Entfernen von Weisheitszähnen Testbericht

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Erfahrungsbericht von XXichbinsXX

Traum oder Albtraum?

Pro:

man ist sie los, man kann keine Schmerzen mehr dran haben

Kontra:

die Schmerzen danach, man kann nix essen, dicke Backen etc.

Empfehlung:

Nein

Vorgeschichte
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Alles fing damit an, dass ich im Februar dauernd Ohrenschmerzen hatte. Ich war fast 2 Wochen krank geschrieben, hab Medikamente genommen und es wurde und wurde nicht besser. Ich war ein paar Mal beim Ohrenarzt, doch der konnte irgendwie nicht richtig was feststellen. Irgendwann fragte er mich mal, ob denn meine Zähne in Ordnung sind. Hä?? Eigentlich schon sagte ich. Dann habe ich sofort meinen Zahnarzt angerufen und noch am gleichen Tag einen Termin bekommen. Der sagte, er kann überhaupt nix machen, da müssen die Weisheitszähne raus, doch dafür müsste ich einen Termin bei einer Oralchirurgen machen, da ich es unbedingt unter Vollnarkose machen lassen wollte. Die meisten Zahnärzte, die das unter Vollnarkose gemacht hätten, hatten erst einen Termin 6 Wochen später, doch solange konnte ich mit den Ohrenschmerzen nicht mehr warten. Nun endlich einen gefunden, bei dem ich am nächsten Tag schon einen Termin hatte. Am nächsten Tag wurde ich dann bei diesem Zahnarzt noch mal geröntgt und dieser bestätigte, dass 3 Weisheitszähne rausmüssen. Dann wurde ich noch mal kurz über die Vollnarkose aufgeklärt und 2 Wochen später war der OP Termin. Es wird in der Praxis nur 1x im Monat mit Vollnarkose operiert und so lange musste ich nun noch warten. Dann bekam ich noch einen Zettel mit, den ich ausfüllen musste und auf dem alles stand, was dabei zu beachten ist. Diesen sollte ich dann am OP Tag wieder unterschrieben mitbringen.

Vorbesprechung
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Die Vorbesprechung lief eigentlich ziemlich schnell ab. Der Arzt fragte mich, wieso es denn unbedingt Vollnarkose sein soll und ich sagte ihm, dass ich ein wenig Angst habe und es anders nicht machen lassen will. Er fand das vollkommen ok. Dann hat er mir noch kurz erklärt wie alles ablaufen wird, dass ich danach kein Auto fahren darf, wie lange man ungefähr krankgeschrieben wird etc. Das war’s dann eigentlich auch schon.

Der Termin
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Also wenn es geht, dann lasst euch gleich morgens einen Termin geben. Was besseres kann euch eigentlich gar nicht passieren. Mein Termin war eigentlich auf 15 Uhr gelegt, doch ich wurde dann angerufen und konnte schon um 14 Uhr da sein. Toll, auch nicht viel besser, denn man darf 6 Stunden vorher nichts essen, nichts trinken und nicht rauchen. Das ist wirklich hart, vor allem das trinken ist mir wirklich schwer gefallen. Vor allem hat man dann auch so einen Hunger und Durst, dass man fast alles vergisst und einfach alles essen möchte. Das war für mich wirklich hart, deswegen würde ich es gleich morgens machen lassen, weil man da noch keinen Hunger hat und in der Nacht nix gegessen, nix getrunken und auch nicht geraucht hat.

Betäubung oder Vollnarkose?
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Dies muss jeder für sich selber entscheiden. Für mich stand gleich fest, dass ich es nur unter Vollnarkose machen würde, denn ich hatte keine Lust 2 megalange Spritzen in meinen Kiefer gebohrt zu bekommen. Ich finde die Vollnarkose einfach praktischer, weil man schön schläft und von der ganzen Aufregung nix mitbekommt. Vor allem, wenn es Komplikationen gibt wie bei mir, denn bei mir haben sie eine Blutung nicht mehr gestoppt bekommen und hatten wohl ganz schön zu kämpfen:o)) Hätte ich das alles mitbekommen, hatte ich wahrscheinlich panische Angst bekommen.

Doch die Entscheidung ist ja zum Glück jedem selber überlassen:o)

Die OP
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Von der OP selber habe ich natürlich nichts mitbekommen. Zuerst wurde von dem Narkosearzt mein Blutdruck gemessen und dann bekam ich auch schon die Infusion angelegt. Es dauerte auch nicht lange und ich merkte, wie ich immer müder wurde. Irgendwann bin ich dann wohl eingeschlafen und als ich aufgewacht bin war auch schon alles vorbei. Von der OP selber bekommt man wirklich absolut gar nix mit, und deswegen kann ich euch auch nicht mehr darüber berichten.

