NHL 2002 (PC Spiel Sport) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Bjoerner2001
\"Drop the puck...
Pro:
Tolle Atmosphäre, Langzeitspielspaß durch Saisonmodus
Kontra:
Teilweise zweifelhafte Torwartleistungen
Empfehlung:
Ja
...and let the game begin.\", tönt es aus den Lautsprechern und im nächsten Moment ist volle Stimmung in der Halle. Detroit Red Wings gegen Colorado Avalanche heißt es diesen Abend und in jedem Spieler steckt dieses Kribbeln denn das ist das absolute Topspiel in der Saison 2001/2002...
NHL Hockey 2002, mittlerweile schon fast 2 Jahre alt, aber immer noch spielenswert, und daher hat es auch einen Bericht verdient. Produziert und Vertrieben wird es, wie auch schon in den Jahren zuvor, von EA Sports, mit Sitz in Kanada. Da klingelt’s schon das erste Mal, denn Kanada ist DIE Eishockeynation schlechthin und EA Sports widmet sich der hauseigenen erfolgreichsten Spieleserie Jahr für Jahr mit enormer Hingabe.
1. Spielmodi
2. Neuerungen/Besonderheiten
3. Grafik/Sound/Steuerung
4. Fazit
5. Daten zum Spiel
1. Spielmodi
**********
Nach dem doch eher recht spärlichen Intro gelangt man ins Hauptmenü und kann sich dort in einer sehr übersichtlichen Umgebung einen ersten Eindruck verschaffen. Als erster Spielmodi präsentiert sich das \"Jetzt Spielen\", in der einfach 2 Mannschaften ausgewählt werden und sich dann schon die Schlittschuhe angezogen werden. Relativ unspektakulär also.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Zweiter, wohl etwas interessanterer, Spielmodi ist \"Saison\". Hier ist es möglich mit der Mannschaft der eigenen Wahl eine oder gar mehrere ganze Saisons zu spielen, inklusive Spielerrücktritten, Rookiedraft und eben allem was dazu gehört. Der wohl forderndste und am längsten spielbare Modi also.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Dritter Modi ist der Modi \"Playoffs\". Hierbei wird nur die Endrunde der NHL gespielt, im großen und ganzen also \"Saison light\".
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
\"Turnier\" gibt dem Spieler die Möglichkeit sich auch international zu messen. Nach Bedarf kann man aber auch NHL Teams und Nationalteams mischen. Garantiert spaßig wird’s wenn Kanada gegen Japan spielt.
°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Letzter Modi ist \"Shootout\", was man eigentlich ruhig hätte Penaltyschießen nennen können. 2 beliebige Teams können hier wieder gegeneinander antreten und sich messen. Eigentlicher Sinn und Zweck dürfte hier für den Spieler aber nur das Proben für den Ernstfall sein (-> Playoffs im Saisonmodus).
2. Neuerungen/Besonderheiten
*************************
Sicherlich keine Neuheit, aber dennoch eine Besonderheit, ist das Erstellen von eigenen Spielern. Größe, Gewicht, Haut-, Augenfarbe, alle erdenklichen Spielerattribute usw. lassen sich hierbei nach Belieben einstellen. Besonderes Schmankerl dürfte wieder mal das Einfügen von eigenen Gesichtern sein. Wer also eine Digitalkamera besitzt, kann eine schöne Frontalaufnahme von sich machen (lassen) und diese dann durch Markieren von ganz bestimmten Punkten (Schläfen, Mundwinkel etc.) im Spiel auf den eigenen erstellten Spieler \"pappen\". Nette Dreingabe obwohl das Ergebnis meistens nicht so berauschend ist.
Eine wirkliche Neuerung sind die NHL-Karten. Hierbei handelt es sich um Karten von Spielern in 3 Ausführungen (Gold, Silber, Bronze), die den Spieler bei Einlösen der Karte im Spiel 3,2 oder 1 Drittel zu einem Helden werden lassen. Was man sich dann darunter vorstellen kann, dürfte sich ja schon aus dem Name dessen ergeben. Neben den Spielerkarten gibt es noch die Sonderkarten für das \"Feiern\". Das heißt, wenn ein Spieler ein Tor gemacht hat, kann man auf Tastendruck die Art des Jubels bestimmen. Nette Dreingabe, aber nicht unbedingt sinnvoll.
Eher sinnvoll sind da die Spezialkarten, die es einem z.B. ermöglichen ein Drittel lang ohne Strafe zu spielen, egal wie hart man spielt.
