Eheim 2213 classic 250 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2003
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Summe aller Bewertungen
- Funktionalität:
- Zuverlässigkeit:
Erfahrungsbericht von MasterChick
Klein und stark!!!
Pro:
gute Leistung, lange Standzeit
Kontra:
---
Empfehlung:
Ja
Der Eheim 2213 ist mir empfohlen worden als ich beschlossen habe mir ein größeres Aquarium zu zulegen. Das Becken sollte ca. 160 Liter fassen und der Eheim ist normal nur für 100 Liter gedacht deshalb war ich erst skeptisch. Doch nach dem kauf hat sich schnell gezeigt das der kauf doch gut war, denn die Leistung ist für die Größe des Aquarium vollkommen ausreichend.
Aussehen:
Der Außenfilter ist Zylinderförmig mit einem grünen Unterteil aus Plastik an dem sich der Einflusshahn befindet, und einem grauen Oberteil an dem sich der Ausflusshahn und Rotor befindet.
Technische Daten:
Der Filter ist 230 Volt (50 Hz, 8 Watt) stark und kann das Wasser bis zu 1,5 m hoch pumpen.
In jeder Stunde werden 440 Liter Wasser umgewälzt und in Bewegung gehalten. Die Schläuche haben einen Durchmesser von ca. 1,4 cm. Die stärke kann durch einen Absperrhahn am Auslass geregelt werden.
Man kann den Filter mit verschiedenen Filterstoffen füllen, da man diese durch kleine Plastikgitter von einander getrennt halten kann.
Forteile eines Außenfilters:
Durch den gebrauch eines Außenfilters wird vermieden das unnötig platz im Aquarium eingenommen wird.
Ein Innenfilter Läuft sehr leise.
Bei der Reinigung werden auch nicht unnötigerweise die Fische erschreckt da alle arbeiten außerhalb des Beckens vorgenommen werden.
Er bringt mehr Leistung als ein Innenfilter.
Ein Außenfilter hat meist eine sehr viel höhere Standzeit als ein Innenfilter, ich reinige meinen Filter 3-4 mal im Jahr.
Er kann mit Filtermaterial bestückt werden welches für eine bessere Wasserqualität sorgt.
Wie baue ich den Filter auf?
Der Filter, das Unterteil, wird vor Inbetriebnahme mit Filtermatten und verschiedenen Filterstoffen bestückt, der gröbste Stoff nach ganz unten und dann immer feiner nach Oben hin.
Dann wird das Oberteil mit einem Dichtungsring versehen und auf den Unterteil gedrückt. Sitzt das ganze gut zusammen können die vier Klammern, die das ganze zusammenhalten, geschlossen werden.
Jetzt werden die Schläuche angesteckt und durch eine art Plastikmutter zusammengezogen, so das es keine undichte stelle gibt. Wer möchte kann am Ausflussschlauch, am oberen Schlauch, einen Absperrhahn anbringen um die stärke regeln zu können. Man muss jedoch bedenken das dadurch die Filterkraft abnimmt.
Die Schläuche werden in das Becken gehangen und der Filter wird geflutet.
!!!Der Filter muss vorm Betrieb geflutet werden da der Rotor sonst beschädigt wird!!!
Das Fluten ist ganz simpel, man nimmt einen Schlauch aus dem Wasser und Saugt einmal kurz daran. Direkt ist zu sehen wie das Wasser in den Filter steigt und nach einigen Sekunden kann er dann auch schon in betreib genommen werden.
Wenn am Anfang noch ein rasseln und ein etwas seltsamer Lärm vom Filter ausgeht ist das normal das sich noch etwas Luft im Filter befindet, nach kurzer Zeit geht das Geräusch von ganz alleine weg.
Wenn nicht muss der Filter abgenommen werden und überprüft werden.
