Dr. Oetker Backpinsel Testbericht
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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Hopsten
Die alljährliche Wiederauferstehung....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
..des Backpinsel. Zu keiner anderen Jahreszeit kommt der Backpinsel so ausgiebig zum Einsatz wie Weihnachten. Es werden Plätzchen gebacken in fast allen Haushalten, auf jeden Fall da, wo Kinder sind und dann wird der Pinsel dringend benötigt. Denn wie kriegt man sonst die leckere Schoko- oder Zitronenglasur auf die Plätzchen? Wie soll das verquirlte Eigelb aufgetragen werden, das doch nötig ist, damit die vielen bunten Zuckerstreusel und braunen Schokostreusel auch wirklich kleben bleiben?
Über einen Backpinsel zu schreiben ist eigentlich ein Witz aber ohne Pinsel geht es leider auch nicht. Und deshalb ist es recht und billig, dem Backpinsel einen Beitrag zu widmen. Mein Bericht über den Dr. Oetker Backpinsel steht stellvertretend hier, für alle anderen Backpinsel auf der ganzen Welt.
Der Dr. Oetker Backpinsel ist ein einfacher schlichter Pinsel. Er hat einen Holzstiel, der oben spitz zuläuft und unten einen Metallstreifen, der die Fassung für die vielen hellen Naturborsten ist. Damit sich der Pinsel nicht einsam fühlt wird er oft im Zweierpack verkauft. Für einen Pinsel zahlt man 1,69Euro.
Was kann der Pinsel denn nun alles?
Das größte Einsatzgebiet ist zweifelsohne die Küche. Wie bereits oben ausgeführt, braucht man ihn unbedingt für die Weihnachtsplätzchen und wer ohne Backpapier arbeitet, braucht den Pinsel, um die Kuchenbleche fein einzufetten. Das macht der Backpinsel spitzenmäßig. Seine Borsten geben bereitwillig nach. Weich und zart gleiten sie über das Kuchenblech und biegen und dehnen sich, um auch in die kleinsten Ecken zu gelangen. Die Borsten sind weich aber jede für sich ist kräftig und stabil. Da bricht nix ab. Der Pinsel hält.
Brote und Stuten können mit Hilfe des Pinsels sanft und gründlich mit Eigelb oder Wasser, je nach Wunsch bestrichen werden. Ja, sogar mein Pizzateig bleibt heil wenn ich ihm, mit diesem Pinsel, einen Anstrich aus Olivenöl verpasse. Der Pinsel reißt keine Löcher in den Teig. Die Borsten sind weich und biegsam.
Für alle Krümel, die sich irgend wo eingeschlichen haben ist dieser Pinsel Gold wert. Meine Brotschneidemaschine pinsele ich mit ihm aus. So brauche ich sie nicht immer zum Spülen auseinander zu nehmen. Der Sandwichtoaster, den ich oft brauche, hat einige unerreichbare Stellen für Finger und Lappen. Aber der Dr. Oetker Backpinsel eilt zur Hilfe. Leichtes Drehen und Wenden und auch ein etwas zu grobes Verdrehen der Borsten, nimmt er mir nicht übel. Er reinigt meinen Sandwichtoaster unverdrossen. Meine Getreidemühle reinige ich mit dem unentbehrlichen Pinsel und auch meine Kaffeemühle.
Aber auch vor groben Arbeiten schreckt der Pinsel nicht zurück. Mein Mann entwendet mir immer mal wieder einen, um Hölzer zu lackieren oder Leisten zu bepinseln oder was ihm sonst noch so alles einfällt. Nun ja, bei solchen massiven und aggressiven Arbeiten gibt der Pinsel wirklich sein Letztes und oft überlebt er nicht. Dann rettet ihn auch kein Bad in Terpentin oder ein ausgiebiges Bad mit Wasser und Spülmittel. Dann hat er sein Pinseldasein beendet und ein Nachfahre von ihm nimmt seinen Platz ein. Wenn er in dem Terpentinbad steht oder zu lange mit dem Metall im Wasser verbringt, rostet er ganz allmählich.
Der Dr. Oetker Backpinsel ist schon sehr robust und haltbar. Aber seine Haltbarkeit hat natürlich auch Grenzen. So lange ich ihn nur in der Küche brauche, hält er echt lange durch. Aber das Leben in der Garage scheint um einiges härter zu sein. *g* Nun ja, der Preis für so einen Pinsel ist ja nicht gerade sehr hoch und so kann man sich doch in Abständen mal einen neuem Pinsel leisten.
Die Qualität des Pinsels ist richtig gut. Der Holzstiel hat auch nach langer Zeit noch keine Risse gekriegt. Es splittert nix ab. Der Metallring bleibt auch silbern wenn man den Pinsel nach dem Gebrauch unter Wasser abspült, etwas Spülmittel ist auch nicht verkehrt, und ihn danach gut abtrocknet.
