Domino Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von AlinaBaby
Mein allererstes Domino
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Seit gut einem halben Jahr besitzt Alina das Spiel „duomino“ von Selecta. Bis vor ein paar Wochen hatte es kein schönes Leben bei uns, denn es war dazu verdammt im Spieleregal vor sich herzustauben. Doch dann wählte es Alina wider erwartens doch einmal aus um damit zu spielen. Seitdem gehört es zu ihren lieblings spielen und ich denke nun ist es auch an der Zeit euch darüber zu berichten.
Bei „duomino“ handelt es sich, wie man dem Namen schon entnehmen kann um ein Domino. Als ich es gekauft habe war Alina noch keine 2 Jahren alt. Sie hat langsam angefangen sich für Gessellschaftsspiele zu interessieren und so war ich eines Tages auf der Suche nach einem schönen Spiel ab 2 Jahren. Nur leider gibt es kaum etwas sinnvolles für diese Altersgruppe und so lies ich mich erst mal von der netten Verkäuferin im Spielwarenladen beraten. Sie meinte, ihr Sohn hätte mir 2 Jahren gerne Domino gespielt und zeigte mir gleich ein wunderschönes von Selecta, namens „duomino“. Was ganz wichtig war , dass es aus Holz ist, denn 2jährige Hände können noch sehr grob sein , Pappkarten können sie ohne Probleme zerstören und dem wollte ich natürlich vorbeugen. Ich brauchte nicht lange um mich zu entscheiden, es wurde gekauft und fand sich ein paar Wochen später auf Alinas Geburtstagstisch wieder.
Das Selecta Domino befindet sich in einem kleinen, rechteckigen Karton. Illustriert ist dieser nicht sehr besonders, im üblichen, etwas langweiligen Selecta Look. Ich habe so den Verdacht, dass die Selecta Spiele meist noch genau so aussehen wie vor 20 Jahren, aber egal, so wichtig ist das nun wirklich nicht. Im Karton befinden sich 28 Holzdomonisteine , die je 5 x 10 cm groß sind. Also genau die richtige Größe für kleine Hände, sie sind wirklich schön griffig und dadurch dass sie aus Holz gefertigt wurden natürlich auch sehr massiv. Die Steine sind sehr schlicht gehalten, der Hintergrund ist holzfarben, darauf befinden sich verschiedene Motive wie Eichhörnchen, Haus, Blumen, Hund, Flugzeug, Vogel und Eisenbahn (ich hoffe ich habe jetzt keines vergessen). Wie ihr seht ist es also ziemlich übersichtlich. Auf einem Dominostein befinden sich je zwei Motive, das können zwei verschiedene sein, aber auch zwei mal das gleiche, was es von jedem Motiv einmal gibt.
Atemberaubend sehen die Steine jetzt nicht grade aus, sie sind halt sehr schlicht, aber das ist sogar gut beim dem Spiel, denn das Kind muss sich auf die Motive konzentrieren und sollte dabei nicht durch irgendwelchen Schnick Schnack abgelenkt werden. Die Motive sind schön groß und kindgerecht gemalt, jedes kleine Kind kann sie mit Leichtigkeit erkennen, zumal es auch nur Motive sind, die eigentlich jedem Kind bekannt sein dürften.
Das erste Mal gespielt habe ich es mit Alina kurz nach ihrem 2. Geburtstag, aber das war noch etwas zu früh. Sie hatte zwar keine Probleme die passenden Motive zu finden, aber die Steine dann richtig hinzulegen, das hat sie selten hinbekommen. Sie hat sie einfach querbeet, neben, an oder auch über den anderen Stein gelegt und wenn sie versucht hat die Steine genau Kante auf Kante nebeneinander zu legen, ist immer alles verrutscht, was sie sehr geärgert hat. Anfangs musste ich ihr also viel helfen, was Alina aber nicht so gerne mag und somit war das Selecta „duomino“ bald nicht mehr so wirklich beliebt. Bis vor kurzem, wir hatten schon alle Spiele durchgespielt, aber Alina wollte immer noch ein Spiel machen und da hat sie sich dann plötzlich für das Domino entschieden. Ich bin mir sicher, dass sie gar nicht gewusst hat, was das für ein Spiel ist, schließlich war es schon Monate her, dass wir es das letzte Mal gespielt hatten. Jedenfalls war sie von da an begeistert und wir Spielen es regelmäßig. Sie weiß jetzt genau wie sie die Karten legen muss, findet blitzschnell das passende Motiv und vor allem, sie fängt schon an vorrausschauend zu legen. Wenn sie zum Beispiel noch 2 Karten hat, eine mit 2 Häusern und eines mit einem Haus und einem Eichhörnchen und der letzte Stein der in der Mitte liegt hört mit einem Haus auf, legt sie erst die beiden Häuser um das anderem beim nächsten Zug wieder legen zu können. Das hat mich schon ganz schön beeindruckt, aber sie kann das auch nur bei den letzten Karten, ansonsten ist das zu unübersichtlich für sie, aber das wird sie die nächsten Jahre wohl schon noch lernen.
