Electronic Arts EA James Bond 007: Nightfire (GameCube Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von HawkeyetheGamer
Bond und endlich mal wieder gut in Form!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Unglaublich was die Leute von EA da seit Agent im Kreuzfeuer angestellt haben. Agent im Kreuzfeuer war um einiges schlechter, hatte aber meiner Meinung die besseren Racing Level.
Bonds vielfalt ist in desem Spiel unübertroffen, er rennt, schleicht, klettert, hangelt, fährt und viels mehr.
Das Spiel fängt wie ein Film aus der legendären Bond Reihe an.
Zur Einleitung gibt es erstmal einen Vorspann den man je nach Schwierigkeitgrad mehr oder weniger spielen darf. Man muss eine im Spiel noch wichtig werdende Spionin retten und muss dabei soviele Gegenr wie möglich ausschalten. Doch nach Blut sucht man in diesem Spiel vergebens wie in allen EA Shootern.
Es geht um einen \"Bösewicht\" namens Drake der Chef einer Weltweiten Atomabrüstungsorganisation ist, diese Atomwaffen oder Stoffe nicht aber irgendwo verbuddelt und ruhen lässt sondern verwendet sie (wie sollte es auch anders sein) um die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Die Waffenvielfallt ist im Gegensatz zu anderen Shootern recht groß und jede Waffe bitet eine Zweitfunktion die den SPielverlauf beeinflussen kann. Intelligentes einsetzen der Waffen ist also von Vorteil.
Ob mit oder ohne Laserpointer (oder auch Schalldämpfer etc.) die Gegner müssen ausgeschaltet werden. Und dies sollte meist leise gescheen da sont Gegnergruppen auf einen aufmerksam werden und einen bis zur letzten Kugel jagen oder gegebenfalls Alarm geben was noch weitere Probleme bringen kann. Doch unmöglich ist keine Aufgabe die in diesem PSiel gestell wird. Die Auftragsziele wirken manchmal etwas zu typisch für einen Spion (Ansichtssache!). Suchen sie dies finden sie das etc.. Was man aber deutlich merkt wenn man schonmal die Gamecube Version von Need for Speed (eigentlich geniale Reihe) gespielt hat, dass hier eindeutig nur das kanadische Team Hand angelegt haben kann. Die Steuerung kann eine manchmal ganz schön zu Weisglut bringen, kein lässiges um die Kurven driften was beim Vorgänger absolut Klasse war.
Ausserdem kann man nur zwei Fahrzeuge steuern, nämlich den neuen V12 Vanquish von Aston Martin und einen Landrover. Zusatzautos gibt es nicht. Jedes Auto hat seine Q Gadgets, Öl, Q-Pulse etc.
Doch nicht zu vergessen 007 der son einiges aus R\'s Entwicklerwerkstatt bei sich trägt. Laser, Taser und die Q-Klaue, eben übliche 007 Kost.
Doch kommen wir zum größten Manko des Spiels: Der Umfang!
Ein Geübter SPieler kann das SPiel innerhalb von wenigen Stunden durchspielen was das Preis Leistungsverhältniss deutlich unausgewogen erscheinen lässt. Klar es gibt noch andere Schwierigkeitsgrad und dadurch einige Boni zu holen, doch das motiviert nur einen kleinen Teil der Spieler. Aber da gibt es ja noch den Multiplayer Modus, der siet dem letzten Teil um so einiges verbessert wurde. Die Bots sind intelligenter, agieren nun eigenständiger und zielen deutlich besser. Dieses kann man aber natürlich einstellen ummit der Einstieg für Anfänger leichter fällt.
Man kann unter verschiedenen Varianten wählen das normale Deathmatch, Team-Deatmatch, Capture the Flag und auch einige besondere wie z.b. Industrispionage wo man Daten des Gegners stehlen und auf seinen eigenen Computer transferieren muss.
Ansonstendie üblichen Multiplayer modi wie man sie aus anderen SPielen wie z.b. Perfect Dark oder ime Splitters 2 kennt.
Die Grafik ist Konsolenoptimiert und bietet so bessere Darstellungen als z.b. die PS2 Versionen. Die Texturen sind ordentlich und Nebel sieht man kaum. Die Level sind groß und einfallsreich, man kann z.b. Flutlichter durch manipulation eines Stromkastens ausschalten und so Genger aus der Dunkelheit still und leise Überraschen.
Der Stealth Faktor ist in einigen Leveln sehr hoch kann aber in anderen
absolut nicht vorhanden sein. Also ein guter mix aus allem.