Wie bekommt man aber diese Karten überhaupt? Nun ja, man muss sie sich quasi erarbeiten, bzw. erspielen. In jedem der 4 Schwierigkeitsgrade gibt es eine Reihe von Aufgaben (Hattrick erzielen, Unterzahltor schießen etc.) die in Spielen zu erledigen sind. Für diese Aufgaben gibt es dann Punkte und ab 2000 Punkte kann man dann ein Set der begehrten Karten kaufen. Hat man eine Karte doppelt oder will sie nicht haben, kann man sie natürlich wieder verkaufen. Die Aufgaben sind mitunter richtig fordernd denn 3 mal den Stanley Cup in Folge zu gewinnen gestaltet sich nämlich nicht immer einfach.
Eher nebensächlich, aber dennoch ein nettes Gimmick sind die kleinen im Spiel eingebauten Wiederholungen von besonders starken Checks oder großartigen Paraden der Torhüter. Die sog. Breakaways sind dennoch ein Highlight für sich. Hierbei wird der ganze Bildschirm in einen blauen Ton gefärbt, die Kamera setzt sich unmittelbar hinter den Akteur und man hört das Herzklopfen des Spielers und sieht ihn in etwas verlangsamter Darstellung auf’s Tor zuskaten. Nun nur noch abziehen und der Breakaway (zu Deutsch: Konter) ist perfekt. Nettes Gimmick, obwohl etwas gewöhnungsbedürftig.
3. Grafik/Sound/Steuerung
**********************
Grafik: Die teilweise recht hübsche Grafik verfolgt man größtenteils, aus Gründen der Übersicht, aus einer etwas größeren Entfernung. Am Besten macht sich die Kameraansicht von schräg oben, aber da hat ja jeder so seine Vorstellungen. Was mir besonders gefällt, sind die gut animierten Gesichter und die durchaus realistisch wirkenden Bewegungen der Spieler. Die Kameraschwenks durchs Publikum, das auch endlich mal eine bessere Grafik spendiert bekam, können sich auch sehen lassen, wie alle kleinen Zwischensequenzen eben. Das trägt insbesondere zur Atmosphäre bei.
°°°°
Sound: Da ich gerade bei der Atmosphäre war... schon im Hauptmenü schallt einem fetzige Musik, zum Spiel passend, entgegen. Auch während Spielunterbrechungen dröhnt aus den Lautsprecherboxen im Stadion so manches nettes Lied und die Kommentare des Stadionsprechers sind endlich etwas lockerer und wirken teilweise auch lustig wenn er beispielsweise Helium aus einem Ballon einatmet und versucht zu sprechen. Aber nicht nur der Stadionsprecher ist endlich gut gelungen, sondern auch der Kommentator und dessen mit englisch-amerikanischem Akzent sprechender Co-Kommentator. Spannend und emotionsgeladen wird da kommentiert was auf dem Eis passiert. So habe ich mir das schon früher vorgestellt. Gut gemacht, EA Sports.
°°°°
Steuerung: Wahlweise mit Tastatur oder Gamepad lässt es sich wie gewohnt für EA Sports Spiele komfortabel steuern. Jeder Befehl wird schnörkellos ausgeführt und die Steuerung der Akteure ist sehr direkt, so weit es die Spielphysik, die Realismus simulieren soll, zulässt. Alles in allem ist es aber sehr arcadelastig ausgelegt, da man mit gerade mal vier Bedientasten auskommt. Sicherlich aber ein Entgegenkommen an die Einsteiger. Die Steuerung ist rundum gut gelungen.
4. Fazit
******
Schon verwunderlich, dass ich im Jahr 2004 über ein fast 2 Jahre altes Spiel schreibe, oder? Nunja, ich hatte zufällig die Finger an NHL 2002 bekommen und dachte, dass es ja mal einen Versuch wert sei. Ich wurde positiv überrascht wie \"modern\" das Spiel trotz seines mittlerweile hohen Alters war. Grafisch überzeugend, Klasse Sound und sehr einfach zu bedienen... Spielerherz, was willst du mehr?
Insbesondere der Saisonmodus hat es mir angetan, da sich auch die Spielerfähigkeiten entwickeln und man mit neuen Spielern eine Zukunftsmannschaft aufbauen kann. Alles in allem verlangt das doch sehr viel Zeit wenn man eine ganze Saison spielen möchte, daher aber auch die Option der kurzen Saison von EA Sports.
Wer also keinen topaktuellen Rechner hat, sich das neuen NHL 2004 aufgrund des Preises (47 €) nicht kaufen möchte und auf altbewährtes zurückgreifen möchte, dem kann ich NHL 2002 nur empfehlen!
