Ravensburger Elfer raus! Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von AnnaH
Elfer Raus - Ein uraltes Traditionsspiel
Pro:
kurze Spieldauer, einfach und verständlich,kurzweilig
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Elfer Raus – Ein uraltes Traditionsspiel
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Bei Elfer Raus denke ich immer an früher, wie wir als Kinder bei meiner Ahne saßen und mit ihr dieses Spiel machten. Auch zuhause hatten wir das. Selbst mein Mann, der 11 Jahre älter ist als ich, der nicht so mit Spielzeug verwöhnt wurde, spielte dieses Spiel zuhause mit seinen Eltern und Fünf Geschwister, und dann auch später, als seine Geschwister längst verheiratet waren mit den Neffen und Nichten. Dieses Spiel wird sehr gerne gespielt, den es ist nicht so kompliziert. Es dauert auch nicht ewig. Dafür findet man immer mal wieder Zeit. Jetzt ist es das Lieblingsspiel unserer Tochter Johanna (6 Jahre). Sie ist stolz, dass sie die Karten mittlerweile selbst gefächert in den Händen halten kann, und dass sie nun die Zahlen lesen kann. Meinem Mann machte es auch noch Freude, er spielt es lieber als sonst ein Brett oder Kartenspiel. Deshalb hatten wir uns entschlossen dieses Spiel auch zu kaufen. Früher gab es das Originalspiel von Hausser, an dies Karten kann ich mich noch gut erinnern. Meine Ahne hatte das Spiel noch in einer grünen Kunststoffverpackung, die wie Glas aussah. Heute wird es von der Firma Ravensburger hergestellt.
Zum Spiel selbst:
##############
Man hat 80 Karten. Es gibt vier Farben, rot, gelb, grün und blau. Von jeder Farbe gibt es Karten mit den Zahlen von 1-20. Die Karten werden gemischt, und auf einen verdeckten Stapel gelegt. Jeder Mitspieler bekommt 7 Karten. Nun darf der anfangen, der den roten 11er hat, wenn der noch nicht dabei ist, darf auch mit einem anderen 11er angefangen werden. Wenn keiner einen 11er hat, müssen rundum von allen Spieler so lange Karten aufgenommen werden, bis einer einen 11er hat, und man somit beginnen kann. Der 11er wird offen in die Mitte des Tisches gelegt. Links davon kann man mit der 10 weitermachen, darauf werden dann die nächsten Karten gestapelt. Es geht dann mit kleineren Werten, also erst 9, dann 8, dann 7, und so weiter bis man dann bei der 1 angelangt ist. Rechts von der 11, werden die Zahlen von 12 bis 20 gestapelt. Wenn einer die 12 gelegt hat, kann der nächste dann die 13 legen, oder er schaut auf der anderen Seite der 11 was er da anlegen kann. Dies ist jetzt aber nur von einer gleichen Farbe zum Beispiel rot. Oberhalb und unterhalb dieses 11ers werden dann die anderen 11er abgelegt, auch da kommen links die kleinen, rechts die hohen Zahlen.
Wer nicht legen kann, muss eine Karte vom Stapel nehmen, solange eben bis da keine Karten mehr vorhanden sind.
Spielende:
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Sieger ist wer als erstes keine Karten mehr auf der Hand hat.
© Sabine Luz, Kirchentellinsfurt den 1.Januar 2004 für Ciao und Yopi
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Bei Elfer Raus denke ich immer an früher, wie wir als Kinder bei meiner Ahne saßen und mit ihr dieses Spiel machten. Auch zuhause hatten wir das. Selbst mein Mann, der 11 Jahre älter ist als ich, der nicht so mit Spielzeug verwöhnt wurde, spielte dieses Spiel zuhause mit seinen Eltern und Fünf Geschwister, und dann auch später, als seine Geschwister längst verheiratet waren mit den Neffen und Nichten. Dieses Spiel wird sehr gerne gespielt, den es ist nicht so kompliziert. Es dauert auch nicht ewig. Dafür findet man immer mal wieder Zeit. Jetzt ist es das Lieblingsspiel unserer Tochter Johanna (6 Jahre). Sie ist stolz, dass sie die Karten mittlerweile selbst gefächert in den Händen halten kann, und dass sie nun die Zahlen lesen kann. Meinem Mann machte es auch noch Freude, er spielt es lieber als sonst ein Brett oder Kartenspiel. Deshalb hatten wir uns entschlossen dieses Spiel auch zu kaufen. Früher gab es das Originalspiel von Hausser, an dies Karten kann ich mich noch gut erinnern. Meine Ahne hatte das Spiel noch in einer grünen Kunststoffverpackung, die wie Glas aussah. Heute wird es von der Firma Ravensburger hergestellt.
Zum Spiel selbst:
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Man hat 80 Karten. Es gibt vier Farben, rot, gelb, grün und blau. Von jeder Farbe gibt es Karten mit den Zahlen von 1-20. Die Karten werden gemischt, und auf einen verdeckten Stapel gelegt. Jeder Mitspieler bekommt 7 Karten. Nun darf der anfangen, der den roten 11er hat, wenn der noch nicht dabei ist, darf auch mit einem anderen 11er angefangen werden. Wenn keiner einen 11er hat, müssen rundum von allen Spieler so lange Karten aufgenommen werden, bis einer einen 11er hat, und man somit beginnen kann. Der 11er wird offen in die Mitte des Tisches gelegt. Links davon kann man mit der 10 weitermachen, darauf werden dann die nächsten Karten gestapelt. Es geht dann mit kleineren Werten, also erst 9, dann 8, dann 7, und so weiter bis man dann bei der 1 angelangt ist. Rechts von der 11, werden die Zahlen von 12 bis 20 gestapelt. Wenn einer die 12 gelegt hat, kann der nächste dann die 13 legen, oder er schaut auf der anderen Seite der 11 was er da anlegen kann. Dies ist jetzt aber nur von einer gleichen Farbe zum Beispiel rot. Oberhalb und unterhalb dieses 11ers werden dann die anderen 11er abgelegt, auch da kommen links die kleinen, rechts die hohen Zahlen.
Wer nicht legen kann, muss eine Karte vom Stapel nehmen, solange eben bis da keine Karten mehr vorhanden sind.
Spielende:
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Sieger ist wer als erstes keine Karten mehr auf der Hand hat.
© Sabine Luz, Kirchentellinsfurt den 1.Januar 2004 für Ciao und Yopi
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