Kurz danach
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Ich wollte sofort aufstehen, doch das hat noch nicht so recht geklappt. Ich blieb noch ca. 2 min liegen und wurde dann, gestützt vom Narkosearzt, zu meinem Freund gebracht und draußen im Wartezimmer noch mal auf einen Stuhl gesetzte. Ich bekam sofort etwas zum kühlen, und natürlich war ich noch ein bisschen müde, doch das ging total schnell vorbei und ich fühlte mich gleich fit wie ein Turnschuh. Die Krankenschwester hat mir noch die Kanüle aus der Hand gezogen und meinte dann, ich kann auch schon wieder nach Hause, weil ich ja gleich fit war. Sie hat mir noch den Termin für den nächsten Tag gesagt und mir eine Krankmeldung ausgestellt und schon konnte ich nach Hause.

Zuhause angekommen
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….legte ich mich gleich ins Bett, weil ich dachte ich müsste nun schlafen und ich würde mich gleich müde und schlapp fühlen. Mein Schatz machte mir einen Tee, den er mir ans Bett stellte und ließ mich dann auch vollkommen in Ruhe, denn ich wollte ja schlafen. Doch irgendwie war ich überhaupt nicht müde und fühlte mich total gut. Also bin ich eine Stunde später wieder aufgestanden, nachdem ich „Unter Uns“ zu Ende geguckt hatte*g*. Ich habe sofort wieder geraucht und absolut keine Schmerzen gehabt. Auch nicht, als die Betäubung nachgelassen hat. In der Nacht habe ich geschlafen wie ein Baby und es war nix von einer OP zu merken. Auch in den nächsten Tagen hatte ich überhaupt keine Schmerzen, außer, dass meine rechte Backe total angeschwollen und grün-blau geworden ist. Schmerzen hatte ich nur etwas, wenn ich essen oder den Mund aufmachen wollte. Ansonsten habe ich außer der dicken Backe nix gemerkt.

Medikamente?
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Die bekommt ihr gleich beim Zahnarzt nach der OP aufgeschrieben. Ich hatte so ein komisches Zeug das ich gleich Zuhause trinken sollte und wohl ein heftiges Schmerzmittel war, denn die Schwester meinte extra, nur wenn es nötig ist nehmen. Und Schmerztabletten habe ich bekommen, doch ich habe wirklich nicht eine einzige davon gebraucht. Die Spülung habe ich dann auch noch geholt und auch oft benutzt. Ansonsten brauchte ich an Medikamenten nichts zu nehmen.


Die nächsten Tage
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Ich bin ja auch am nächsten Tag gleich wieder durch die Gegend gehüpft und habe mit meinem Freund seinen Onkel besucht, doch das hätte ich vielleicht lieber sein lassen sollen, denn am Freitagabend war ich alleine Zuhause und so gegen 23 Uhr wurde mich dann auf einem total übel, ich bekam Schweißausbrüche und hatte als das Gefühl ich muss mich jeden Moment übergeben zu müssen. Davor hatte ich totale Angst, weil ich dachte, dann würden vielleicht die Nähte aufplatzen und ich konnte den Mund ja schließlich auch nicht aufmachen. Doch es blieb mir zum Glück auch erspart und ich bin dann irgendwann wieder eingeschlafen. Am nächsten Tag ging’s mir dann auch wieder gut, doch diesmal habe ich mich noch ein bisschen geschont. Ich kann euch nur raten, denkt nicht gleich, ihr wärt fit wie ein Turnschuh, denn sonst geht’s euch wie mir. Schont euch lieber noch ein paar Tage, denn dafür seid ihr ja schließlich auch krankgeschrieben. Es hat also alles seinen Grund:o))

Die nächsten Tage konnte ich natürlich auch nichts essen, bzw. nichts richtiges, was mir schon ein bisschen zu schaffen machte. Nicht wegen dem Hunger, sondern zu sehen, wie andere Leute so schön leckere Sachen essen und man noch nicht mal einen Joghurt darf. Ich habe mich noch nie so sehr danach gesehnt einfach mal in ein Brot beißen zu können*g*.

Ansonsten ging’s mir die nächste Zeit wirklich gut und die Kontrolluntersuchungen habe auch immer ausgesagt, dass alles gut am heilen ist und man nicht mehr mit Komplikationen rechnen braucht.

