Madagascar (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 04/2006
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Erfahrungsbericht von Dobby
Dschungelcamp für Tiere
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Auch wenn Zeichentrickfilme doch eher etwas für Kinder sind: Spätestens seit "Shrek" oder "Ice Age" können solche Filme wirkliche Massen ins Kino ziehen und so ist es beim Film "Madagascar" auch. Daher nun ein Bericht eines (hoffentlich) "Erwachsenen", der sich ins Kino getraut hat.
Zur Story
Im New Yorker Zoo ist Löwe Alex der Größte: Er hat seine eigene Show, die Menschen jubeln ihm zu, wenn er sich jeden Tag wieder in Pose wirft. Sogar eine eigene Kollektion an Fanartikeln hat dieser Löwe, der nichts mehr liebt als seine leckeren Steaks. Sein bester Kumpel ist das Zebra Marty. Dieser wird an seinem zehnten Geburtstag durch einen Trupp Pinguine, die im Zoo als Psychopaten verschrien sind, aus der Bahn geworfen. Die Pinguine tauchen nämlich plötzlich durch einen Tunnel in seinem Gehege auf und fragen, ob sie schon draußen sind. So stellt Marty sein bisheriges Leben in Frage, er träumt von der Wildnis und möchte weg. Sein Kumpel Alex sowie seine Freunde Melman, eine hypochondrische Giraffe, und Gloria, eine Nilpferd-Lady.
So haut Marty eines Tages aus dem Zoo ab. Seine Freunde wollen ihn aus Sorge wieder zur Rückkehr bewegen, aber am nächsten Bahnhof werden alle vier Tiere sowie die gleichzeitig geflohenen Pinguine wieder eingefangen.
In der Öffentlichkeit wird der Ausbruch als Protest gegen die Gefangenschaft gewertet und so werden die vier Freunde sowie die vier Pinguine (als blinde Passagiere) in New York verschifft. Die Pinguine kapern das Schiff, die Transportkisten von Marty, Alex, Melman und Gloria fallen in den Ozean und landen auf einer Insel. Zunächst haben alle Angst vor der Wildnis, selbst Alex hat Angst vor den Tieren der Insel. Alex findet die gesamte Situation zunächst gar nicht witzig, Marty kann die beiden anderen mit seinem Optimismus und seiner Fröhlichkeit anstecken. Gerade als Alex sich einzuleben beginnt, zeigt sich ein ganz gravierendes Problem: Alex bekommt keine Steaks mehr serviert und ist der einzige Fleischfresser der vier Freunde….
Zur Umsetzung
Insgesamt muss ich sagen, dass ich diesen Film im Kino genossen habe. Dies hat natürlich auch gute Gründe: Die vier Tiere habe interessante und grundverschiedene Charaktere. Die Giraffe Melman hat ständig Angst vor Krankheiten, möchte ursprünglich den Zoo alleine schon aus dem Grund nicht verlassen, weil er die medizinische im New Yorker Zoo für optimal hält. Gloria ist nicht nur Quotenfrau, sondern auch so etwas wie die "Mutter der Kompanie". Alex macht zwar gerne den großen Max, ist aber in Wirklichkeit ein wenig ängstlich und lutscht nachts am Daumen. Und Marty ist einfach nur ein wenig flippig.
Die deutschen Stimmen sind auch ziemlich gut besetzt: Zebra Marty wird von Rick Kavanian gesprochen. Wie gut der sprachlich ist, weiß man ja schon seit der "bullyparade". Löwe Alex wird von Jan Josef Liefers "gebrüllt" und er macht dies ebenso wie Rick Kavanian richtig gut. Auch die anderen beiden Hauptdarsteller werden perfekt gesprochen: Gloria wird von Claudia Urbschat-Mingues gesprochen, die Panik-Giraffe Melman bekommt seine Stimme von Bastian Pastewka, der nicht zufällig für eine solche Synchronstimme ausgewählt wird. Die Pinguine werden übrigens von den Fantastischen Vier gesprochen.
Fakten
Orginaltitel: Madagascar
Jahr: 2005
Dauer: 89 Minuten
Regie: Eric Darnell, Tom McGrath
Von Dream Works/PSI ("Shrek" - "Große Haie - Kleine Fische")
Fazit:
"Madagascar" ist wirklich ein Film für die ganze Familie und auch für alle Erwachsenen, die keine Kinder haben. Sicherlich darf man nicht eine in jeder Hinsicht glaubwürdige Story erwarten, aber die haben Vorbilder wie "Shrek" oder "Findet Nemo" auch nicht. So hat der ganze Film etwas von einem modernen Märchen. Wer einen Actionfilm, einen tiefgründigen Film oder Spannung ohne Ende erwartet, sollte sich den Kinoeintritt sparen, denn für diese Zielgruppe ist der Film nicht gemacht. Als nette Komödie für die ganze Familie ist dieser Film aber schon ziemlich gut. Und daher bekommt er von mir auch die Höchstwertung.
