Engelstrompete Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 01/2005
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Erfahrungsbericht von LeaofRafiki
Meine Hexenzeit ist vorbei
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Als ich noch jung und schön war, hatte ich eine Phase, in der ich mich mit dem Hexentum beschäftigte. Nicht, daß ich auf einem Besen reiten wollte, aber zum einen war ich entsetzt, was Hexen im finsteren Mittelalter alles nachgesagt und angetan worden war, zum anderen interessierte mich das Wissen um Heilkräuter der alten weisen Frauen. Wie das nun aber bei Jugendlichen so ist, war dies auch gekoppelt mit einer gewissen Neugier, auf, nennen wir es mal, bewußtseinserweiternde Erfahrungen, die durch eine angebliche Flugsalbe erreicht werden könnten und so stöberte ich mich durch die Antiquariate und andere geheime Kanäle, um mehr darüber in Erfahrung zu bringen.
Ich fand heraus, daß eine echte Hexen-Flugsalbe aus folgenden Ingredienzien besteht:
geweihte Hostien, Kröten, Schlagen, Ratten, pulverisierte Knochen, am besten die eines zum Tode Verurteilten, das Blut kleiner Kinder oder Menstruationsblut, schwarze Katzenhaare oder die drei goldenendes Teufels, und einige Kräuter, die am besten nachts bei Vollmond auf einem Friedhof zu sammeln seien. Dies ist natürlich alles Humbug, und abergläubisches Brimborium um die Kräuter herum, aber in Körnchen Wahrheit ist daran, dergestalt daß jede Pflanze einen eigenen Zeitpunkt hat, zu der ihre Wirksamkeit am größten ist.
Nun gut, besagte Kräuter sind:
Datura stramonium aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse) STECHAPFEL,
Atropa belladonna aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse): Irrbeere, Rasewurz, Saukraut, Schönmädchen, Schwarze Tollkirsche, Schwindelkirsche, Taumelstrauch, Teufelskirsche, Tollbeere, TOLLKIRSCHE, Tollkraut, Wolfskirsche oder Wutbeere genannt,
Hyoscyamus niger aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse): als Hühnertod, Schlafkraut, Schwarzes BILSENKRAUT oder Zigeunerkraut bezeichnet
Solanum nigrum aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse): SCHWARZER NACHTSCHATTEN
und
Aconitum napellus aus der Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse): bekannt als blauer EISENHUT, Fuchswurz, Giftkraut, Mönchskappe, Sturmhut, Tübeli, Venuswagen oder Wolfskraut
Aus Erfahrungsberichten (auch von Wissenschaftlern in Selbstversuchen) weiß man, die Einnahme dieser Nachtschattenalkaloide einem das Gefühl gibt, man könne seinen Körper verlassen und, da man nicht mehr an diesen gebunden ist, tatsächlich fliegen... Auf diese Art und Weise vom Körper befreit, soll es beispielsweise auch männlichen Wesen gelungen sein, an einem Hexensabbat teilzunehmen. - Nun ist dies ja nicht nur eine Spezialität des abendländischen Raumes (die Einnahme bewußtseinserweiternder Drogen, meine ich), und aus anderen Kulturen war mir dies auch schon vorher bekannt, wenn ich zum Beispiel an die Erfahrungen eines Carlos Castaneda denke. Aber mich interessierte, was bei uns heimisch war.
Die o.g. Pflanzen finden sich alle bei uns!
Sei es in schattigen Berg- oder lichten Laubwälder, in steinigem Gebüsch, an den Rändern von Waldwegen, auf feuchten Hochgebirgswiesen, am Bachufer und auf feuchten Weiden, auf Schutthalden oder als Zierpflanze in Gärten, auf Balkonen und Terrassen....
Eine von ihnen, deren Samen ich dereinst ergattert hatte und auf meinem damaligen Balkon wachsen ließ, möchte ich nun genauer vorstellen, nämlich den
STECHAPFEL (datura stramonium)
Aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse)
Es ist eine einjährige Staude, die ca. 30 - 100 cm hoch wird und starke Stengel hat. Ihre Blätter sind stark gezackt. Sie hat weiße Blüten, die trompetentrichterförmig aus einer Kapsel heraus wachsen und zwischen sechs und acht Zentimetern lang werden. Ihre Blütezeit reicht von Juni bis September. Anschließend bilden sich die Samenstände, die Kastanien nicht unähnlich sind: stark dornig-zackig, schmerzhaft pieksig
Diese Pflanze stammt ursprünglich nicht aus unserem Kulturkreis, sondern wurde vermutlich zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert von wandernden Zigeunern aus Asien oder Kolonisatoren aus Amerika eingeführt.
