Eierschneider Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Danczak
Gut, wenn man ihn hat
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Er liegt oft lange im Schrank bevor man ich wieder braucht, und doch ist man froh, wenn man auf ihn zurückgreifen kann, denn er hilft dabei, das Essen schön zu gestalten und hübsch aussehen zu lassen.
Gemeint ist damit mein Eierschneider von Fackelmann. Je älter man selbst wird, desto mehr achtet man auf die kleinen Feinheiten, auch beim Essen. Während man früher das Ei aufs Brötchen "gebappt" und dann zerdrückt hat, so richtet man es nun nett her.
DER SCHNEIDER
Zunächst einmal ist er aus festem Kunststoff, bis natürlich die Schneiddrähte, sie sind aus Metall. Vom äußeren passt er also zu fast jeder Einrichtung. Er besteht im wesentlichen aus 2 Teilen. Der obere Teil, der eigentliche Schneider, ist mit dem Unteren, der Eiauflage, verbunden. Es besteht hier keine Gefahr, das die beiden Teile auseinandergehen oder auseinanderbrechen, bislang jedenfalls nicht.
Der Schneider selbst besteht aus 10 dünnen Schneiddrähten, die an beiden Seiten fest mit dem Schneider verbunden sind. Ein Abbrechen einzelner Schneiddrähte ist, außer bei unsachgemäßer Handhabung, kaum möglich. Ich habe ihn nun 3 Jahre in Gebrauch und er funktioniert tadellos. Bei anderen Produkten dagegen ist es schon mal schnellpassiert, das Drähte abbrechen, und schon kann man diese Geräte dann ziemlich schnell entsorgen.
Der untere Teil, die Eiauflage, ist der stabilere Teil. Die Auflage ist so angelegt, das man das Ei bequem einlegen kann. Ein Vorteil dieses Gerätes ist es, das die Eiauflage so tief liegt, das das Ei beim Herunterdrücken des Schneiders ruhig in der Auflage liegenbleibt, und nicht wie bei anderen Fabrikaten nach vorne mit weggedrückt wird.
Damit sind wir auch schon bei der Handhabung des Eierschneiders. Das Ei bzw. die Eier werden zunächst gekocht. Danach schrecke ich sie mit kaltem Wasser ab, damit die Schale einfacher entfernt werden kann. Das Ei wird dann, nachdem der Schneider hochgehoben wurde, in die Auflage gelegt und der Schneider danach heruntergedrückt - fertig.
Bei diesem Gerät sorgen die Schneiddrähte dafür, das das Ei zügig und reibungslos in 11 gleichmässige Scheiben geschnitten wird. Selbst wenn es nicht ganz hart gekocht ist, finden die Drähte ihren Weg, ohne das Ei zu zermanschen. Allerdings bleiben auch Eirückstände an den Drähten, sollte das Ei zu weich gewesen sein. Es funktioniert eben am besten mit harten Eiern.
Das Reinigen des Gerätes geht sehr einfach. Einfach mit ins Spülwasser geben und zumindest den unteren Teil normal abspülen. Manchmal reicht es auch ihn unter laufendem Wasser zu halten. Die Schneiddrähte sind zwar stabil, doch sollte man hier etwas aufpassen, am besten man säubert diese leicht mit einer Bürste. Diejenigen die eine Spülmaschine besitzen, geben ihn einfach hinein, denn er ist spülmaschinenfest.
FAZIT
So ein Eierschneider ist natürlich nicht das wichtigste Gerät im Haushalt, doch wie schon gesagt, wenn man ihn braucht ist man froh ihn zu haben, um so besser, wenn er noch vollkommen heile ist und ihn so uneingeschränkt nutzen kann.
Ob nun einfache Eischnitten oder Eibrötchen gemacht werden, der Salat garniert wird, oder das Buffet mit Eischeiben verziert werden soll, der Phantasie sind ja schließlich keine Grenzen gesetzt, der Eierschneider von Fackelmann, der handelsüblich übrigens für ca. 3 Euro zu erwerben ist, ist zuverlässig, stabil und hilft dabei, das Vorbereitungen zum Essen einfach schneller und vorallem sauberer von der Hand gehen.
Ich jedenfalls möchte ihn nicht mehr missen und kann ihn hier nur jedem weiterempfehlen.
Gemeint ist damit mein Eierschneider von Fackelmann. Je älter man selbst wird, desto mehr achtet man auf die kleinen Feinheiten, auch beim Essen. Während man früher das Ei aufs Brötchen "gebappt" und dann zerdrückt hat, so richtet man es nun nett her.
