Dominikanische Republik Testbericht

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Erfahrungsbericht von Diescher

Dreaming of Bacardi-Feeling

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Anfang September letzten Jahres stand unser Jahresurlaub an. Wir wussten eigentlich nur, dass wir ins Warme wollten und sind bei ltur.de auf die Suche gegangen. Und da war es, das Angebot: 14 bzw. 15 Tage Dominikanische Republik für 1.777 DM, Flug ab Hamburg.


REISEZIEL

Unser Hotel lag an der Nordküste der Halbinsel Samana, in Las Terrenas, Playa Bonita. Samana liegt im Nordosten der Insel Hispaniola und zählt zu deren regenreichsten Gebieten. Zusammen mit dem Hauptteil der Insel bildet Samana eine riesige Bucht, in der in den Monaten Januar bis März Wale ihre Babys zur Welt bringen. Wer also unbedingt einmal Wale-Watching machen möchte, sollte sich überlegen, in dieser Zeit hier her zu kommen. Ansonsten ist Samana eine recht grüne Gegend - wo das Auge hinblickt Palmen und regengrüne Feuchtwälder, die schönen palmengesäumten Strände nicht zu vergessen.


REISEZEIT

Wie oben erwähnt waren wir Anfang September in der Dommi. Also mitten in einer Regenzeitperiode. Das äußerte sich darin, dass der Tag wunderschön beginnt und pünktlich gegen 1 Uhr der Wasserhahn aufgedreht wird. Das Duschen im Zimmer konnte man sich also getrost sparen, man musste sich in der Zeit nur in den Regen stellen. Meist regnete es ca. 1 Stunde. Die Sonne kam danach nicht mehr so intensiv zum Vorschein, aber die Temperaturen waren noch immer sehr angenehm. Die wenige Sonne hatte den Vorteil, dass man sich nicht einen der begehrten Schattenplätze suchen musste.


AN- UND EINREISE

Wie gesagt, ging der Flug ab Hamburg. Wir haben den Vorabend-Check-In genutzt und uns noch einen schönen Abend in Hamburg gemacht. Immerhin waren wir im Urlaub. Gestartet um 10:35 Uhr landeten wir nach ca. 9 Stunden Flug über England und quer über den Atlantik, entlang der Ostküste Amerikas um 14:30 Uhr Ortszeit (6 Stunden Zeitverschiebung).

Die Einreise gestaltete sich etwas kompliziert und sehr chaotisch. Willkommen im Tal der Ahnungslosen: Für die Einreise wird neben einem mindestens noch 6-monatige gültigen Reisepass ein so genannte Touristenkarte verlangt. Die gibt es direkt am Flughafen für 10 US$ pro Person zu kaufen. Da mein Freund schon einmal dort war, wussten wir das. Es gab jedoch auch jede Menge Unkundige. Wichtig: Es werden nur Bargeld und US$ akzeptiert! Man muss sich einfach in eine der vielen Schlangen anstellen und sich dann ein freies Plätzchen suchen, wo das Formular ausgefüllt werden kann. Gefragt sind solche Dinge wie Adresse, Familienstand, Beruf. Und das alles in Englisch. Danach geht es in der Regel problemlos durch die Passkontrolle.

Achtung! Die zurückerhaltene Kopie der Touristenkarte gut aufheben für die Ausreise. Schlimmstenfalls wird diese verweigert.


DIE FAHRT ZUM HOTEL

Die war so abenteuerlich, dass ich das näher beschreiben möchte. Gelandet waren wir in Puerto Plata, wie fast alle Urlauber, die an die Nordküste wollen. In den nächsten Jahren wird in der Nähe von Samana ein weiterer Flughafen gebaut, auf dem größere Flugzeuge landen können. Dann braucht man nicht mehr eine 4-stündige Busfahrt auf sich nehmen (mit einem Reiseführer, der alles mindestens 10 mal erwähnt). Allerdings führt der Weg immer an der Küste lang und ist wirklich schön, so dass die Zeit recht schnell vergeht.