Inhaltsstoffe
Alle Pflanzenteile enthalten die Alkaloide Scopolamin, L-Hyoscyamin und Atropin, die bei entsprechender Dosierung tödlich wirken. Die jüngeren Pflanzen enthalten hauptsächlich Scopolamin, die älteren dagegen hauptsächlich Hyoscyamin.
Schon der Saft der Stengel oder Blätter auf der bloßen Haut genügt, um das Sehvermögen zu verändern oder gar Sehstörungen hervorzurufen, die mehrere Tage andauern können.
Diese Alkaloide verursachen u.a. Halluzinationen, die gut 2 - 4 Stunden nach der Einnahme von Stechapfel (oder nach dem Auftragen einer Flugsalbe, dann Aufnahme durch die Haut) beginnen und im schlimmsten Fall mehrere Tage anhalten können. Selbst zwischendurch (Aus)Schlafen hilft nicht unbedingt....
Klinische Symptome:
Benommenheit, Kopfschmerzen, Atemnot, Herzrasen und Hitzewallungen, Doppeltsehen, Pupillenerweiterung, Übelkeit, Muskelschwäche und Desorientierung. Bei Überdosierung Atemlähmung mit u.U. Todesfolge.
Bei einer eventuellen Vergiftung, sei sie absichtlich oder unabsichtlich, ist der aller erste Hilfe Schritt, den Magen zu entleeren, muß ja nicht unbedingt wie zu Hexenhammers Zeiten mit Unmengen von Salzwasser sein, die dem/der Delinquenten zwangsweise per Trichter eingeflößt wurden... Schlimmstenfalls empfiehlt sich das Aufsuchen der nächstgelegenen Notfall-Ambulanz.
Nun ja, man sollte also tunlichst auf die Einnahme von Stechapfel oder seiner Samen verzichten. Wer es dennoch wagen wollte, sollte die Dosis so gering wie möglich halten. Schon ein Tee aus einem der Blätter soll genügen, um eine starke Persönlichkeitsänderung hervorzurufen. Wenn man nun noch bedenkt, daß die von Hexen geschilderten (Flug)Erfahrungen recht heftiger Art, also nichts für zögerliche oder zart besaitete Naturen sind und die Rauschlänge auch schon mal über mehrere Tage andauern kann... Ich für meinen Teil hatte zwar damals alle Bestandteile zusammen, es dann aber doch nie gewagt, dieses Experiment im Selbstversuch anzugehen.
Nun hat ja auch jede Droge ihre guten Seiten. So wurde Stechapfel in der Phytotherapie gegen Asthma und das Parkinson - Syndrom eingesetzt. Es gab Asthmazigaretten, die Stechapfel enthielten, aber nicht mehr hergestellt werden, da wohl doch zuviel Missbrauch damit getrieben wurde, mal ganz abgesehen von unerwünschten Nebenwirkungen bei echten Patienten.
Verwandte Arten
Datura Sanguinea - Roter Stechapfel - Strauch, Südamerika
Datura Meteloides - Tropen - Subtropen, einjährig
Datura Arborea
Datura Tatula - Toloachi
Datura ferox - China, einjährig
Datura innoxia - Mittelamerika, einjährig
Datura ceratocaula - Mexiko, einjährig
Datura suaveolens - Engelstrompete, Brasilien, Strauch (gelbrot bis weiße Blüten)
Meine Hexenzeit ist vorbei, deshalb habe ich keine Datura mehr in meinem Garten angesiedelt, zumal ich es mir nicht verzeihen würde, sollte eine meiner Katzen daran knabbern und dann nächstens zu mir ins Bett geflogen kommen. Im Ernst, so schön diese Pflanze auch anzusehen ist, sei es im Garten (bei meiner Mutter stand noch letztes Jahr eine in der Erde, von der wir Samen abgenommen haben) oder im Kübel auf der Terrasse, aber ihre Gefährlichkeit wegen ihres Giftigkeit wäre mir zu groß und ich kann folgendes Zitat der Gartenhexe nur voll unterschreiben:
\"Manche sind der Meinung, daß ab einer bestimmten Stufe der Seinsveränderung es nicht mehr möglich ist, weitere Erfahrungen und Erkenntnisse zu erlangen, ohne psychoaktive Substanzen zu konsumieren und betrachten es als durchaus legitimiert, chemische Substanzen mit der Begründung zu verwenden, daß es im Leben einfach an Zeit und an Kraft fehlt, dieses auf einem spirituellen Weg zu erreichen.\"
Dieses Zitat und weitere interessante Informationen zu diesem Thema gibt es unter http://www.hexen.org/gartenhexe/start_frame.html
© LeaofRafiki 08.07.2002
P.S: unten stehenden Angaben beziehen sich auf die Zeit, als ich meine Datura im Balkonkasten hatte... denn entgegen der hiesigen Kategorieeinordnung ist es eine Draußenpflanze
***************************************************
ACHTUNG FAKERSCHUTZ: Ich poste meine Berichte lieber selber und unter gleichem Nick bei regelmäßig bei Ciao, häufig bei Dooyoo seltener bei Ecomments und Griasdi, so gut wie gar nicht mehr bei Hitwin, ab und an doch wieder bei Yopi und neuerdings bei myopinion24 *grins
Ich fand heraus, daß eine echte Hexen-Flugsalbe aus folgenden Ingredienzien besteht:
geweihte Hostien, Kröten, Schlagen, Ratten, pulverisierte Knochen, am besten die eines zum Tode Verurteilten, das Blut kleiner Kinder oder Menstruationsblut, schwarze Katzenhaare oder die drei goldenendes Teufels, und einige Kräuter, die am besten nachts bei Vollmond auf einem Friedhof zu sammeln seien. Dies ist natürlich alles Humbug, und abergläubisches Brimborium um die Kräuter herum, aber in Körnchen Wahrheit ist daran, dergestalt daß jede Pflanze einen eigenen Zeitpunkt hat, zu der ihre Wirksamkeit am größten ist.