Gekostet hat das Domino von Selecta 20 Euro, das fand ich schon ganz schön happig, aber man muss halt immer Bedenken dass es komplett aus Holz gefertigt ist und das ist sehr, sehr stabil. Es rentiert sich also, besonders wenn es noch kleinere Geschwisterkinder gibt oder diese geplant sind, denn das ist eindeutig ein Spiel, dass mehrere Generationen aushält und großartige Verschleißspuren. Pappdominos sehen schnell verfleddert aus, also ich finde bei solchen Spielen sollte man schon eher auf die Qualität als auf den Preis achten, wobei ich aber auch finde, dass bei 20 Euro für mich die absolute Schmerzgrenze liegt, also teurer dürfte es wirklich nicht sein. Bei Ebay ist das Spiel übrigens spottbillig zu haben, ich habe schon mal danach geschaut.
Empfohlen wir Selecta „duomino“ für Kinder ab 3 Jahren, aber ich denke das kann man getrost auch eher spielen. Geistig in der Lage sind die Kinder denke ich mal auf jeden Fall mit 2 Jahren die passenden Motive zu finden, dann muss man noch sehen, wann das Kind dies auch umsetzen kann und die Feinmotorische Entwicklung sollte natürlich auch bedacht werden, denn das Kind muss die Steine ja immer vorsichtig und genau hinlegen, denn sonst verrutscht alles. Also ich denke mal so mit 2 ½ wird es eigentlich jedes Kind spielen können das Interesse an Gessellschaftsspielen hat, denn das ist ja immer die wichtigste Vorraussetzung. Aber das SPiel geht auch ganz schnell, wenn man es schon gut kann. Ich habe letztes genau auf die Uhr geschaut und wir haben nur 8 Minuten dafür gebraucht, ein Punkt der eindeutig dafür spricht , dass man es auch mit kleineren Kindern spielen kann, bei denen ja meist das Problem ist, dass sie sich noch nicht so lange konzentrieren können.
Ich kann das Spiel jedem empfehlen, denn es ist schon was tolles. Erst habe ich schon gedacht es wäre ein Fehlkauf, aber gott sei Dank hat sich ja jetzt das Gegenteil rausgestellt, ich hatte es nur einfach zu früh gekauft. Aber ich sage immer, besser zu früh als zu spät, denn wenns zu früh ist kann man es ja noch mal ein paar Monate zur Seite legen, ist es aber schon zu spät, hat man gar nichts mehr davon.
Bei „duomino“ handelt es sich, wie man dem Namen schon entnehmen kann um ein Domino. Als ich es gekauft habe war Alina noch keine 2 Jahren alt. Sie hat langsam angefangen sich für Gessellschaftsspiele zu interessieren und so war ich eines Tages auf der Suche nach einem schönen Spiel ab 2 Jahren. Nur leider gibt es kaum etwas sinnvolles für diese Altersgruppe und so lies ich mich erst mal von der netten Verkäuferin im Spielwarenladen beraten. Sie meinte, ihr Sohn hätte mir 2 Jahren gerne Domino gespielt und zeigte mir gleich ein wunderschönes von Selecta, namens „duomino“. Was ganz wichtig war , dass es aus Holz ist, denn 2jährige Hände können noch sehr grob sein , Pappkarten können sie ohne Probleme zerstören und dem wollte ich natürlich vorbeugen. Ich brauchte nicht lange um mich zu entscheiden, es wurde gekauft und fand sich ein paar Wochen später auf Alinas Geburtstagstisch wieder.
Das Selecta Domino befindet sich in einem kleinen, rechteckigen Karton. Illustriert ist dieser nicht sehr besonders, im üblichen, etwas langweiligen Selecta Look. Ich habe so den Verdacht, dass die Selecta Spiele meist noch genau so aussehen wie vor 20 Jahren, aber egal, so wichtig ist das nun wirklich nicht. Im Karton befinden sich 28 Holzdomonisteine , die je 5 x 10 cm groß sind. Also genau die richtige Größe für kleine Hände, sie sind wirklich schön griffig und dadurch dass sie aus Holz gefertigt wurden natürlich auch sehr massiv. Die Steine sind sehr schlicht gehalten, der Hintergrund ist holzfarben, darauf befinden sich verschiedene Motive wie Eichhörnchen, Haus, Blumen, Hund, Flugzeug, Vogel und Eisenbahn (ich hoffe ich habe jetzt keines vergessen). Wie ihr seht ist es also ziemlich übersichtlich. Auf einem Dominostein befinden sich je zwei Motive, das können zwei verschiedene sein, aber auch zwei mal das gleiche, was es von jedem Motiv einmal gibt.
