Ellen Betrix More Lashes Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2012
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Summe aller Bewertungen
- Deckkraft:
- Ergiebigkeit:
- Verträglichkeit:
- Haltbarkeit:
Erfahrungsbericht von stern.schnuppe
Schau mir in die Augen oder so...
Pro:
Volumen, Verträglichkeit, Ergiebigkeit
Kontra:
evtl. Geruch, ggf. Preis
Empfehlung:
Ja
OOO SCHAU MIR IN DIE AUGEN ODER SO OOO
„Och bitte, würdest Du...“ gefolgt von einem herzzerreißenden Augenaufschlag – welcher Mann kann da widerstehen? Einige, sag ich Euch, wenn das mit dem Augenaufschlag nicht hinhaut!
Also wird von Frau mit Schminke nachgeholfen, um auch ja den letzten Funken Ausdruck herauszuholen! Mir persönlich gefällt es nicht, im Gesicht wie ein Malkasten auszusehen. Deshalb verwende ich meistens nur Mascara, momentan das
oOo PRODUKT oOo
„More Lashes“ von Ellen Betrix. Zum Aussehen der Verpackung will ich nicht viele Worte verlieren, das Bild ist gut zu sehen und mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.
Für knappe neun Euro durfte ich 9 ml jetzt mein eigen nennen. Die sollten eine Weile ausreichen, trotzdem finde ich den Preis ziemlich hoch - selbst wenn das Produkt den Zweck und alle
oOo VERSPRECHEN oOo
erfüllt. Laut Aufschrift sind das sinngemäß
- Optische Verdopplung der Wimpern
- Schaffung von Volumen ohne Verkleben der Wimpern
- Kein Verwischen und damit geeignet für KontaktlinsenträgerInnen
Letzteres ist natürlich nicht so angegeben, aber es schminken sich schließlich inzwischen nicht nur Frauen!
Hört sich nach dem an, was ich mir für meine Wimpern wünsche. Ich hatte als Kind wohl mal ganz blonde Haare, meine Wimpernspitzen sind es aus unerfindlichen Gründen immer noch. Deshalb sehen die Wimpern ungeschminkt total kurz aus. Dazu kommt, dass es m. E. nicht gerade viele sind und die paar auch noch zur Kategorie „feines Haar“ gehören. Zugegeben, das ist lediglich mein Eindruck, aber ich muss ja auch mit mir rumlaufen. Daher unterzog ich auch diese Mascara einem Test.
oOo ERSTER EINDRUCK oOo
Der Verschluss ließ sich sehr einfach aufschrauben. Darin befestigt ist ein Stäbchen mit einem bürstenartigen Applikator. Die einzelnen Borsten sind spiralförmig angeordnet und stehen sehr eng beieinander. Ich vermute, das dies den Trenneffekt ergibt: Kein Zwischenraum – keine Fliegenbeine! Zur Spitze hin wird das Bürstchen noch verjüngt, schließlich will man ja nicht die Nase mit tuschen.
Zu riechen ist erst mal nichts, erst wenn man eben in die Nähe der Nase kommt. Das ist dann nicht sehr genüsslich, erinnert mich sehr an einen Filzstift, den ich früher mal hatte. Wie ihr seht, muss ich (fast) überall dran schnuppern, daher auch die komischen Vergleiche.
Am Bürstchen ist von Anfang an ziemlich wenig Mascara drauf. Das hat den Vorteil, dass ich mir nicht gleich den Verschluss einsaue, da ich meistens den Überschuss irgendwie an der Hülse abstreife.
Beim Auftragen merke ich, dass die kleine Menge auf dem Bürstchen vollkommen ausreichend ist. Schnell ein-, zweimal drübergepinselt – fertig! Im Vergleich zum nicht fertigen Auge ist ein deutlicher Unterschied erkennbar. Die Wimpern zeigen sich in voller Länge und Dichte, noch dazu schön geschwungen. Ich bilde mir sogar ein, bei genauester Beobachtung einen „Boost“-Effekt bemerkt zu haben.
Ein wenig verschmiert ist’s bei mir immer über den Wimpern, aber nur, weil ich nie aufpasse. Abhilfe schafft da ein angefeuchtetes Wattestäbchen, mit dem sich alles ohne Probleme bereinigen lässt. Man sollte allerdings warten, bis der Rest trocken ist – sonst gibt’s neue Probleme!
oOo KURZZEITWIRKUNG oOo
Was nützt die schönste Mascara, wenn man ihretwegen rote Augen bekommt? Nichts! Deshalb legte ich besonderes Augenmerk auf den Hinweis „Kein Verwischen“, denn ich habe meine Hände notorisch in Bewegung, abgesehen von der Tastatur vorzugsweise in den Haaren oder im Gesicht. Klar, das da bei mangelnder Qualität die Farbe bröselt, die Augen tränen und selbst das schönste Gesicht in einen Eulenabklatsch verwandelt wird.
