“. Hier werden die feinsten Premium- Zigarren des Landes hergestellt. Sorten wie Montecristo, Romeo y Julieta, H. Upmann, Don Diego, Santa Damiana, VegaFina, Onyx usw. erblicken hier das Licht der Welt. Ich dachte immer, die Havannazigarren wären die berühmtesten, aber das stimmt gar nicht. Diese Fabrik beschäftigt mehr als 3700 Menschen. Ich habe noch nie so viele Menschen in einer Halle arbeiten gesehen. Dicht an dicht sitzen sie da und machen den ganzen Tag z.T. stumpfsinnige Arbeiten. Die Luft darin ätzend. Wir bekamen sogar Atemmasken angeboten. Wir besichtigten die einzelnen Abteilungen bei der Herstellung der Zigarren. Einfach der Wahnsinn. Dieser Besuch hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Näher werde ich diesen Besuch hier nicht erläutern, die Fotos sagen doch alles aus. Natürlich konnte man auch in einem dazugehörigen Geschäft die Zigarren kaufen.
Was erwartet uns wohl an unserem nächsten Ziel? Einmalig sollten wir einen Eindruck von der „Schwarzen Magie“ bekommen. Voodoo in diesem Land anerkannt als Glaubensrichtung. Wir durften tatsächlich der einzigen anerkannten und vergötterten Voodoo- Hexe einen Besuch abstatten. Natürlich nicht üblich, dass hier Touristen hinfahren, aber irgendwie hat das Andy geschaukelt. In einem kleinen Dorf hielt unser Bus mit gebührendem Respekt vor dem Haus an. Unser Fahrer verschwand plötzlich und wir fragten Andy was mit dem los wäre. Er meinte er hat Angst vor der schwarzen Magie, weil er Christ ist und würde diesen Ort tunlichst meiden.
Überall brannten Feuerchen und es roch nach Kräutern, der Ort war echt mystisch und respekteinflößend. Wir bekamen von unserem Andy eine kurze Einführung und Verhaltensbelehrung. Es gab zwei Räume, einen Raum für die weiße und einen für die schwarze Magie. Die Woodoofrau saß in einem dunklen Raum auf einer Art Potest in mitten von vielen Kerzen, Bildern, getrockneten Kräutern, Figuren und Bildern aus der Kirche. Erst nach einigem Hin und Her, durfte mein Mann sie fotografieren. Auf dem Foto sieht man sie nur, weil der Blitz das Bild erhellt. Ihre Familie und Anhänger führten vor dem Haus einige Beschwörungstänze auf. Es war richtig gruselig. Wieder zu Hause hatte unsere Tochter davon einen Alptraum. Nach ca. 20 Minuten mussten wir den Ort dann verlassen und da war dann auch unser Fahrer wieder zur Stelle.
Das letzte Ziel auf unserem Ausflug war der Fluss „Rio Chavonne“. Dieser wurde bekannt durch die Dreharbeiten zu den Filmen „Apocalypse now“ und auch „Rambo“.
Vom Bus aus mussten wir zu Fuß weiter bergab ans Ufer, denn da stand unser Floss. Mit diesem ging es entlang des Flusses. Da es aber am Vortag starke Regengüsse dort gab, war alles überflutet und wir mussten über ein mit Grün bewachsenes Feld gehen. Darin versank man aber mit den Füßen im Morast. Schnell holten Einheimische ihre Macheten raus, säbelten alles ab und legten die Blätter und Äste über den Morast. Sie meinten, nun können wir rüber laufen. Wie unsere Schuhe aussahen, könnt ihr auf einem Foto sehen. Wir mussten übrigens unsere Schuhe hinterher entsorgen. Endlich an Bord, ging es dann Flussabwärts mit viel Musik, Tanz und Rum.
Nun kam das Highlight dieses Ausfluges. Nach ca. 30 Minuten Floßfahrt hatte man die Möglichkeit, im Fluss zu baden oder wie Tarzan mit einer Liane ins Wasser zu springen. Das haben wir uns aber verkniffen, denn zum Einen war das eine braune Brühe, zum Zweiten leben darin fürchterliche Tiere, vielleicht auch die „Anaconda“ grins. Die Einheimischen von diesem Floss boten uns natürlich eine Show ins Wasser und 2 unserer jungen Männer an Bord, die dem Rum sehr zugesprochen hatten, taten es ihnen nach.
Es war eine lustige Stimmung an Bord, es wurde getanzt und getrunken, viele Fotos geschossen, der Urwald bewundert und dabei ging es wieder zurück zum Bus. Unser Tagesausflug bei glühend heißer Sonne neigte sich dem Ende zu und es ging zurück nach Bayahibe und schließlich wurden wir pünktlich zum Abendessen im Hotel abgesetzt.
Durch diesen Ausflug haben wir doch einen kurzen aber beeindruckenden Einblick in das Landleben der Einheimischen bekommen. Auch hier, wie in vielen Ländern der Welt müssen die Menschen für sehr wenig Geld viel und anstrengend Arbeiten und ihre großen Familien ernähern und trotzdem sind sie zufrieden mit ihrem Leben. Ich war echt beeindruckt.
