Dr. Oetker Götterspeise Himbeer Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2004
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Gesundheitsfaktor:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von OllerTeddy
Zitter nicht - gefressen wirst du doch!
Pro:
preiswert, leichte Zubereitung, lecker, Haltbarkeit
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als wir neulich auf der Suche nach Abwechslung bei den Desserts die Supermarktregale entlang „pirschten“, fielen uns mehrere Packungen Götterspeise von Dr. Oetker auf. Davon wanderten dann verschiedene Geschmacksrichtungen in unseren Einkaufswagen; von der Himbeer-Variante werde ich nachfolgend nun ein wenig berichten.
- Verpackung -
Die handliche, oben abgebildete Pappschachtel enthält 2 Beutel mit Pulver zur Zubereitung der Götterspeise.
Auf der Rückseite sind die Hinweise zur Zubereitung nachzulesen. Außerdem findet sich dort (zumindest auf unseren Packungen) jeweils ein Mitglied der „Götter Bande“; hierbei handelt es sich um Fingerpuppen, die man ausschneiden kann. In unserem Fall war es „Felix Faul“, ein roter Götterspeisenwürfel mit Gesicht, Armen und Beinen sowie einer Dr. Oekter-Mütze.
Ansonsten finde ich auf der Verpackung noch Infos zum Hersteller und dem Mindesthaltbarkeitsdatum, das beim Kauf unserer Packung noch 2 Jahre in der Zukunft lag. Wer in dieser Zeit den Inhalt nicht vernichtet, ist selber schuld...
- Hersteller -
Wie der Produktbeschreibung schon zu entnehmen ist, wird die Götterspeise von der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG in Bielefeld hergestellt. Rezepte, Tipps und Infos gibt es unter 0180 / 3242526 oder www.dr-oetker.de.
- Preis & Erhältlichkeit -
Wir haben die Dr. Oetker Götterspeise für 79 Cent in der Metro gekauft, doch haben wir sie auch schon in Regalen von anderen Supermärkten wie real, Globus oder HL gesehen. Dort lag der Preis dann zwischen ca. 69 und 89 Cent.
- Zubereitung -
Dann ging es also daran die Götterspeise zuzubereiten. Dies geht wirklich sehr einfach und ist so auch von maximal durchschnittlich begabten „Köchen“, so wie ich einer bin, ohne Probleme zu bewerkstelligen, zumal die Hinweise hierzu auf der Verpackung leicht verständlich sind.
Zuerst habe ich den pulvrigen Inhalt eines der beiden Beutel, der sehr leicht zu öffnen war und auf dem sich weitere Rezeptvorschläge befinden, mit einem Viertel Liter Wasser in einem kleinen Kochtopf angerührt – das Pulverlöst sich dabei relativ leicht auf. Nun musste ich diesem Ergebnis 5 Minuten Zeit zum Quellen geben. In der Zeit habe ich dann schon mal 100 Gramm Zucker abgemessen und eine passende Schüssel für die Götterspeise gesucht.
Den Zucker habe ich nach der Quellzeit zur gequollenen Flüssigkeit gegeben und das ganze dann unter Rühren erhitzt, wobei ich drauf geachtet habe, dass es nicht kocht.
Nachdem der Zucker sich aufgelöst hat, habe ich den Topf vom Herd genommen und nochmals einen Viertel Liter kaltes Wasser in den Kochtopf geschüttet und verrührt.
Zu guter letzt habe ich die hellrote Flüssigkeit in die Glasschale gefüllt und diese für rund fünf Stunden im Kühlschrank hart werden lassen.
- Geschmack & Co. -
Nach dieser Zeit war es dann endlich so weit: Die Götterspeise war uns endgültig ausgeliefert.
Sie hatte nun eine sehr kräftige rote, vielleicht etwas künstlich wirkende Farbe.