Ich kann Euch aber beruhigen, es gab weder sich fürchtende Kinder noch weglaufende Männer – die Mascara blieb, wo sie hingehörte. Lediglich an den ganz arg heißen Tagen hielt die Maskerade nicht mehr ganz bis zum Abend durch, dazu schwitzte ich wohl zu sehr. Insgesamt wird dieses Versprechen m. e. von Ellen Betrix erfüllt.
Was mich allerdings noch mehr überzeugte, war die Verträglichkeit. Ich verspürte kein einziges Brennen wie manches mal zuvor, u.a. auch mit Nivea.
So schön der erste Eindruck war, jeder Tag neigt sich mal dem Ende und die Mascara gehört wieder abgeschminkt. Dabei habe ich normale Reinigungsmilch genommen, mit der ich das ganze Gesicht wasche. Anschließend mit Wattepads alles abwischen und mit Gesichtswasser drüber – Farbe ist weg. Den bisher berichteten Problemen mit dem Abschminken kann ich mich somit nicht anschließen. Vermutlich liegt das daran, dass ich nur ein-, zweimal getuscht habe und nicht noch öfter.
Solltet Ihr auch diese „Wimpernreinigung“ versuchen, denkt dran, augenverträgliche Reinigungsmilch und –wasser zu verwenden. Wäre ja dumm, wenn es den ganzen Tag nicht brennt, am Abend dafür umso mehr.
oOo LANGZEITWIRKUNG oOo
Ich verwende die Mascara seit mehreren Monaten (immer noch die gleiche!!!) täglich. Bisher hatte ich keinerlei Probleme, weder beim Auftragen, mit der Verträglichkeit oder beim Abschminken. Letzteres funktionierte übrigens ebenso mit Abschminktüchern, ohne dabei einen Müllberg zu hinterlassen.
Immer besser finde ich die Dosierung. Der Verschluss bzw. das Gewinde an der Hülle ist noch fast wie neu und lässt sich daher weiterhin wunderbar auf- und zuschrauben.
Ein eher unwichtiger Punkt, aber ein festgestellter: Die Schrift auf der Verpackung ist noch komplett erhalten. Die Hülle hat zwar keine Weltreisen in meiner Tasche mitgemacht, aber oft blättert die Schriftfarbe ja schon durch die bloße Verwendung.
oOo FAZIT oOo
Kurz zusammengefasst: Die Mascara ist sehr angenehm und einfach anzuwenden und überzeugt in ihrer Verträglichkeit. Zur Kontaktlinsenverträglichkeit kann ich nichts sagen, da ich keine benutze.
Die Haltbarkeit schätze ich als lang ein, dadurch relativiert sich auch der recht hohe Preis.
Praktisch ist die Vordosierung der Mascara-Menge und die damit verbundene Sauberkeit der Verpackung.
Insgesamt gesehen gibt’s meine Empfehlung mit knappen fünf Sternen...
Eure stern.schnuppe für ciao u. a.
„Och bitte, würdest Du...“ gefolgt von einem herzzerreißenden Augenaufschlag – welcher Mann kann da widerstehen? Einige, sag ich Euch, wenn das mit dem Augenaufschlag nicht hinhaut!
Also wird von Frau mit Schminke nachgeholfen, um auch ja den letzten Funken Ausdruck herauszuholen! Mir persönlich gefällt es nicht, im Gesicht wie ein Malkasten auszusehen. Deshalb verwende ich meistens nur Mascara, momentan das
oOo PRODUKT oOo
„More Lashes“ von Ellen Betrix. Zum Aussehen der Verpackung will ich nicht viele Worte verlieren, das Bild ist gut zu sehen und mehr gibt es dazu auch nicht zu sagen.
Für knappe neun Euro durfte ich 9 ml jetzt mein eigen nennen. Die sollten eine Weile ausreichen, trotzdem finde ich den Preis ziemlich hoch - selbst wenn das Produkt den Zweck und alle
oOo VERSPRECHEN oOo
erfüllt. Laut Aufschrift sind das sinngemäß
- Optische Verdopplung der Wimpern
- Schaffung von Volumen ohne Verkleben der Wimpern
- Kein Verwischen und damit geeignet für KontaktlinsenträgerInnen
Letzteres ist natürlich nicht so angegeben, aber es schminken sich schließlich inzwischen nicht nur Frauen!
Hört sich nach dem an, was ich mir für meine Wimpern wünsche. Ich hatte als Kind wohl mal ganz blonde Haare, meine Wimpernspitzen sind es aus unerfindlichen Gründen immer noch. Deshalb sehen die Wimpern ungeschminkt total kurz aus. Dazu kommt, dass es m. E. nicht gerade viele sind und die paar auch noch zur Kategorie „feines Haar“ gehören. Zugegeben, das ist lediglich mein Eindruck, aber ich muss ja auch mit mir rumlaufen. Daher unterzog ich auch diese Mascara einem Test.
oOo ERSTER EINDRUCK oOo
Der Verschluss ließ sich sehr einfach aufschrauben. Darin befestigt ist ein Stäbchen mit einem bürstenartigen Applikator. Die einzelnen Borsten sind spiralförmig angeordnet und stehen sehr eng beieinander. Ich vermute, das dies den Trenneffekt ergibt: Kein Zwischenraum – keine Fliegenbeine! Zur Spitze hin wird das Bürstchen noch verjüngt, schließlich will man ja nicht die Nase mit tuschen.