!!! Wichtig bevor der Filter am Aquarium angeschlossen wird ist das überprüfen ob er auch wirklich dicht ist. Das kann man indem man etwas Wasser in die Badewanne lässt und ihn anschließt. Erst wenn man sich 100% sicher ist das es keine Undichten Stellen gibt sollte man ihn am Aquarium anschließen!!!
Wie funktioniert so ein Filter???
Durch den Ansaugschlauch werden Pflanzenreste und Fischkot aufgenommen und zum Unteren Teil des Filters geführt. Dort werden die gröbsten Schmutzteile von der Filtermatte aufgenommen. Durch eine feinere Filtermatte werden dann noch die kleineren Schmutzteile aufgenommen. Zur Wasseraufbereitung kann den noch Torf oder der gleichen am obersten teil der Filters eingesetzt werden. Das gefilterte Wasser wird dann oben aus dem Filter gedrückt und zurück ins Aquarium geführt.
!!!Ein Filter sollte nicht zu häufig Gereinigt werden da sich auf dem Filtermaterial Bakterien bilden welche für die Filterung von nutzen sind. Durchschnittlich ist einen Reinigung nur alle 3-4 Monate nötig!!!
Zusammenfassend
Pro:
- kein Platzverlust im Becken, der Filter kann in einen Unterschrank versteckt werden
- gut regelbar, über ein Absperrhahn
- sehr leise
- mehr Leistung als ein Innenfilter und auch billiger
- einfache Reinigung
- sehr hohe Standzeit, Reinigung alle 3-4 Monate
- kann mit verschiedensten Filtermaterial ausgelegt werden, Filtermatten, Filterwatte und so weiter
- es können sogar mehrere Filter mit einander verbunden werden um die Leistung zu steigern
2x Eheim 2213 ergibt dann eine Leistung von 880 Litern in der Stunde
Kontra:
- es gibt keine Gegenargumente
Das Schlusswort:
Viele meiner Freunde, und auch ich, haben sich auch mit der Aquaristik beschäftigt und haben sehr viele Filter verwendet, aber am ende sind sie alle beim Eheim 2213 gelandet da dieser einfach nur super ist und ich kann ihn nur jedem weiterempfehlen der ein mittelgroßes Becken (bis 200Liter) hat oder daran denkt sich eins anzuschaffen.
MfG MasterChick
Aussehen:
Der Außenfilter ist Zylinderförmig mit einem grünen Unterteil aus Plastik an dem sich der Einflusshahn befindet, und einem grauen Oberteil an dem sich der Ausflusshahn und Rotor befindet.
Technische Daten:
Der Filter ist 230 Volt (50 Hz, 8 Watt) stark und kann das Wasser bis zu 1,5 m hoch pumpen.
In jeder Stunde werden 440 Liter Wasser umgewälzt und in Bewegung gehalten. Die Schläuche haben einen Durchmesser von ca. 1,4 cm. Die stärke kann durch einen Absperrhahn am Auslass geregelt werden.
Man kann den Filter mit verschiedenen Filterstoffen füllen, da man diese durch kleine Plastikgitter von einander getrennt halten kann.
Forteile eines Außenfilters:
Durch den gebrauch eines Außenfilters wird vermieden das unnötig platz im Aquarium eingenommen wird.
Ein Innenfilter Läuft sehr leise.
Bei der Reinigung werden auch nicht unnötigerweise die Fische erschreckt da alle arbeiten außerhalb des Beckens vorgenommen werden.
Er bringt mehr Leistung als ein Innenfilter.
Ein Außenfilter hat meist eine sehr viel höhere Standzeit als ein Innenfilter, ich reinige meinen Filter 3-4 mal im Jahr.
Er kann mit Filtermaterial bestückt werden welches für eine bessere Wasserqualität sorgt.
Wie baue ich den Filter auf?
Der Filter, das Unterteil, wird vor Inbetriebnahme mit Filtermatten und verschiedenen Filterstoffen bestückt, der gröbste Stoff nach ganz unten und dann immer feiner nach Oben hin.