Mit einem großen Löffel bewaffnet machte ich mich über die inzwischen fest gewordene Masse her und verteilte sie in Dessertschälchen. Dabei fiel auf, dass die Götterspeise schön schwabbelig war und meinen „Schwabbelvorstellungen“ entsprach – was Götterspeisen angeht....
Nun kam der Test mit den Geschmacksnerven; hierbei war es anfangs etwas schwer, die Götterspeise in den Mund zu „manövrieren“, da die sie aufgrund des „Schwabbelgrades“ dazu neigte, zu \"zittern\" und dabei vom Teelöffel zu fallen. Mit etwas Übung gelang es uns dann doch letztendlich; ein größerer Löffel hätte hier evtl. auch Abhilfe geschaffen.
Die Masse verschwand nun mit einem Schwupps im Mund – allerdings ziehe ich sie noch lieber durch meine Zähne – und dort machte sich dann ein himbeeriger Geschmack breit.
Die Götterspeise schmeckte ein kleines bisschen künstlich, was aber bei Götterspeisen in meinen Augen nicht allzu negativ ist, da ja auch der Himbeer-Geschmack bei weitem überwog. Außerdem hatte sie eine leichte Süße, die aber nicht zu extrem war.
Alles in Allem schmeckte die Götterspeise so, wie ich es mir von einer Götterspeise wünsche und lies auch sonst keine Wünsche offen.
Der zubereitete Inhalt eines Beutels reicht nach unseren Erfahrungen problemlos als Dessert für 4 Personen (als Verfeinerung empfehle ich Sahne oder Vanillesoße) und hält sich auch noch im Kühlschrank ein paar Tage, falls man der Götterspeise nicht auf einen Streich den Garaus machen konnte...
- Fazit -
Bei der Himbeer-Variante der Götterspeise von Dr. Oetker handelt es sich um ein preiswertes, leckeres und leicht zuzubereitendes Dessert, das wir nicht nur in den Sommermonaten genießen. Zudem kann man sich aufgrund der nur 72 Kalorien pro Portion auch mit vergleichsweise gutem Gewissen etwas Süßes gönnen, da die meisten anderen Desserts mit deutlich mehr zu Buche bzw. auf die Hüften schlagen.
Dass es hier nun von mir die Höchstwertung gibt, ist doch logisch, oder etwa nicht?
- Verpackung -
Die handliche, oben abgebildete Pappschachtel enthält 2 Beutel mit Pulver zur Zubereitung der Götterspeise.
Auf der Rückseite sind die Hinweise zur Zubereitung nachzulesen. Außerdem findet sich dort (zumindest auf unseren Packungen) jeweils ein Mitglied der „Götter Bande“; hierbei handelt es sich um Fingerpuppen, die man ausschneiden kann. In unserem Fall war es „Felix Faul“, ein roter Götterspeisenwürfel mit Gesicht, Armen und Beinen sowie einer Dr. Oekter-Mütze.
Ansonsten finde ich auf der Verpackung noch Infos zum Hersteller und dem Mindesthaltbarkeitsdatum, das beim Kauf unserer Packung noch 2 Jahre in der Zukunft lag. Wer in dieser Zeit den Inhalt nicht vernichtet, ist selber schuld...
- Hersteller -
Wie der Produktbeschreibung schon zu entnehmen ist, wird die Götterspeise von der Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG in Bielefeld hergestellt. Rezepte, Tipps und Infos gibt es unter 0180 / 3242526 oder www.dr-oetker.de.
- Preis & Erhältlichkeit -
Wir haben die Dr. Oetker Götterspeise für 79 Cent in der Metro gekauft, doch haben wir sie auch schon in Regalen von anderen Supermärkten wie real, Globus oder HL gesehen. Dort lag der Preis dann zwischen ca. 69 und 89 Cent.