DER SCHNEIDER
Zunächst einmal ist er aus festem Kunststoff, bis natürlich die Schneiddrähte, sie sind aus Metall. Vom äußeren passt er also zu fast jeder Einrichtung. Er besteht im wesentlichen aus 2 Teilen. Der obere Teil, der eigentliche Schneider, ist mit dem Unteren, der Eiauflage, verbunden. Es besteht hier keine Gefahr, das die beiden Teile auseinandergehen oder auseinanderbrechen, bislang jedenfalls nicht.
Der Schneider selbst besteht aus 10 dünnen Schneiddrähten, die an beiden Seiten fest mit dem Schneider verbunden sind. Ein Abbrechen einzelner Schneiddrähte ist, außer bei unsachgemäßer Handhabung, kaum möglich. Ich habe ihn nun 3 Jahre in Gebrauch und er funktioniert tadellos. Bei anderen Produkten dagegen ist es schon mal schnellpassiert, das Drähte abbrechen, und schon kann man diese Geräte dann ziemlich schnell entsorgen.
Der untere Teil, die Eiauflage, ist der stabilere Teil. Die Auflage ist so angelegt, das man das Ei bequem einlegen kann. Ein Vorteil dieses Gerätes ist es, das die Eiauflage so tief liegt, das das Ei beim Herunterdrücken des Schneiders ruhig in der Auflage liegenbleibt, und nicht wie bei anderen Fabrikaten nach vorne mit weggedrückt wird.
Damit sind wir auch schon bei der Handhabung des Eierschneiders. Das Ei bzw. die Eier werden zunächst gekocht. Danach schrecke ich sie mit kaltem Wasser ab, damit die Schale einfacher entfernt werden kann. Das Ei wird dann, nachdem der Schneider hochgehoben wurde, in die Auflage gelegt und der Schneider danach heruntergedrückt - fertig.
Bei diesem Gerät sorgen die Schneiddrähte dafür, das das Ei zügig und reibungslos in 11 gleichmässige Scheiben geschnitten wird. Selbst wenn es nicht ganz hart gekocht ist, finden die Drähte ihren Weg, ohne das Ei zu zermanschen. Allerdings bleiben auch Eirückstände an den Drähten, sollte das Ei zu weich gewesen sein. Es funktioniert eben am besten mit harten Eiern.
Das Reinigen des Gerätes geht sehr einfach. Einfach mit ins Spülwasser geben und zumindest den unteren Teil normal abspülen. Manchmal reicht es auch ihn unter laufendem Wasser zu halten. Die Schneiddrähte sind zwar stabil, doch sollte man hier etwas aufpassen, am besten man säubert diese leicht mit einer Bürste. Diejenigen die eine Spülmaschine besitzen, geben ihn einfach hinein, denn er ist spülmaschinenfest.
FAZIT
So ein Eierschneider ist natürlich nicht das wichtigste Gerät im Haushalt, doch wie schon gesagt, wenn man ihn braucht ist man froh ihn zu haben, um so besser, wenn er noch vollkommen heile ist und ihn so uneingeschränkt nutzen kann.
Ob nun einfache Eischnitten oder Eibrötchen gemacht werden, der Salat garniert wird, oder das Buffet mit Eischeiben verziert werden soll, der Phantasie sind ja schließlich keine Grenzen gesetzt, der Eierschneider von Fackelmann, der handelsüblich übrigens für ca. 3 Euro zu erwerben ist, ist zuverlässig, stabil und hilft dabei, das Vorbereitungen zum Essen einfach schneller und vorallem sauberer von der Hand gehen.
Ich jedenfalls möchte ihn nicht mehr missen und kann ihn hier nur jedem weiterempfehlen.
31 Bewertungen, 3 Kommentare
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27.02.2002, 12:55 Uhr von darkunit
Bewertung: sehr hilfreichHallo Thomas, weiß gar nicht was ich dazu sagen soll ;-) ich hab doch den Bericht nicht zweimal weggeschickt, aber ich hab Yopi grad Bescheid gegeben. Grüßle Peggy und danke♥
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27.02.2002, 08:53 Uhr von GiniX
Bewertung: sehr hilfreichAlso, ich esse gerne Eischnittchen, leider ist mein Eierschneider kaputt, sollte mir wohl doch mal wieder einen neuen zulegen.. Liebe Grüße von Gina
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27.02.2002, 06:24 Uhr von Testfuchs
Bewertung: sehr hilfreichÜber solche Dinge des alltäglichen Lebens denkt man oft viel zu selten nach... Ich benutze ihn zwar sehr selten, aber dann gerne... *g*
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