Emergency 2 - The Ultimate Fight For Life (PC Rollenspiel) Testbericht


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Erfahrungsbericht von japanoel
Emergency 2
Pro:
Nette Grafik, schöne Effekte, leichte Steuerung, viele Einheiten, einige Features
Kontra:
Grafik nicht auf dem neusten Stand
Empfehlung:
Ja
Wer lieber Menschen retten anstatt töten möchte, vielleicht auch noch ein Polizei-. Rettungsdienst- oder Feuerwehrfreak ist, kommt um dieses Spiel wohl nicht herum. Die Rede ist von Emergency 2, welches von Sixteen Tons Entertainment entwickelt wurde.
Auf den Straßen aber auch abseits davon passieren oft mehr oder weniger schreckliche Unfälle. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden dann ausgesandt, um Leben zu retten, Brände zu löschen und die Straße abzusperren.
In Emergency 2 übernehmen Sie all diese Aufgaben. Zu Beginn einer Mission klärt erstmal ein ca. 30-Sekündiges Video über den Sachverhalt auf. Danach findet sich der Spieler in der Einsatzzentrale wieder. Hier kann man sich noch mal das Video ansehen, einen Text über den Sachverhalt lesen, sich nützliche Tipps geben lassen und das wichtigste: Zu den verschiedenen Rettungsstationen gehen. Ein klick auf einen der 3 Bildschirme bringt den Spieler zur Polizeistation, der Rettungs- oder Feuerwache. Hier stehen bereits die vielen verschiedenen Einsatzfahrzeuge bereit. Bei der Polizei beispielsweise gibt es den normalen Streifenwagen, Mannschaftswagen, Hubschrauber oder ein Fluchtfahrzeug für Bankräuber, beim Rettungsdienst den Kranken- und Rettungswagen sowie den Rettungshubschrauber und bei der Feuerwehr das Löschfahrzeug, Leiterwagen oder Brückenfahrzeug. Ferner gibt es auch noch einen Abschleppwagen, der Autowracks von der Unfallstelle entfernt.
Mit einem Klick auf ein Einsatzfahrzeug kann noch die Besatzung gewählt werden. Hier gibt´s z. B. Sanitäter mit oder ohne Trage, Polizeibeamte oder Scharfschützen und Feuerwehrmänner mit oder ohne Gasmaske.
Dann geht´s auch schon los: Mit Warnhorn und Blaulicht fährt das Fahrzeug zum Einsatzort. Dort angekommen übernimmt der Spieler die Steuerung der Einheiten. Die Feuerwehr muss nun z. B. Verletzte aus Autowracks schneiden, der Rettungsdienst diese verarzten und die Polizei den Verkehr regeln. Bei großen Bränden sind natürlich Löschfahrzeuge und Feuerwehrmänner mit Gasmaske nötig. Bei wirklich heiklen Missionen muss sogar ein Panzer-Löschfahrzeug her. Die Verletzten werden nun mit den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und die Abschleppwagen bringen die Autowracks weg. Sind alle Verletzten versorgt, alle Wracks weggebracht und der Verkehr wieder zum laufen gebracht, ist die Mission zu Ende. Dann wird noch eine Statistik mit der Effektivität angezeigt.
In insgesamt 25 unterschiedlichen Missionen muss der Spieler so seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wo man bei den ersten Missionen noch 5 Minuten sitzt, kann es bei den letzten schon mal eine Stunde oder länger dauern. Gespielt wird aus der isometrischen Ansicht schräg von oben, bei der man alles gut überblicken kann. Die Grafik ist zwar für heutige Spiele nicht mehr wirklich auf dem neusten Stand, kann aber einige schöne Details aufzeigen. Außerdem ist stufenloses zoomen möglich.
Beim Sound hätte man viel besser machen können: Das Stöhnen der Verletzten hört sich doch etwas eigenartig an und auch sonst sind die wenigen Effekte eher unterdurchschnittlich.
Die Steuerung allerdings wurde gut gelöst. Wie in normalen Strategiespielen steuert man alles mit der Maus, was auch wunderbar klappt.
Seit ein paar Wochen gibt es außerdem die \"Deluxe Edition\", die u. a. auch ein Headset enthält, das es leichter machen soll, die Einheiten zu steuern. Per Sprache wählt man diese an und schickt sie nach Herzenslust auf der Karte herum. Das hört sich alles toll an, ist es aber leider nicht. Bei mir werden die Einheiten erst nach 10 Sekunden angewählt und oft werden Einheiten angewählt, obwohl überhaupt nichts gesagt wurde. Dann springt die Kamera einfach auf die andere Seite der Karte, obwohl es gar nicht gewünscht war. Die Sprachsteuerung enthält also noch viele Bugs und ist nicht wirklich das Wahre.
