Erfahrungsbericht von mschmidt534
Betritt die Matrix
Pro:
Story
Kontra:
Grafik, Sound
Empfehlung:
Ja
„Dummerweise ist es schwer, jemandem zu erklären was die Matrix ist. Jeder muss sie selbst erleben.“ Morpheus
Rechtzeitig zum Kinostart von Matrix: Reloaded kam auch ein Spiel auf dem Markt das seinen Namen alle Ehre machte. Enter the Matrix. Hier könnt ihr die Matrix live und in Farbe erleben. Gnadenlose Agenten die euch auf Schritt und Tritt folgen, der Schwerkraft trotzen und alle weiteren Gestze die die Menschheit bis dato kannte. Die Entwickler von Atari (ehemals Infrograms) haben spektakulere Schiessereien und haufenweise Prügeleien im Spiel in Szene gesetzt.
1) Story
2) Features
3) Bullet-Time
4) Grafik
5) Sound
6) Systemanforderung
7) Fazit
1) Story
~~~~~~~~
Enter the Matrix erzählt eine Geschichte in der Geschichte. Während Neo, der Auserwählte, seinen Gang durch die Filmwelt geht bewältigt ihr als Niobe oder Ghost die Spielewelt. Paralelle zum Film entstehen und einiges wird aufgedeckt. Da Enter the Matrix mit enger Arbeit der Filmemacher entstanden ist konnten Charaktere sowie Ereignisse des zweiten Films im Spiel eingebracht werden. Während also Neo seinen Teil der Arbeit verrichtet seit nun Ihr dran den eurigen zu leisten. Agenten die euch verfolgen werden zum Alltag doch ihr könnt euch wehren, indem ihr dieselber Gesetze brecht wie diese. Ich könnt an Wände laufen, gewaltige Sprünge machen und Kugeln ausweichen, denoch wird es nicht gerade einfach für euch werden. Seit auf der Hut. \"Das ist kein Spiel über einen Film – das ist ein Spiel über eine Welt.” David Perry, President, Shiny Entertainment.
2) Features
~~~~~~~~~~~
* Die Geschichte innerhalb der Geschichte - ohne das Spiel verpasst Ihr einen Teil der Handlung von The Matrix Reloaded
* Unglaubliche Kung Fu-Tricks, in Szene gesetzt vom Matrix-Kampfchoreographen Yuen Wo Ping
* Hollywoodreife Auto-Verfolgungsjagden und Atem beraubende Stunts
* Hackt Euch in eure eigene Spielekonsole
* Trotzt den Gesetzen der Schwerkraft und beugt die Regeln im „Bullet Time“-Modus
* Tretet in knallharten Actionsequenzen gegen die gefürchteten Agenten der Matrix an
* Steuert die Logos, das schnellste Hovercraft der Zion-Flotte
* Konsultiert das Orakel, um zu erfahren, wie Ihr die Menschheit retten könnt
3) Bullet-Time
~~~~~~~~~~~~~~
Wer wünscht sich das nicht einmal: Mit einem Tastendruck die Welt verlangsamen. Bei Enter the Matrix ist das möglich. Ähnlich wie bei Max Payne besitzt ihr ein gewisses Pensum an Bullet-Time. Dieses könnt ihr im Laufe des Spiels verbrauchen. Drückt also die Taste (frei einstellbar) und vermöbelt eure Gegner so richtig. Die Bullet-Time \"läd\" sich mit der Zeit wieder selbstständig auf. Denoch dauert dies einige Zeit und wenn man sie Verbraucht hat wenn gerade ein Agent hinter einem her ist dann sieht es selbst für die Retter der Welt schlecht aus.