Fazit:
Ich bin immer der Meinung, wenn man schon Urlaub in einem anderen Land macht, sollte man nicht nur am Strand oder Pool liegen und es sich gut gehen lassen, sondern auch etwas vom Land erleben. Ich will immer wissen, wie leben die Menschen dort, was machen sie, mich interessiert ihre Kultur, denn das macht das Land aus, nicht nur Meer, Sonne, Strand und Essen. Natürlich sieht man nicht alles vom Land, aber einen kleinen Einblick bekommt man durch Ausflüge alle Male.
Beide Ausflüge waren phänomenal, jeder auf seine Weise. Beim ersten Ausflug Saona hat man die guten und schönen Seiten des Landes erlebt und beim zweiten Ausflug die manchmal weniger guten Seiten, die Armut, die vielen Kinder usw.
Mich hat diese Land echt beeindruckt und sehr gefallen und das nicht nur zum Baden und Erholen.
Ich hoffe, euch hat mein kleiner Einblick mit unseren Ausflügen ins Land von Paradies und Armut gefallen.
Ich kann dieses Land wirklich nur weiter empfehlen und vergebe hier natürlich auch alle 5 Sterne.
Ich bedanke mich für das Interesse, für die Lesungen und natürlich auch für die Bewertungen und hinterlasse liebe Grüße aus Potsdam.
99 Bewertungen, 33 Kommentare
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02.01.2012, 17:38 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichwenn ich noch eins hätte....eg ein klares bw!
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22.12.2011, 18:15 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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18.11.2011, 19:28 Uhr von kruegerchristine
Bewertung: besonders wertvollDa sind ja eine Menge Bilder! Da lass' ich auch ein BW da - solange ich noch welche habe! :-)
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03.11.2011, 04:26 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße und einen schönen Tag
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14.10.2011, 17:03 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollsehr hilfreich da kein bw frei (kömmt nach), liebe Grüsse aus Österreich
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13.10.2011, 15:26 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvolloh, so viele Bilder - super! - Ja ich bin deiner Meinung, mir gehts auch so, ich will auch immer einheimische treffen, sehen wie sie wohnen usw. - bekommen Touristen ja nie mit - LG gisela
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12.10.2011, 17:53 Uhr von Langenberger
Bewertung: besonders wertvoll"freies" BW nun eingetroffen und vergeben!!!
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12.10.2011, 11:38 Uhr von sani001
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße!
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12.10.2011, 11:06 Uhr von schmusenase
Bewertung: besonders wertvollTolle Bilder, klasse Bericht!
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11.10.2011, 20:35 Uhr von Matze081
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüße aus Greifswald ;)
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11.10.2011, 18:45 Uhr von Lenni26
Bewertung: besonders wertvollsuper Bericht...ein klares BW...LG Lenni26
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11.10.2011, 14:45 Uhr von sabtau
Bewertung: besonders wertvollBericht und Fotos: wow! .. Grüßle
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10.10.2011, 18:19 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollBW und liebe Grüße!
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09.10.2011, 02:48 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW toller Bericht. LG
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09.10.2011, 01:26 Uhr von Themistokeles
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße, Themistokeles!
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09.10.2011, 01:25 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht und tolle Fotos. Muss noch mal vorbei kommen, für heute sind mir die bws ausgegangen LG bw ist da. Na ja, was lange w....., sie lieb gegrüßt
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08.10.2011, 23:07 Uhr von xSunnyx
Bewertung: besonders wertvollBW ... Mit freundlichen Grüßen
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08.10.2011, 15:27 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichViele Gruesse, mima007
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08.10.2011, 15:21 Uhr von KatzeLucy
Bewertung: besonders wertvollschönes we
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08.10.2011, 13:02 Uhr von cleo1
Bewertung: besonders wertvollBW nachgereicht. LG und einen schönen Wochenstart. cleo1
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08.10.2011, 11:35 Uhr von sunflower76
Bewertung: besonders wertvollirgendwann einmal wird es mich dort auch hinziehen! Bw und schönes WE, Dani
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08.10.2011, 08:53 Uhr von MelE
Bewertung: besonders wertvollEin wunderbarer Bericht! BW
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08.10.2011, 01:11 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollschönes wochenende lg. petra
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07.10.2011, 22:06 Uhr von citycrush
Bewertung: besonders wertvollSchöner Bericht :) Freue mich über gegenlesungen. Wünsche ein schönes Wochenende LG citycrush BW
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07.10.2011, 20:57 Uhr von margy
Bewertung: besonders wertvollwunderbarer bericht. lg margy
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07.10.2011, 20:53 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollein interessanter einblick-bh
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07.10.2011, 19:52 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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07.10.2011, 19:12 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße. KATJA
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07.10.2011, 17:58 Uhr von titus01
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße und ein schönes Wochenende...titus01
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07.10.2011, 17:46 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: besonders wertvollSuper Bh von mir und LG
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07.10.2011, 17:12 Uhr von tina08
Bewertung: besonders wertvollViele Grüße ... Tina
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07.10.2011, 17:08 Uhr von rainbow90
Bewertung: besonders wertvollKlasse wie immer. LG
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07.10.2011, 16:38 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollganz tolle Fotos....



































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