Atemberaubend sehen die Steine jetzt nicht grade aus, sie sind halt sehr schlicht, aber das ist sogar gut beim dem Spiel, denn das Kind muss sich auf die Motive konzentrieren und sollte dabei nicht durch irgendwelchen Schnick Schnack abgelenkt werden. Die Motive sind schön groß und kindgerecht gemalt, jedes kleine Kind kann sie mit Leichtigkeit erkennen, zumal es auch nur Motive sind, die eigentlich jedem Kind bekannt sein dürften.
Das erste Mal gespielt habe ich es mit Alina kurz nach ihrem 2. Geburtstag, aber das war noch etwas zu früh. Sie hatte zwar keine Probleme die passenden Motive zu finden, aber die Steine dann richtig hinzulegen, das hat sie selten hinbekommen. Sie hat sie einfach querbeet, neben, an oder auch über den anderen Stein gelegt und wenn sie versucht hat die Steine genau Kante auf Kante nebeneinander zu legen, ist immer alles verrutscht, was sie sehr geärgert hat. Anfangs musste ich ihr also viel helfen, was Alina aber nicht so gerne mag und somit war das Selecta „duomino“ bald nicht mehr so wirklich beliebt. Bis vor kurzem, wir hatten schon alle Spiele durchgespielt, aber Alina wollte immer noch ein Spiel machen und da hat sie sich dann plötzlich für das Domino entschieden. Ich bin mir sicher, dass sie gar nicht gewusst hat, was das für ein Spiel ist, schließlich war es schon Monate her, dass wir es das letzte Mal gespielt hatten. Jedenfalls war sie von da an begeistert und wir Spielen es regelmäßig. Sie weiß jetzt genau wie sie die Karten legen muss, findet blitzschnell das passende Motiv und vor allem, sie fängt schon an vorrausschauend zu legen. Wenn sie zum Beispiel noch 2 Karten hat, eine mit 2 Häusern und eines mit einem Haus und einem Eichhörnchen und der letzte Stein der in der Mitte liegt hört mit einem Haus auf, legt sie erst die beiden Häuser um das anderem beim nächsten Zug wieder legen zu können. Das hat mich schon ganz schön beeindruckt, aber sie kann das auch nur bei den letzten Karten, ansonsten ist das zu unübersichtlich für sie, aber das wird sie die nächsten Jahre wohl schon noch lernen.
Gekostet hat das Domino von Selecta 20 Euro, das fand ich schon ganz schön happig, aber man muss halt immer Bedenken dass es komplett aus Holz gefertigt ist und das ist sehr, sehr stabil. Es rentiert sich also, besonders wenn es noch kleinere Geschwisterkinder gibt oder diese geplant sind, denn das ist eindeutig ein Spiel, dass mehrere Generationen aushält und großartige Verschleißspuren. Pappdominos sehen schnell verfleddert aus, also ich finde bei solchen Spielen sollte man schon eher auf die Qualität als auf den Preis achten, wobei ich aber auch finde, dass bei 20 Euro für mich die absolute Schmerzgrenze liegt, also teurer dürfte es wirklich nicht sein. Bei Ebay ist das Spiel übrigens spottbillig zu haben, ich habe schon mal danach geschaut.
Empfohlen wir Selecta „duomino“ für Kinder ab 3 Jahren, aber ich denke das kann man getrost auch eher spielen. Geistig in der Lage sind die Kinder denke ich mal auf jeden Fall mit 2 Jahren die passenden Motive zu finden, dann muss man noch sehen, wann das Kind dies auch umsetzen kann und die Feinmotorische Entwicklung sollte natürlich auch bedacht werden, denn das Kind muss die Steine ja immer vorsichtig und genau hinlegen, denn sonst verrutscht alles. Also ich denke mal so mit 2 ½ wird es eigentlich jedes Kind spielen können das Interesse an Gessellschaftsspielen hat, denn das ist ja immer die wichtigste Vorraussetzung. Aber das SPiel geht auch ganz schnell, wenn man es schon gut kann. Ich habe letztes genau auf die Uhr geschaut und wir haben nur 8 Minuten dafür gebraucht, ein Punkt der eindeutig dafür spricht , dass man es auch mit kleineren Kindern spielen kann, bei denen ja meist das Problem ist, dass sie sich noch nicht so lange konzentrieren können.
Ich kann das Spiel jedem empfehlen, denn es ist schon was tolles. Erst habe ich schon gedacht es wäre ein Fehlkauf, aber gott sei Dank hat sich ja jetzt das Gegenteil rausgestellt, ich hatte es nur einfach zu früh gekauft. Aber ich sage immer, besser zu früh als zu spät, denn wenns zu früh ist kann man es ja noch mal ein paar Monate zur Seite legen, ist es aber schon zu spät, hat man gar nichts mehr davon.
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