Nun gut, besagte Kräuter sind:
Datura stramonium aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse) STECHAPFEL,
Atropa belladonna aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse): Irrbeere, Rasewurz, Saukraut, Schönmädchen, Schwarze Tollkirsche, Schwindelkirsche, Taumelstrauch, Teufelskirsche, Tollbeere, TOLLKIRSCHE, Tollkraut, Wolfskirsche oder Wutbeere genannt,
Hyoscyamus niger aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse): als Hühnertod, Schlafkraut, Schwarzes BILSENKRAUT oder Zigeunerkraut bezeichnet
Solanum nigrum aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse): SCHWARZER NACHTSCHATTEN
und
Aconitum napellus aus der Familie der Ranunculaceae (Hahnenfussgewächse): bekannt als blauer EISENHUT, Fuchswurz, Giftkraut, Mönchskappe, Sturmhut, Tübeli, Venuswagen oder Wolfskraut
Aus Erfahrungsberichten (auch von Wissenschaftlern in Selbstversuchen) weiß man, die Einnahme dieser Nachtschattenalkaloide einem das Gefühl gibt, man könne seinen Körper verlassen und, da man nicht mehr an diesen gebunden ist, tatsächlich fliegen... Auf diese Art und Weise vom Körper befreit, soll es beispielsweise auch männlichen Wesen gelungen sein, an einem Hexensabbat teilzunehmen. - Nun ist dies ja nicht nur eine Spezialität des abendländischen Raumes (die Einnahme bewußtseinserweiternder Drogen, meine ich), und aus anderen Kulturen war mir dies auch schon vorher bekannt, wenn ich zum Beispiel an die Erfahrungen eines Carlos Castaneda denke. Aber mich interessierte, was bei uns heimisch war.
Die o.g. Pflanzen finden sich alle bei uns!
Sei es in schattigen Berg- oder lichten Laubwälder, in steinigem Gebüsch, an den Rändern von Waldwegen, auf feuchten Hochgebirgswiesen, am Bachufer und auf feuchten Weiden, auf Schutthalden oder als Zierpflanze in Gärten, auf Balkonen und Terrassen....
Eine von ihnen, deren Samen ich dereinst ergattert hatte und auf meinem damaligen Balkon wachsen ließ, möchte ich nun genauer vorstellen, nämlich den
STECHAPFEL (datura stramonium)
Aus der Familie der Solanaceae (Nachtschattengewächse)
Es ist eine einjährige Staude, die ca. 30 - 100 cm hoch wird und starke Stengel hat. Ihre Blätter sind stark gezackt. Sie hat weiße Blüten, die trompetentrichterförmig aus einer Kapsel heraus wachsen und zwischen sechs und acht Zentimetern lang werden. Ihre Blütezeit reicht von Juni bis September. Anschließend bilden sich die Samenstände, die Kastanien nicht unähnlich sind: stark dornig-zackig, schmerzhaft pieksig
Diese Pflanze stammt ursprünglich nicht aus unserem Kulturkreis, sondern wurde vermutlich zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert von wandernden Zigeunern aus Asien oder Kolonisatoren aus Amerika eingeführt.
Inhaltsstoffe
Alle Pflanzenteile enthalten die Alkaloide Scopolamin, L-Hyoscyamin und Atropin, die bei entsprechender Dosierung tödlich wirken. Die jüngeren Pflanzen enthalten hauptsächlich Scopolamin, die älteren dagegen hauptsächlich Hyoscyamin.