(bei ciao unter Rrambo)
Zur Story
Im New Yorker Zoo ist Löwe Alex der Größte: Er hat seine eigene Show, die Menschen jubeln ihm zu, wenn er sich jeden Tag wieder in Pose wirft. Sogar eine eigene Kollektion an Fanartikeln hat dieser Löwe, der nichts mehr liebt als seine leckeren Steaks. Sein bester Kumpel ist das Zebra Marty. Dieser wird an seinem zehnten Geburtstag durch einen Trupp Pinguine, die im Zoo als Psychopaten verschrien sind, aus der Bahn geworfen. Die Pinguine tauchen nämlich plötzlich durch einen Tunnel in seinem Gehege auf und fragen, ob sie schon draußen sind. So stellt Marty sein bisheriges Leben in Frage, er träumt von der Wildnis und möchte weg. Sein Kumpel Alex sowie seine Freunde Melman, eine hypochondrische Giraffe, und Gloria, eine Nilpferd-Lady.
So haut Marty eines Tages aus dem Zoo ab. Seine Freunde wollen ihn aus Sorge wieder zur Rückkehr bewegen, aber am nächsten Bahnhof werden alle vier Tiere sowie die gleichzeitig geflohenen Pinguine wieder eingefangen.
In der Öffentlichkeit wird der Ausbruch als Protest gegen die Gefangenschaft gewertet und so werden die vier Freunde sowie die vier Pinguine (als blinde Passagiere) in New York verschifft. Die Pinguine kapern das Schiff, die Transportkisten von Marty, Alex, Melman und Gloria fallen in den Ozean und landen auf einer Insel. Zunächst haben alle Angst vor der Wildnis, selbst Alex hat Angst vor den Tieren der Insel. Alex findet die gesamte Situation zunächst gar nicht witzig, Marty kann die beiden anderen mit seinem Optimismus und seiner Fröhlichkeit anstecken. Gerade als Alex sich einzuleben beginnt, zeigt sich ein ganz gravierendes Problem: Alex bekommt keine Steaks mehr serviert und ist der einzige Fleischfresser der vier Freunde….
Zur Umsetzung
Insgesamt muss ich sagen, dass ich diesen Film im Kino genossen habe. Dies hat natürlich auch gute Gründe: Die vier Tiere habe interessante und grundverschiedene Charaktere. Die Giraffe Melman hat ständig Angst vor Krankheiten, möchte ursprünglich den Zoo alleine schon aus dem Grund nicht verlassen, weil er die medizinische im New Yorker Zoo für optimal hält. Gloria ist nicht nur Quotenfrau, sondern auch so etwas wie die "Mutter der Kompanie". Alex macht zwar gerne den großen Max, ist aber in Wirklichkeit ein wenig ängstlich und lutscht nachts am Daumen. Und Marty ist einfach nur ein wenig flippig.
Die deutschen Stimmen sind auch ziemlich gut besetzt: Zebra Marty wird von Rick Kavanian gesprochen. Wie gut der sprachlich ist, weiß man ja schon seit der "bullyparade". Löwe Alex wird von Jan Josef Liefers "gebrüllt" und er macht dies ebenso wie Rick Kavanian richtig gut. Auch die anderen beiden Hauptdarsteller werden perfekt gesprochen: Gloria wird von Claudia Urbschat-Mingues gesprochen, die Panik-Giraffe Melman bekommt seine Stimme von Bastian Pastewka, der nicht zufällig für eine solche Synchronstimme ausgewählt wird. Die Pinguine werden übrigens von den Fantastischen Vier gesprochen.
Fakten
Orginaltitel: Madagascar
Jahr: 2005
Dauer: 89 Minuten
Regie: Eric Darnell, Tom McGrath
Von Dream Works/PSI ("Shrek" - "Große Haie - Kleine Fische")
Fazit:
"Madagascar" ist wirklich ein Film für die ganze Familie und auch für alle Erwachsenen, die keine Kinder haben. Sicherlich darf man nicht eine in jeder Hinsicht glaubwürdige Story erwarten, aber die haben Vorbilder wie "Shrek" oder "Findet Nemo" auch nicht. So hat der ganze Film etwas von einem modernen Märchen. Wer einen Actionfilm, einen tiefgründigen Film oder Spannung ohne Ende erwartet, sollte sich den Kinoeintritt sparen, denn für diese Zielgruppe ist der Film nicht gemacht. Als nette Komödie für die ganze Familie ist dieser Film aber schon ziemlich gut. Und daher bekommt er von mir auch die Höchstwertung.
(bei ciao unter Rrambo)
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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14.11.2005, 08:54 Uhr von animaldream
Bewertung: sehr hilfreichschöner Tipp! LG animaldream
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13.11.2005, 13:32 Uhr von NancyNoack
Bewertung: sehr hilfreichSchöner bericht, aber von dem Film war ich doch etwas entäuscht. Lg, nancy
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