Essen
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Ihr müsste selber entscheiden, ob und wann ihr euch traut etwas zu essen. Ich habe strikte Diät gehalten, weil ich einfach meinen Mund kaum aufbekommen habe und es mir beim kauen wehgetan hat. Und da hatte ich dann auch schon keinen Hunger mehr. Meine OP war donnerstags, wo ich morgens um 9 Uhr das letzte Mal gegessen habe. Dann habe ich Freitag und Samstag überhaupt nix gegessen und Sonntag habe ich mir dann Pellkartoffeln und Quark gemacht, doch noch nicht mal das konnte ich essen und somit habe ich es dann aufgegeben. Am Dienstag habe ich dann mit Toastbrot angefangen, was das auch wieder einigermaßen ging, auch wenn ich den Mund ganz langsam aufmachen musste und beim kauen musste ich auch noch vorsichtig sein. Ihr sollte danach ein paar Tage keine Milchprodukte essen, was ich voll gemein fand, denn so einen Joghurt kann man bei so was essen, weil man nicht kauen muss, doch da hatte ich wohl Pech. Die ersten Tage sollte ihr euch auf keinen Fall harte Sachen essen, sondern euch erstmal an weichen Dingen versuchen.

Trinken
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Am ersten Tag hab ich nur Tee getrunken und das war auch die nächsten 6 Tage so. Keine Ahnung wieso, aber ich dachte, das spült die Wunden schön aus und ich wollte auf Nummer sicher gehen. Ich denke, trinken kann man auch gut Mineralwasser und Sprudel. Von Säften würde ich mich vielleicht fernhalten. Ich hatte immer die Angst, dass es vielleicht brennen könnte.


Kühlen
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Bei so einer OP ist es wirklich total wichtig, dass man noch ein paar Tage danach die Backe/Backen schön kühlt, weil es sonst zu richtig dicken Schwellungen kommen kann und das ist ja auch nicht so angenehm. Man bekommt auch gleich in der Praxis schon was zum kühlen, was man auch am besten gar nicht von der Backe nehmen soll. Ich habe die ersten Stunden danach als gekühlt, doch dann habe ich es vernachlässigt, weil es mir einfach zu blöd wurde und ich ja schließlich auch keine Schmerzen hatte. Wieso also kühlen? Die Rechnung habe ich dann am nächsten Tag schon bekommen, denn da fing die eine Backe an zu schwellen und wurde die nächsten Tage noch dicker. Aber nur die eine Seite, auf der anderen hat man gar nix gesehen. Keine Ahnung warum.

Also ich würde jedem empfehlen: Kühlt wirklich, denn dann könnt ihr euch die megadicken Backen vielleicht ein wenig ersparen.

Und was mach ich nun die ganze Zeit?
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Ja ihr solltet euch am besten schon vorher überlegen, was ihr die nächsten Tage dann so alles machen wollt, denn anstrengen dürft ihr euch ja nicht. Am besten ihr legt euch vor den Fernseher oder lest ein Buch. Ich habe auch oft am PC gegessen. Doch ihr müsst bedenken, ich war am nächsten Tag schon voll fit, aber euch wird bestimmt was einfallen:o)

Fäden ziehen
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Davor hatte ich eine Angst, das kann man sich kaum vorstellen. Ich habe gedacht das wird jetzt total ziepen und wieder etwas nachbluten. Auch hierbei muss man sich wieder ganz normal auf den Zahnarztstuhl setzen und den Mund schön weit aufmachen. Dann knipst der Zahnarzt die Fäden durch und zieht sie raus. Ich muss euch sagen. Ich habe NIX gemerkt. Ich habe als drauf gewartet, dass er endlich anfängt, doch da war schon alles vorbei. Bei manchen tut es vielleicht ein bisschen weh, doch ich habe absolut nix gespürt.

Das ist normal!
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Schmerzen:
Natürlich hat man nach so einer OP auch ein wenig Schmerzen. Doch dies ist bei jedem unterschiedlich. Die einen können vor Schmerzen gar nix machen und Leute wie ich, die kaum was gemerkt haben, haben halt weniger Schmerzen. Es kann noch lange Zeit nach der OP wehtun, also macht euch mal nicht gleich Gedanken, es ist völlig normal und ihr braucht deswegen nicht gleich einen Arzt aufsuchen.

Blutungen:
Nachblutungen sind nach dem Ziehen der Weisheitszähne auch völlig normal und werden auch noch ein bisschen andauern. Es ist jetzt nicht so, dass ihr ständig den Mund voll Blut habt, doch wenn ihr schmeckt, das es schon wieder ein bisschen nachblutet spült einfach den Mund mit lauwarmen Wasser aus und schon seid ihr den ekligen Geschmack auf wieder etwas los.


Grundregeln
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Zähne Putzen:
Natürlich sollte man sich auch nach der OP die Zähne putzen. Den ersten Tag sollte man es aber wahrscheinlich besser sein lassen und einfach nur die Mundspülung benutzen die man verschrieben bekommt. Ich habe dann gleich am nächsten Tag schon wieder mit dem Zähne putzen angefangen, doch die Wunde habe ich natürlich in Ruhe gelassen und versucht diesem Bereich des Mundes noch ein paar Tage aus dem Weg zu gehen, denn ich wollte natürlich nicht, dass die Wunde noch mal aufgeht und erneut genäht werden muss.