Eine Pause wurde auch gemacht, natürlich in einem überhaupt nicht touristisch ausgerichteten Laden mitten in der Pampa. Immerhin gab es was zu trinken und Toiletten und Geld konnte man auch tauschen. Es darf keine Landeswährung ein- oder ausgeführt werden!

Als wir uns Samana näherten, wurde eine weitere Pause eingelegt. Dieses Mal, um das Gepäck umzuladen, das bis hierhin lustig im Anhänger rumkutschiert wurde. Es kam alles auf einen Pickup, der uns nun begleitete. Den Grund fanden wir sehr schnell heraus. Es ging nun durchs Gebirge auf ziemlich engen und steil ansteigenden Straßen. Mit Anhänger wäre das wohl nicht möglich gewesen. Selbst die Klimaanlage wurde ausgeschaltet, damit sämtliche Kraft für die Überquerung der Berge genutzt werden konnte. Aber das war das Beste an der ganzen Fahrt. Die Hänge waren übersät mit Palmen und Kühen, die sich geradeso an den Hängen halten konnten. Hin und wieder fuhren wir durch ein Dorf und wurden winkend empfangen. Diverse Autowracks lagen auch in den Abgründen. In der Ferne konnte man schon wieder das Meer sehen. Ein herrlicher Ausblick.

In Las Terrenas angekommen dämmerte es schon. Doch uns stand noch eine Fahrt auf einer Buckelpiste bevor. Unser Hotel lag nämlich 7 km weit von dem Ort entfernt und war mit dem Bus nur über diese unbefestigte Straße zu erreichen. Die Fahrt über diese 7 km dauerte eine ¾ Stunde und wir wurden mächtig durchgerüttelt. Unsere Ankunft hatten wir uns redlich verdient.


DAS HOTEL

Das Hotel an sich ist empfehlenswert, vor allem wenn man seine Ruhe haben, abschalten und entspannen will. Es liegt eingebettet im Palmenwald direkt am ewig langen Strand. Weit und breit ist nichts mehr zu sehen außer ein paar Hütten von Einheimischen und das nur sehr vereinzelt. Bis nach Las Terrenas sind es am Strand entlang ca. 10 km zu laufen. Laut Reiseführer soll das übrigens einer der schönsten Strände sein. Bis zur Stadt kommt keine Touristenhochburg mehr. Zumindest noch nicht. Es befanden sich einige im Bau.

Manche werden denken – oh Gott, abgeschnitten von der Welt. Doch das hat „zusammengeschweißt“. Im Hotel waren fast ausschließlich deutsche Gäste. Tagsüber gab es ein wenig Animation (Spanischkurse, Dart, Volleyball, Club-Tanz) und abends immer eine Show. Nicht perfekt, aber sie haben sich Mühe gegeben.

Wie in der Dom.Rep. üblich war alles inklusive. Eine Pool-Bar gab es auch und lecker Cocktails. Zumindest, so lange der Mixer noch funktionierte. Der ist übrigens in der ersten Woche kaputt gegangen und war bei unserer Abreise immer noch out of order.

Zum Hotel gehört darüber hinaus eine Tauchschule, die jeden Mittag einen kostenlosen Schnuppertauchgang im Pool angeboten hat. Aber alles nur auf englisch! Wer das ausprobieren möchte, sollte mindestens das verstehen können, sonst kann es böse Überraschungen geben. Aber so tief ist der Pool nun auch wieder nicht.


DIE WASSERWELT

Da ist man schon mal in der Karibik und will die Wasserwelt bewundern, doch an unserem Strandabschnitt gab es leider kein Riff. Anders in der Nebenbucht, da war es nur wenige Meter vom Strand entfernt. Bei unseren Spaziergängen haben wir jede Menge Meeresvolk beobachten können, vor allem Krabben. Eine Krabbe hatte übrigens auch direkt vor unserem Bungalow ihre Höhle gebaut. Sie lief uns des öfteren über den Weg. Irgendwann haben wir sie „Anton“ getauft. Aber aufs Wort hat sie nicht gehört.

