Erbsensuppe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von campino
Schon fast eine Zwangshandlung: Pürieren!
Pro:
Hülsenfrüchte, in diesem Fall Erbsen sind preiswert und es lassen sich viele Gerichte daraus "zaubern", nicht nur Erbspüree!
Kontra:
ein Kontra? Wo?
Empfehlung:
Ja
Seit ich mit meinem vor kurzem erworbenen ESGE-Zauberstab so richtig schön zaubern kann, ist (fast) nichts vor meiner Pürierwut sicher.
Da trifft es sich ganz gut, dass ich kürzlich in einem Kommentar um das Rezept für Erbsensuppe und Erbspüree gebeten wurde.
Diesem Wunsch möchte ich hiermit nachkommen.
Erbsensuppe
500 g gelbe Erbsen, geschält
3 – 4 Kartoffeln
150 g durchwachsener Speck
1 Prise Muskat
Salz, weißer Pfeffer
1 bis 2 l Fleisch-oder Gemüsebrühe (je nach Konsistenz der Suppe)
Etwas Liebstöckel
Damit auch was in der Suppe schwimmt:
Pro Person 1 Paar Saiten-, Wiener-, oder Bockwürstchen
Die Erbsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen.
Am nächsten Tag etwa 1 Stunde durchkochen, nach der Hälfte der Kochzeit die geschälten und in Stücke geschnittenen Kartoffeln zugeben.
Mit der Brühe aufgießen und durchkochen bis die Erbsen weich und die Kartoffeln gar sind.
Jetzt alles pürieren!
Den Speck in einer Pfanne kross ausbraten und dazugeben, die Würstchen in der Suppe erhitzen. Mit Liebstöckel-Blättchen garnieren.
Erbspüree
Die Zutaten sind fast identisch mit den Zutaten der Erbsensuppe:
500 g gelbe Erbsen, geschält
1 – 2 Kartoffeln
1 El Margarine oder Butter
1 Zwiebel
100 g durchwachsener Speck (Veganer + Vegetarier müssen mit Rauchsalz vorlieb nehmen)
1 Prise Muskat
Salz, weißer Pfeffer
Den Speck in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne ohne weitere Fettzugabe auslassen. Im Speckfett die feingeschnittene Zwiebel knusprig braun werden lassen.
Die Speck-Zwiebelmischung über das Püree geben.
Ein sehr nahrhaftes, aber auch sehr preiswertes Essen. 500 g Erbsen kosten meist unter 1,-- Euro.
Resteverwertung
Übriggebliebenes Erbspüree lässt sich hervorragend zu Erbsbuletten verarbeiten.
In das Püree Püree je nachdem wie viel übrig ist, 1-2 Eier und etwas Mehl geben. Aus dem Teig flache Buletten formen. Entweder in Semmelbrösel oder in Sesamkörnern wälzen und in Fett ausbacken. Aufpassen, das nichts anklebt.
Obenstehende Rezepte lassen sich auch für getrocknete Bohnen, Kichererbsen und Linsen verwenden.
Da trifft es sich ganz gut, dass ich kürzlich in einem Kommentar um das Rezept für Erbsensuppe und Erbspüree gebeten wurde.
Diesem Wunsch möchte ich hiermit nachkommen.
Erbsensuppe
500 g gelbe Erbsen, geschält
3 – 4 Kartoffeln
150 g durchwachsener Speck
1 Prise Muskat
Salz, weißer Pfeffer
1 bis 2 l Fleisch-oder Gemüsebrühe (je nach Konsistenz der Suppe)
Etwas Liebstöckel
Damit auch was in der Suppe schwimmt:
Pro Person 1 Paar Saiten-, Wiener-, oder Bockwürstchen
Die Erbsen über Nacht in kaltem Wasser einweichen.
Am nächsten Tag etwa 1 Stunde durchkochen, nach der Hälfte der Kochzeit die geschälten und in Stücke geschnittenen Kartoffeln zugeben.
Mit der Brühe aufgießen und durchkochen bis die Erbsen weich und die Kartoffeln gar sind.
Jetzt alles pürieren!
Den Speck in einer Pfanne kross ausbraten und dazugeben, die Würstchen in der Suppe erhitzen. Mit Liebstöckel-Blättchen garnieren.
Erbspüree
Die Zutaten sind fast identisch mit den Zutaten der Erbsensuppe:
500 g gelbe Erbsen, geschält
1 – 2 Kartoffeln
1 El Margarine oder Butter
1 Zwiebel
100 g durchwachsener Speck (Veganer + Vegetarier müssen mit Rauchsalz vorlieb nehmen)
1 Prise Muskat
Salz, weißer Pfeffer
Den Speck in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne ohne weitere Fettzugabe auslassen. Im Speckfett die feingeschnittene Zwiebel knusprig braun werden lassen.
Die Speck-Zwiebelmischung über das Püree geben.
Ein sehr nahrhaftes, aber auch sehr preiswertes Essen. 500 g Erbsen kosten meist unter 1,-- Euro.
Resteverwertung
Übriggebliebenes Erbspüree lässt sich hervorragend zu Erbsbuletten verarbeiten.
In das Püree Püree je nachdem wie viel übrig ist, 1-2 Eier und etwas Mehl geben. Aus dem Teig flache Buletten formen. Entweder in Semmelbrösel oder in Sesamkörnern wälzen und in Fett ausbacken. Aufpassen, das nichts anklebt.
Obenstehende Rezepte lassen sich auch für getrocknete Bohnen, Kichererbsen und Linsen verwenden.
118 Bewertungen, 2 Kommentare
-
27.01.2007, 16:36 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichsh & lg Sarah
-
18.08.2006, 19:19 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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