5. Daten zum Spiel
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Preis: ca. 15 €
Systemanforderungen:
Benötigt: PIII mit 700 MHz, 64 MB RAM, 80 MB HDD und 16 MB 3D Grafikkarte
Empfohlen: P III mit 1 GHz, 128 MB RAM, 500 MB HDD und 32 o. 64 MB 3D Grafikkarte
Hinweis:
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Falls noch jemand Fragen oder Anregungen hat, der kann sie gerne in den Kommentaren kund tun. Ich werde dann dort auch entsprechend reagieren.
© 2004 by Bjoerner2001
NHL Hockey 2002, mittlerweile schon fast 2 Jahre alt, aber immer noch spielenswert, und daher hat es auch einen Bericht verdient. Produziert und Vertrieben wird es, wie auch schon in den Jahren zuvor, von EA Sports, mit Sitz in Kanada. Da klingelt’s schon das erste Mal, denn Kanada ist DIE Eishockeynation schlechthin und EA Sports widmet sich der hauseigenen erfolgreichsten Spieleserie Jahr für Jahr mit enormer Hingabe.
1. Spielmodi
2. Neuerungen/Besonderheiten
3. Grafik/Sound/Steuerung
4. Fazit
5. Daten zum Spiel
1. Spielmodi
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Nach dem doch eher recht spärlichen Intro gelangt man ins Hauptmenü und kann sich dort in einer sehr übersichtlichen Umgebung einen ersten Eindruck verschaffen. Als erster Spielmodi präsentiert sich das \"Jetzt Spielen\", in der einfach 2 Mannschaften ausgewählt werden und sich dann schon die Schlittschuhe angezogen werden. Relativ unspektakulär also.
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Zweiter, wohl etwas interessanterer, Spielmodi ist \"Saison\". Hier ist es möglich mit der Mannschaft der eigenen Wahl eine oder gar mehrere ganze Saisons zu spielen, inklusive Spielerrücktritten, Rookiedraft und eben allem was dazu gehört. Der wohl forderndste und am längsten spielbare Modi also.
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Dritter Modi ist der Modi \"Playoffs\". Hierbei wird nur die Endrunde der NHL gespielt, im großen und ganzen also \"Saison light\".
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\"Turnier\" gibt dem Spieler die Möglichkeit sich auch international zu messen. Nach Bedarf kann man aber auch NHL Teams und Nationalteams mischen. Garantiert spaßig wird’s wenn Kanada gegen Japan spielt.
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Letzter Modi ist \"Shootout\", was man eigentlich ruhig hätte Penaltyschießen nennen können. 2 beliebige Teams können hier wieder gegeneinander antreten und sich messen. Eigentlicher Sinn und Zweck dürfte hier für den Spieler aber nur das Proben für den Ernstfall sein (-> Playoffs im Saisonmodus).
2. Neuerungen/Besonderheiten
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Sicherlich keine Neuheit, aber dennoch eine Besonderheit, ist das Erstellen von eigenen Spielern. Größe, Gewicht, Haut-, Augenfarbe, alle erdenklichen Spielerattribute usw. lassen sich hierbei nach Belieben einstellen. Besonderes Schmankerl dürfte wieder mal das Einfügen von eigenen Gesichtern sein. Wer also eine Digitalkamera besitzt, kann eine schöne Frontalaufnahme von sich machen (lassen) und diese dann durch Markieren von ganz bestimmten Punkten (Schläfen, Mundwinkel etc.) im Spiel auf den eigenen erstellten Spieler \"pappen\". Nette Dreingabe obwohl das Ergebnis meistens nicht so berauschend ist.
Eine wirkliche Neuerung sind die NHL-Karten. Hierbei handelt es sich um Karten von Spielern in 3 Ausführungen (Gold, Silber, Bronze), die den Spieler bei Einlösen der Karte im Spiel 3,2 oder 1 Drittel zu einem Helden werden lassen. Was man sich dann darunter vorstellen kann, dürfte sich ja schon aus dem Name dessen ergeben. Neben den Spielerkarten gibt es noch die Sonderkarten für das \"Feiern\". Das heißt, wenn ein Spieler ein Tor gemacht hat, kann man auf Tastendruck die Art des Jubels bestimmen. Nette Dreingabe, aber nicht unbedingt sinnvoll.
Eher sinnvoll sind da die Spezialkarten, die es einem z.B. ermöglichen ein Drittel lang ohne Strafe zu spielen, egal wie hart man spielt.
Wie bekommt man aber diese Karten überhaupt? Nun ja, man muss sie sich quasi erarbeiten, bzw. erspielen. In jedem der 4 Schwierigkeitsgrade gibt es eine Reihe von Aufgaben (Hattrick erzielen, Unterzahltor schießen etc.) die in Spielen zu erledigen sind. Für diese Aufgaben gibt es dann Punkte und ab 2000 Punkte kann man dann ein Set der begehrten Karten kaufen. Hat man eine Karte doppelt oder will sie nicht haben, kann man sie natürlich wieder verkaufen. Die Aufgaben sind mitunter richtig fordernd denn 3 mal den Stanley Cup in Folge zu gewinnen gestaltet sich nämlich nicht immer einfach.