Wir sind mit den Leuten von der Tauchschule einmal zum Schnorcheln gefahren. Die Freude über die bunten Fische wurde leider durch die unzähligen Quallen getrübt. Eine hatte mich erwischt - und aus die Maus. Ich bin ein klein wenig in Panik geraten und wollte unbedingt zurück ins Boot. Ich muss dazu sagen, dass ich weder Tauch- noch Schnorchelerfahrung habe. Mein Freund ist später tauchen gewesen und war begeistert.

Riesenspaß hatten wir an mehreren Tagen mit meterhohen Wellen. Ob drüber- oder drunterweg, wir haben jede Menge Wasser geschluckt. Ganz ungefährlich war es auch nicht. Wurde man mal von einer Welle erwischt, ist man ziemlich weit mitgerissen worden. Der Weg zurück zum Strand war auch nicht der einfachste. Man sollte die Kraft des Wassers keinesfalls unterschätzen.


AUSFLÜGE

Wer in der Dommi einen organisierten Ausflug machen will, sollte viel Geld einplanen. Gezahlt wird alles in – wie soll es anders sein – US$. Wir haben uns für eine Jeep-Safari (pro Person 69 US$) und den Besuch des Nationalparks Los Haitises (pro Person 77 US$) entschieden. Beides Tagesausflüge. Vorher waren wir „auf eigene Faust“ in Las Terrenas.


-- Las Terrenas --

Wir haben mit mehreren Gästen ein Sammeltaxi in die Stadt genommen. Es ging wieder über die geliebte Buckelpiste. Las Terrenas lässt sich in wenigen Worten beschreiben: laut, touristisch, fast überall dreckig, voller Mopeds und deren Gestank. Der Ort zieht sich rechts und links entlang der Hauptverkehrsstraße bis hin zum Meer. Dort stehen jede Menge Hotels. In dem Moment war ich froh, so ruhig zu wohnen. Sehr leicht zu finden sind diverse Souvenirshops und zwei Internet-Cafés. Sobald man von der Hauptstraße abkommt, gelangt man in normale Wohnviertel. Es ist recht nett anzuschauen, dass die Häuser noch so klein sind und sehr viele Menschen darin leben, aber überall ein Fernseher läuft. Frauen lassen sich mitten auf der Straße frisieren. Von überball her dröhnt Musik, vor allem Merengue. Allerdings verstehen die Dominikaner nicht sehr viel von Tierhaltung. Die Hunde und Katzen, die wir gesehen haben, waren alle abgemagert und ungepflegt.


-- Los Haitises --

Zunächst ging es mit dem Bus über die Berge zur Südseite der Halbinsel nach Santa Barbara de Samana, der Hauptstadt dieser Region. Im Hafen mussten wir zunächst einen heftigen Regenschauer abwarten, bevor wir das Speedboot besteigen konnten. Die Schwimmwesten angelegt und los ging´s im rauschenden Tempo auf die andere Seite der Bucht.

Los Haitises ist ein kleiner Regenwald. An den meisten Stellen nur mit dem Boot zu erreichen. Von oben soll er aussehen wie eine umgedrehte Eierkiste, wegen der vielen Inselchen. Es gibt zahlreiche Höhlen, zum Teil mit Malereien derjenigen, die die unwegsame Landschaft irgendwann mal als Versteck genutzt haben. Wir haben mehrere davon besichtigt. Zum Teil mussten wir dabei ein wenig geschickt sein und klettern. Aber keine Angst, das ist mit festem Schuhwerk und der Hilfe der anderen ohne Probleme zu meistern.

