Dr. Oetker Götterspeise mit Waldmeister Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Grad der Süße:
- Gesundheitsfaktor:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Anonym127
Ei, was wackelt denn da nur?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit diesem Bericht melde ich mich aus meiner kleinen Pause zurück, denn ich habe vor einigen Tagen auch endlich Sommerferien bekommen, und habe so wieder Zeit für Berichte. Ich habe mir den Start meiner Sommerferien gleich mit einem Wackelpudding versüßt, über den ich euch heute berichten werden.
Die Verpackung:
Wie man auf dem Bild bereits erkennen kann, befindet sich der Wackelpudding in einem kleinen, durchsichtigen Plastikbecher, auf dem sich oben ein Aluminiumdeckel zum Verschluss und an den Seiten 2 Etiketten befinden. Auf dem Deckel und dem Etikett der Vorderseite findet man in dicken weißen Buchstaben die Bezeichnung “Götterspeise” und natürlich auch das “Dr.Oetkar”-Logo. Auf dem Etikett der Rückseite findet man dann die Zutatenauflistung, Nährwertangaben und Angaben zum Hersteller. Durch die Durchsichtigkeit des Bechers kann man die Sorte sofort an der grünen Farbe des Wackelpuddings erkennen. In einem Becher sind 125 g enthalten.
Die Konsistenz:
Die Konsistenz des Wackelpuddings spielt bei diesem logischerweise eine wichtige Rolle. Diesen Wackelpudding würde ich, von Standpunkt der Konsistenz gesehen, als einen echten Wackelpudding bezeichnen. Der Pudding hat eine geschlossene Haut, die man aber trotzdem einfach mit dem Löffel durchtrennen kann. Wenn man nun mit dem Löffel ein Stückchen Wackelpudding heraus getrennt hat, und den Löffel leicht bewegt, erkennt man, dass dieser Wackelpudding seinem Namen alle Ehre macht. Selbstverständlich ist dieser Pudding immer noch so weich, dass man ihn auf der Zunge zergehen lassen kann. Es wäre ja auch schwachsinnig, wenn man den Pudding zerbeißen müsste. Die Konsistenz ist also insgesamt für einen Wackelpudding angemessen.
Das Aroma:
Wenn man den Deckel vom Becher abgezogen hat, kann man einen dezenten Waldmeistergeruch vernehmen, welcher allerdings nicht allzu stark bemerkbar ist. Dennoch macht dieses süßliche Aroma Lust darauf den Löffel in den Pudding zu stecken und ihn zu probieren.
Der Geschmack:
Vor dem Probieren hatte ich das Gefühl, dass dieser Wackelpudding eigentlich sehr künstlich schmecken sollte, weil ich den Wackelpudding im gesamten eher als eine “Chemiebombe” der Lebensmittelindustrie ansah. Doch beim Probieren merkte ich, dass der Wackelpudding absolut nicht übersüßt ist, und auch einen relativ natürlichen Geschmack aufweißt. Selbstverständlich schmeckt er trotzdem noch ein wenig nach Chemie und Farbstoffen, denn die sind schätzungsweise sehr stark enthalten, aber nicht so extrem, wie ich es mir anfangs vorgestellt hatte. Der Waldmeistergeschmack ist sehr intensiv, aber dennoch nicht zu aufdringlich. Zwar ist schmeckt der Wackelpudding sehr süß, aber außerdem auch leicht säuerlich, so wie man es vom Waldmeister her gewohnt ist. Insgesamt schmeckt der Wackelpudding sehr süß, aber nicht zu süß, und hat einen sehr guten Waldmeistergeschmack, so wie man ihn vielleicht von diversen Waldmeistergetränken gewohnt ist, meine Erwartungen von vor dem Probieren wurden also überraschenderweise nicht erfüllt.
Die Zutaten:
Wasser, Zucker, Gelatine, Säuerungsmittel ( Citronsäure ), Aroma, Farbstoffe ( Cochenillerot A und Azorubin )
Der Hersteller:
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
D - 33547 Bielefeld
Tel.: 0180 / 3242526
Das Fazit:
Wackelpudding habe ich eigentlich immer schon gerne gegessen, sodass mir dieser Wackelpudding gerade recht kam. Auch wenn ich normalerweise gerne Vanillesoße zum Wackelpudding esse, hat mir dieser wirklich gut gefallen. Er ist nicht übersüßt und hat einen intensiven Waldmeistergeschmack. Lediglich die enthaltenen Farbstoffe geben mir ein wenig zu denken. Aber im Gegensatz zur Himbeer-Variante, die ich früher bereits getestet habe, ist dieser Wackelpudding wirklich gut, vor allem weil er nicht so künstlich schmeckt. Auch preislich gesehen ist der Wackelpudding nicht schlecht, denn mit 29 Cent pro 125 g ist er wirklich nicht zu teuer. Daher kann ich diesen Wackelpudding insgesamt nur weiter empfehlen.