4) Grafik
~~~~~~~~~
Die Grafik weicht kaum von den Spielen wie Max Payne oder ähnlichen 3D-Shootern ab. Ich habe Max Payne als Beispiel genommen weil dort wie auch bei Enter the Matrix die Hauptperson meist von Hinten zu sehen ist also Thrid-Person (Dritte Person). Die Lichteffekte sind leider nicht so gut gelungen wie bei Splinter Cell, dennoch aber anschaubar. Was die Grafik der Umgebung angeht ist Enter the Matrix durchschnitt, nichts überragendes aber auch nichts schlechtes. Das Hauptaugenmerk des Spiels ist ganz klar die Story. Alleine schon dafür ist das Spiel kaufenswert. Die Zwischensequenzen wurden mit den Orginaldarstellern der Matrix-Trillogie digitalisiert und machen das Flair des Mythos Matrix noch interessanter.
5) Sound
~~~~~~~~
Der Sound ist wie auch die Grafik durchschnitt. Die Hintergrundmelodien erinnern sehr stark an die Filme was die Stimmung und die Spannung ins unermäßliche wachsen lässt. Leider wurden die Geräusche der Kämpfe sowie der Umgebung eher lieblos im Spiel platziert. Sie passen zwar zu den Situationen aber sind nicht gerade erwähnenswert.
6) Systemanforderung
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
MINIMUM
CPU mit 800 MHz
128 MByte RAM
3,6 GByte Installationsgröße
Geforce-1-Karte
OPTIMUM
CPU mit 2,0 GHz
512 MByte RAM
3,6 GByte Installationsgröße
Radeon-9700-Karte
7) Fazit
~~~~~~~~
Abgesehen von dem Design der Levels und des etwas mageren Sounds ist das Spiel recht gut gelungen. Das, auf was sich Enter the Matrix stützt ist ganz klar die Story. Durch kleinere Features wie Bullet-Time und ein zweiten Charakter wurde das Spiel etwas interessanter gestaltet. Ich habe mir das Spiel damals gekauft und war doch recht begeistert, gerade was die Story des Universums von Matrix erzählt. Die Zwischensequenzen die mit den orginal Darstellern gedreht wurden sind jedes Mal ein Schmunzeln wert. Gerade das macht das Spiel so schön. Man fühlt sich als ein Teil der Matrix.
\"Ich kann dir die Tür zeigen, hindurchgehen musst du selbst\" Morpheus
Rechtzeitig zum Kinostart von Matrix: Reloaded kam auch ein Spiel auf dem Markt das seinen Namen alle Ehre machte. Enter the Matrix. Hier könnt ihr die Matrix live und in Farbe erleben. Gnadenlose Agenten die euch auf Schritt und Tritt folgen, der Schwerkraft trotzen und alle weiteren Gestze die die Menschheit bis dato kannte. Die Entwickler von Atari (ehemals Infrograms) haben spektakulere Schiessereien und haufenweise Prügeleien im Spiel in Szene gesetzt.
1) Story
2) Features
3) Bullet-Time
4) Grafik
5) Sound
6) Systemanforderung
7) Fazit
1) Story
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Enter the Matrix erzählt eine Geschichte in der Geschichte. Während Neo, der Auserwählte, seinen Gang durch die Filmwelt geht bewältigt ihr als Niobe oder Ghost die Spielewelt. Paralelle zum Film entstehen und einiges wird aufgedeckt. Da Enter the Matrix mit enger Arbeit der Filmemacher entstanden ist konnten Charaktere sowie Ereignisse des zweiten Films im Spiel eingebracht werden. Während also Neo seinen Teil der Arbeit verrichtet seit nun Ihr dran den eurigen zu leisten. Agenten die euch verfolgen werden zum Alltag doch ihr könnt euch wehren, indem ihr dieselber Gesetze brecht wie diese. Ich könnt an Wände laufen, gewaltige Sprünge machen und Kugeln ausweichen, denoch wird es nicht gerade einfach für euch werden. Seit auf der Hut. \"Das ist kein Spiel über einen Film – das ist ein Spiel über eine Welt.” David Perry, President, Shiny Entertainment.
