Dr. Oetker Culinaria American Style Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Michi23
Volltreffer - Eine Reise rund um die Uhr
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Neulich marschierte ich also mal wieder in den Supermarkt um Ausschau nach meiner Lieblingspizza – der Dr. Oetker Spinaci – zu halten. Was mir da allerdings in die Hände viel, war ein Volltreffer. Völlig überrascht schaute ich mir das Cover an, welches mir überhaupt nicht bekannt vorkam. Erst dachte ich dann, Dr. Oetker habe vielleicht ihr Outfit geändert, doch nach näherem Hinsehen konnte ich feststellen, dass es sich vielmehr um eine neue Pizza handelt, die Dr. Oetker auf den Markt gebracht haben muss. Als ich weiter in der Tiefkühltruhe blickte, konnte ich noch 3 andere neue Sorten erkennen, doch ich entschied mich für die neue Dr. Oetker Culinaria American Style, über die ich jetzt auch mal einen Er-fahrungsbericht schreiben möchte.
Outfit:
Die Pizza ist etwas größer, als die üblichen Ristoranten von Dr. Oetker und das Outfit der Verpackung finde ich recht originell. Auch die Idee, Pizzen je nach Land zu benennen und beispielsweise die eine Culinaria Indian Style, die andere American style, greek etc. zu taufen. Ich habe bis dato nur die greek und die American style probiert und war überraschter den je. Auf der vorderen Seite kann man eine lecker ausschauende Pizza erkennen und auch deren Belag ist gut sichtbar. An sich schaut die Pizza schon her sehr gelungen aus und meine Erwar-tungen wurden immer größer. Der Karton, in dem sich die Pizza befindet, lässt sich gut zerkleinern und in der gelben Tonne entsorgen; er ist schließlich mit dem grünen Punkt versehen. Die Pizza selbst ist dann noch mal in sich in Folie eingeschweißt, die man auch ohne Probleme entfernen kann.
Insgesamt wiegt die Pizza 410 g und hat reichlich Belag, doch dazu später. Was für bleibende Eindrücke diese Pizza bei mir erhalten hat, dass erfährst Du im folgenden Teil.
Belag:
Die Pizza hat sehr viel Belag. Es gibt gekochten Schinken, Salami, Mais, eine super gewürzte und fruchtige Tomatensoße, Champignons und reichlich Mozzarella Käse. Diese Beläge harmonieren perfekt miteinander und schmecken zusammen einfach köstlich. Der
Boden:
Der Boden hat mich stark an eine amerikanische Pizza erinnert. Wenn Du die Big Americans kennst, dann kannst Du Dir schon einmal einen kleinen Vorgeschmack holen, denn so ähnlich, vielleicht nur nicht ganz so dick, ist der Teig dieser Pizza. Er ist ungemein locker und luftig und lässt sich sogar mit einem ganz normalen Messer super gut portionieren, ohne dass man sich dabei die Finger bricht. Demnach kann ich behaupten, dass der Teig keineswegs hart und bröckelig ist, sondern sehr locker bleibt und dennoch knusprig ist. Selbst ohne den Belag, beispielsweise der Rand, haben vollen Geschmack und das sehe ich als einen großen Vorteil an, denn so bleibt selbst der Rand nicht bei mir übrig.
Geschmack:
Die Pizza schmeckt mir so fantastisch, dass ich sie mir in jedem Fall wieder holen werde. Die Maiskörner, die recht üppig über der Pizza verteilt sind, geben der Pizza das gewisse Etwas. Aber auch die Salami ist sehr würzig, was in Verbindung zu dem gekochten Schinken, der ebenfalls querbeet über der Pizza verteilt sind, einfach super gut schmeckt. Ein Nachwürzen ist nicht nötig. Die Pizza schmeckt ohne jegliche Verstärker wie Tabasco schön scharf, und das liebe ich an Pizzen. Auch wenn diese Pizza klar Geschmacksverstärker enthält, so sind diese mehr oder weniger nebensächlich.