- Zubereitung -
Dann ging es also daran die Götterspeise zuzubereiten. Dies geht wirklich sehr einfach und ist so auch von maximal durchschnittlich begabten „Köchen“, so wie ich einer bin, ohne Probleme zu bewerkstelligen, zumal die Hinweise hierzu auf der Verpackung leicht verständlich sind.
Zuerst habe ich den pulvrigen Inhalt eines der beiden Beutel, der sehr leicht zu öffnen war und auf dem sich weitere Rezeptvorschläge befinden, mit einem Viertel Liter Wasser in einem kleinen Kochtopf angerührt – das Pulverlöst sich dabei relativ leicht auf. Nun musste ich diesem Ergebnis 5 Minuten Zeit zum Quellen geben. In der Zeit habe ich dann schon mal 100 Gramm Zucker abgemessen und eine passende Schüssel für die Götterspeise gesucht.
Den Zucker habe ich nach der Quellzeit zur gequollenen Flüssigkeit gegeben und das ganze dann unter Rühren erhitzt, wobei ich drauf geachtet habe, dass es nicht kocht.
Nachdem der Zucker sich aufgelöst hat, habe ich den Topf vom Herd genommen und nochmals einen Viertel Liter kaltes Wasser in den Kochtopf geschüttet und verrührt.
Zu guter letzt habe ich die hellrote Flüssigkeit in die Glasschale gefüllt und diese für rund fünf Stunden im Kühlschrank hart werden lassen.
- Geschmack & Co. -
Nach dieser Zeit war es dann endlich so weit: Die Götterspeise war uns endgültig ausgeliefert.
Sie hatte nun eine sehr kräftige rote, vielleicht etwas künstlich wirkende Farbe.
Mit einem großen Löffel bewaffnet machte ich mich über die inzwischen fest gewordene Masse her und verteilte sie in Dessertschälchen. Dabei fiel auf, dass die Götterspeise schön schwabbelig war und meinen „Schwabbelvorstellungen“ entsprach – was Götterspeisen angeht....
Nun kam der Test mit den Geschmacksnerven; hierbei war es anfangs etwas schwer, die Götterspeise in den Mund zu „manövrieren“, da die sie aufgrund des „Schwabbelgrades“ dazu neigte, zu \"zittern\" und dabei vom Teelöffel zu fallen. Mit etwas Übung gelang es uns dann doch letztendlich; ein größerer Löffel hätte hier evtl. auch Abhilfe geschaffen.
Die Masse verschwand nun mit einem Schwupps im Mund – allerdings ziehe ich sie noch lieber durch meine Zähne – und dort machte sich dann ein himbeeriger Geschmack breit.
Die Götterspeise schmeckte ein kleines bisschen künstlich, was aber bei Götterspeisen in meinen Augen nicht allzu negativ ist, da ja auch der Himbeer-Geschmack bei weitem überwog. Außerdem hatte sie eine leichte Süße, die aber nicht zu extrem war.
Alles in Allem schmeckte die Götterspeise so, wie ich es mir von einer Götterspeise wünsche und lies auch sonst keine Wünsche offen.
Der zubereitete Inhalt eines Beutels reicht nach unseren Erfahrungen problemlos als Dessert für 4 Personen (als Verfeinerung empfehle ich Sahne oder Vanillesoße) und hält sich auch noch im Kühlschrank ein paar Tage, falls man der Götterspeise nicht auf einen Streich den Garaus machen konnte...
- Fazit -
Bei der Himbeer-Variante der Götterspeise von Dr. Oetker handelt es sich um ein preiswertes, leckeres und leicht zuzubereitendes Dessert, das wir nicht nur in den Sommermonaten genießen. Zudem kann man sich aufgrund der nur 72 Kalorien pro Portion auch mit vergleichsweise gutem Gewissen etwas Süßes gönnen, da die meisten anderen Desserts mit deutlich mehr zu Buche bzw. auf die Hüften schlagen.
Dass es hier nun von mir die Höchstwertung gibt, ist doch logisch, oder etwa nicht?
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