2) Features
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* Die Geschichte innerhalb der Geschichte - ohne das Spiel verpasst Ihr einen Teil der Handlung von The Matrix Reloaded
* Unglaubliche Kung Fu-Tricks, in Szene gesetzt vom Matrix-Kampfchoreographen Yuen Wo Ping
* Hollywoodreife Auto-Verfolgungsjagden und Atem beraubende Stunts
* Hackt Euch in eure eigene Spielekonsole
* Trotzt den Gesetzen der Schwerkraft und beugt die Regeln im „Bullet Time“-Modus
* Tretet in knallharten Actionsequenzen gegen die gefürchteten Agenten der Matrix an
* Steuert die Logos, das schnellste Hovercraft der Zion-Flotte
* Konsultiert das Orakel, um zu erfahren, wie Ihr die Menschheit retten könnt
3) Bullet-Time
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Wer wünscht sich das nicht einmal: Mit einem Tastendruck die Welt verlangsamen. Bei Enter the Matrix ist das möglich. Ähnlich wie bei Max Payne besitzt ihr ein gewisses Pensum an Bullet-Time. Dieses könnt ihr im Laufe des Spiels verbrauchen. Drückt also die Taste (frei einstellbar) und vermöbelt eure Gegner so richtig. Die Bullet-Time \"läd\" sich mit der Zeit wieder selbstständig auf. Denoch dauert dies einige Zeit und wenn man sie Verbraucht hat wenn gerade ein Agent hinter einem her ist dann sieht es selbst für die Retter der Welt schlecht aus.
4) Grafik
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Die Grafik weicht kaum von den Spielen wie Max Payne oder ähnlichen 3D-Shootern ab. Ich habe Max Payne als Beispiel genommen weil dort wie auch bei Enter the Matrix die Hauptperson meist von Hinten zu sehen ist also Thrid-Person (Dritte Person). Die Lichteffekte sind leider nicht so gut gelungen wie bei Splinter Cell, dennoch aber anschaubar. Was die Grafik der Umgebung angeht ist Enter the Matrix durchschnitt, nichts überragendes aber auch nichts schlechtes. Das Hauptaugenmerk des Spiels ist ganz klar die Story. Alleine schon dafür ist das Spiel kaufenswert. Die Zwischensequenzen wurden mit den Orginaldarstellern der Matrix-Trillogie digitalisiert und machen das Flair des Mythos Matrix noch interessanter.
5) Sound
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Der Sound ist wie auch die Grafik durchschnitt. Die Hintergrundmelodien erinnern sehr stark an die Filme was die Stimmung und die Spannung ins unermäßliche wachsen lässt. Leider wurden die Geräusche der Kämpfe sowie der Umgebung eher lieblos im Spiel platziert. Sie passen zwar zu den Situationen aber sind nicht gerade erwähnenswert.
6) Systemanforderung
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MINIMUM
CPU mit 800 MHz
128 MByte RAM
3,6 GByte Installationsgröße
Geforce-1-Karte
OPTIMUM
CPU mit 2,0 GHz
512 MByte RAM
3,6 GByte Installationsgröße
Radeon-9700-Karte
7) Fazit
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Abgesehen von dem Design der Levels und des etwas mageren Sounds ist das Spiel recht gut gelungen. Das, auf was sich Enter the Matrix stützt ist ganz klar die Story. Durch kleinere Features wie Bullet-Time und ein zweiten Charakter wurde das Spiel etwas interessanter gestaltet. Ich habe mir das Spiel damals gekauft und war doch recht begeistert, gerade was die Story des Universums von Matrix erzählt. Die Zwischensequenzen die mit den orginal Darstellern gedreht wurden sind jedes Mal ein Schmunzeln wert. Gerade das macht das Spiel so schön. Man fühlt sich als ein Teil der Matrix.
\"Ich kann dir die Tür zeigen, hindurchgehen musst du selbst\" Morpheus
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