Auch der Bootsführer hatte seinen Spaß. Die Fahrt ging immer im Slalom um verschiedene große und kleine Inseln herum, auf denen man alle möglichen Tiere (vor allem Zitronenfalter, Pelikane und Fregattvögel) beobachten konnte. Könnt ihr euch an die Flipperfilme erinnern, in denen die Pelikane immer auf den Holzpalisaden mitten im Meer hockten. Genau dahin fühlte ich mich in so mancher Bucht versetzt.

Durch einen richtigen Mangrovensumpf sind wir auch gekommen. Erst zu Fuß auf dem (befestigten) Weg zu einer Höhle und dann noch mal mit dem Boot. Es wirkte irgendwie gespenstisch, die Wurzeln so von oben nach unten gewachsen zu sehen. Große Teile der Mangroven sind leider den Hurrikanen und El Nino zum Opfer gefallen.

Anschließend ging es in den Nordosten der Bucht zur Cayo Levantado. Ein karibischer Inseltraum mit weißen Palmenstränden. Hier soll die Firma Bacardi einen ihrer ersten Werbespots gedreht haben, wodurch die Insel den Beinamen – na – „Bacardi-Insel“ erhalten hat. Ob das stimmt, konnte ich nicht nachprüfen. Aber schön ist es hier. Wenn man außer Acht lässt, dass bei der Ankunft sofort die fliegenden Händler auf einen zugestürmt kommen, um ihre Ware anzupreisen. Diese besteht hauptsächlich aus Riesenmuscheln und Korallenstücken, die eh nicht ausgeführt werden dürfen. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wie viele davon sie wohl verkaufen. Aber scheinbar gibt es immer wieder ein paar Touristen, die die Ausfuhr versuchen.

Leider hab ich von der Insel nicht allzu viel gesehen, weil ich mich im Busch rumtreiben musste und Bekanntschaft mit einer Schlange und diversen Geckos gemacht habe. Habe ich erwähnt, dass ich Schlangen nicht mag? Zum Glück ist dieses Ungeheuer geflüchtet, als es mich entdeckte. Warum ich mich im Busch aufhalten musste? Och, frische Ananas zum Frühstück, Mittag, Abendessen sind sehr lecker; die Bootsfahrt hatte mir den Rest gegeben... Ein gutes Heilmittel gegen Magenkrämpfe ist übrigens Zitronensaft mit sehr viel Salz. Eine Empfehlung des Reiseleiters. Schmeckt zwar ekelig, aber hilft. Mit reichlich Wasser runtergeschluckt ist es nicht allzu schmerzlich für die Zunge.


-- Jeep-Safari --

Die Jeep-Safari ging kreuz und quer über die Halbinsel. Gleich der Start ging nicht über die Buckelpiste, sondern am Strand entlang nach Las Terrenas. Teilweise war der Weg so eng, dass wirklich nur das Auto durchpasste. Ich hätte nicht fahren wollen.

Die übrige Fahrt war genauso abenteuerlich. Die Wege waren zum Teil so aufgeweicht, dass wir stecken blieben und einen neuen Anlauf nehmen mussten, um den Berg hochzukommen. Unterwegs kam natürlich der tägliche Regenguss. Dumm nur, wenn man hinten auf einem offenen Jeep sitzt, und einem das Wasser ins Gesicht peitscht.

Angehalten haben wir bei dieser Tour an einer Kautschukplantage und bei einer Bauernfamilie, um zu sehen, wie diese lebt. Natürlich alles natürlich und lebensecht. Darum konnte man bei der Abfahrt auch vorgefertigte Päckchen Kaffee und Kakao und dergleichen kaufen. Aber interessant war es, keine Frage. Was in Deutschland in klein in der Wohnung wächst oder wo man nur die Früchte im Supermarkt kennt, konnte man hier life an großen Bäumen in natura sehen. Lehrreich. Und probieren durften wir auch alles.

