Die Judenbuche (Taschenbuch) / Annette von Droste-Hülshoff Testbericht

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Erfahrungsbericht von exvedientgeld

Die Judenbuche

Pro:

- gutes Thema - aktuelles Thema - gut für die heutige Jugend geeignet

Kontra:

- keine

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Yopi-Community. Da ich vor kurzem das Buch "Die Judenbuche von Annette von Droste-Hülshoff" gelesen habe und mir das Buch sehr gefallen hat, möchte ich euch das Buch weiter empfehlen und über meine Erfahrungen berichten. Als erstes ist zu erwähnen, dass das Buch über Rasismus und Judenfeindschaft handelt. Im Buch kommen viele Hauptpersonen vor, doch von besonderer Wichtigkeit erscheinen mir zwei Personen. Der deutsche Junge Friedrich Märgel und der jüdische Bursche Aaron. Das Geschehen findet in einem kleinem Dorf statt. Schon am Anfang des Buches wird klar, dass Friedrich Märgel einen Judenhass empfindet. Friedrichs Vater stirbt bei einem Unfall, dadurch muss Friedrich für sich und seine Mutter sorgen und wird abgehärtet. Sein Onkel Simon Märgel kommt der Familie zur Unterstüzung. Er nimmt Friedrich auf Holzfall mit und sorgt sich um ihn. Da Friedrich alleine aufwächst, wird er ziemlich früh mit Gewalt konfrontiert. Seine Anerkennung im Dorf verdient er mit Gewalt. Doch was hat die Überschrift nun mit der Geschichte auf sich ? Eines Tages fand eine Hochzeit statt. Es waren viele Gäste anwesend, sowie auch Friedrich und der Jude Aaron. Friedrich hat sich eine neue Uhr bei Aaron besorgt, doch hat sie noch nicht abgezahlt. Um Friedrich unter Druck zu setzen, erzählt Aaron den Gästen, dass Friedrich ihm noch Geld schulded. Dadurch wird es für Friedrich sehr unangenehm. Er kann es nicht aushalten, dass ein Jude ihn peinlich stellt. Nach der Hochzeit tötet Friedrich den jüdischen Jungen Aaron an einer Buche. Er hofft unentdeckt zu bleiben, doch als er in Verdacht gerät, flüchtet er mit seinem Freund aus der Stadt. Nach mehr als 20 Jahren kehrt Friedrich wieder in seine Heimatstadt zurück. Keiner erkennt ihn, den sein Aussehen hat sich sehr stark verändert. Außerdem ist er unter einem falschen Namen unterwegs. Doch die Buche weckt seine alten Erinnerungen. Er hält es nach einer Zeit nicht mehr aus und erhängt sich an "der Judenbuche". Das Buch soll die Leser zum überlegen provozieren und sich Gedanken über die damalige Zeit zu machen. Das Buch zeigt die schlimme Gewalt und Feindlichkeit gegenüber den Juden. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert für Jugendliche, da sich viele über das Thema "Judenfeindschaft" lustig machen. Nehmen sie sich auch die Zeit und lesen sie das Buch. Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen.

32 Bewertungen, 7 Kommentare

  • anonym

    15.03.2011, 20:37 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und LG Quacky

  • Manuela2205

    15.11.2009, 20:25 Uhr von Manuela2205
    Bewertung: sehr hilfreich

    Die Inhaltsangabe ist okay, die eigene Meinung kommt leider zu kurz

  • lueckingb

    15.11.2009, 16:55 Uhr von lueckingb
    Bewertung: sehr hilfreich

    das war Pflichtlektüre in der Schule

  • melliCLP

    15.11.2009, 15:41 Uhr von melliCLP
    Bewertung: sehr hilfreich

    ich freue mich auf deine gegenlesung:) lg , melli

  • XXLALF

    15.11.2009, 11:23 Uhr von XXLALF
    Bewertung: sehr hilfreich

    diese lasen wir in der schule und lg

  • mlaeritz

    15.11.2009, 02:26 Uhr von mlaeritz
    Bewertung: sehr hilfreich

    Zweifelsohne sehr hilfreich!

  • Jacke1

    14.11.2009, 23:36 Uhr von Jacke1
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöber bericht- mach weiter so und lese immer wieder gern was neues.