Fazit:
Strategiefans sollten sich den Titel auf jeden Fall mal ansehen. In 25 total unterschiedlichen Missionen kämpft man ums Überleben von Menschen. Die Missionen sind teilweise sehr einfach aber auch manchmal anspruchsvoller. Die Grafik ist nicht mehr auf dem neusten Stand, aber sehr liebevoll detailliert. Der Sound kann manchmal wirklich nerven - Minuspunkt!
Empfehlung nur für eingefleischte Strategiefans, die jeden Titel wollen
Auf den Straßen aber auch abseits davon passieren oft mehr oder weniger schreckliche Unfälle. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden dann ausgesandt, um Leben zu retten, Brände zu löschen und die Straße abzusperren.
In Emergency 2 übernehmen Sie all diese Aufgaben. Zu Beginn einer Mission klärt erstmal ein ca. 30-Sekündiges Video über den Sachverhalt auf. Danach findet sich der Spieler in der Einsatzzentrale wieder. Hier kann man sich noch mal das Video ansehen, einen Text über den Sachverhalt lesen, sich nützliche Tipps geben lassen und das wichtigste: Zu den verschiedenen Rettungsstationen gehen. Ein klick auf einen der 3 Bildschirme bringt den Spieler zur Polizeistation, der Rettungs- oder Feuerwache. Hier stehen bereits die vielen verschiedenen Einsatzfahrzeuge bereit. Bei der Polizei beispielsweise gibt es den normalen Streifenwagen, Mannschaftswagen, Hubschrauber oder ein Fluchtfahrzeug für Bankräuber, beim Rettungsdienst den Kranken- und Rettungswagen sowie den Rettungshubschrauber und bei der Feuerwehr das Löschfahrzeug, Leiterwagen oder Brückenfahrzeug. Ferner gibt es auch noch einen Abschleppwagen, der Autowracks von der Unfallstelle entfernt.
Mit einem Klick auf ein Einsatzfahrzeug kann noch die Besatzung gewählt werden. Hier gibt´s z. B. Sanitäter mit oder ohne Trage, Polizeibeamte oder Scharfschützen und Feuerwehrmänner mit oder ohne Gasmaske.
Dann geht´s auch schon los: Mit Warnhorn und Blaulicht fährt das Fahrzeug zum Einsatzort. Dort angekommen übernimmt der Spieler die Steuerung der Einheiten. Die Feuerwehr muss nun z. B. Verletzte aus Autowracks schneiden, der Rettungsdienst diese verarzten und die Polizei den Verkehr regeln. Bei großen Bränden sind natürlich Löschfahrzeuge und Feuerwehrmänner mit Gasmaske nötig. Bei wirklich heiklen Missionen muss sogar ein Panzer-Löschfahrzeug her. Die Verletzten werden nun mit den Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und die Abschleppwagen bringen die Autowracks weg. Sind alle Verletzten versorgt, alle Wracks weggebracht und der Verkehr wieder zum laufen gebracht, ist die Mission zu Ende. Dann wird noch eine Statistik mit der Effektivität angezeigt.
In insgesamt 25 unterschiedlichen Missionen muss der Spieler so seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Wo man bei den ersten Missionen noch 5 Minuten sitzt, kann es bei den letzten schon mal eine Stunde oder länger dauern. Gespielt wird aus der isometrischen Ansicht schräg von oben, bei der man alles gut überblicken kann. Die Grafik ist zwar für heutige Spiele nicht mehr wirklich auf dem neusten Stand, kann aber einige schöne Details aufzeigen. Außerdem ist stufenloses zoomen möglich.
Beim Sound hätte man viel besser machen können: Das Stöhnen der Verletzten hört sich doch etwas eigenartig an und auch sonst sind die wenigen Effekte eher unterdurchschnittlich.
Die Steuerung allerdings wurde gut gelöst. Wie in normalen Strategiespielen steuert man alles mit der Maus, was auch wunderbar klappt.
Seit ein paar Wochen gibt es außerdem die \"Deluxe Edition\", die u. a. auch ein Headset enthält, das es leichter machen soll, die Einheiten zu steuern. Per Sprache wählt man diese an und schickt sie nach Herzenslust auf der Karte herum. Das hört sich alles toll an, ist es aber leider nicht. Bei mir werden die Einheiten erst nach 10 Sekunden angewählt und oft werden Einheiten angewählt, obwohl überhaupt nichts gesagt wurde. Dann springt die Kamera einfach auf die andere Seite der Karte, obwohl es gar nicht gewünscht war. Die Sprachsteuerung enthält also noch viele Bugs und ist nicht wirklich das Wahre.
Fazit:
Strategiefans sollten sich den Titel auf jeden Fall mal ansehen. In 25 total unterschiedlichen Missionen kämpft man ums Überleben von Menschen. Die Missionen sind teilweise sehr einfach aber auch manchmal anspruchsvoller. Die Grafik ist nicht mehr auf dem neusten Stand, aber sehr liebevoll detailliert. Der Sound kann manchmal wirklich nerven - Minuspunkt!
Empfehlung nur für eingefleischte Strategiefans, die jeden Titel wollen
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