So, das war also mein Bericht zu Ehren der Backpinsel, die jetzt wieder groß raus kommen. In den nächsten Tagen werde ich wohl meine ersten Weihnachtsplätzchen backen und dann ist mein Dr. Oetker Backpinsel wieder unentbehrlich. Der Pinsel kriegt von mir die beste Bewertung, denn ohne ihn geht es nicht. *g*
Hopsten
Über einen Backpinsel zu schreiben ist eigentlich ein Witz aber ohne Pinsel geht es leider auch nicht. Und deshalb ist es recht und billig, dem Backpinsel einen Beitrag zu widmen. Mein Bericht über den Dr. Oetker Backpinsel steht stellvertretend hier, für alle anderen Backpinsel auf der ganzen Welt.
Der Dr. Oetker Backpinsel ist ein einfacher schlichter Pinsel. Er hat einen Holzstiel, der oben spitz zuläuft und unten einen Metallstreifen, der die Fassung für die vielen hellen Naturborsten ist. Damit sich der Pinsel nicht einsam fühlt wird er oft im Zweierpack verkauft. Für einen Pinsel zahlt man 1,69Euro.
Was kann der Pinsel denn nun alles?
Das größte Einsatzgebiet ist zweifelsohne die Küche. Wie bereits oben ausgeführt, braucht man ihn unbedingt für die Weihnachtsplätzchen und wer ohne Backpapier arbeitet, braucht den Pinsel, um die Kuchenbleche fein einzufetten. Das macht der Backpinsel spitzenmäßig. Seine Borsten geben bereitwillig nach. Weich und zart gleiten sie über das Kuchenblech und biegen und dehnen sich, um auch in die kleinsten Ecken zu gelangen. Die Borsten sind weich aber jede für sich ist kräftig und stabil. Da bricht nix ab. Der Pinsel hält.
Brote und Stuten können mit Hilfe des Pinsels sanft und gründlich mit Eigelb oder Wasser, je nach Wunsch bestrichen werden. Ja, sogar mein Pizzateig bleibt heil wenn ich ihm, mit diesem Pinsel, einen Anstrich aus Olivenöl verpasse. Der Pinsel reißt keine Löcher in den Teig. Die Borsten sind weich und biegsam.
Für alle Krümel, die sich irgend wo eingeschlichen haben ist dieser Pinsel Gold wert. Meine Brotschneidemaschine pinsele ich mit ihm aus. So brauche ich sie nicht immer zum Spülen auseinander zu nehmen. Der Sandwichtoaster, den ich oft brauche, hat einige unerreichbare Stellen für Finger und Lappen. Aber der Dr. Oetker Backpinsel eilt zur Hilfe. Leichtes Drehen und Wenden und auch ein etwas zu grobes Verdrehen der Borsten, nimmt er mir nicht übel. Er reinigt meinen Sandwichtoaster unverdrossen. Meine Getreidemühle reinige ich mit dem unentbehrlichen Pinsel und auch meine Kaffeemühle.
Aber auch vor groben Arbeiten schreckt der Pinsel nicht zurück. Mein Mann entwendet mir immer mal wieder einen, um Hölzer zu lackieren oder Leisten zu bepinseln oder was ihm sonst noch so alles einfällt. Nun ja, bei solchen massiven und aggressiven Arbeiten gibt der Pinsel wirklich sein Letztes und oft überlebt er nicht. Dann rettet ihn auch kein Bad in Terpentin oder ein ausgiebiges Bad mit Wasser und Spülmittel. Dann hat er sein Pinseldasein beendet und ein Nachfahre von ihm nimmt seinen Platz ein. Wenn er in dem Terpentinbad steht oder zu lange mit dem Metall im Wasser verbringt, rostet er ganz allmählich.
Der Dr. Oetker Backpinsel ist schon sehr robust und haltbar. Aber seine Haltbarkeit hat natürlich auch Grenzen. So lange ich ihn nur in der Küche brauche, hält er echt lange durch. Aber das Leben in der Garage scheint um einiges härter zu sein. *g* Nun ja, der Preis für so einen Pinsel ist ja nicht gerade sehr hoch und so kann man sich doch in Abständen mal einen neuem Pinsel leisten.
Die Qualität des Pinsels ist richtig gut. Der Holzstiel hat auch nach langer Zeit noch keine Risse gekriegt. Es splittert nix ab. Der Metallring bleibt auch silbern wenn man den Pinsel nach dem Gebrauch unter Wasser abspült, etwas Spülmittel ist auch nicht verkehrt, und ihn danach gut abtrocknet.
So, das war also mein Bericht zu Ehren der Backpinsel, die jetzt wieder groß raus kommen. In den nächsten Tagen werde ich wohl meine ersten Weihnachtsplätzchen backen und dann ist mein Dr. Oetker Backpinsel wieder unentbehrlich. Der Pinsel kriegt von mir die beste Bewertung, denn ohne ihn geht es nicht. *g*
Hopsten
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