Die Verpackung:
Wie man auf dem Bild bereits erkennen kann, befindet sich der Wackelpudding in einem kleinen, durchsichtigen Plastikbecher, auf dem sich oben ein Aluminiumdeckel zum Verschluss und an den Seiten 2 Etiketten befinden. Auf dem Deckel und dem Etikett der Vorderseite findet man in dicken weißen Buchstaben die Bezeichnung “Götterspeise” und natürlich auch das “Dr.Oetkar”-Logo. Auf dem Etikett der Rückseite findet man dann die Zutatenauflistung, Nährwertangaben und Angaben zum Hersteller. Durch die Durchsichtigkeit des Bechers kann man die Sorte sofort an der grünen Farbe des Wackelpuddings erkennen. In einem Becher sind 125 g enthalten.
Die Konsistenz:
Die Konsistenz des Wackelpuddings spielt bei diesem logischerweise eine wichtige Rolle. Diesen Wackelpudding würde ich, von Standpunkt der Konsistenz gesehen, als einen echten Wackelpudding bezeichnen. Der Pudding hat eine geschlossene Haut, die man aber trotzdem einfach mit dem Löffel durchtrennen kann. Wenn man nun mit dem Löffel ein Stückchen Wackelpudding heraus getrennt hat, und den Löffel leicht bewegt, erkennt man, dass dieser Wackelpudding seinem Namen alle Ehre macht. Selbstverständlich ist dieser Pudding immer noch so weich, dass man ihn auf der Zunge zergehen lassen kann. Es wäre ja auch schwachsinnig, wenn man den Pudding zerbeißen müsste. Die Konsistenz ist also insgesamt für einen Wackelpudding angemessen.
Das Aroma:
Wenn man den Deckel vom Becher abgezogen hat, kann man einen dezenten Waldmeistergeruch vernehmen, welcher allerdings nicht allzu stark bemerkbar ist. Dennoch macht dieses süßliche Aroma Lust darauf den Löffel in den Pudding zu stecken und ihn zu probieren.
Der Geschmack:
Vor dem Probieren hatte ich das Gefühl, dass dieser Wackelpudding eigentlich sehr künstlich schmecken sollte, weil ich den Wackelpudding im gesamten eher als eine “Chemiebombe” der Lebensmittelindustrie ansah. Doch beim Probieren merkte ich, dass der Wackelpudding absolut nicht übersüßt ist, und auch einen relativ natürlichen Geschmack aufweißt. Selbstverständlich schmeckt er trotzdem noch ein wenig nach Chemie und Farbstoffen, denn die sind schätzungsweise sehr stark enthalten, aber nicht so extrem, wie ich es mir anfangs vorgestellt hatte. Der Waldmeistergeschmack ist sehr intensiv, aber dennoch nicht zu aufdringlich. Zwar ist schmeckt der Wackelpudding sehr süß, aber außerdem auch leicht säuerlich, so wie man es vom Waldmeister her gewohnt ist. Insgesamt schmeckt der Wackelpudding sehr süß, aber nicht zu süß, und hat einen sehr guten Waldmeistergeschmack, so wie man ihn vielleicht von diversen Waldmeistergetränken gewohnt ist, meine Erwartungen von vor dem Probieren wurden also überraschenderweise nicht erfüllt.
Die Zutaten:
Wasser, Zucker, Gelatine, Säuerungsmittel ( Citronsäure ), Aroma, Farbstoffe ( Cochenillerot A und Azorubin )
Der Hersteller:
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
D - 33547 Bielefeld
Tel.: 0180 / 3242526
Das Fazit:
Wackelpudding habe ich eigentlich immer schon gerne gegessen, sodass mir dieser Wackelpudding gerade recht kam. Auch wenn ich normalerweise gerne Vanillesoße zum Wackelpudding esse, hat mir dieser wirklich gut gefallen. Er ist nicht übersüßt und hat einen intensiven Waldmeistergeschmack. Lediglich die enthaltenen Farbstoffe geben mir ein wenig zu denken. Aber im Gegensatz zur Himbeer-Variante, die ich früher bereits getestet habe, ist dieser Wackelpudding wirklich gut, vor allem weil er nicht so künstlich schmeckt. Auch preislich gesehen ist der Wackelpudding nicht schlecht, denn mit 29 Cent pro 125 g ist er wirklich nicht zu teuer. Daher kann ich diesen Wackelpudding insgesamt nur weiter empfehlen.
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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09.10.2005, 01:16 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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