Epson Stylus C60 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Druckqualität:
- Betriebskosten:
- Installation:
- Support & Service:
Erfahrungsbericht von migedo
Guter Drucker mit Mängel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe mir vor kurzem einen neuen Drucker angeschafft. Aufgrund der Werbung von Epson und anhand einiger Testberichte ist meine Wahl auf den EPSON Stylus C 60 - Drucker gefallen. Dieser Tintenstrahldrucker hat mich 122 Euro, Kaufdatum: 12/01, gekostet. Mit dabei waren das Spiel \"Planet der Affen\", sowie die dazugehörigen Druckerpatronen in Schwarz/Weiß und Farbe. Na, ja auf das Spiel hätte ich auch verzichten können, man hätte besser ein USB-Kabel beilegen sollen..
Nachdem ich den Drucker ausgepackt und mittels nachgekauften USB-Kabels an meinen Computer angeschlossen hatte, war ich von der schnellen und unproblematischen Installation freudig überrascht. Die beigefügte Installations-CD mit entsprechender Drucker-Software (Überwachung und Drucker-Monitor) ist funktionell.
Mit dieser Software lässt sich der Drucker überwachen, es zeigt den genauen Tintenvorrat in beiden Druckkammern an, man kann den Druckkopf justieren, die Düsen reinigen und das Druckbild korrigieren.
Die ersten Testdrucke verliefen gut, das Druckbild gefiel insgesamt recht gut.
Die Geschwindigkeit war auch zufrieden stellend, der Schwarzweiß-Druck war pro Blatt sehr schnell, der Farbdruck lief ebenfalls flott ab. Die Druckgeschwindigkeit, die laut Hersteller angegeben sind: Schwarz/Weiß= 12 Seiten die Minute, Farbe= 3,6 Seiten, kann ich nur bestätigen.
Beim Drucken habe ich dann den ersten Schreck erhalten. Bevor der Drucker die ersten Seiten ausdruckt, beginnt er mit, für mich doch lauten Geräuschen, die Druckköpfe in Position zu bringen. Dies ist mehr als nervig. Anschließend ist das Druckgeräusch aber auch nicht gerade leise, Werksangabe zufolge: 48 db. Ob da nicht etwas untertrieben wurde.
Nach ca. 6 Monaten ( hoher Verbrauch) war dann zuerst die Farbpatrone leer. Das fand ich zunächst nicht sonderlich schlimm, da ich meine Textdokumente ja noch in schwarz/weiß ausdrucken konnte. Ein Blick auf dem Druckmonitor zeigte mir, dass die Schwarzpatrone noch halb gefüllt war.
Doch meine Überlegung wurde je zunichte gemacht. Obwohl ich in der Druckereinstellung, die sehr übersichtlich ist, von Farb- auf Schwarz/Weiß-Druck umschaltete, weigerte sich der Drucker, meine Textdokumente auszudrucken. Immer wieder erschien die Meldung, dass die Farbpatrone leer sei und ich doch bitte eine Original-Epsonfarbpatrone einlegen solle.
Das haben sich die Techniker von Epson ja fein ausgedacht. Sobald eine Patrone leer ist, ist der Drucker nicht zu gebrauchen, da er solange streikt, bis Ersatz eingebaut wurde.
Dies empfinde ich als absolute Frechheit und Geldschneiderei. Das wurde in keinem Test und in keiner Produktbeschreibung von Epson erwähnt.
Die Patronen von Epson sind mit ca. 35 Euro pro Patrone ebenfalls nicht gerade billig, erfreulicherweise gibt es hier aber billigere Alternativpatronen.
Fazit:
Ich würde mir diesen Drucker nicht wieder kaufen, da es doch billigere Tintenstrahldrucker gibt, die auch in den Nebenkosten relativ günstig sind. Der derzeitige Preis des EPSON Stylus C 60 liegt zurzeit bei ca. 69 Euro (Elektro-Conrad).
Nachdem ich den Drucker ausgepackt und mittels nachgekauften USB-Kabels an meinen Computer angeschlossen hatte, war ich von der schnellen und unproblematischen Installation freudig überrascht. Die beigefügte Installations-CD mit entsprechender Drucker-Software (Überwachung und Drucker-Monitor) ist funktionell.
Mit dieser Software lässt sich der Drucker überwachen, es zeigt den genauen Tintenvorrat in beiden Druckkammern an, man kann den Druckkopf justieren, die Düsen reinigen und das Druckbild korrigieren.
Die ersten Testdrucke verliefen gut, das Druckbild gefiel insgesamt recht gut.
Die Geschwindigkeit war auch zufrieden stellend, der Schwarzweiß-Druck war pro Blatt sehr schnell, der Farbdruck lief ebenfalls flott ab. Die Druckgeschwindigkeit, die laut Hersteller angegeben sind: Schwarz/Weiß= 12 Seiten die Minute, Farbe= 3,6 Seiten, kann ich nur bestätigen.
Beim Drucken habe ich dann den ersten Schreck erhalten. Bevor der Drucker die ersten Seiten ausdruckt, beginnt er mit, für mich doch lauten Geräuschen, die Druckköpfe in Position zu bringen. Dies ist mehr als nervig. Anschließend ist das Druckgeräusch aber auch nicht gerade leise, Werksangabe zufolge: 48 db. Ob da nicht etwas untertrieben wurde.
Nach ca. 6 Monaten ( hoher Verbrauch) war dann zuerst die Farbpatrone leer. Das fand ich zunächst nicht sonderlich schlimm, da ich meine Textdokumente ja noch in schwarz/weiß ausdrucken konnte. Ein Blick auf dem Druckmonitor zeigte mir, dass die Schwarzpatrone noch halb gefüllt war.
Doch meine Überlegung wurde je zunichte gemacht. Obwohl ich in der Druckereinstellung, die sehr übersichtlich ist, von Farb- auf Schwarz/Weiß-Druck umschaltete, weigerte sich der Drucker, meine Textdokumente auszudrucken. Immer wieder erschien die Meldung, dass die Farbpatrone leer sei und ich doch bitte eine Original-Epsonfarbpatrone einlegen solle.
Das haben sich die Techniker von Epson ja fein ausgedacht. Sobald eine Patrone leer ist, ist der Drucker nicht zu gebrauchen, da er solange streikt, bis Ersatz eingebaut wurde.
Dies empfinde ich als absolute Frechheit und Geldschneiderei. Das wurde in keinem Test und in keiner Produktbeschreibung von Epson erwähnt.
Die Patronen von Epson sind mit ca. 35 Euro pro Patrone ebenfalls nicht gerade billig, erfreulicherweise gibt es hier aber billigere Alternativpatronen.
Fazit:
Ich würde mir diesen Drucker nicht wieder kaufen, da es doch billigere Tintenstrahldrucker gibt, die auch in den Nebenkosten relativ günstig sind. Der derzeitige Preis des EPSON Stylus C 60 liegt zurzeit bei ca. 69 Euro (Elektro-Conrad).
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