Zu riechen ist erst mal nichts, erst wenn man eben in die Nähe der Nase kommt. Das ist dann nicht sehr genüsslich, erinnert mich sehr an einen Filzstift, den ich früher mal hatte. Wie ihr seht, muss ich (fast) überall dran schnuppern, daher auch die komischen Vergleiche.
Am Bürstchen ist von Anfang an ziemlich wenig Mascara drauf. Das hat den Vorteil, dass ich mir nicht gleich den Verschluss einsaue, da ich meistens den Überschuss irgendwie an der Hülse abstreife.
Beim Auftragen merke ich, dass die kleine Menge auf dem Bürstchen vollkommen ausreichend ist. Schnell ein-, zweimal drübergepinselt – fertig! Im Vergleich zum nicht fertigen Auge ist ein deutlicher Unterschied erkennbar. Die Wimpern zeigen sich in voller Länge und Dichte, noch dazu schön geschwungen. Ich bilde mir sogar ein, bei genauester Beobachtung einen „Boost“-Effekt bemerkt zu haben.
Ein wenig verschmiert ist’s bei mir immer über den Wimpern, aber nur, weil ich nie aufpasse. Abhilfe schafft da ein angefeuchtetes Wattestäbchen, mit dem sich alles ohne Probleme bereinigen lässt. Man sollte allerdings warten, bis der Rest trocken ist – sonst gibt’s neue Probleme!
oOo KURZZEITWIRKUNG oOo
Was nützt die schönste Mascara, wenn man ihretwegen rote Augen bekommt? Nichts! Deshalb legte ich besonderes Augenmerk auf den Hinweis „Kein Verwischen“, denn ich habe meine Hände notorisch in Bewegung, abgesehen von der Tastatur vorzugsweise in den Haaren oder im Gesicht. Klar, das da bei mangelnder Qualität die Farbe bröselt, die Augen tränen und selbst das schönste Gesicht in einen Eulenabklatsch verwandelt wird.
Ich kann Euch aber beruhigen, es gab weder sich fürchtende Kinder noch weglaufende Männer – die Mascara blieb, wo sie hingehörte. Lediglich an den ganz arg heißen Tagen hielt die Maskerade nicht mehr ganz bis zum Abend durch, dazu schwitzte ich wohl zu sehr. Insgesamt wird dieses Versprechen m. e. von Ellen Betrix erfüllt.
Was mich allerdings noch mehr überzeugte, war die Verträglichkeit. Ich verspürte kein einziges Brennen wie manches mal zuvor, u.a. auch mit Nivea.
So schön der erste Eindruck war, jeder Tag neigt sich mal dem Ende und die Mascara gehört wieder abgeschminkt. Dabei habe ich normale Reinigungsmilch genommen, mit der ich das ganze Gesicht wasche. Anschließend mit Wattepads alles abwischen und mit Gesichtswasser drüber – Farbe ist weg. Den bisher berichteten Problemen mit dem Abschminken kann ich mich somit nicht anschließen. Vermutlich liegt das daran, dass ich nur ein-, zweimal getuscht habe und nicht noch öfter.
Solltet Ihr auch diese „Wimpernreinigung“ versuchen, denkt dran, augenverträgliche Reinigungsmilch und –wasser zu verwenden. Wäre ja dumm, wenn es den ganzen Tag nicht brennt, am Abend dafür umso mehr.
oOo LANGZEITWIRKUNG oOo
Ich verwende die Mascara seit mehreren Monaten (immer noch die gleiche!!!) täglich. Bisher hatte ich keinerlei Probleme, weder beim Auftragen, mit der Verträglichkeit oder beim Abschminken. Letzteres funktionierte übrigens ebenso mit Abschminktüchern, ohne dabei einen Müllberg zu hinterlassen.
Immer besser finde ich die Dosierung. Der Verschluss bzw. das Gewinde an der Hülle ist noch fast wie neu und lässt sich daher weiterhin wunderbar auf- und zuschrauben.
Ein eher unwichtiger Punkt, aber ein festgestellter: Die Schrift auf der Verpackung ist noch komplett erhalten. Die Hülle hat zwar keine Weltreisen in meiner Tasche mitgemacht, aber oft blättert die Schriftfarbe ja schon durch die bloße Verwendung.
oOo FAZIT oOo
Kurz zusammengefasst: Die Mascara ist sehr angenehm und einfach anzuwenden und überzeugt in ihrer Verträglichkeit. Zur Kontaktlinsenverträglichkeit kann ich nichts sagen, da ich keine benutze.
Die Haltbarkeit schätze ich als lang ein, dadurch relativiert sich auch der recht hohe Preis.
Praktisch ist die Vordosierung der Mascara-Menge und die damit verbundene Sauberkeit der Verpackung.
Insgesamt gesehen gibt’s meine Empfehlung mit knappen fünf Sternen...
Eure stern.schnuppe für ciao u. a.
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