Dadurch, dass auf der Pizza recht viel Tomatensoße, aber wirklich nicht zu viel, enthalten ist, schmeckt sie auch nicht trocken, sondern ist auch an den Stellen, wo kein Belag oder nur wenig ist, sehr saftig und zergeht nur so auf der Zunge. Den milden Geschmack liefert der Mozzarella Käse, den ich im Übrigen sehr gerne auf der Pizza mag. Im Geschmack dominieren aber die Salami und die Tomatensoße. Diese nämlich dominieren aufgrund ihrer Würze, doch auch die übrigen Zutaten sind natürlich geschmacklich verkennbar und runden die ganze Sache eben ab.
Geruch:
Ein Teil, über de hier wohl nur selten berichtet wird. Im gefrorenen Zustand jedenfalls riecht die Pizza nach Tiefkühlpizza. Nach einigen Minuten Backzeit allerdings duftet sie schon herrlich frisch und würzig, eben so, wie eine Pizza im Backofen riecht.
Backzeit:
Ebenso erfreut war ich über die Backzeit. 12 – 14 Minuten bei Umluft und das bei 210 Grad sollte die Pizza im Ofen bleiben. Meist stimmen die Zeitangaben nicht, doch hier war nach 14 Minuten der Käse goldgelb und zerlaufen und die Pizza am dampfen, als zum Servieren geeignet.
Kalorienangaben und mehr
Auf 100 g der Pizza stehen etwa 233 kcal. Des weiteren gibt es 9,6 g Eiweiß, 23,2 g Kohlenhydrate und 11,2 g Fett. Man sollte also darauf verzichten, täglich eine solche Pizza zu verzehren, obwohl sie sehr dazu neigt, denn sie schmeckt einfach zu gut.
Sättigungsgefühl:
Da die Pizza doch recht groß für meine Sinne ist, wird man davon auch gut satt. Das Sättigungsgefühl hält auch relativ lange an, sodass es auch bei größerem Hunger ausreichend sein sollte.
Mein Tipp: Die Pizza CULINARIA gelingt eigentlich noch besser, wenn Du sie mit Ober- und Unterhitze statt mit Umluft backen tust. Mir ist nämlich aufgefallen, dass vor allem dann der Belag besonders saftig und der Boden außen knusprig und innen zart wird.
Fazit:
Wer mit Dr. Oetker also auf Weltreise gehen möchte, der sollte unbedingt die neuen Culinaria mal testen. Es gibt noch die Sorten Indian Style, Greek, Chinese und Mexican, die alle auf ihre Weise lecker ausschauen. Mir jedenfalls hat sie sehr gemundet und es gibt wirklich nichts, was ich an ihr aussetzen könnte. Gekostet hat sie im Übrigen 2,59 Euro, also nicht unbedingt preiswert, doch bei einem solch guten Geschmack kann man ja wohl auch mal ein Auge zudrücken. Ein echter Volltreffer.
Outfit:
Die Pizza ist etwas größer, als die üblichen Ristoranten von Dr. Oetker und das Outfit der Verpackung finde ich recht originell. Auch die Idee, Pizzen je nach Land zu benennen und beispielsweise die eine Culinaria Indian Style, die andere American style, greek etc. zu taufen. Ich habe bis dato nur die greek und die American style probiert und war überraschter den je. Auf der vorderen Seite kann man eine lecker ausschauende Pizza erkennen und auch deren Belag ist gut sichtbar. An sich schaut die Pizza schon her sehr gelungen aus und meine Erwar-tungen wurden immer größer. Der Karton, in dem sich die Pizza befindet, lässt sich gut zerkleinern und in der gelben Tonne entsorgen; er ist schließlich mit dem grünen Punkt versehen. Die Pizza selbst ist dann noch mal in sich in Folie eingeschweißt, die man auch ohne Probleme entfernen kann.
Insgesamt wiegt die Pizza 410 g und hat reichlich Belag, doch dazu später. Was für bleibende Eindrücke diese Pizza bei mir erhalten hat, dass erfährst Du im folgenden Teil.