Dann wird das Oberteil mit einem Dichtungsring versehen und auf den Unterteil gedrückt. Sitzt das ganze gut zusammen können die vier Klammern, die das ganze zusammenhalten, geschlossen werden.
Jetzt werden die Schläuche angesteckt und durch eine art Plastikmutter zusammengezogen, so das es keine undichte stelle gibt. Wer möchte kann am Ausflussschlauch, am oberen Schlauch, einen Absperrhahn anbringen um die stärke regeln zu können. Man muss jedoch bedenken das dadurch die Filterkraft abnimmt.
Die Schläuche werden in das Becken gehangen und der Filter wird geflutet.
!!!Der Filter muss vorm Betrieb geflutet werden da der Rotor sonst beschädigt wird!!!
Das Fluten ist ganz simpel, man nimmt einen Schlauch aus dem Wasser und Saugt einmal kurz daran. Direkt ist zu sehen wie das Wasser in den Filter steigt und nach einigen Sekunden kann er dann auch schon in betreib genommen werden.
Wenn am Anfang noch ein rasseln und ein etwas seltsamer Lärm vom Filter ausgeht ist das normal das sich noch etwas Luft im Filter befindet, nach kurzer Zeit geht das Geräusch von ganz alleine weg.
Wenn nicht muss der Filter abgenommen werden und überprüft werden.
!!! Wichtig bevor der Filter am Aquarium angeschlossen wird ist das überprüfen ob er auch wirklich dicht ist. Das kann man indem man etwas Wasser in die Badewanne lässt und ihn anschließt. Erst wenn man sich 100% sicher ist das es keine Undichten Stellen gibt sollte man ihn am Aquarium anschließen!!!
Wie funktioniert so ein Filter???
Durch den Ansaugschlauch werden Pflanzenreste und Fischkot aufgenommen und zum Unteren Teil des Filters geführt. Dort werden die gröbsten Schmutzteile von der Filtermatte aufgenommen. Durch eine feinere Filtermatte werden dann noch die kleineren Schmutzteile aufgenommen. Zur Wasseraufbereitung kann den noch Torf oder der gleichen am obersten teil der Filters eingesetzt werden. Das gefilterte Wasser wird dann oben aus dem Filter gedrückt und zurück ins Aquarium geführt.
!!!Ein Filter sollte nicht zu häufig Gereinigt werden da sich auf dem Filtermaterial Bakterien bilden welche für die Filterung von nutzen sind. Durchschnittlich ist einen Reinigung nur alle 3-4 Monate nötig!!!
Zusammenfassend
Pro:
- kein Platzverlust im Becken, der Filter kann in einen Unterschrank versteckt werden
- gut regelbar, über ein Absperrhahn
- sehr leise
- mehr Leistung als ein Innenfilter und auch billiger
- einfache Reinigung
- sehr hohe Standzeit, Reinigung alle 3-4 Monate
- kann mit verschiedensten Filtermaterial ausgelegt werden, Filtermatten, Filterwatte und so weiter
- es können sogar mehrere Filter mit einander verbunden werden um die Leistung zu steigern
2x Eheim 2213 ergibt dann eine Leistung von 880 Litern in der Stunde
Kontra:
- es gibt keine Gegenargumente
Das Schlusswort:
Viele meiner Freunde, und auch ich, haben sich auch mit der Aquaristik beschäftigt und haben sehr viele Filter verwendet, aber am ende sind sie alle beim Eheim 2213 gelandet da dieser einfach nur super ist und ich kann ihn nur jedem weiterempfehlen der ein mittelgroßes Becken (bis 200Liter) hat oder daran denkt sich eins anzuschaffen.
MfG MasterChick
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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30.08.2009, 23:54 Uhr von antono
Bewertung: sehr hilfreichschon ganz ok der bericht aber teilweise auch wieder nicht
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