Auf dem Weg zu der Bucht, in der es unser Mittagessen geben sollte kamen wir an vielen bunten Häusern vorbei, die zur Zierde ihrer Fassaden mit Werbung bemalt waren (hauptsächlich Omo-Waschmittel und Pepsi-Cola). Die Hinweisschilder auf den Straßen werden allesamt gesponsert und zwar von einer Firma, die Rum produziert. Folge: alle Schilder tragen ein entsprechendes Werbebanner. Weiterhin haben wir Schulkinder in Schuluniform (!) gesehen. In Massen hinten auf Pickups wurden sie nach Hause gefahren. Lustig war auch der Esel, der mit Wasserkanistern bepackt ganz allein den Weg zum Wasserloch ging.

Auf dem Rückweg ging es noch durch ein Flussbett zu einem Wasserfall, den wer wollte auch besteigen konnte. Schade, hier gab unser Fotoapparat den Geist auf.
Außerdem wurde reichlich Rum-Cola (nicht Cola mit Rum) ausgeschenkt. *g*


-- Weitere Ausflüge --

Ich möchte euch nicht vorenthalten, welche Ausflüge noch angeboten wurden:

-Wasserfall “El Limon”, incl. Reiten auf Eseln – 49 US$
-Santo Domingo (2-Tages-Tour), Hauptstadt der Dominikanischen Republik – 139 US$
-Santiago – zweitgrößte Stadt der Dom. Rep., Tabak- und Rummetropole – 55 US$
-Rafting-Tour


SOUVENIRE

An jeder Ecke gibt es Rum zu kaufen. In verschiedenen Qualitäten und Flaschengrößen. Und viele Dominikaner verdienen ihr Geld damit, naive Malereien an die Touristen zu verkaufen. Wer kauft, sollte immer handeln.


SCHLECHTE ERFAHRUNGEN

POSTKARTEN schreiben bitte, aber ob dass die Karten ankommen, kann niemand garantieren. Wir hatten Pech und keine einzige hat ihr Ziel erreicht.

TELEFONIEREN ist entgegen allen Warnungen auch aus dem Hotel möglich, ohne dass man gleich Insolvenz anmelden muss. Inzwischen sind auch im Hotel die Preise erschwinglich und es kostet nicht mehr als von öffentlichen Telefoneinrichtungen.

HÄHÄNEN – keine Ahnung, ob ich das richtig geschrieben habe, so wird es zumindest gesprochen. Das sind kleine Viecher, die ihre Eier in den Sand ablegen und abends schlüpfen. Dann suchen sie sich arglose Opfer und stechen wie wild drauflos. Entweder man hat ein sehr wirksames Mittel (uns ist keines bekannt und auf das, was die Reiseleiter empfehlen ist kein Verlass) oder man meidet abends den Strand, sofern man leicht bekleidet ist. Dann halten sich die Juck-Attacken in Grenzen.

11. SEPTEMBER – wir waren so gut wie ahnungslos, als wir am 14. September unseren Rückflug antreten wollten. Die Reiseleitung hatte nicht eine Information gegeben. Erst als wir beim Check-In am Flughafen ankamen, wurde uns gesagt, was alles nicht im Handgepäck sein darf... Es begann ein riesiges Gewühle. Man wurde halt öfter und intensiver kontrolliert, wodurch sich der Abflug um gut 1 Stunde verzögerte, aber ansonsten verlief alles problemlos.


FAZIT

Der Urlaub war wunderschön und ich fahre bestimmt noch mal hin. Es gibt noch sehr viel mehr zu entdecken. Vielleicht das nächste Mal an die Südküste. Wenn die nur nicht so teuer wär....

Gruß Brikett

17 Bewertungen, 2 Kommentare

  • amrum

    16.04.2002, 18:53 Uhr von amrum
    Bewertung: sehr hilfreich

    Da sehr informativ auch sehr nützlich

  • Mandinka

    16.04.2002, 18:07 Uhr von Mandinka
    Bewertung: sehr hilfreich

    will da unbedingt mal hin