Anstrengung:
Anstrengung sollte man noch einige Tage nach der OP vermeiden, da es sonst sein kann, dass die Wunde aufplatzt. Man sollte sich nicht bücken und auch keine schweren Gegenstände heben. Darauf habe ich auch wirklich geachtet.

Wenn die Wunde aufgeht:
Sollte man am besten so schnell wie möglich einen Arzt aufsuchen. In der Zeit sollte man auch schon auf etwas draufbeißen, damit die Blutung etwas gestoppt wird. Die Wunde wird dann vom Arzt wahrscheinlich neu genäht werden müssen. Dies ist mir zum glück erspart geblieben.

Rauchen:
Sollte man auch bis 24h nach der OP vermeiden. Ich habe es natürlich nicht ausgehalten und nach 5 Stunden schon wieder die erste Zigarette geraucht. Nebenwirkungen habe ich keine bekommen.

Alkohol:
Sollte man auch noch ein paar Tage nach der OP vermeiden. Keine Ahnung wieso das so ist, wahrscheinlich wegen der Wunde, aber damit hab ich mich eigentlich weniger befasst, weil ich eh fast nie Alkohol trinke.

Nicht ans Steuer setzen:
Man sollte nach der OP auf keinen Fall alleine nach Hause fahren. Egal, ob man es unter Vollnarkose hat machen lassen oder unter örtlicher Betäubung. Die Konzentration ist natürlich nach so einer Aufregung nicht voll da und außerdem hat man ja auch ein Narkosemittel bekommen, und mit so was darf man sich sowieso nicht ans Steuer setzen. Am besten ihr nehmt sowieso eine Begleitperson mit, die kann euch dann wieder nach Hause fahren. Oder ihr lasst euch eben abholen.

Die Wunde einfach in Ruhe lassen:
Natürlich ist es verlockend mal mit der Zunge zu gucken, was denn die Wunde überhaupt so macht und wie groß die Löcher denn nun sind, doch das würde ich lieber sein lassen, denn sonst kann es sein, dass die Wunde viel länger zum heilen braucht und es besteht auch hier wieder die Gefahr, dass die Wunde aufgeht.

Muss ich dann noch mal zum Zahnarzt?
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Ja, auch nach der OP müsst ihr noch ein paar Mal euren geliebten Zahnarzt aufsuchen. Bei mir war es 4-mal der Fall. Gleich am nächsten Tag der OP müsst ihr zu einer Kontrolluntersuchung bei der Arzt guckt wie die Wunde aussieht und die Tamponaden rausnimmt (die bekommt man bei der OP rein, damit die Löcher der Wunde etwas geschützt sind). Das war auf jeden Fall ein ekliges Gefühl, als die rausgenommen wurden. Natürlich bekommt ihr am nächsten Tag den Mund so gut wie gar nicht auf, so dass der Arzt auch nicht allzu viel sehen kann. Dann war ich 4 Tage später noch mal da, und 1 Woche später wurden dann die Fäden gezogen. Dann musste ich ca 10 Tage später noch mal hin, wo der Zahnarzt die Wunde dann noch mal kontrolliert hat.

Fazit
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Ich bin froh, dass ich es hinter mit habe, denn so was hat wohl niemand gerne, und jeder wünscht sich, dass er davon verschont bleibt. Ich kann eigentlich nichts richtig negatives berichten, da ich eigentlich ziemlich gute Erfahrungen damit gemacht habe, im Gegensatz zu mach anderen, die es vor Schmerzen kaum aushalten konnten, bei denen die Wunde geplatzt ist, die Wunde sich entzündet hat oder sonst irgendwas passiert ist. Ich hatte ja absolut keine Schmerzen, es war nur eine Backe angeschwollen und ich habe mich gleich total fit gefühlt. Das Fädenziehen habe ich überhaupt nicht gemerkt und die Wunde ist total schnell geheilt. Das einzig negative war, dass ich tagelang nix essen konnte und halt den Freitag die Übelkeit und der Schüttelfrost. Also habt nicht gleich Angst davor, wenn ihr hört : Die Weisheitszähne müssen raus, denn vielleicht habt ihr ja Glück wie ich, und merkt fast gar nix davon. Aber noch mal möchte ich es trotzdem nicht erleben:o))))

22 Bewertungen, 2 Kommentare

  • KleineRatte

    22.06.2004, 17:24 Uhr von KleineRatte
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht, den Mist habe ich auch schon hinter mir :-)

  • froes

    22.06.2004, 16:43 Uhr von froes
    Bewertung: sehr hilfreich

    Vollnarkose wegen Zähneziehen fände ich dann doch etwas heiß! Shine On, Frank