Fakt: kaufen sonst verpasst ihr was, achtet aber auf den Preis mehr als 45€ sollte man bei dem Preis Lestungsverhältniss nicht ausgeben.
Bonds vielfalt ist in desem Spiel unübertroffen, er rennt, schleicht, klettert, hangelt, fährt und viels mehr.
Das Spiel fängt wie ein Film aus der legendären Bond Reihe an.
Zur Einleitung gibt es erstmal einen Vorspann den man je nach Schwierigkeitgrad mehr oder weniger spielen darf. Man muss eine im Spiel noch wichtig werdende Spionin retten und muss dabei soviele Gegenr wie möglich ausschalten. Doch nach Blut sucht man in diesem Spiel vergebens wie in allen EA Shootern.
Es geht um einen \"Bösewicht\" namens Drake der Chef einer Weltweiten Atomabrüstungsorganisation ist, diese Atomwaffen oder Stoffe nicht aber irgendwo verbuddelt und ruhen lässt sondern verwendet sie (wie sollte es auch anders sein) um die Weltherrschaft an sich zu reißen.
Die Waffenvielfallt ist im Gegensatz zu anderen Shootern recht groß und jede Waffe bitet eine Zweitfunktion die den SPielverlauf beeinflussen kann. Intelligentes einsetzen der Waffen ist also von Vorteil.
Ob mit oder ohne Laserpointer (oder auch Schalldämpfer etc.) die Gegner müssen ausgeschaltet werden. Und dies sollte meist leise gescheen da sont Gegnergruppen auf einen aufmerksam werden und einen bis zur letzten Kugel jagen oder gegebenfalls Alarm geben was noch weitere Probleme bringen kann. Doch unmöglich ist keine Aufgabe die in diesem PSiel gestell wird. Die Auftragsziele wirken manchmal etwas zu typisch für einen Spion (Ansichtssache!). Suchen sie dies finden sie das etc.. Was man aber deutlich merkt wenn man schonmal die Gamecube Version von Need for Speed (eigentlich geniale Reihe) gespielt hat, dass hier eindeutig nur das kanadische Team Hand angelegt haben kann. Die Steuerung kann eine manchmal ganz schön zu Weisglut bringen, kein lässiges um die Kurven driften was beim Vorgänger absolut Klasse war.
Ausserdem kann man nur zwei Fahrzeuge steuern, nämlich den neuen V12 Vanquish von Aston Martin und einen Landrover. Zusatzautos gibt es nicht. Jedes Auto hat seine Q Gadgets, Öl, Q-Pulse etc.
Doch nicht zu vergessen 007 der son einiges aus R\'s Entwicklerwerkstatt bei sich trägt. Laser, Taser und die Q-Klaue, eben übliche 007 Kost.
Doch kommen wir zum größten Manko des Spiels: Der Umfang!
Ein Geübter SPieler kann das SPiel innerhalb von wenigen Stunden durchspielen was das Preis Leistungsverhältniss deutlich unausgewogen erscheinen lässt. Klar es gibt noch andere Schwierigkeitsgrad und dadurch einige Boni zu holen, doch das motiviert nur einen kleinen Teil der Spieler. Aber da gibt es ja noch den Multiplayer Modus, der siet dem letzten Teil um so einiges verbessert wurde. Die Bots sind intelligenter, agieren nun eigenständiger und zielen deutlich besser. Dieses kann man aber natürlich einstellen ummit der Einstieg für Anfänger leichter fällt.
Man kann unter verschiedenen Varianten wählen das normale Deathmatch, Team-Deatmatch, Capture the Flag und auch einige besondere wie z.b. Industrispionage wo man Daten des Gegners stehlen und auf seinen eigenen Computer transferieren muss.
Ansonstendie üblichen Multiplayer modi wie man sie aus anderen SPielen wie z.b. Perfect Dark oder ime Splitters 2 kennt.
Die Grafik ist Konsolenoptimiert und bietet so bessere Darstellungen als z.b. die PS2 Versionen. Die Texturen sind ordentlich und Nebel sieht man kaum. Die Level sind groß und einfallsreich, man kann z.b. Flutlichter durch manipulation eines Stromkastens ausschalten und so Genger aus der Dunkelheit still und leise Überraschen.
Der Stealth Faktor ist in einigen Leveln sehr hoch kann aber in anderen
absolut nicht vorhanden sein. Also ein guter mix aus allem.
Fakt: kaufen sonst verpasst ihr was, achtet aber auf den Preis mehr als 45€ sollte man bei dem Preis Lestungsverhältniss nicht ausgeben.
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