Eher nebensächlich, aber dennoch ein nettes Gimmick sind die kleinen im Spiel eingebauten Wiederholungen von besonders starken Checks oder großartigen Paraden der Torhüter. Die sog. Breakaways sind dennoch ein Highlight für sich. Hierbei wird der ganze Bildschirm in einen blauen Ton gefärbt, die Kamera setzt sich unmittelbar hinter den Akteur und man hört das Herzklopfen des Spielers und sieht ihn in etwas verlangsamter Darstellung auf’s Tor zuskaten. Nun nur noch abziehen und der Breakaway (zu Deutsch: Konter) ist perfekt. Nettes Gimmick, obwohl etwas gewöhnungsbedürftig.
3. Grafik/Sound/Steuerung
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Grafik: Die teilweise recht hübsche Grafik verfolgt man größtenteils, aus Gründen der Übersicht, aus einer etwas größeren Entfernung. Am Besten macht sich die Kameraansicht von schräg oben, aber da hat ja jeder so seine Vorstellungen. Was mir besonders gefällt, sind die gut animierten Gesichter und die durchaus realistisch wirkenden Bewegungen der Spieler. Die Kameraschwenks durchs Publikum, das auch endlich mal eine bessere Grafik spendiert bekam, können sich auch sehen lassen, wie alle kleinen Zwischensequenzen eben. Das trägt insbesondere zur Atmosphäre bei.
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Sound: Da ich gerade bei der Atmosphäre war... schon im Hauptmenü schallt einem fetzige Musik, zum Spiel passend, entgegen. Auch während Spielunterbrechungen dröhnt aus den Lautsprecherboxen im Stadion so manches nettes Lied und die Kommentare des Stadionsprechers sind endlich etwas lockerer und wirken teilweise auch lustig wenn er beispielsweise Helium aus einem Ballon einatmet und versucht zu sprechen. Aber nicht nur der Stadionsprecher ist endlich gut gelungen, sondern auch der Kommentator und dessen mit englisch-amerikanischem Akzent sprechender Co-Kommentator. Spannend und emotionsgeladen wird da kommentiert was auf dem Eis passiert. So habe ich mir das schon früher vorgestellt. Gut gemacht, EA Sports.
°°°°
Steuerung: Wahlweise mit Tastatur oder Gamepad lässt es sich wie gewohnt für EA Sports Spiele komfortabel steuern. Jeder Befehl wird schnörkellos ausgeführt und die Steuerung der Akteure ist sehr direkt, so weit es die Spielphysik, die Realismus simulieren soll, zulässt. Alles in allem ist es aber sehr arcadelastig ausgelegt, da man mit gerade mal vier Bedientasten auskommt. Sicherlich aber ein Entgegenkommen an die Einsteiger. Die Steuerung ist rundum gut gelungen.
4. Fazit
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Schon verwunderlich, dass ich im Jahr 2004 über ein fast 2 Jahre altes Spiel schreibe, oder? Nunja, ich hatte zufällig die Finger an NHL 2002 bekommen und dachte, dass es ja mal einen Versuch wert sei. Ich wurde positiv überrascht wie \"modern\" das Spiel trotz seines mittlerweile hohen Alters war. Grafisch überzeugend, Klasse Sound und sehr einfach zu bedienen... Spielerherz, was willst du mehr?
Insbesondere der Saisonmodus hat es mir angetan, da sich auch die Spielerfähigkeiten entwickeln und man mit neuen Spielern eine Zukunftsmannschaft aufbauen kann. Alles in allem verlangt das doch sehr viel Zeit wenn man eine ganze Saison spielen möchte, daher aber auch die Option der kurzen Saison von EA Sports.
Wer also keinen topaktuellen Rechner hat, sich das neuen NHL 2004 aufgrund des Preises (47 €) nicht kaufen möchte und auf altbewährtes zurückgreifen möchte, dem kann ich NHL 2002 nur empfehlen!
5. Daten zum Spiel
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Preis: ca. 15 €
Systemanforderungen:
Benötigt: PIII mit 700 MHz, 64 MB RAM, 80 MB HDD und 16 MB 3D Grafikkarte
Empfohlen: P III mit 1 GHz, 128 MB RAM, 500 MB HDD und 32 o. 64 MB 3D Grafikkarte
Hinweis:
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Falls noch jemand Fragen oder Anregungen hat, der kann sie gerne in den Kommentaren kund tun. Ich werde dann dort auch entsprechend reagieren.
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