Belag:
Die Pizza hat sehr viel Belag. Es gibt gekochten Schinken, Salami, Mais, eine super gewürzte und fruchtige Tomatensoße, Champignons und reichlich Mozzarella Käse. Diese Beläge harmonieren perfekt miteinander und schmecken zusammen einfach köstlich. Der
Boden:
Der Boden hat mich stark an eine amerikanische Pizza erinnert. Wenn Du die Big Americans kennst, dann kannst Du Dir schon einmal einen kleinen Vorgeschmack holen, denn so ähnlich, vielleicht nur nicht ganz so dick, ist der Teig dieser Pizza. Er ist ungemein locker und luftig und lässt sich sogar mit einem ganz normalen Messer super gut portionieren, ohne dass man sich dabei die Finger bricht. Demnach kann ich behaupten, dass der Teig keineswegs hart und bröckelig ist, sondern sehr locker bleibt und dennoch knusprig ist. Selbst ohne den Belag, beispielsweise der Rand, haben vollen Geschmack und das sehe ich als einen großen Vorteil an, denn so bleibt selbst der Rand nicht bei mir übrig.
Geschmack:
Die Pizza schmeckt mir so fantastisch, dass ich sie mir in jedem Fall wieder holen werde. Die Maiskörner, die recht üppig über der Pizza verteilt sind, geben der Pizza das gewisse Etwas. Aber auch die Salami ist sehr würzig, was in Verbindung zu dem gekochten Schinken, der ebenfalls querbeet über der Pizza verteilt sind, einfach super gut schmeckt. Ein Nachwürzen ist nicht nötig. Die Pizza schmeckt ohne jegliche Verstärker wie Tabasco schön scharf, und das liebe ich an Pizzen. Auch wenn diese Pizza klar Geschmacksverstärker enthält, so sind diese mehr oder weniger nebensächlich.
Dadurch, dass auf der Pizza recht viel Tomatensoße, aber wirklich nicht zu viel, enthalten ist, schmeckt sie auch nicht trocken, sondern ist auch an den Stellen, wo kein Belag oder nur wenig ist, sehr saftig und zergeht nur so auf der Zunge. Den milden Geschmack liefert der Mozzarella Käse, den ich im Übrigen sehr gerne auf der Pizza mag. Im Geschmack dominieren aber die Salami und die Tomatensoße. Diese nämlich dominieren aufgrund ihrer Würze, doch auch die übrigen Zutaten sind natürlich geschmacklich verkennbar und runden die ganze Sache eben ab.
Geruch:
Ein Teil, über de hier wohl nur selten berichtet wird. Im gefrorenen Zustand jedenfalls riecht die Pizza nach Tiefkühlpizza. Nach einigen Minuten Backzeit allerdings duftet sie schon herrlich frisch und würzig, eben so, wie eine Pizza im Backofen riecht.
Backzeit:
Ebenso erfreut war ich über die Backzeit. 12 – 14 Minuten bei Umluft und das bei 210 Grad sollte die Pizza im Ofen bleiben. Meist stimmen die Zeitangaben nicht, doch hier war nach 14 Minuten der Käse goldgelb und zerlaufen und die Pizza am dampfen, als zum Servieren geeignet.
Kalorienangaben und mehr
Auf 100 g der Pizza stehen etwa 233 kcal. Des weiteren gibt es 9,6 g Eiweiß, 23,2 g Kohlenhydrate und 11,2 g Fett. Man sollte also darauf verzichten, täglich eine solche Pizza zu verzehren, obwohl sie sehr dazu neigt, denn sie schmeckt einfach zu gut.
Sättigungsgefühl:
Da die Pizza doch recht groß für meine Sinne ist, wird man davon auch gut satt. Das Sättigungsgefühl hält auch relativ lange an, sodass es auch bei größerem Hunger ausreichend sein sollte.
Mein Tipp: Die Pizza CULINARIA gelingt eigentlich noch besser, wenn Du sie mit Ober- und Unterhitze statt mit Umluft backen tust. Mir ist nämlich aufgefallen, dass vor allem dann der Belag besonders saftig und der Boden außen knusprig und innen zart wird.
Fazit:
Wer mit Dr. Oetker also auf Weltreise gehen möchte, der sollte unbedingt die neuen Culinaria mal testen. Es gibt noch die Sorten Indian Style, Greek, Chinese und Mexican, die alle auf ihre Weise lecker ausschauen. Mir jedenfalls hat sie sehr gemundet und es gibt wirklich nichts, was ich an ihr aussetzen könnte. Gekostet hat sie im Übrigen 2,59 Euro, also nicht unbedingt preiswert, doch bei einem solch guten Geschmack kann man ja wohl auch mal ein Auge zudrücken. Ein echter Volltreffer.
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