Schon der Saft der Stengel oder Blätter auf der bloßen Haut genügt, um das Sehvermögen zu verändern oder gar Sehstörungen hervorzurufen, die mehrere Tage andauern können.
Diese Alkaloide verursachen u.a. Halluzinationen, die gut 2 - 4 Stunden nach der Einnahme von Stechapfel (oder nach dem Auftragen einer Flugsalbe, dann Aufnahme durch die Haut) beginnen und im schlimmsten Fall mehrere Tage anhalten können. Selbst zwischendurch (Aus)Schlafen hilft nicht unbedingt....
Klinische Symptome:
Benommenheit, Kopfschmerzen, Atemnot, Herzrasen und Hitzewallungen, Doppeltsehen, Pupillenerweiterung, Übelkeit, Muskelschwäche und Desorientierung. Bei Überdosierung Atemlähmung mit u.U. Todesfolge.
Bei einer eventuellen Vergiftung, sei sie absichtlich oder unabsichtlich, ist der aller erste Hilfe Schritt, den Magen zu entleeren, muß ja nicht unbedingt wie zu Hexenhammers Zeiten mit Unmengen von Salzwasser sein, die dem/der Delinquenten zwangsweise per Trichter eingeflößt wurden... Schlimmstenfalls empfiehlt sich das Aufsuchen der nächstgelegenen Notfall-Ambulanz.
Nun ja, man sollte also tunlichst auf die Einnahme von Stechapfel oder seiner Samen verzichten. Wer es dennoch wagen wollte, sollte die Dosis so gering wie möglich halten. Schon ein Tee aus einem der Blätter soll genügen, um eine starke Persönlichkeitsänderung hervorzurufen. Wenn man nun noch bedenkt, daß die von Hexen geschilderten (Flug)Erfahrungen recht heftiger Art, also nichts für zögerliche oder zart besaitete Naturen sind und die Rauschlänge auch schon mal über mehrere Tage andauern kann... Ich für meinen Teil hatte zwar damals alle Bestandteile zusammen, es dann aber doch nie gewagt, dieses Experiment im Selbstversuch anzugehen.
Nun hat ja auch jede Droge ihre guten Seiten. So wurde Stechapfel in der Phytotherapie gegen Asthma und das Parkinson - Syndrom eingesetzt. Es gab Asthmazigaretten, die Stechapfel enthielten, aber nicht mehr hergestellt werden, da wohl doch zuviel Missbrauch damit getrieben wurde, mal ganz abgesehen von unerwünschten Nebenwirkungen bei echten Patienten.
Verwandte Arten
Datura Sanguinea - Roter Stechapfel - Strauch, Südamerika
Datura Meteloides - Tropen - Subtropen, einjährig
Datura Arborea
Datura Tatula - Toloachi
Datura ferox - China, einjährig
Datura innoxia - Mittelamerika, einjährig
Datura ceratocaula - Mexiko, einjährig
Datura suaveolens - Engelstrompete, Brasilien, Strauch (gelbrot bis weiße Blüten)
Meine Hexenzeit ist vorbei, deshalb habe ich keine Datura mehr in meinem Garten angesiedelt, zumal ich es mir nicht verzeihen würde, sollte eine meiner Katzen daran knabbern und dann nächstens zu mir ins Bett geflogen kommen. Im Ernst, so schön diese Pflanze auch anzusehen ist, sei es im Garten (bei meiner Mutter stand noch letztes Jahr eine in der Erde, von der wir Samen abgenommen haben) oder im Kübel auf der Terrasse, aber ihre Gefährlichkeit wegen ihres Giftigkeit wäre mir zu groß und ich kann folgendes Zitat der Gartenhexe nur voll unterschreiben:
\"Manche sind der Meinung, daß ab einer bestimmten Stufe der Seinsveränderung es nicht mehr möglich ist, weitere Erfahrungen und Erkenntnisse zu erlangen, ohne psychoaktive Substanzen zu konsumieren und betrachten es als durchaus legitimiert, chemische Substanzen mit der Begründung zu verwenden, daß es im Leben einfach an Zeit und an Kraft fehlt, dieses auf einem spirituellen Weg zu erreichen.\"
Dieses Zitat und weitere interessante Informationen zu diesem Thema gibt es unter http://www.hexen.org/gartenhexe/start_frame.html
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P.S: unten stehenden Angaben beziehen sich auf die Zeit, als ich meine Datura im Balkonkasten hatte... denn entgegen der hiesigen Kategorieeinordnung ist es eine Draußenpflanze
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